•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Bonus Cap 37,5 2022/03: Basiswert Bayer

DFW8XM / DE000DFW8XM2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.09. 20:53:07, Brief 16.09. 20:52:17
DFW8XM DE000DFW8XM2 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.09. 20:53:07, Brief 16.09. 20:52:17
42,70 EUR
Geld in EUR
42,75 EUR
Brief in EUR
-0,19%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 45,640 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:29
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
  • Bonuszahlung 45,00 EUR
  • Barriere 37,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 17,84%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,77% p.a.
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 37,5 2022/03: Basiswert Bayer

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.09. 20:53:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFW8XM / DE000DFW8XM2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.11.2020
Erster Handelstag 16.11.2020
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
Bonuszahlung 45,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 16.11.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 37,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 45,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.09.2021, 20:53:07 Uhr mit Geld 42,70 EUR / Brief 42,75 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,12%
Bonusbetrag 45,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,26%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,77% p.a.
Max Rendite 5,26%
Max Rendite in % p.a. 10,36% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 8,14 EUR
Abstand zur Barriere in % 17,84%
Aufgeld Absolut -2,89 EUR
Aufgeld in % p.a. -12,23% p.a.
Aufgeld in % -6,33%
Performance seit Auflegung in % 7,04%

Basiswert

Basiswert
Kurs 45,640 EUR
Diff. Vortag in % 0,51%
52 Wochen Tief 39,910 EUR
52 Wochen Hoch 57,73 EUR
Quelle Xetra, 17:35:29
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV -4,27
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.03.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (16.11.2020 bis 18.03.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 37,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 45,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 45,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 10.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,1

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 53,37 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 10.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 10.08.2021 bei einem Kurs von 47,37 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 28.05.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.05.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 49,27.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,1 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 6,8% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,29% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,05 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 51,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,52 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,52 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,52 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,2%
Volatilität der über 12 Monate 29,5%

Tools

News

14.09.2021 | 16:34:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Noch keine Entscheidung im Brandenburger Prozess um Glyphosat-Einsatz

FRANKFURT (Oder) (dpa-AFX) - Der Prozess um die Schadenersatzklage eines Brandenburger Imkers gegen ein Agrarunternehmen wegen des Einsatzes von Glyphosat geht weiter. Das Landgericht Frankfurt (Oder) will am Verhandlungstag am 23. November noch zwei Zeugen der jeweiligen Seite hören, wie Sprecher Michael Smolski am Dienstag mitteilte. Das Urteil könnte dann Ende November oder Anfang Dezember fallen.

Der Imker fordert vor Gericht Schadenersatz für seinen verunreinigten Honig. Beklagt ist ein Agrarunternehmen, weil es das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat eingesetzt hatte, das zur Unkrautbekämpfung verwendet wird.

"Das Gericht wird nun aufklären, ob die Geschäftsführer des beklagten Landwirtschaftsunternehmens zum Zeitpunkt des Ausbringens des Pflanzenschutzmittels Kenntnis von den abgestellten Bienen des klagenden Imkers hatten", erläuterte der Gerichtssprecher. In diesem Fall hätte das Unternehmen den Imker informieren müssen. Nach derzeitiger Kenntnis des Gerichts sei das nicht geschehen.

"Solche Informationspflichten lösen das Problem nicht", erklärte der Anwalt des Imkers, Georg Buchholz. Entscheidend sei, wer den Schaden verhindern müsse. "Wer muss weichen, wenn Pestizideinsatz und Honigproduktion unvereinbar ist", so der Anwalt. Aus seiner Sicht sei es Aufgabe des Verursachers, dafür zu sorgen, dass nichts passiere - weder dem Imker noch dem Honig. Imkerei und Honigproduktion gehörten zur Landwirtschaft dazu. Diese Frage müsse geklärt werden. "Wenn die Gerichte sie nicht klären, muss der Gesetzgeber Klarheit schaffen."

Im Frühjahr 2019 hatte der Imker seine Bienenkästen neben einer von dem Agrarunternehmen bewirtschafteten Fläche aufgestellt. Ende April 2019 behandelte das Unternehmen die Fläche mit glyphosathaltigen Pflanzenschutzmitteln. Den glyphosatbelasteten Nektar beziehungsweise die belasteten Pollen trugen die Bienen in den Bienenstock. Wachs und Honig mussten vernichtet werden - nach Aussage des Klägers 4,1 Tonnen Honig. Es sei ein Schaden von 70 000 Euro entstanden. Seinen Betrieb hatte er nach eigenen Angaben aufgeben müssen.

Anschließende Laboranalysen des Honigs ergaben nach Angaben der Aurelia-Stifung, die den Kläger unterstützt, dass die zulässigen Rückstandshöchstmengen für Glyphosat bis zu 152-fach überschritten wurden.

Der Anwalt des Imkers sagte der Deutschen Presse-Agentur, er sehe nach dem Gerichtstermin eine Tendenz des Richters bei der Beurteilung des Falls. Der Richter habe durchaus einen Schadenersatzanspruch in Aussicht gestellt, dies allerdings an Bedingungen geknüpft. Eine Bedingung sei etwa, dass der Landwirt vorher Kenntnis vom Bienenstand hatte. Zudem scheine das Gericht davon auszugehen, dass der Landwirt den Imker über den Einsatz des Pflanzenschutzmittels hätte informieren müssen. Da das nicht erfolgt sei, könne ein Schadenersatz geltend gemacht werden.

Die gemeinnützige Aurelia Stiftung unterstützt den Imker in dem Verfahren. Sie setzt sich nach eigenen Angaben für den Naturschutz, insbesondere für Bienen und eine bienenfreundliche Landwirtschaft ein. Falls das Gericht zugunsten des Imkers entscheide, hätte das Urteil eine wichtige Signalwirkung, hieß es von der Stiftung. Imkereien hätten in solchen Fällen keinen Rechtsschutz und müssten die Kosten für die fremdverursachten Schäden selber tragen./na/DP/nas

14.09.2021 | 15:34:05 (dpa-AFX)
Noch keine Entscheidung im Brandenburger Prozess um Glyphosat-Einsatz
13.09.2021 | 09:23:08 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
08.09.2021 | 17:27:25 (dpa-AFX)
Unkrautvernichter Glyphosat nur noch eingeschränkt erlaubt
08.09.2021 | 13:59:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chemie- und Pharmabranche plant höhere Forschungsausgaben
08.09.2021 | 11:05:09 (dpa-AFX)
Chemie- und Pharmabranche plant höhere Forschungsausgaben
08.09.2021 | 09:16:18 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)