Mini-Future Long 53,7871 open end: Basiswert BASF

DFW4P4 / DE000DFW4P42 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 11:00:37, Brief 26.02. 11:00:37
DFW4P4 DE000DFW4P42 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 11:00:37, Brief 26.02. 11:00:37
1,66 EUR
Geld in EUR
1,67 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 68,11 EUR
Quelle : Xetra , 10:45:45
  • Basispreis
    51,1855 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    24,85%
  • Knock-Out-Barriere
    53,7871 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 21,03%
  • Hebel 4,06x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Mini-Future Long 53,7871 open end: Basiswert BASF

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.02. 11:00:37
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFW4P4 / DE000DFW4P42
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 11.11.2020
Erster Handelstag 11.11.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
51,1855 EUR
Knock-Out-Barriere
53,7871 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.02.2021, 11:00:37 Uhr mit Geld 1,66 EUR / Brief 1,67 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,60%
Hebel 4,06x
Abstand zum Knock-Out Absolut 14,3229 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 21,03%
Performance seit Auflegung in % 186,21%

Basiswert

Basiswert
Kurs 68,11 EUR
Diff. Vortag in % -0,07%
52 Wochen Tief 37,355 EUR
52 Wochen Hoch 69,67 EUR
Quelle Xetra, 10:45:45
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV 7,43
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
84,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 76,12 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.10.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.10.2020 bei einem Kurs von 54,84 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 64,62.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 13,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 20,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 67,79% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,43 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,43% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 84,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 84,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,07 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,07 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,07 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,3%
Volatilität der über 12 Monate 42,3%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

26.02.2021 | 10:06:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BASF bleibt wegen Corona vorsichtig - 'Außergewöhnlich hohe Risiken'

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> rechnet nach Rückgängen 2020 im laufenden Jahr wieder mit besseren Geschäften. "Für das Jahr 2021 erwarten wir, dass sich die Weltwirtschaft von dem starken Einbruch infolge der Corona-Pandemie erholen wird", sagte Unternehmenschef Martin Brudermüller am Freitag in Ludwigshafen bei der Bekanntgabe der detaillierten Zahlen des vergangenen Jahres. "Allerdings bleiben die Unsicherheiten über die weitere Entwicklung außergewöhnlich hoch." Die Weltwirtschaft werde Zeit brauchen, um wieder das Niveau vor der Pandemie zu erreichen.

2021 peilt das Unternehmen einen um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) in Höhe von 4,1 bis 5 Milliarden Euro an. "Durch eine breite Spanne berücksichtigen wir in unserer Prognose deshalb das Risiko von erneuten Unterbrechungen der globalen Lieferketten sowie damit verbundener negativer Effekte auf die gesamte Wirtschaft", sagte Brudermüller. "Wir sind aber zuversichtlich, dass wir ohne solche negativen Auswirkungen ein Ergebnis erwirtschaften können, das am oberen Rand unseres Prognoseintervalls liegt."

Analysten hatten bisher im Schnitt ein operatives Ergebnis von mehr als fünf Milliarden Euro auf dem Zettel. 2020 ging das operative Ergebnis - wie bereits bekannt - um 23 Prozent auf knapp 3,6 Milliarden Euro zurück. Der Umsatz soll 2021 auf 61 bis 64 Milliarden Euro steigen nach rund 59 Milliarden Euro im Vorjahr. Am Aktienmarkt kam der Ausblick nicht gut an.

Die im Dax notierten Papiere des Chemiekonzerns verloren im frühen Handel um bis zu dreieinhalb Prozent, konnten sich aber zuletzt wieder etwas erholen. Konservative Prognosen des Chemiekonzerns seien nicht ungewöhnliches, bemerkte ein Händler. Aber die Gewinnprognose liege nun erheblich unter den Marktschätzungen. Auch Analyst Chetan Udeshi von JPMorgan glaubt, dass der Ausblick trotz des konservativen Tons einige am Markt enttäuschen dürfte. BASF sei inzwischen auch hoch bewertet.

Im laufenden Jahr dürften die Abnehmerindustrien insbesondere die Autoindustrie zulegen, teilte BASF weiter mit. Die Weltwirtschaft werde im Vergleich zu 2020 mit voraussichtlich 4,3 Prozent erheblich wachsen. Für die globale Chemieproduktion erwartet BASF mit 4,4 Prozent ein Wachstum deutlich über dem Niveau des Vorjahres.

Im vergangenen Jahr fiel wegen milliardenschwerer Abschreibungen ein auf die Aktionäre anfallender Verlust von gut einer Milliarde Euro an. 2019 hatte hier noch ein Gewinn nach Steuern und Minderheiten von 8,4 Milliarden Euro gestanden. Allerdings war hier ein Buchgewinn in Höhe von rund 5,7 Milliarden Euro enthalten. BASF will dennoch die Dividende stabil halten und wie im Vorjahr 3,30 Euro je Aktie zahlen. Experten hatten im Schnitt mit weniger gerechnet. BASF hatte bereits Ende Januar Eckdaten für das Gesamtjahr 2020 vorgelegt.

Der Umsatz schrumpfte 2020 wie bereits bekannt ein klein wenig auf rund 59 Milliarden Euro. Vor allem die schwache Nachfrage der Auto- und Luftfahrtbranche hatte BASF in den ersten Monaten 2020 der Corona-Pandemie große Sorgen bereitet. Zuletzt liefen die Geschäfte dank einer anziehenden Nachfrage vor allem der Autobauer aber wieder besser. Umsatz und operatives Ergebnis (bereinigtes Ebit) legten im Schlussquartal 2020 im Jahresvergleich deutlich zu.

Der Konzern verschärfte wegen der Probleme noch einmal seinen Sparkurs. Bis zu 2000 Stellen weltweit will das Unternehmen in seiner erst Anfang des Jahres entstandenen Dienstleistungseinheit "Global Business Services" bis Ende 2022 abbauen. Mit den Stellenstreichungen will BASF ab dem Jahr 2023 mehr als 200 Millionen Euro jährlich einsparen. Bei der Einheit arbeiten weltweit rund 8400 Beschäftigte, davon rund 1400 in Ludwigshafen. Die Einheit kümmert sich unter anderem um Finanzen, Logistik und Personal.

Konzernchef Martin Brudermüller hatte bereits 2019 ein Sparprogramm mit der Streichung von 6000 Stellen aufgesetzt, um den Konzern profitabler zu machen. Damit will das Management den operativen Gewinn (Ebitda) ab 2021 jährlich um zwei Milliarden Euro verbessern. Der Großteil dieses Stellenabbaus ist bereits abgeschlossen. So beschäftigte der Konzern zuletzt nach Unternehmensangaben 110 000 Mitarbeiter und damit gut 7000 weniger als Ende 2019./mne/zb/stk

26.02.2021 | 08:58:12 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: BASF unter Druck - 'Schwacher Ausblick'
26.02.2021 | 07:30:37 (dpa-AFX)
BASF hält Dividende trotz Milliardenverlust stabil
26.02.2021 | 07:03:18 (dpa-AFX)
OTS: BASF SE / BASF mit aktuellen Pressefotos zur Bilanzpressekonferenz am ...
26.02.2021 | 05:49:07 (dpa-AFX)
Chemiekonzern BASF legt Geschäftszahlen für 2020 vor
24.02.2021 | 16:22:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BASF-Mehrheitsbeteiligung Wintershall Dea schreibt 2020 Verlust
24.02.2021 | 09:50:10 (dpa-AFX)
BASF-Mehrheitsbeteiligung Wintershall Dea schreibt 2020 Verlust