Aktienanleihe Classic 16,3% 2021/09: Basiswert Telefónica Deutschland Holding

DFW1HV / DE000DFW1HV1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.03., Brief 08.03.
DFW1HV DE000DFW1HV1 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.03., Brief 08.03.
93,40 %
Geld in %
94,40 %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 2,344 EUR
Quelle : Xetra , 08.03.
  • Basispreis 2,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -6,66%
  • Zinssatz in % p.a. 16,30% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 400,00
  • Max Rendite in % p.a. 29,93% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 8,26%
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Chart

Aktienanleihe Classic 16,3% 2021/09: Basiswert Telefónica Deutschland Holding

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.03. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFW1HV / DE000DFW1HV1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 05.11.2020
Erster Handelstag 05.11.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Bezugsverhältnis 400,00
Basispreis 2,50 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 53,564715 EUR
Zinssatz in % p.a. 16,30% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.03.2021, 21:58:05 Uhr mit Geld 93,40 % / Brief 94,40 %
Spread Absolut 1,00 %
Spread Homogenisiert 0,0025 %
Spread in % des Briefkurses 1,06%
Abstand zum Basispreis in % -6,66%
Max Rendite 14,52%
Max Rendite in % p.a. 28,23% p.a.
Seitwärtsrendite in % 8,26%
Seitwärtsrendite p.a. 15,68% p.a.
Performance seit Auflegung in % -6,60%

Basiswert

Basiswert
Kurs 2,344 EUR
Diff. Vortag in % 3,08%
52 Wochen Tief 1,723 EUR
52 Wochen Hoch 2,906 EUR
Quelle Xetra, 08.03.
Basiswert Telefónica Deutschland Holding AG
WKN / ISIN A1J5RX / DE000A1J5RX9
KGV 21,31
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.09.2021, eine Zinszahlung von 16,30% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Telefonica Deutschland Holding AG an der maßgeblichen Börse am 17.09.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.
Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten. Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 02.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
-385,7

Verlust vorhergesagt

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,04 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TELEFONICA DEUTSCH ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.03.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.03.2021 bei einem Kurs von 2,21 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -1,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 26.02.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 26.02.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 2,34.
Wachstum KGV -0,6 Unternehmen unter Druck Ein negatives "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" zeigt an, dass sich entweder das vorhergesagte Wachstum verlangsamt (negatives jährliches Wachstum) oder die Finanzanalysten einen Verlust (negatives KGV) erwarten.
KGV -385,7 Verlust vorhergesagt Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ist negativ: Die Finanzanalysten erwarten einen Verlust.
Langfristiges Wachstum -227,4% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,7% Dividende ist durch den Gewinn nicht gedeckt Die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende ist durch den Unternehmensgewinn voraussichtlich nicht gedeckt.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.12.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 0,81 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,81% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 54,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,54 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,54 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,54 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,8%
Volatilität der über 12 Monate 35,3%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

26.02.2021 | 15:32:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kürzere Vertragslaufzeiten: Ministerin will schärferes Gesetz

(nach Debatte durchgehend aktualisiert)

BERLIN (dpa-AFX) - Ob Handyverträge, Streaming oder Fitnessstudios, die Bundesregierung will Verbraucher vor Abzocke mit langen Vertragslaufzeiten und schwierigen Kündigungen schützen. Anbieterwechsel sollen einfacher und Verträge fairer werden. Doch schon bevor das Gesetz verabschiedet will, wünscht sich die zuständige Ministerin noch schärfere Regeln. "Gerade die Corona-Krise zeigt, dass lange Vertragslaufzeiten zum Problem werden, wenn Einkünfte wegbrechen", sagte Justizministerin Christine Lambrecht am Freitag zur ersten Lesung des Entwurfs im Bundestag. Auch die Bundesländer haben bereits Änderungsbedarf angemeldet.

Lambrecht hatte die Reform angeschoben, weil sie der Meinung ist, dass Verbraucher viel zu häufig über den Tisch gezogen werden. Lange Vertragslaufzeiten bei Handyverträgen verhinderten zum Beispiel oft den Wechsel zu günstigeren Angeboten, sagte sie. Das will die Bundesregierung erschweren - zum Leidwesen von Handyanbietern, Streamingdiensten, aber auch kommunalen Energieversorgern, die der Meinung sind, dass sich der Bund zu stark in den Markt einmischt. Lange gab es deswegen Streit zwischen Verbraucherschutz- und Wirtschaftsministerium. Dies schlägt die Bundesregierung nun als Kompromiss vor:

VERTRAGSLAUFZEITEN: Verträge zum Beispiel fürs Fitnessstudio, Netflix <US64110L1061> oder ein Musik-Abo sollen in der Regel nur noch über ein Jahr laufen. Bisher sind in vielen Branchen zwei Jahre üblich, so dass Verbraucher kaum kurzfristig auf billigere Angebote reagieren können. So lange Laufzeiten sollen künftig nur noch erlaubt sein, wenn der Kunde parallel auch ein Angebot für einen Ein-Jahres-Vertrag mit gleicher Leistung bekommt. Dieser darf im Monatsdurchschnitt maximal ein Viertel mehr kosten. Hier könnte der Bundestag noch nachschärfen, wie Lambrecht andeutete. Die Pflicht, auch Verträge mit einem Jahr Laufzeit anzubieten, gibt es jetzt schon etwa bei Handy- und Festnetzverträgen.

VERTRAGSVERLÄNGERUNG: Die Kündigung vergessen - und schon hat man den Vertrag ein weiteres Jahr an der Backe. Das soll künftig nicht mehr so einfach passieren. Wenn ein Unternehmen Verträge um mehr als drei Monate automatisch verlängern will, muss es den Kunden von sich aus auf die Kündigungsmöglichkeit hinweisen. Dafür reicht zum Beispiel eine SMS mit dem Hinweis: "Wenn Sie jetzt nicht kündigen, verlängert sich Ihr Vertrag um ein Jahr."

KÜNDIGUNGSFRIST: Die Kündigungsfrist für Verbraucherverträge soll generell nur noch einen Monat betragen - statt bisher drei Monate.

STROM- UND GASVERTRÄGE: Lieferverträge für Strom und Gas soll man nicht mehr allein am Telefon schließen können. Damit ein Vertrag wirksam ist, muss er "in Textform", also zum Beispiel per Email, vorliegen. "Dadurch bekommen Verbraucherinnen und Verbraucher Gelegenheit, in aller Ruhe zu prüfen, ob sie ihren Energielieferanten oder ihren Vertrag wirklich wechseln möchten", hatte Lambrecht das begründet. "Sie können zudem sicher sein, dass ihnen kein Vertrag gegen ihren Willen unterschoben wird."

KRITIK IM BUNDESRAT: Die Länderkammer hat den Gesetzentwurf bereits beraten und einige Verbesserungen gefordert. Sie verlangt etwa einen Kündigungsbutton auf Internetseiten, damit Verbraucher ihre Verträge ohne großes Suchen und Briefeschreiben wieder loswerden können. Ähnlich äußerte sich im Bundestag auch die Union. Außerdem will der Bundesrat, dass die geplanten Reformen nicht nur für neue, sondern mit einer Übergangszeit auch für bereits abgeschlossene Verträge gelten. Die Länder müssen der Reform nicht zustimmen, der Bundesrat könnte aber Einspruch gegen das Gesetz einlegen.

WARNUNG VOR KOSTENSCHUB: Der IT-Verband Bitkom warnte, ohne lange Laufzeiten könnten etwa hochwertige Handys nicht mehr in Kombination mit Mobilfunkverträgen über Monatsraten abbezahlt werden. Auch Einmalkosten wie Anschlussgebühren könnten schlechter über einen längeren Zeitpunkt gestreckt werden, sagte der Verband dem "Handelsblatt". "Kürzere Laufzeiten würden zwangsläufig zu teureren Monatsraten führen." Auch die FDP wandte sich gegen die Begrenzung der Vertragslaufzeiten. "Häufig sind es langfristige Verträge, die finanziell schwächeren Verbrauchern ermöglichen, ohne Kredit und ohne Dispo an höherwertige Technik zu kommen", sagte die Abgeordnete Katharina Willkomm./tam/DP/stw

26.02.2021 | 11:28:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Telekom schafft erstmals mehr als 100 Miliarden Euro Umsatz
25.02.2021 | 08:51:17 (dpa-AFX)
Telefonica bleibt für 2021 vorsichtig - Rückgänge im vergangenen Jahr
24.02.2021 | 17:16:26 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt Telefonica Deutschland auf 'Buy' - Ziel 3,10 Euro
24.02.2021 | 14:06:42 (dpa-AFX)
EU-Kommission will Wegfall der Roaming-Gebühren verlängern
24.02.2021 | 11:15:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Telefonica Deutschland mit robustem Kerngeschäft - Aktie gibt nach
24.02.2021 | 09:47:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Telefonica Deutschland mit robustem Kerngeschäft - Aktie gibt nach