Endlos Turbo Long 15,232 open end: Basiswert Hamburger Hafen und Logistik

DFW1Y3 / DE000DFW1Y36 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 21:41:17, Brief 03.03. 21:41:17
DFW1Y3 DE000DFW1Y36 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 21:41:17, Brief 03.03. 21:41:17
0,63 EUR
Geld in EUR
0,66 EUR
Brief in EUR
10,53%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 21,350 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:26
  • Basispreis
    15,232 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    28,66%
  • Knock-Out-Barriere
    15,232 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 28,66%
  • Hebel 3,26x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Long 15,232 open end: Basiswert Hamburger Hafen und Logistik

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.03. 21:41:17
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFW1Y3 / DE000DFW1Y36
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 06.11.2020
Erster Handelstag 06.11.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
15,232 EUR
Knock-Out-Barriere
15,232 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44700% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.03.2021, 21:41:17 Uhr mit Geld 0,63 EUR / Brief 0,66 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 4,55%
Hebel 3,26x
Abstand zum Knock-Out Absolut 6,118 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 28,66%
Performance seit Auflegung in % 530,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 21,350 EUR
Diff. Vortag in % 0,71%
52 Wochen Tief 9,428 EUR
52 Wochen Hoch 22,550 EUR
Quelle Xetra, 17:35:26
Basiswert Hamburger Hafen und Logistik AG
WKN / ISIN A0S848 / DE000A0S8488
KGV 15,04
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 02.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1,84 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist HAMB.HAFEN UD.LOGISTIK ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.02.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.02.2021 bei einem Kurs von 18,50 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 13,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 13,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 19,02.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 16,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 27,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 50,00% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 19.06.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 80 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,46 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,89 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,89 EUR oder 0,32% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,89 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,32%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 39,2%
Volatilität der über 12 Monate 51,6%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

25.02.2021 | 15:32:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hamburger Hafen kommt besser durch die Corona-Krise als erwartet

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Hamburger Hafen ist besser durch das Corona-Krisenjahr 2020 gekommen als erwartet. Statt wie befürchtet zweistellig sei der Seegüterumschlag im vergangenen Jahr nur um 7,6 Prozent auf 126,3 Millionen Tonnen gefallen, sagte Hafen-Hamburg-Marketing-Vorstand Axel Mattern am Donnerstag. "Das heißt, wir können uns (...) freuen, denn wir haben durchaus mit schlechteren Zahlen gerechnet."

Insgesamt gingen im vergangenen Jahr 8,5 Millionen Standardcontainer (TEU) über die Kaikante - 800 000 oder 7,9 Prozent weniger als 2019. Ursache hierfür seien vor allem die stark rückläufigen Importe aus Asien in der ersten Jahreshälfte 2020 gewesen. Für das laufende Jahr rechnet die Marketingorganisation des Hamburger Hafens bei einem stabileren Verlauf mit einem Umschlagergebnis von bis zu 130 Millionen Tonnen und 8,7 Millionen TEU.

Der Massengutumschlag, also etwa Erze, Kohle, Flüssigkeiten oder Düngemittel, reduzierte sich von 41,3 Millionen um 6,7 Prozent auf 38,5 Millionen Tonnen. Innerhalb dieses Bereichs gab es laut Mattern aber auch positive Entwicklungen. So stieg der Export von Getreide um fast 200 Prozent auf 2,2 Millionen Tonnen. Beim Import wiederum sei die Einfuhr von Ölfrüchten um 6,8 Prozent auf 3,2 Millionen Tonnen gestiegen. Der Stückgutumschlag sank um 7,9 Prozent auf 87,8 Millionen Tonnen.

Besonders schmerzlich für den Hafen waren die Mengenrückgänge von 8,2 Prozent beim mit Abstand wichtigsten Handelspartner China. Aber auch Russland, Schweden, Südkorea, Brasilien und Polen wiesen teils zweistellige Rückgänge im seeseitigen Containerumschlag auf. Das konnten auch nicht die Zuwächse (plus 1,8 Prozent) bei Hamburgs zweitwichtigstem Handelspartner USA wettmachen.

Ebenfalls Zuwächse beim Containerumschlag gab es etwa mit Singapur, Malaysia, der Türkei und vor allem Großbritannien mit gut 28 Prozent. Das habe zum einen damit zu tun, dass die Briten vor dem Brexit noch einmal die Lager gefüllt hätten, und zum anderen, dass viele Leercontainer nach Europa geschafft worden seien, sagte Hafen-Hamburg-Marketing-Vorstand Ingo Egloff.

Unter den größten Nordrange-Häfen musste Hamburg beim Containerumschlag den höchsten Rückgang hinnehmen. Während Rotterdam ein Minus von 3,2 Prozent und Antwerpen sogar ein Plus von 1,2 Prozent verzeichnen, stehe Hamburg mit seinem Minus von 7,9 Prozent deutlich schlechter da. Bremen liege geschätzt bei einem Minus von 3,7 Prozent, sagte Mattern: "Wilhelmshaven, leider, minus 33,8 Prozent."

Entsprechend reduzierte sich der Marktanteil des Hamburger Hafens am Gesamtgeschäft in der Nordrange um 1,2 Prozent auf 21,5 Prozent. Damit bleibt er zwar mit Abstand drittgrößter Player bei den kontinentaleuropäischen Häfen an der Nordsee, liegt aber deutlich hinter Rotterdam mit einem Marktanteil von 36,3 und Antwerpen mit 30,4 Prozent. Bremen habe einen Marktanteil von 11,8 Prozent.

Mattern zeigte sich dennoch zuversichtlich, gerade mit Blick auf den Umschlag von Waren, die tatsächlich in Hamburg bleiben oder explizit über die Hansestadt und seinen Hinterlandverkehr bis in die Nachbarländer verteilt werden sollen. "Das ist das, was der Gradmesser ist, was Hamburg eigentlich ausmacht", sagte Mattern. In Zahlen seien das 5,5 Millionen TEU. Nach 5,8 Millionen im Jahr 2019 sei dies ein Rückgang von nur 5,8 Prozent. "Das zeigt, dass Hamburg an der Stelle auf einem guten Weg ist."

Abzulesen ist das auch beim Hinterlandverkehr selbst. So sei der Anteil des Schienenverkehrs beim Containertransport von 46 auf 47 Prozent gestiegen und habe mit 2,6 Millionen TEU nur 4,4 Prozent verloren. Insgesamt seien 46,6 Millionen Tonnen Waren auf der Schiene transportiert worden, was einem Rückgang von 3,3 Prozent entspreche. Gleichzeitig habe der Bahnverkehr beim Gesamtumschlag erstmals mit 50,7 Prozent die 50-Prozent-Marke überschritten./klm/DP/fba

25.02.2021 | 13:07:57 (dpa-AFX)
Hamburger Hafen ist besser durchs Corona-Jahr gekommen als befürchtet
25.02.2021 | 05:49:02 (dpa-AFX)
Hafen Hamburg legt Zahlen zum Seegüterumschlag im Jahr 2020 vor
23.02.2021 | 12:44:23 (dpa-AFX)
Deutsche Seeschifffahrt bislang gut durch die Corona-Krise gekommen
19.02.2021 | 13:12:19 (dpa-AFX)
Häfen stoßen an Kapazitätsgrenze - Containeranlagen werden ausgebaut
19.02.2021 | 10:45:43 (dpa-AFX)
DGAP-News: Hamburger Hafen und Logistik AG: Bahntochter Metrans baut Netzwerk durch Investition in Ungarn aus (deutsch)
10.02.2021 | 12:46:29 (dpa-AFX)
Sparprogramm verschärft Gewinneinbruch bei Hafenbetreiber HHLA - Aktie legt zu