Aktienanleihe Classic 23% 2021/06: Basiswert Aroundtown SA

DFV6CZ / DE000DFV6CZ3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.02., Brief 26.02.
DFV6CZ DE000DFV6CZ3 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.02., Brief 26.02.
106,87 %
Geld in %
107,12 %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,014 EUR
Quelle : Xetra , 26.02.
  • Basispreis 3,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 41,80%
  • Zinssatz in % p.a. 23,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 285,714
  • Max Rendite in % p.a. 0,54% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,16%
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Chart

Aktienanleihe Classic 23% 2021/06: Basiswert Aroundtown SA

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.02. 21:53:33
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFV6CZ / DE000DFV6CZ3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 30.10.2020
Erster Handelstag 30.10.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bezugsverhältnis 285,714
Basispreis 3,50 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 74,304941 EUR
Zinssatz in % p.a. 23,00% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.02.2021, 21:53:33 Uhr mit Geld 106,87 % / Brief 107,12 %
Spread Absolut 0,25 %
Spread Homogenisiert 0,000875 %
Spread in % des Briefkurses 0,23%
Abstand zum Basispreis in % 41,80%
Max Rendite 0,16%
Max Rendite in % p.a. 0,51% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,16%
Seitwärtsrendite p.a. 0,51% p.a.
Performance seit Auflegung in % 6,87%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,014 EUR
Diff. Vortag in % -1,54%
52 Wochen Tief 2,818 EUR
52 Wochen Hoch 8,143 EUR
Quelle Xetra, 26.02.
Basiswert Aroundtown SA
WKN / ISIN A2DW8Z / LU1673108939
KGV 5,37
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.06.2021, eine Zinszahlung von 23,00% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Aroundtown SA an der maßgeblichen Börse am 18.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.
Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten. Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 09.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 11,25 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AROUNDTOWN ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.02.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.02.2021 bei einem Kurs von 5,82 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 6,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 6,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,81.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 13,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 15,5% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 59,34% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 18.09.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 116 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,54 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,54% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,78 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,78 EUR oder 0,30% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,78 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,30%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,7%
Volatilität der über 12 Monate 56,4%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

22.02.2021 | 14:55:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundesbank warnt erneut vor überhöhten Immobilienpreisen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Corona-Jahr 2020 hat sich der Trend zu überhöhten Immobilienpreisen vor allem in deutschen Großstädten nach Einschätzung der Bundesbank noch etwas verschärft. Es gebe Anzeichen dafür, dass "die markanten Preisübertreibungen auf den städtischen Wohnungsmärkten während der Coronavirus-Pandemie ... etwas zunahmen", warnte die Notenbank in ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht Februar. "Aktuellen Schätzergebnissen zufolge lagen die Preise in den Städten nach wie vor zwischen 15 Prozent und 30 Prozent über dem Wert, der durch demografische und wirtschaftliche Fundamentalfaktoren angezeigt ist."

Der breit angelegte, kräftige Preisauftrieb bei Wohnimmobilien in Deutschland setzte sich während der Coronavirus-Pandemie fort, wie die Bundesbank feststellte. "Dabei deutet sich an, dass die Regionen außerhalb der Städte weiter an Attraktivität gewannen." Die Bundesbank verwies unter anderem auf Zahlen des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) wonach sich die Preise für Wohneigentum im vergangenen Jahr um 7,5 (Vorjahr: 6,75) Prozent erhöhten. Aber auch das Statistische Bundesamt hatte Ende Dezember über einen kräftigen Anstieg der Immobilienpreise berichtet.

Nach Einschätzung der Bundesbank könnte sich "der Stellenwert von Wohneigentum in den Konsumplänen der privaten Haushalte aufgrund der Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie dauerhaft erhöht haben".

Die Preisanstiege der vergangenen Jahre auf dem Immobilienmarkt haben nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) den langfristigen Trend zu größeren Wohnungen bereits spürbar verlangsamt. Unter Mieterhaushalten in den Großstädten ging die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf im vergangenen Jahrzehnt sogar zurück, wie eine am Montag veröffentlichte IW-Studie ergab.

Berechnungen der Ökonomen auf Basis des sozio-oekonomischen Panels zeigen allerdings große Unterschiede in der Verteilung des Wohnraums. Eigentümer wohnen demnach im Schnitt in 125 Quadratmeter großen Wohnungen, Mieter dagegen auf 75 Quadratmetern - pro Kopf sind es bei Eigentümern 48 Quadratmeter Fläche und bei Mietern 35 Quadratmeter.

Insgesamt stieg die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf der Studie zufolge in Deutschland seit 1990 um 34 Prozent. Seit Beginn des Immobilienbooms 2010 habe sich der Anstieg aber spürbar verlangsamt.

Dies liege hauptsächlich an der Entwicklung bei den Mietern, berichtete das arbeitgebernahe IW. Hier stagniere seit 2010 die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf. In Großstädten sinke sie sogar. Zugleich wachse der Anteil an Mietern, die weniger als einen Wohnraum je Haushaltsmitglied zur Verfügung haben, wieder deutlich, nachdem er zuvor lange abnahm. Bei den Wohnungseigentümern sei die Wohnfläche dagegen weiter deutlich gestiegen.

In der Gesamtbevölkerung gehört man der Studie zufolge bereits ab einer Wohnfläche von mehr als 41 Quadratmetern pro Kopf zu den oberen 50 Prozent, ab 83 Quadratmeter pro Kopf zu den oberen 10 Prozent.

Trends wie Migration, Urbanisierung und der demografische Wandel spiegeln sich der Studie zufolge am Immobilienmarkt deutlich wieder. Der Anteil der Einpersonenhaushalte sei zwischen 1990 und 2018 von 34 auf 42 Prozent gestiegen, so das IW. In drei Viertel aller Haushalte wohnten mittlerweile maximal zwei Personen. Haushalte mit drei und mehr Personen hätten dagegen an Relevanz für den Wohnungsmarkt verloren. Der Anteil der Mieter mit Migrationshintergrund stieg zwischen 2010 und 2018 von 25 auf 32 Prozent.

Trotz steigender Preise sind Eigentumswohnungen laut einer weiteren IW-Studie in einigen deutschen Großstädten aber genau genommen sogar erschwinglicher geworden. Grund seien gesunkene Zinsen, die Hypothekenkredite billiger machten und den Effekt steigender Preise überkompensierten, erklärte die IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer. Jedoch könnten viele Haushalte davon nicht profitieren, weil sie zu wenig Eigenkapital für den Immobilienkauf und die dabei fälligen Nebenkosten wie Notar und Grunderwerbssteuer besäßen.

Für das Papier im Auftrag des Düsseldorfer Immobilienkonzerns LEG <DE000LEG1110> wurden die Preise für Wohneigentum in 50 Großstädten hierzulande analysiert. In 38 der betrachteten 50 Großstädte seien die Amortisationszeiten für ein Hypothekendarlehen zwischen 2011 und 2020 gesunken, wenn man die Differenz von Miete und Finanzierungskosten als Tilgung ansetze, so die IW-Experten. Je niedriger die Zinslast, desto mehr können Käufer von ihrem Kredit abbezahlen, was ihnen einen Vorteil gegenüber Mietern verschaffen kann.

In 12 Großstädten habe sich dagegen das Verhältnis von Kaufpreis, Miete und Zins verschlechtert, darunter Berlin, Augsburg, Mainz und Hamburg. Insgesamt sei die Erschwinglichkeit von Wohneigentum gestiegen, so Voigtländer. In fast der Hälfte der Großstädte könne Wohneigentum binnen 35 Jahren abbezahlt werden kann, ohne stärker als ein Mieter belastet zu sein./ben/als/ceb/rea/DP/eas

22.02.2021 | 11:56:57 (dpa-AFX)
Studie: Immobilienboom bremst Trend zu größeren Wohnungen
22.02.2021 | 11:09:40 (dpa-AFX)
Die meisten Vermieter in Berlin halten sich an den Mietendeckel
22.02.2021 | 11:01:56 (dpa-AFX)
Studie: Wohneigentum in einigen Städten erschwinglicher geworden
19.02.2021 | 15:27:27 (dpa-AFX)
Verbände fordern bundesweiten Mietenstopp
17.02.2021 | 13:15:18 (dpa-AFX)
DIW: Ferienwohnungen lassen Mieten im Berliner Kiez steigen
12.02.2021 | 07:50:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Aroundtown auf 'Hold' - Ziel bleibt 6,30 Euro