Mini-Future Short 74,494 open end: Basiswert Hella GmbH & Co KGaA

DFX0VL / DE000DFX0VL4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 21:58:04, Brief 03.03. 21:58:04
DFX0VL DE000DFX0VL4 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 21:58:04, Brief 03.03. 21:58:04
2,79 EUR
Geld in EUR
2,88 EUR
Brief in EUR
-2,79%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 50,55 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:27
  • Basispreis
    78,2031 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    54,70%
  • Knock-Out-Barriere
    74,494 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 47,37%
  • Hebel 1,75x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Mini-Future Short 74,494 open end: Basiswert Hella GmbH & Co KGaA

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.03. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFX0VL / DE000DFX0VL4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 17.11.2020
Erster Handelstag 17.11.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
78,2031 EUR
Knock-Out-Barriere
74,494 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,55300% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.03.2021, 21:58:04 Uhr mit Geld 2,79 EUR / Brief 2,88 EUR
Spread Absolut 0,09 EUR
Spread Homogenisiert 0,90 EUR
Spread in % des Briefkurses 3,13%
Hebel 1,75x
Abstand zum Knock-Out Absolut 23,944 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 47,37%
Performance seit Auflegung in % -13,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 50,55 EUR
Diff. Vortag in % 2,12%
52 Wochen Tief 20,240 EUR
52 Wochen Hoch 55,85 EUR
Quelle Xetra, 17:35:27
Basiswert Hella GmbH & Co KGaA
WKN / ISIN A13SX2 / DE000A13SX22
KGV -13,03
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 26.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
71,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,73 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist HELLA GMBH & KGAA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 26.02.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 26.02.2021 bei einem Kurs von 49,18 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.02.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.02.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 52,65.
Wachstum KGV 2,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 32,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,51% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 26.02.2021 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 77 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 1,54 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,54% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 71,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 71,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 19,36 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 19,36 EUR oder 0,39% Das geschätzte Value at Risk beträgt 19,36 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,39%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,7%
Volatilität der über 12 Monate 52,2%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

15.02.2021 | 16:28:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Autowerke laufen trotz Grenzkontrollen stabil

HANNOVER/DRESDEN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Nach der Unterbrechung lebenswichtiger Lieferketten im ersten Corona-Lockdown 2020 richtet sich die Autoindustrie auf mögliche neue Produktionsprobleme ein. Bisher ist die Versorgung aber noch weitgehend stabil. Grund für Befürchtungen, es könnte zu Störungen bis hin zu Komplettausfällen in den Werken kommen, sind die verschärften deutschen Einreiseregeln gegenüber Tschechien und Tirol in Österreich. An den Grenzen gibt es etwa Corona-Vorgaben für Lkw-Fahrer: Seit Sonntag wird kontrolliert, ob ein negativer Virustest vorliegt und eine Region mit häufigem Auftreten ansteckenderer Varianten des Erregers durchfahren wurde.

Der Autobranchen-Verband VDA hatte am Wochenende gewarnt, diese Maßnahmen dürften den Lieferverkehr für die deutschen Fabriken erheblich ausbremsen, vor allem in Bayern und Sachsen. Möglicherweise könnte die Produktion schon ab Montagmittag größtenteils zum Erliegen kommen. Ganz so dramatisch war es nun - vorerst jedenfalls - nicht. Die Unternehmen müssen die Situation jedoch genau im Blick behalten.

In Tschechien, der Slowakei und Ungarn sitzen wichtige Zulieferer, deren Teile im Rahmen eng getakteter Pläne stets möglichst pünktlich ("just-in-time") eintreffen müssen. Und auch aus Norditalien kommen zahlreiche Lieferungen von Auto- oder Maschinen-Komponenten, die über den Brenner-Pass und anschließend durch das Bundesland Tirol normalerweise reibungslos ihren Weg in die Bundesrepublik finden.

Europas größter Autokonzern Volkswagen <DE0007664039> erklärte, allzu bedrohlich stelle sich die Lage zum Wochenbeginn nicht dar: "Noch gibt es keine größeren Einschränkungen. Stand heute laufen alle Standorte, auch die in Sachsen." Man müsse allerdings aufpassen: "Wir beobachten das natürlich weiter." Ähnlich äußerten sich die bayerische Tochter Audi sowie BMW <DE0005190003>, Daimler <DE0007100000> und weitere Firmen. Unabhängig von der Frage der Corona-Tests für Lkw-Fahrer könnten die Staus an sich möglicherweise längere Verzögerungen bringen. Man stehe daher mit den Lieferanten in Kontakt, so VW <DE0007664039>. "Wir müssen jetzt von Tag zu Tag weiterschauen."

In der deutschen Kernbranche und angeschlossenen Wirtschaftszweigen ist nach den Erfahrungen des vergangenen Frühjahres Vorsicht geboten. Damals hatten mehrere EU-Staaten entgegen den Binnenmarkt-Regeln die Grenzen angesichts steigender Infektionen dichtgemacht. Zwar berief man sich auf einen Notfall und höhere Gewalt - doch wegen fehlender Absprachen kam es zu Chaos in der Abfertigung und überlangen Staus. Lieferketten wurden zerrissen. Neben dem Nachfragerückgang der Kunden war dies der Hauptgrund dafür, dass viele Autohersteller und

-zulieferer wochenlang Werke schlossen und Kurzarbeit einführten.

Ziel der neuen Grenzkontrollen ist es, das Einschleppen mutierter, infektiöserer Coronaviren einzudämmen. Sowohl in Tschechien als auch in Tirol sind diese Varianten derzeit deutlich stärker verbreitet als in Deutschland. Deshalb dürfen aus betroffenen Gebieten - mit wenigen Ausnahmen - jetzt nur noch Deutsche sowie Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland einreisen. An der Autobahn zwischen Prag und Dresden bildeten sich am Montag schon lange Staus.

Bei den Autobauern sah man die Entwicklung bis auf Weiteres recht gelassen. "Unsere Werke sind derzeit versorgt und produzieren planmäßig", hieß es auch bei BMW. "Erste Lieferungen konnten bereits die Grenzen passieren und sind ohne größere Verzögerungen angekommen." Es gebe überdies "einige Pendler, die von den Grenzkontrollen betroffen sind". Deren Zahl sei aber relativ gering. Bei Audi sagte ein Sprecher: "Wir produzieren aktuell ohne Einschränkungen, beobachten die Lage und die weitere Entwicklung."

Eine Daimler-Sprecherin erklärte, es laufe alles planmäßig - am Sonntag hatte es geheißen, von Werksschließungen könne keine Rede sein. Auch Opel waren zunächst keine Probleme bekannt. Ford <US3453708600> sowie der Lichttechnik- und Elektronikhersteller Hella <DE000A13SX22> erklärten mit Blick auf die tschechischen Zulieferer, es gebe bis dato keine Einschränkungen. Zumindest waren diese laut Hella noch "im beherrschbaren Rahmen".

Der VDA forderte ein "intelligentes Grenzmanagement, damit die Lkw-Fahrer mit negativen Tests schnell durchkommen". Der Transportverkehr müsse eigene Kontrollstellen ansteuern dürfen, Corona-Testkapazitäten an den Übergängen sollten ausgebaut werden. Es müsse außerdem mehr Schnelltests für einreisende Brummifahrer geben.

Grundsätzlich ist das Thema vor allem für Werke in Südostdeutschland brisant. VW produziert außerhalb der norddeutschen Heimatstandorte in Sachsen (Zwickau, Chemnitz, Dresden). Die Tochter Porsche ist auch in Leipzig ansässig - ebenso wie BMW, neben seinen bayerischen Fabriken München, Dingolfing und Regensburg. Im sächsischen Kamenz ist zudem Daimler vertreten, Audi mit dem Hauptsitz Ingolstadt in Bayern sowie dem Werk Neckarsulm nicht weit entfernt in Baden-Württemberg.

Die Autohersteller müssen sich bereits seit Wochen mit empfindlichen Lieferengpässen bei wichtigen Bauteilen auseinandersetzen. So fehlen vielerorts Halbleiter, die in Mikrochips, LED-Technik und weiteren Elektronik-Komponenten stecken. Die Halbleiter-Produzenten hatten im Auto-Absatztief auf andere Abnehmer aus IT, Unterhaltungselektronik oder Medizintechnik umgeschwenkt. Bei VW rechnet man damit, dass wohl erst in der zweiten Jahreshälfte alle nötigen Mengen verfügbar sind./jap/DP/fba

11.02.2021 | 13:59:54 (dpa-AFX)
Zulieferer Hella bleibt trotz Erholung vorsichtig - Bestätigt Mittelfristziele
11.02.2021 | 13:30:24 (dpa-AFX)
DGAP-News: HELLA GmbH & Co. KGaA: Capital Markets Day 2021: HELLA bekräftigt mittelfristige Wachstums- und Profitabilitätsziele (deutsch)
11.02.2021 | 08:50:49 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Gestrichene Kaufempfehlungen belasten Hella und Dürr
11.02.2021 | 07:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Hella auf 'Neutral' - Ziel runter auf 54 Euro
10.02.2021 | 11:26:28 (dpa-AFX)
DGAP-DD: HELLA GmbH & Co. KGaA (deutsch)
10.02.2021 | 11:18:43 (dpa-AFX)
DGAP-DD: HELLA GmbH & Co. KGaA (deutsch)