Discount 34 2021/11: Basiswert WTI Crude Oil Future

DFW09V / DE000DFW09V9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.06. 20:47:41, Brief 23.06. 20:47:41
DFW09V DE000DFW09V9 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.06. 20:47:41, Brief 23.06. 20:47:41
33,79 EUR
Geld in EUR
34,00 EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 73,08 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 22.06.
  • Max Rendite 0,00%
  • Max Rendite in % p.a. 0,00% p.a.
  • Discount in % 53,48%
  • Cap 34,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -53,48%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 34 2021/11: Basiswert WTI Crude Oil Future

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.06. 20:47:41
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFW09V / DE000DFW09V9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Ja
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.11.2020
Erster Handelstag 05.11.2020
Letzter Handelstag 12.11.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 15.11.2021
Zahltag 22.11.2021
Fälligkeitsdatum 22.11.2021
Cap 34,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.06.2021, 20:47:41 Uhr mit Geld 33,79 EUR / Brief 34,00 EUR
Spread Absolut 0,21 EUR
Spread Homogenisiert 0,21 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,62%
Discount Absolut 39,08 EUR
Discount in % 53,48%
Max Rendite absolut 0,00 EUR
Max Rendite 0,00%
Max Rendite in % p.a. 0,00% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,00%
Seitwärtsrendite p.a. 0,00% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -39,08 USD
Abstand zum Cap in % -53,48%
Performance seit Auflegung in % 10,21%

Basiswert

Basiswert
Kurs 73,045 USD
Diff. Vortag in % -0,05%
52 Wochen Tief 61,67 USD
52 Wochen Hoch 4.246,99 USD
Quelle L&S TradeCen, 20:53:43
Basiswert WTI Crude Oil Future (NYMEX)
WKN / ISIN -- / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Future
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.11.2021 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der maßgebliche Preis des Basiswerts Light Sweet Crude Oil Future CL am 15.11.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 34,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Zertifikat ist währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit keine Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

23.06.2021 | 19:19:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Libyen-Konferenz verpflichtet sich zu Abzug ausländischer Kämpfer

BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Libyen-Konferenz in Berlin haben sich Russland, die Türkei, Ägypten und andere Staaten zum Abzug aller ausländischen Kämpfer aus dem nordafrikanischen Land verpflichtet. Der im Rahmen einer Waffenruhe vom Oktober beschlossene Abzug müsse vollständig und "ohne weitere Verzögerung" umgesetzt werden, hieß es in der Abschlusserklärung zur Konferenz am Mittwoch. Bereits bei der ersten Libyen-Konferenz vor anderthalb Jahren hatten die Akteure des Konflikts ein Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien beschlossen. Doch bis heute sind nach jüngsten UN-Schätzungen 20 000 ausländische Kräfte in Libyen im Einsatz.

An der Konferenz auf Einladung von Bundesaußenminister Heiko Maas und den Vereinten Nationen nahmen hochrangige Vertreter aus 16 Ländern und von vier internationalen Organisationen teil, darunter die wichtigsten Akteure in dem Konflikt wie Russland, die Türkei, Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Zweites wichtiges Ergebnis neben dem Ziel des Truppenabzugs war das Bekenntnis zum Wahltermin am 24. Dezember, für den noch nicht alle Voraussetzungen geschaffen sind.

Maas wertete die Konferenz als Erfolg und zeigte sich zuversichtlich, dass der Truppenabzug gelingen kann. "Wir werden keine Ruhe geben, bis die letzte ausländische Kraft (...) das Land verlassen hat." Der Außenminister räumte allerdings ein, dass das nur schrittweise geschehen kann. Der Weg zum Frieden sei kein Sprint, sondern eher ein Marathon, betonte er.

In der sieben Seiten langen Erklärung wird angemerkt, dass die Türkei bei der Konferenz Vorbehalte zu einem sofortigen Abzug äußerte. Hintergrund ist nach Worten von Bundesaußenminister Heiko Maas eine Diskussion darüber, dass "reguläre Kräfte" - etwa zur Ausbildung von Sicherheitskräften im Land - nicht mit Söldnern zu vergleichen seien. "Das hat uns heute sehr intensiv beschäftigt", sagte Maas nach Abschluss der Konferenz. Alle Beteiligten müssen laut der Erklärung von Handlungen absehen, die den Konflikt verschärfen, darunter die "Finanzierung militärischer Fähigkeiten oder die Rekrutierung ausländischer Kämpfer und Söldner".

Deutschland und andere Teilnehmer betonten zudem die Bedeutung der geplanten Wahlen für den Friedensprozess in dem Bürgerkriegsland. "Kaum etwas wird für Frieden und Stabilität so entscheidend sein wie die landesweiten Wahlen am 24. Dezember", sagte Maas. Er forderte, den Termin der Abstimmung einzuhalten. "Nach jahrzehntelanger Diktatur und einem jahrelangen Konflikt wollen die Menschen Libyens endlich gehört werden."

UN-Generalsekretär António Guterres sieht die Wahlen jedoch in Gefahr. Es seien "dringende Maßnahmen" der Übergangsregierung notwendig, um sie abhalten zu können, mahnte er in einer Video-Ansprache. "Zu diesem Zweck fordere ich das (libysche) Repräsentantenhaus auf, die verfassungsrechtlichen Grundlagen für Wahlen zu klären und die erforderlichen Gesetze zu erlassen."

Libyen war nach dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 in einem Bürgerkrieg versunken, an dem unzählige Milizen beteiligt sind. Besonders mächtig ist General Chalifa Haftar, der mit seinen Truppen und Verbündeten große Gebiete im Osten und Süden Libyens kontrolliert. Seit dem vergangenen Jahr gilt jedoch eine Waffenruhe. In diesem Frühjahr wurde unter UN-Vermittlung eine Übergangsregierung gebildet, die das Land zu Wahlen am 24. Dezember führen soll. Dafür gibt es jedoch bisher keine gesetzliche Grundlage.

Die Konfliktparteien werden von unterschiedlichen ausländischen Mächte unterstützt. Haftar ist mit Russland, Ägypten und den VAE verbündet. Im Westen Libyen sind zudem türkische Truppen im Einsatz, die von der ehemaligen Regierung ins Land geholt worden waren, um einen Vormarsch Haftars bis in die Hauptstadt Tripolis zu verhindern.

Deutschland hat sich auch aus konkreten eigenen Interessen als Vermittler in den Konflikt eingeschaltet: Durch Libyen führen wichtige Routen für Flüchtlinge, die den Weg über das Mittelmeer nach Europa suchen.

Libyens Regierungschef Abdul Hamid Dbaiba erklärte in Berlin, die Lage in dem Land sei kritisch, aber hoffnungsvoll. Trotz der vielen Schwierigkeiten gehe er nicht von neuen Gefechten aus. "Wir können mit einer Stimme sagen, dass es kein Zurück zum Krieg gibt", sagte er. Zugleich beklagte Dbaiba, dass es auf dem Weg zu den Wahlen noch zahlreiche Hindernisse gebe. Er rief alle Betroffenen auf, nicht weiter "herumzuspielen" und den Prozess zu blockieren.

Nach UN-Angaben sind etwa 1,3 Millionen Menschen in Libyen auf humanitäre Hilfe angewiesen - ein Anstieg um 400 000 seit dem vergangenen Jahr. Die Lebensbedingungen und Versorgung etwa mit Strom und Wasser sind für die Mehrheit der Libyer weiter schlecht. Die Menschen wünschen sich einen Aufschwung der Wirtschaft. Korruption und Vetternwirtschaft sind jedoch weit verbreitet./cir/DP/fba

23.06.2021 | 17:52:09 (dpa-AFX)
Ölpreise weiter im Höhenflug - Brent- und US-Öl so teuer wie zuletzt 2018
23.06.2021 | 13:11:02 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl steigt
23.06.2021 | 12:41:24 (dpa-AFX)
Ölpreise weiter im Höhenflug - Brent-Preis auf höchstem Stand seit Herbst 2018
23.06.2021 | 07:58:57 (dpa-AFX)
Ölpreise legen moderat zu
22.06.2021 | 17:48:39 (dpa-AFX)
Ölpreise geben etwas nach
22.06.2021 | 13:05:47 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl steigt