Endlos Turbo Long 24,4576 open end: Basiswert Total

DFV745 / DE000DFV7455 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
DFV745 DE000DFV7455 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.05., Brief 07.05.
1,50 EUR
Geld in EUR
1,55 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 39,05 EUR
Quelle : Euronext Par , 07.05.
  • Basispreis
    (Stand 07.05. 04:12 Uhr)
    24,4576 EUR
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    37,37%
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    (Stand 07.05. 04:12 Uhr)
    24,4576 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 37,37%
  • Hebel 2,55x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 24,4576 open end: Basiswert Total

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.05. 21:59:25
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFV745 / DE000DFV7455
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 03.11.2020
Erster Handelstag 03.11.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 07.05. 04:12 Uhr)
24,4576 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 07.05. 04:12 Uhr)
24,4576 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44400% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.05.2021, 21:59:25 Uhr mit Geld 1,50 EUR / Brief 1,55 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,50 EUR
Spread in % des Briefkurses 3,23%
Hebel 2,55x
Abstand zum Knock-Out Absolut 14,5924 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 37,37%
Performance seit Auflegung in % >999,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 39,05 EUR
Diff. Vortag in % -0,23%
52 Wochen Tief 24,51 EUR
52 Wochen Hoch 42,19 EUR
Quelle Euronext Par, 07.05.
Basiswert Total SE
WKN / ISIN 850727 / FR0000120271
KGV -13,47
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.04.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,4

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 124,69 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TOTAL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.04.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 20.04.2021 bei einem Kurs von 36,86 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.05.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.05.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 37,39.
Wachstum KGV 4,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,4 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 29,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 61,12% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 12.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,49 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,49% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,85 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,85 EUR oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,85 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,5%
Volatilität der über 12 Monate 36,1%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

29.04.2021 | 17:21:19 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Preisanstieg beschert Öl-Konzernen Milliardengewinne

PARIS/DEN HAAG/ MADRID (dpa-AFX) - Die Corona-Krise ist noch lange nicht vorbei - doch für einige Ölkonzerne haben sich nach dem Ölpreisverfall und dem Nachfrageeinbruch im vergangenen Jahr die Bedingungen inzwischen wieder deutlich verbessert: Zum Jahresauftakt bescherte der kräftige Preisanstieg bei Öl und Gas den großen Playern wie Shell <GB00B03MLX29>, Total <FR0000120271> und Repsol <ES0173516115> satte Gewinne.

Mit einem Überschuss von 5,7 Milliarden Dollar (rund 4,7 Mrd Euro) kehrte etwa der britische Ölmulti Shell <GB00B03MLX29> in den ersten drei Monaten in die schwarzen Zahlen zurück, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern wegen des Ölpreis-Verfalls einen Verlust von 22 Milliarden Dollar angehäuft. Konzernchef Ben van Beurden sprach von einem starken Jahresauftakt. Dabei schnitt Shell auch besser ab als von Analysten erwarte: Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund 13 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar an, wie das Unternehmen in Den Haag mitteilte.

Zudem kommt der Konzern beim Schuldenabbau voran - aber noch nicht so stark, um schon wieder wie der Konkurrent BP <GB0007980591> eigene Aktien aufkaufen zu können. Dieser hatte am Dienstag angekündigt, im zweiten Quartal eigene Aktien für eine halbe Milliarde Dollar zurückkaufen zu wollen. Den Briten war es schneller als gedacht gelungen, die Verbindlichkeiten unter die angepeilte Marke von 35 Milliarden Dollar zu drücken.

Shell will jedoch erst wieder eigene Aktien zurückkaufen, wenn die Verbindlichkeiten auf 65 Milliarden Dollar gefallen sind. Diesem Ziel kommt der Konzern aber eigenen Angaben zufolge näher. Ende März lag diese noch bei rund 71 Milliarden Dollar.

Der Ölpreis war im vergangenen Jahr wegen der geringeren Nachfrage infolge Corona-Pandemie massiv gefallen, konnte sich mittlerweile aber wieder komplett erholen. So kostet ein Barrel der Nordseesorte Brent derzeit fast 70 Dollar und damit so viel wie Anfang 2020. Im vergangenen April war der Preis bis auf etwa 16 Dollar gerutscht.

Die steigenden Preise gaben auch dem Ölkonzern Repsol <ES0173516115> zum Jahresauftakt Schub. Wie Shell kehrten auch die Spanier in vergangenen Quartal in die Gewinnzone zurück. Der Nettogewinn betrug 648 Millionen Euro, nach einem Verlust von 487 Millionen Euro im Vorjahr. Die Produktion blieb jedoch weiter hinter dem Vorjahr zurück, die Fördermenge von Öl und Gas sank um 10 Prozent.

Repsol hatte sich bereits 2019 als erster großer Ölkonzern zum Ziel gesetzt, klimaschädliche CO2-Emissionen bis 2050 auf netto null runterzufahren. Im ersten Quartal seien 40 Prozent der Investitionen in Projekte mit geringem CO2-Ausstoß geflossen, hieß es weiter.

Mit Total <FR0000120271> lässt unterdessen ein weiterer der großen Öl- und Gaskonzerne die Krise des vergangenen Jahres weitgehend hinter sich. Im ersten Quartal erwirtschaftete der französische Konzern einen Gewinn von rund 3,3 Milliarden US-Dollar (rund 2,76 Mrd Euro). Zum Auftakt des vergangenen Jahres war der Gewinn noch auf 891 Millionen Dollar eingebrochen. Selbst im Vergleich zum ersten Quartal 2019 konnte Total im vergangenen Jahresviertel zulegen.

Die Franzosen profitierten zwischen Januar und März aber nicht nur von der kräftigen Verteuerung bei Öl und auch beim Gas. Auch zahle sich die Strategie aus, verstärkt etwa auf Flüssigerdgas und Alternative Energien zu setzen, sagte Konzernchef Patrick Pouyanné laut Mitteilung in Paris. Die Franzosen stellen sich breiter auf und setzen auf den kräftigen Ausbau ihres "grünen Portfolios" etwa mit Wind und Sonne. Im vergangenen Jahr wurden die installierten Kapazitäten auf 7,8 Gigawatt mehr als verdoppelt. In diesem Jahr soll ein Viertel der geplanten Investitionen in die Alternativen Energien fließen.

Dabei will der französische Ölkonzern in diesem Jahr seine Kosten weiter strikt im Auge behalten, denn die Nachfrage nach Öl sei noch immer durch die Pandemie unter Druck, hieß es vom Konzern. Wie die Konkurrenten auch hatte Total im vergangenen Jahr angesichts der Krise seine Ausgaben massiv gekappt, Aktienrückkäufe gestoppt und die Investitionen heruntergefahren. 2021 wolle Total weiter sparen und "wegen des unsicheren Geschäftsumfelds" durch die Pandemie die Investitionen mit zwölf bis 13 Milliarden Dollar stabil halten.

Unterdessen ist Total in einer besseren Lage als etwa Shell und Repsol. Die Konkurrenten hatten ihre Ausschüttungen an die Aktionäre während der Krise von 2020 gekappt und stehen nun unter Druck, die Dividenden zu erhöhen. So kündigte etwa Shell eine leicht erhöhte Zahlung von 17,35 US-Cent an. Total hingegen hatte seine Dividenden weiter stabil gehalten. Auch jetzt: Für das abgelaufene Jahresviertel sollen erneut 66 Euro-Cent ausgeschüttet werden./tav/zb/nas/ngu/he

29.04.2021 | 11:36:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ölkonzern Total lässt Krise hinter sich - Milliardengewinn im Quartal
29.04.2021 | 08:35:19 (dpa-AFX)
Ölkonzern Total lässt die Krise hinter sich - Milliardengewinn im ersten Quartal
26.04.2021 | 12:33:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nach Angriff: Total zieht Mitarbeiter von Gasprojekt in Mosambik ab
26.04.2021 | 10:28:01 (dpa-AFX)
Nach Angriff: Total zieht Mitarbeiter von Gasprojekt in Mosambik ab
13.04.2021 | 08:02:46 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Total auf 'Overweight' und Ziel auf 51 Euro
07.04.2021 | 11:50:18 (dpa-AFX)
Spritpreise steigen wieder deutlich an