Endlos Turbo Short 106,8166 open end: Basiswert BMW

DFX0YU / DE000DFX0YU9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 15:56:23, Brief 03.03. 15:56:23
DFX0YU DE000DFX0YU9 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 15:56:23, Brief 03.03. 15:56:23
3,18 EUR
Geld in EUR
3,19 EUR
Brief in EUR
-7,83%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 74,89 EUR
Quelle : Xetra , 15:41:46
  • Basispreis
    106,8166 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    42,63%
  • Knock-Out-Barriere
    106,8166 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 42,63%
  • Hebel 2,35x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Short 106,8166 open end: Basiswert BMW

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.03. 15:56:23
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFX0YU / DE000DFX0YU9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 17.11.2020
Erster Handelstag 17.11.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
106,8166 EUR
Knock-Out-Barriere
106,8166 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,55300% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.03.2021, 15:56:23 Uhr mit Geld 3,18 EUR / Brief 3,19 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,31%
Hebel 2,35x
Abstand zum Knock-Out Absolut 31,9266 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 42,63%
Performance seit Auflegung in % -11,42%

Basiswert

Basiswert
Kurs 74,89 EUR
Diff. Vortag in % 3,21%
52 Wochen Tief 36,595 EUR
52 Wochen Hoch 77,31 EUR
Quelle Xetra, 15:41:46
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 10,03
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.01.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
78,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 56,54 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.01.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.01.2021 bei einem Kurs von 68,44 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 02.03.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.03.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 69,90.
Wachstum KGV 3,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 19,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,45% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,37 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 78,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 78,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 16,09 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 16,09 EUR oder 0,22% Das geschätzte Value at Risk beträgt 16,09 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,22%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,9%
Volatilität der über 12 Monate 41,6%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

03.03.2021 | 15:48:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Immer mehr Ladestationen für E-Autos - Zukunft gesichert?

BERLIN (dpa-AFX) - Hängt die Elektromobilität der Zukunft allein an der Zahl der Ladestationen? Nein, sagt der Energieverband BDEW, der am Mittwoch neben aktuellen Daten auch einen Plan für einen schnellen Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland vorgestellt hat. Hauptbotschaft: Mehr Ladestationen für E-Autos sind wichtig, aber es kommt auch darauf an, wie sie beschaffen sind und wie sie die Fahrer nutzen.

Nach Angaben des BDEW wächst die Zahl der öffentlichen Ladestationen seit Jahren kräftig. Mittlerweile sind 39 538 Ladepunkte im Ladesäulenregister des Verbands gemeldet. Jeder siebte davon ist ein Schnellladepunkt - also eine Einrichtung mit einer höheren Ladeleistung. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren lag die Gesamtzahl der öffentlichen Ladepunkte noch bei 7400.

In den vergangenen drei Monaten seien rund 3800 hinzugekommen - ein Plus von zehn Prozent. "Es kommt richtig Fahrt in die Elektromobilität", bilanzierte BDEW-Hauptgeschäftsführerin Kerstin Andreae. Mittlerweile würden mehr als 85 Prozent der vorhandenen öffentlichen Ladepunkte von Mitgliedern ihres Verbands betrieben.

Dem BDEW zufolge sind in Deutschland aktuell 500 000 Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb oder Hybridantrieb zugelassen. Die vorhandenen Ladepunkte könnten den Angaben zufolge aktuell mehr als 550 000 E-Fahrzeuge versorgen.

Die Bundesregierung will bis 2030 eine Million öffentlicher Ladepunkte für zehn Millionen E-Autos geschaffen haben. Der BDEW bezweifelt, dass dieser "starre Schlüssel" zielführend ist. Auch Autobranche, Ladesäulenbetreiber und Kommunen hätten sich kritisch zu unflexiblen Zielvorgaben geäußert, argumentierte der Verband.

Zum Ausbau der Infrastruktur gehörten neben der reinen Zahl an Ladepunkten auch die Ladeleistung, das Ladeverhalten der Nutzer und technische Neuerungen.

So seien etwa die aktuellen öffentlichen Stationen weit davon entfernt, voll ausgelastet zu sein, erklärte Verbandschefin Andreae. Die durchschnittliche Auslastung einer Ladesäule liegt demnach bei einem Ladevorgang in fünf Tagen, bei Schnellladepunkten sei es eine Ladung alle zwei Tage.

"Es ist mehr als fraglich, ob wir bis 2030 eine Million Ladepunkte brauchen." Zumal auch die Leistung der Stationen zugenommen habe. Seit 2019 steige die Zahl der Fahrzeugmodelle mit einer Ladeleistung ab 100 Kilowatt. Die Elektromobilität sei "an der Schwelle vom Nischenphänomen zum dynamischen Markt", urteilt der Verband.

Um dieser Dynamik gerecht zu werden, fordert er auch schnellere Genehmigungsverfahren für Flächen, die sich für Ladestationen eignen, und weniger Bürokratie bei Förderanträgen.

Daneben sei es wichtig, die privaten Ladestationen weiter auszubauen. Auch hier gibt es einen Zuwachs. Seit Ende November vergangenen Jahres seien 300 000 Förderanträge für private Wandladestationen, sogenannte Wallboxen, eingegangen.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wertete den Andrang am Mittwoch als "einmalig gut". Die Förderung für private Stationen hatte die Bundesregierung erst kürzlich von 200 Millionen auf 400 Millionen Euro aufgestockt.

Bis Sommer könnten so mehrere hunderttausend zusätzliche private Ladepunkte entstehen. Die meisten Ladevorgänge - neun von zehn - finden nach BDEW-Angaben bislang zu Hause oder am Arbeitsplatz statt. Aber auch hier sieht der Verband Luft nach oben. Hürden müssten wegfallen, damit die Menschen künftig bequemer von vielen Orten aus laden könnten. "Laden ist nicht das neue Tanken. Laden ist bequemer", sagte Andreae.

Aus der Opposition kamen am Mittwoch teils kritische Töne. Der Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer begrüßte den Ausbau der Ladestationen, mahnte aber an, auch die Bezahlung an den Säulen zu vereinfachen. Eine Bezahlmethode, etwa per EC-Karte, würde einen größeren Anreiz schaffen, die Stationen zu nutzen, argumentierte Krischer. "Das macht als Nutzer keinen Spaß, weil man zig verschiedene Karten oder Apps braucht", sagte er zur Situation an den aktuellen Ladestationen./faa/DP/stk

03.03.2021 | 14:15:37 (dpa-AFX)
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ROUNDUP: Proteste in Corona-Zeiten - IG Metall startet ihre Warnstreiks
01.03.2021 | 14:42:37 (dpa-AFX)
Bayerische Metaller laufen sich für Warnstreiks warm
01.03.2021 | 10:51:41 (dpa-AFX)
Stimmung in der Autoindustrie besser - Produktion soll steigen
27.02.2021 | 08:53:32 (dpa-AFX)
Preisnachlass für Neuwagen vor allem über Eigenzulassungen und Abos