Discount 55 2022/06: Basiswert Deutsche Wohnen

DFW2RC / DE000DFW2RC8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.04., Brief 21.04.
DFW2RC DE000DFW2RC8 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.04., Brief 21.04.
43,19 EUR
Geld in EUR
43,67 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 45,750 EUR
Quelle : Xetra , 21.04.
  • Max Rendite 25,94%
  • Max Rendite in % p.a. 21,74% p.a.
  • Discount in % 4,55%
  • Cap 55,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 20,22%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Discount 55 2022/06: Basiswert Deutsche Wohnen

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.04. 21:59:26
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFW2RC / DE000DFW2RC8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.11.2020
Erster Handelstag 09.11.2020
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Cap 55,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.04.2021, 21:59:26 Uhr mit Geld 43,19 EUR / Brief 43,67 EUR
Spread Absolut 0,48 EUR
Spread Homogenisiert 0,48 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,10%
Discount Absolut 2,08 EUR
Discount in % 4,55%
Max Rendite absolut 11,33 EUR
Max Rendite 25,94%
Max Rendite in % p.a. 21,74% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,76%
Seitwärtsrendite p.a. 4,05% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 9,25 EUR
Abstand zum Cap in % 20,22%
Performance seit Auflegung in % -1,44%

Basiswert

Basiswert
Kurs 45,750 EUR
Diff. Vortag in % -0,28%
52 Wochen Tief 34,690 EUR
52 Wochen Hoch 46,970 EUR
Quelle Xetra, 21.04.
Basiswert Deutsche Wohnen SE
WKN / ISIN A0HN5C / DE000A0HN5C6
KGV 10,59
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Wohnen SE an der maßgeblichen Börse am 17.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 55,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
26,8

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
24,8%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 19,90 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE WOHNEN SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.03.2021 bei einem Kurs von 38,66 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 12,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 12,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.03.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.03.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 40,47.
Wachstum KGV 0,7 36,80% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 36,80% Aufschlag.
KGV 26,8 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 15,4% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 59,59% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -63 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,3%.
Beta 0,37 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 24,8% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,51 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,51 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,51 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,4%
Volatilität der über 12 Monate 25,2%

Tools

News

20.04.2021 | 19:03:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Berliner Senat will Mieter in Not mit Darlehen unterstützen

BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Aus für den Mietendeckel vor dem Bundesverfassungsgericht will der Berliner Senat Mietern in Not unter die Arme greifen, um mögliche Kündigungen zu verhindern. Wer nun fällige Nachzahlungen an Vermieter nicht leisten kann, soll die fragliche Summe über ein zinsloses Darlehen vom Land erhalten können, teilte der Senator für Stadtentwicklung und Wohnen, Sebastian Scheel (Linke), nach der Senatssitzung am Dienstag mit. Ein "Sicherungsfonds" wird dazu mit zunächst zehn Millionen Euro gefüllt.

Anträge dürfen Scheel zufolge Mieter bis zu einem Monatseinkommen von 2800 Euro netto für einen Ein-Personen-Haushalt stellen, die Details dazu würden rasch ausgearbeitet. In besonderen Härtefällen könne das Land auf eine Rückzahlung des Darlehens oder von Teilen verzichten, stellte er in Aussicht. Für Empfänger von Transferleistungen wie Hartz IV greift der Fonds nicht. Für diese Menschen übernimmt der Staat die Nachzahlungen.

Der Bund der Steuerzahler kritisierten den Hilfsfonds: Der rot-rot- grüne Senat mache es sich zu einfach, wenn er für schlechte Regierungspraxis den Steuerzahler in Haftung nehme, so Verbandschef Alexander Kraus. IHK-Geschäftsführer Jan Eder erklärte: "Jetzt muss der Senat mit Steuergeldern Mieter retten, die aufgrund der rechtswidrigen Mietendeckel-Politik desselben Senats überhaupt erst in diese Notlage geraten sind."

CDU-Fraktionschef Burkard Dregger bemängelte: "Ob, wann und in welcher Höhe diese Gelder zurückzuzahlen sind, bleibt unklar." Sein FDP-Kollege Sebastian Czaja warf dem Senat Arroganz vor, weil er für das "politische Glücksspiel des Mietendeckels" die steuerzahlende, arbeitende Mitte zur Kasse bitte. Der Mieterverein begrüßte hingehen das Hilfsangebot, sieht aber ebenfalls noch offene Fragen.

Das Bundesverfassungsgericht hatte den seit Februar 2020 geltenden Mietendeckel mit staatlichen Obergrenzen in einem am vergangenen Donnerstag verkündeten Beschluss für nichtig erklärt, weil der Bund für das Mietrecht zuständig sei. Menschen, die in Wohnungen mit gedeckelter oder gesenkter Miete wohnen, müssen nun mit Nachzahlungsforderungen ihrer Vermieter rechnen. Die kommunalen Gesellschaften wie auch einige große private Anbieter wie Vonovia <DE000A1ML7J1> haben zwar angekündigt, darauf zu verzichten. Gleichwohl geht der Senat davon aus, dass bis zu 40 000 Mieter Probleme haben könnten, ihre Nachzahlungen zu begleichen.

Scheel betonte, der Senat lasse in dieser Situation niemanden im Stich. Ziel sei es, die Darlehen nach der Antragstellung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und einer Plausibilitätsprüfung dort rasch und unbürokratisch über die landeseigene Investitionsbank (IBB) binnen der nächsten etwa zehn Tage auszureichen, damit Betroffene in finanziellen Nöten schon im Mai Nachzahlungen vornehmen könnten. Die genaue Prüfung der Anträge und der Frage, ob das Darlehen in einen Zuschuss umgewandelt werden könne, solle später erfolgen.

Generell riet Scheel Mietern zum schnellen Handeln: Sie müssten auf ihre Vermieter zugehen, könnten sich aber auch bei den bezirklichen Beratungsstellen oder - sofern Mitglied - beim Mieterverein über ihren persönlichen Fall und unklare Rechtsfragen etwa im Zusammenhang mit sogenannten Schattenmieten beraten lassen. Die Senatsverwaltung für Wohnen plane zusätzlich zu ihrem Informationsangebot im Internet (mietendeckel.berlin.de) eine telefonische Hotline. Vermieter, die Mietern nun mit Kündigung drohen, nannte Scheel "asozial".

Unterdessen verwies der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) darauf hin, dass wegen des Mietendeckels gestoppte Neubau- oder Modernisierungsvorhaben frühestens 2022 wieder in Gang kommen. Dass auf Eis gelegte oder reduzierte Investitionen nun schnell wieder hochgefahren werden, sei unwahrscheinlich, sagte Vorstand Maren Kern der Deutschen Presse-Agentur. "Das geht nicht auf Knopfdruck." Viele Unternehmen hätten ihre Finanzplanungen für dieses Jahr bereits abgeschlossen. Abgesehen davon sei viel Vertrauen in die Politik und den Senat verloren gegangen. "Ich gehe davon aus, dass wir durch den gescheiterten Mietendeckel zwei bis drei Jahre vergeudet haben."

Den Hilfsfonds des Senats begrüßte Kern. Aber auch so bleibe es beim Versprechen der Verbände BBU und BFW: Bei sozialen Härten wegen Mietschulden aus dem Deckel werde niemand seine Wohnung verlieren.

Ab Mai soll in Berlin ein neuer Mietspiegel gelten, kündigte Scheel an. Auf dessen Basis können ortsübliche Vergleichsmieten festgestellt werden, was etwa bei Neuvermietungen wichtig ist. Scheel schloss nicht aus, dass künftig für kommunale Gesellschaften ein Mietendeckel gilt. Dazu sei die Meinungsbildung im Senat aber noch nicht abgeschlossen. Der Senat werde auf alle Fälle auf Bundesebene für bessere Regelungen zum Mieterschutz oder Öffnungsklauseln für Länder eintreten. Denn: "Es gibt keine Entscheidung über den Mietendeckel in der Sache, sondern nur über die Zuständigkeit."/kr/ah/DP/stw

20.04.2021 | 15:38:34 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
19.04.2021 | 17:21:33 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
19.04.2021 | 13:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: BofA hebt Ziel für Deutsche Wohnen auf 58 Euro - 'Buy'
16.04.2021 | 16:38:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Mietendeckel-Aus heizt Diskussion über bundesweite Regulierung an
16.04.2021 | 15:28:21 (dpa-AFX)
Kritik aus Opposition an Plänen für Mietspiegel
16.04.2021 | 14:10:30 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research hebt Ziel Deutsche Wohnen auf 53,80 Euro - 'Buy'