Endlos Turbo Short 296,8005 open end: Basiswert Facebook

DFW2XJ / DE000DFW2XJ1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.03. 18:06:15, Brief 01.03. 18:06:15
DFW2XJ DE000DFW2XJ1 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.03. 18:06:15, Brief 01.03. 18:06:15
2,99 EUR
Geld in EUR
3,00 EUR
Brief in EUR
-6,85%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 260,72 USD
Quelle : NASDAQ , 17:51:29
  • Basispreis
    296,8005 USD
  • Abstand zum Basispreis in %
    13,84%
  • Knock-Out-Barriere
    296,8005 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 13,84%
  • Hebel 7,21x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Short 296,8005 open end: Basiswert Facebook

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.03. 18:06:15
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFW2XJ / DE000DFW2XJ1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 09.11.2020
Erster Handelstag 09.11.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
296,8005 USD
Knock-Out-Barriere
296,8005 USD
Anpassungsprozentsatz p.a. -2,88700% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.03.2021, 18:06:15 Uhr mit Geld 2,99 EUR / Brief 3,00 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,33%
Hebel 7,21x
Abstand zum Knock-Out Absolut 36,0805 USD
Abstand zum Knock-Out in % 13,84%
Performance seit Auflegung in % 239,77%

Basiswert

Basiswert
Kurs 260,72 USD
Diff. Vortag in % 1,20%
52 Wochen Tief 137,11 USD
52 Wochen Hoch 304,67 USD
Quelle NASDAQ, 17:51:29
Basiswert Facebook Inc.
WKN / ISIN A1JWVX / US30303M1027
KGV 25,51
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 29.01.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,6%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 733,82 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FACEBOOK INC ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 29.01.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 29.01.2021 bei einem Kurs von 258,33 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -7,7% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -7,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 29.01.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.01.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 273,01.
Wachstum KGV 1,1 17,45% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 17,45%.
KGV 16,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 17,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 51 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 51 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,14 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,14% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,6% Starke Korrelation mit dem SP500 62,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 61,83 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 61,83 USD oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 61,83 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,5%
Volatilität der über 12 Monate 44,7%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

01.03.2021 | 15:54:06 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Facebook startet Zusammenarbeit mit Medien aus Deutschland

(Berichtigt wird im Zitat im ersten Absatz, dritter Satz: in die Medienindustrie rpt in die Medienindustrie investieren)

HAMBURG (dpa-AFX) - Facebook <US30303M1027> wird von Mai an Nachrichteninhalte von zahlreichen Verlagen und Medienmarken aus Deutschland in einem eigenen Bereich präsentieren. Das kündigte der Internet-Konzern am Montag in Hamburg an. "Wir werden die kommenden drei Jahre weltweit rund eine Milliarde Dollar in die Medienindustrie investieren", sagte Jesper Doub, Director für News Partnerships in Europa in einer Online-Pressekonferenz. "Facebook News in Deutschland ist ein Teil davon." Wie hoch die Vergütung für einzelne Verlage genau ausfällt, kommunizierte Facebook nicht.

Die Medienhäuser werden dafür bezahlt, dass sie auf Facebook News Inhalte verlinken, die bislang nicht auf der Plattform zu sehen waren, wie es weiter hieß. Sie müssen aber nicht eigens für Facebook produziert werden. "Wichtig dabei ist, dass Inhalte selbst nicht auf Facebook landen, sondern wir setzen Links zu den Angeboten der Verlage", betonte Doub.

Als Partner mit an Bord sind den Facebook-Angaben zufolge unter anderen Medien wie beispielsweise "Der Spiegel", die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" oder der Hamburger Verlag Gruner + Jahr, der zum Bertelsmann-Konzern gehört. Auch etliche Regionalverlage und auf Sport und Technik spezialisierte Medienhäuser sind dabei.

"Facebook News ist eine langfristig angelegte Zusammenarbeit", sagte Doub. "Wir glauben, dass es mehrere Jahre dauern wird, bis das Produkt richtig gut ist." Der Kreis der Partner sei nicht auf die Medienhäuser beschränkt, die von Anfang an dabei sind, betonte Doub. Die Summe für die teilnehmenden Medienhäuser werde auch nicht geringer, wenn weitere dazustoßen.

Facebook News war vor einem Jahr in den USA gestartet und wurde zuletzt auch in Großbritannien eingeführt. In Australien einigte sich Facebook nach einer harten Auseinandersetzung mit der Regierung um ein Leistungsschutzrecht in der vergangenen Woche darauf, "jene Verlage zu unterstützen, die wir aussuchen, darunter kleine und lokale Verlage." Zuvor hatte Facebook dort journalistische Inhalte von seiner Plattform verbannt. Das Ganze hatte weltweit für Aufsehen gesorgt.

Die Strategie von Facebook im Umgang mit Medieninhalten hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder stark geändert. Zunächst wurde das Online-Netzwerk zu einer immer wichtigeren Plattform für Medienunternehmen, um Nutzer zu erreichen. Doch dann wurde Facebook im Zuge des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 für die massenhafte Verbreitung gefälschter Nachrichten missbraucht - das Unternehmen setzte neue Prioritäten. Anfang 2018 kündigte Firmengründer Mark Zuckerberg an, Beiträge von Familie und Freunden sollen im Newsfeed - das ist die fortlaufende Anzeige von Postings im Bereich des individuellen Nutzers - mehr Gewicht als Medieninhalte erhalten. Dadurch versiegten bei vielen Medienunternehmen die Trafficströme aus Facebook, die zuvor mühsam aufgebaut worden waren.

Doub erklärte, Befragungen von Facebook-Anwendern hätten gezeigt, dass es einen durchaus signifikanten Teil der User gebe, die an News-Inhalten, interessiert seien. "Nach unseren Umfragen sind das in der Regel zwischen 20 und 29 Prozent, die gesagt haben: "Wir würden schon gerne News sehen"". Nachrichten seien in der Regel nicht das, was die Leute auf Facebook treibe. "Aber es gibt einen Teil der User, die das gerne sehen wollen und für die versuchen wir, diese Oberfläche einzubringen."

Doub verglich dabei Facebook News mit dem Videoportal Facebook Watch, dem Facebook Marketplace oder dem Dating-Bereich innerhalb des Netzwerks. "Das sind Dinge, die immer Teilaspekte von Usern adressieren. Aber wenn diese Gruppe ausreichend groß ist, dann ist das für uns ein Anlass, darüber nachzudenken, entsprechend ein Produkt zu entwickeln."

Bei den Inhalten, die weltweit auf Facebook konsumiert werden, machten News-Inhalte im Durchschnitt allerdings nur vier Prozent aus. "Die Motivation, warum Menschen auf Facebook kommen, ist nicht die, um News zu gucken. Es gibt aber durchaus eine Menge Leute, die sagen: "Wenn ich schon hier bin, hätte ich gerne eine Möglichkeit, mich mit aktuellen News zu versorgen"".

Stefan Ottlitz, Geschäftsführer im "Spiegel"-Verlag, sagte laut Facebook-Mitteilung, man freue sich, in enger Partnerschaft mit Plattformen wie Facebook neue Wege auszutesten, um Leserinnen und Leser für Qualitätsjournalismus zu erreichen. "Wir wollen herausfinden, wie wir gerade angesichts des Erfolgs unserer Abomodelle neue Interessierte für unsere Marken begeistern können - aber auch bestehende Abonnent:innen besser halten können, indem wir sie auf neuen Kanälen erreichen."

Arne Wolter, der Digital-Chef von Gruner + Jahr sagte in der Mitteilung, für sein Haus sei es wichtig, mit seinen journalistischen Angeboten dort zu sein, wo die Leserinnen und Leser sind. "Mit dem News-Bereich schafft Facebook nun ein neues Format für Nachrichten." Man nehme hier teil, um noch mehr Menschen mit den eigenen Marken in Kontakt zu bringen und sie mittelfristig zu Stammnutzern und schließlich Abonnenten zu machen.

Der Medienkonzern Axel Springer ("Bild", "Welt") erklärte auf dpa-Anfrage, er werde in Deutschland zum Start von Facebook News nicht mit journalistischen Inhalten seiner Marken vertreten sein. "Wir halten die Versuche einiger Plattformen für problematisch, einerseits selbst zu Nachrichten-Medien zu werden und andererseits einige zuliefernde Verlage mit unangemessen niedrigen Vergütungen abzuspeisen. Wir setzen auf ein europäisches Copyright, das transparent alle Verlage an einer angemessenen Vergütung teilhaben lässt", erläuterte ein Unternehmenssprecher.

Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) begrüßte "ganz grundsätzlich" die Tatsache, dass Facebook offensichtlich erkannt habe, dass Reichweitenzuwächse keine angemessene Währung für die Verwendung von Inhalten Dritter seien. "Zur Refinanzierung muss auch Geld fließen." Dies dürfe dann "allerdings keine einsame und jederzeit rückholbare Entscheidung nach Gutsherrenart sein, sondern muss auf wirksamen und effektiv durchsetzbaren Rechten beruhen"./so/DP/stw

01.03.2021 | 15:53:59 (dpa-AFX)
WDH/KORREKTUR: Facebook startet Zusammenarbeit mit Medien aus Deutschland
01.03.2021 | 15:47:07 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Facebook startet Zusammenarbeit mit Medien aus Deutschland
01.03.2021 | 14:42:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Facebook startet Zusammenarbeit mit Medien aus Deutschland im Mai
01.03.2021 | 13:11:26 (dpa-AFX)
Facebook startet Zusammenarbeit mit Medien aus Deutschland im Mai
01.03.2021 | 10:21:29 (dpa-AFX)
Facebook zahlt 650 Millionen Dollar in US-Klage zu Gesichtserkennung
28.02.2021 | 11:57:56 (dpa-AFX)
'Monitor'-Beitrag auf Facebook nach tagelanger Verzögerung online