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Bonus Classic 9 2021/09: Basiswert Engie

DFW1AS / DE000DFW1AS2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief 23.07.
DFW1AS DE000DFW1AS2 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief 23.07.
12,07 EUR
Geld in EUR
12,12 EUR
Brief in EUR
0,17%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 11,464 EUR
Quelle : Euronext Par , 23.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
  • Bonuszahlung 12,00 EUR
  • Barriere 9,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 21,49%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. -6,39% p.a.
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Chart

Bonus Classic 9 2021/09: Basiswert Engie

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.07. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFW1AS / DE000DFW1AS2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.11.2020
Erster Handelstag 05.11.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
Bonuszahlung 12,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 05.11.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 9,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.07.2021, 21:58:01 Uhr mit Geld 12,07 EUR / Brief 12,12 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,41%
Bonusbetrag 12,00 EUR
Bonusrenditechance in % -0,99%
Bonusrenditechance in % p.a. -6,39% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,464 EUR
Abstand zur Barriere in % 21,49%
Aufgeld Absolut 0,656 EUR
Aufgeld in % p.a. 44,67% p.a.
Aufgeld in % 5,72%
Performance seit Auflegung in % 12,07%

Basiswert

Basiswert
Kurs 11,464 EUR
Diff. Vortag in % 1,31%
52 Wochen Tief 10,10 EUR
52 Wochen Hoch 13,865 EUR
Quelle Euronext Par, 23.07.
Basiswert Engie S.A.
WKN / ISIN A0ER6Q / FR0010208488
KGV -16,15
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (05.11.2020 bis 17.09.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 9,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 12,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 18.05.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 32,84 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ENGIE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 18.05.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 13,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.06.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.06.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 12,03.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,88% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,13 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,13% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,70 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,70 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,70 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,5%
Volatilität der über 12 Monate 23,8%

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News

22.07.2021 | 10:37:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Deutschland und USA einigen sich bei Nord Stream 2 - Kritik aus Kiew

(neu: weitere Details)

WASHINGTON/BERLIN (dpa-AFX) - Die Einigung zwischen den USA und Deutschland im Streit um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist in der Ukraine und in Polen auf Kritik gestoßen. Die beiden Länder warnten in einer gemeinsamen Mitteilung ihrer Außenministerien, die Vereinbarung im Konflikt um das deutsch-russische Projekt habe eine "politische, militärische und energietechnische Bedrohung für die Ukraine und Mitteleuropa geschaffen". Zugleich erhöhe sie das Potenzial, dass Russland die Sicherheitslage in Europa weiter destabilisiere. Die bisherigen Vorschläge reichten nicht, "um die Bedrohungen durch Nord Stream 2 wirksam einzudämmen".

Im jahrelangen Streit um die deutsch-russische Ostseepipeline hatten Berlin und Washington am Mittwoch einen Durchbruch verkündet. Beide Länder veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung, in der der Ukraine Unterstützung zugesagt wird. Die beinahe fertiggestellte Ostsee-Pipeline soll russisches Gas nach Deutschland bringen - unter Umgehung der Ukraine, die auf die Einnahmen aus dem Gas-Transit angewiesen ist. Die USA hatten Nord Stream 2 jahrelang massiv kritisiert und sind weiterhin gegen das Projekt, wollen nun aber auf weitere Sanktionen verzichten.

In der gemeinsamen Erklärung wird Russland davor gewarnt, Energie als politische "Waffe" einzusetzen oder weitere aggressive Handlungen gegen die Ukraine zu begehen. Andernfalls werde Deutschland auf nationaler Ebene handeln und in der Europäischen Union auf effektive Maßnahmen einschließlich Sanktionen drängen. Ziel wäre es dann demnach, die russischen Kapazitäten für Exporte nach Europa im Energiesektor, auch bei Gas, zu beschränken - beziehungsweise effektive Maßnahmen auf anderen wirtschaftlich relevanten Gebieten.

Deutschland verpflichtet sich unter anderem außerdem dazu, alle Einflussmöglichkeiten zu nutzen, um eine Verlängerung des 2024 auslaufenden Gastransitabkommens der Ukraine mit Russland um bis zu zehn Jahre zu ermöglichen. Dafür soll ein Sondergesandter ernannt werden. Die Verhandlungen sollen so bald wie möglich beginnen, spätestens aber am 1. September. Die Vereinigten Staaten wollen diese Bemühungen uneingeschränkt unterstützen.

Deutschland sagt zudem technische Unterstützung beim Anschluss des ukrainischen Stromnetzes an das europäische Stromnetz zu. Die Ukraine soll darin unterstützt werden, unabhängiger von russischem Gas zu werden. Deutschland will einen "Grünen Fonds" einrichten und verwalten, mit dem die Energiewende, die Energieeffizienz und die Energiesicherheit der Ukraine gefördert werden soll.

Außenminister Heiko Maas (SPD) zeigte sich erleichtert, mit den USA eine "konstruktive Lösung" gefunden zu haben. "Wir stehen als transatlantische Partner fest an der Seite der Ukraine", erklärte Maas. Der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Peter Beyer, sagte am Mittwochabend (Ortszeit) in Washington: "Es ist ein guter Tag für die transatlantischen Beziehungen, für die deutsch amerikanische Freundschaft."

Der Durchbruch bei dem größten Konfliktpunkt soll auch helfen, den angestrebten Neustart in den deutsch-amerikanischen Beziehungen nach den schwierigen Jahren unter dem früheren US-Präsidenten Donald Trump zu erleichtern. "Die Einigung zeigt auch, dass Deutschland und die USA wieder eng zusammengerückt sind", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).

Aus Moskau gab es zu der Einigung inhaltlich Lob. "Diese Vereinbarung gibt uns die Möglichkeit, den Bau von Nord Stream 2 in Ruhe abzuschließen und den Betrieb vollständig aufzunehmen", sagte Wladimir Dschabarow vom Föderationsrat - dem Oberhaus des russischen Parlaments - der Agentur Interfax. Zugleich stellte er Bedingungen für eine mögliche Verlängerung des Transitvertrags: Die Ukraine sollte sich als "konstruktiver Partner" unter Beweis stellen. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte der Staatsagentur Ria Nowosti, die Verhandlungen über einen neuen Transitvertrag dürften nur von rein "kommerziellem Charakter" sein.

Russlands Botschafter in Washington, Anatoli Antonow, kritisierte allerdings einen "feindlichen" Ton in dem Dokument zur Einigung. "Wir haben nie unsere Energieressourcen als Werkzeug politischen Drucks eingesetzt", teilte er am Donnerstag in der US-Hauptstadt mit. Zugleich wies er die Androhung neuer einseitiger Sanktionen gegen Russland als "unzulässig" zurück.

Wie die Betreiberfirma Mitte Juli erläutert hatte, soll die Ostseepipeline in einigen Wochen fertiggestellt sein. "Wir gehen davon aus, dass die Bauarbeiten Ende August beendet sind", hatte der Vorstandschef der Nord Stream 2 AG, Matthias Warnig, dem "Handelsblatt" gesagt. Mittlerweile seien 98 Prozent der Pipeline fertiggestellt. Ziel sei es, die Erdgas-Pipeline noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen.

US-Präsident Joe Biden und Kanzlerin Angela Merkel hatten am vergangenen Donnerstag in Washington einen Neustart in den deutsch-amerikanischen Beziehungen beschworen, nach schwierigen Jahren unter Bidens Vorgänger Donald Trump. In den USA gibt es seit Jahren parteiübergreifend Widerstand gegen Nord Stream 2. Die Einigung dürfte im Kongress daher auf starken Widerstand stoßen. Dort lehnen viele Republikaner das Projekt ab und fordern Sanktionen, genauso wie einige von Bidens Demokraten.

Kritiker sehen in der Pipeline ein geopolitisches Projekt Russlands, das die Energiesicherheit Europas gefährde. Sie bemängeln außerdem, dass die Pipeline der Ukraine schaden könnte. Kiew ist auf Milliardeneinnahmen aus dem russischen Gastransit angewiesen. Befürworter der Pipeline wiederum werfen den USA vor, nur ihr eigenes, teureres Gas in Europa absetzen zu wollen./cy/DP/eas

22.07.2021 | 09:32:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutschland und USA einigen sich bei Nord Stream 2 - Kritik aus Kiew
22.07.2021 | 08:56:12 (dpa-AFX)
Russland kritisiert 'feindlichen' Ton der Erklärung zu Nord Stream 2
15.07.2021 | 12:41:52 (dpa-AFX)
Mögliches Leck: Reaktor Doel 2 in Belgien vorsorglich abgeschaltet
20.05.2021 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aus Rücksicht auf Berlin: Keine US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 AG
20.05.2021 | 05:40:40 (dpa-AFX)
Biden-Regierung verzichtet auf Sanktionen gegen Nord Stream 2 AG
19.05.2021 | 17:24:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Maas sieht Entgegenkommen der USA im Streit über Nord Stream 2