Optionsschein Classic Long 80 2022/09: Basiswert SAP

DFV6A0 / DE000DFV6A07 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.04. 22:00:02, Brief
DFV6A0 DE000DFV6A07 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.04. 22:00:02, Brief
3,84 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
6,37%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 116,70 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:18
  • Basispreis 80,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -31,45%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % --
  • Delta 0,868968
  • Letzter Bewertungstag 16.09.2022
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Chart

Optionsschein Classic Long 80 2022/09: Basiswert SAP

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.04. 22:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFV6A0 / DE000DFV6A07
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 30.10.2020
Erster Handelstag 30.10.2020
Letzter Handelstag 15.09.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.09.2022
Zahltag 23.09.2022
Fälligkeitsdatum 23.09.2022
Basispreis 80,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.04.2021, 22:00:02 Uhr mit Geld 3,84 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Break-Even --
Innerer Wert 3,67 EUR
Delta 0,868968
Implizite Volatilität 24,19%
Theta -0,000921 EUR
Zeitwert 0,17 EUR
Omega in % --
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,006354
Vega 0,029428 EUR
Hebel --
Performance seit Auflegung in % 89,16%

Basiswert

Basiswert
Kurs 116,70 EUR
Diff. Vortag in % 1,18%
52 Wochen Tief 89,93 EUR
52 Wochen Hoch 143,32 EUR
Quelle Xetra, 17:35:18
Basiswert SAP SE
WKN / ISIN 716460 / DE0007164600
KGV 26,83
Produkttyp Aktie
Sektor Software

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 20.04.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,5

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 170,69 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SAP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.04.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.04.2021 bei einem Kurs von 115,32 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 9,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 9,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.04.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.04.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 105,66.
Wachstum KGV 0,7 35,87% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 35,87% Aufschlag.
KGV 20,5 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 29 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 29 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 31,66% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,11 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,11% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,9% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 58,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 26,37 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 26,37 EUR oder 0,23% Das geschätzte Value at Risk beträgt 26,37 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,23%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,7%
Volatilität der über 12 Monate 34,6%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
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  • Produkt Optionsschein Classic Long 80 2022/09: Basiswert SAP
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Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

21.04.2021 | 08:35:12 (dpa-AFX)
SAP IM FOKUS: Kleins Fortschritte bei der Aufholjagd

WALLDORF (dpa-AFX) - Europas größter Softwarehersteller SAP <DE0007164600> hat ein schwieriges Terrain vor sich: Vorstandschef Christian Klein muss verlorenen Boden beim Anlegervertrauen gut machen - und das mitten in der Pandemie. Doch SAP kam im ersten Quartal erstaunlich gut mit dem Umfeld zurecht. Können die Walldorfer schneller in die Spur finden als gedacht? Details zum Jahresauftakt legt das Dax-Schwergewicht <DE0008469008> an diesem Donnerstag (22. April) vor.

DAS IST LOS BEI SAP:

Klein hatte sich vor rund einem halben Jahr dazu entschieden, die ambitionierten Mittelfristziele seines Vorgängers Bill McDermott wegen der Pandemie und vor allem wegen höherer Investitionen in die Cloudsparte einzustampfen. Der 40-Jährige will in der Krise schlagkräftig sein und ist bereit, im Wettbewerb um die Kunden mehr Geld auszugeben. An der Börse verschreckte dieser Schritt allerdings die Investoren, die bei dem Weltmarktführer für Software zur Unternehmenssteuerung seit Jahren auf höhere Margen drängen.

Für dieses und das kommende Jahr hatte Küchenmeister Klein eigentlich schmale Kost in Aussicht gestellt. Doch das erste Quartal 2021 fiel überraschend gut aus. Das bereinigte Betriebsergebnis stieg im Vorjahresvergleich um 17 Prozent auf 1,74 Milliarden Euro. Währungsbereinigt war das sogar ein Plus von 24 Prozent - wo der Konzern für das Gesamtjahr hier doch einen Rückgang von zwischen einem und sechs Prozent prognostiziert hat. Doch: Vor einem Jahr hatten sich bei SAP bereits die ersten Kratzer der Covid-19-Pandemie gezeigt. Zudem ist das erste Vierteljahr üblicherweise der schwächste und unbedeutendste Dreimonatszeitraum im Kalenderjahr.

Daher hielt das Management auch an seinem Ausblick für das operative Ergebnis fest. Allerdings ist Klein mit Blick auf die Cloud-Geschäfte besserer Dinge. Daher hob das Unternehmen das untere Ende der Bandbreite für die Erlöse in dieser Sparte um 100 Millionen Euro an.

Das mag dem jüngsten Dax-Chef ohnehin derzeit eher in den Kram passen als zu hohe Erwartungen an die Gewinne. Klein hat sich strategisch auf die Fahnen geschrieben, den Flickenteppich der vielen SAP-Programme für die Kunden besser zu integrieren und den Umstieg auf die Cloudversionen der Software zu vereinfachen. Das so eingeworbene Neugeschäft soll in den Jahren 2023 bis 2025 auch für entsprechenden Schwung beim Ergebnis sorgen.

Klein verwies daher auf einen starken Start des neuen Programmbündels "Rise with SAP", das er im Januar ins Leben gerufen hatte. Es soll verschiedene Angebote besser miteinander verzahnen. Kernelemente sind unter anderem die SAP-Kernbetriebssoftware S4 Hana und Anwendungen zur Analyse von Unternehmensabläufen. Dazu hatte SAP auch den Berliner Softwareanbieter Signavio übernommen. Die neuen Vertragsabschlüsse für das Cloudgeschäft aus dem ersten Quartal sollen das Wachstum künftig beschleunigen.

Dies ist zumindest der Plan von Klein und seinem Finanzchef Luka Mucic. Die Corona-Krise könnte sich aber immer noch als Stolperstein erweisen. Der Ausblick der Walldorfer basiert weiterhin auf der Annahme, dass die Pandemie langsam abklingt und dass sich die weltweite Nachfrage im zweiten Halbjahr allmählich verbessert.

In den kommenden Jahren wird sich dann auch entscheiden, wer in der Branche für Unternehmenssoftware künftig der Platzhirsch sein wird. 2025 will SAP mehr als 36 Milliarden Euro Erlös erzielen, über 22 Milliarden davon aus der Cloud. Ob das dann noch für die Spitze bei Unternehmenssoftware reicht, ist fraglich: Der große US-Rivale Salesforce <US79466L3024> will im Geschäftsjahr 2025/26 (Ende Januar) mehr als 50 Milliarden Dollar (heute 42 Mrd Euro) Umsatz machen.

Ende Januar hat SAP mit dem Börsengang der US-Marktforschungstochter Qualtrics <US7476012015> einen weiteren von Klein eingeleiteten strategischen Schwenk vollzogen. So richtig ins SAP-Portfolio zu integrieren war Qualtrics nämlich offenbar nicht: Kurzerhand entschieden sich Klein und Qualtrics-Chef Ryan Smith, auf mehr Selbstständigkeit zu setzen.

SAP hat mit dem Anteilsverkauf von Qualtrics nach Angaben von Mucic rund 2,4 Milliarden US-Dollar (2 Mrd Euro) Erlös erzielt. 500 Millionen Dollar davon wurden Qualtrics demnach als Liquidität zur Verfügung gestellt, rund 1,9 Milliarden flossen nach Walldorf. SAP hält noch 83 Prozent der Anteile an Qualtrics.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Entgegen dem Unternehmen rechnet UBS-Analyst Michael Briest im Geschäft mit herkömmlichen Softwarelizenzen über das Jahr weiterhin mit einem überdurchschnittlichen Abschneiden, während SAP selbst einen Rückgang zugunsten der Cloud-Abos angekündigt hat. Das Cloud-Bündelangebot "Rise" müsse bei den Kunden wohl erst noch Gefallen finden, schreibt Briest. Dies sei angesichts des Starts erst im Januar aber verständlich. Die Umsatzprognose für die Cloudsparte liegt dem Experten zufolge nach den jüngsten Auftragseingängen schon in guter Reichweite.

JPMorgan-Analystin Stacy Pollard attestierte dem Konzern ebenfalls ein gutes Abschneiden zum Jahresstart, auch im Lizenzgeschäft. Doch sei der Zuwachs in diesem Bereich auch vor dem scharfen Rückgang im ersten Quartal des Vorjahres zu sehen. Dass die Aufträge in der Cloud wieder Fahrt aufgenommen haben, dürfte nach dem schwächeren Vorquartal eine Erleichterung für die Anleger sein, schreibt sie. Das operative Ergebnis habe unter anderem von nach wie vor niedrigen Reisekosten profitiert. Anleger dürften beim detaillierten Zahlenwerk diese Woche insbesondere auf die angekündigten neuen Kennzahlen zum Cloudwachstum achten.

Von den 14 im dpa-AFX-Analyser erfassten Expertinnen und Experten, die sich in diesem Jahr zur SAP-Aktie geäußert haben, raten zehn zum Kauf und vier zum Halten der Papiere. Ihr durchschnittliches Kursziel liegt bei gut 126 Euro und damit auf dem Niveau des aktuellen Kurses.

SO LÄUFT DIE AKTIE:

Nach längerer Zeit an der Dax-Spitze in puncto Marktkapitalisierung hatte die Renaissance der Volkswagen-Aktie <DE0007664039> zwischenzeitlich den SAP-Titel auf den zweiten Platz verwiesen. Doch die SAP-Aktie berappelte sich zusehends - wenn auch in gemächlichem Tempo - von dem schweren Schock, den Klein dem Papier im Oktober mit den kassierten Mittelfristzielen für die Marge versetzte.

Damals sackte die SAP-Aktie von knapp 125 Euro an einem Tag um mehr als ein Fünftel ab. Der Konzern verlor so rund 33,7 Milliarden Euro an Marktwert. Mittlerweile hat sich der Kurs wieder bis auf rund 115 Euro nach oben gekämpft. Bis zum Rekordhoch von 143,32 Euro aus dem vergangenen September ist es aber noch ein ganzes Stück.

Aktuell ringen die Walldorfer mit einem Marktwert von fast 142 Milliarden Euro in einem Zweikampf mit den Wolfsburgern von VW (gut 132 Mrd Euro) um den Titel als wertvollster börsennotierter Konzern Deutschlands.

McDermott hatte in seiner Amtszeit von Februar 2010 bis Oktober 2019 (bis Mai 2014 als Co-Chef, danach allein) den Aktienkurs von knapp über 30 Euro auf rund 115 Euro nach oben gebracht und noch deutlich mehr in Aussicht gestellt. Klein muss sich bei den Investoren zunächst das Vertrauen erarbeiten, dass seine Pläne Wirkung zeigen, bevor er größeres in Angriff nehmen kann.

Größte Aktionäre von SAP sind noch immer die Mitgründer, Aufsichtsratschef Hasso Plattner und der als Biotech-Investor und Fußball-Mäzen bekannte Dietmar Hopp. Plattner hält knapp sechs Prozent der Anteile und Hopp rund fünf Prozent. Beide zählen wegen des Erfolgs des 1972 gegründeten Unternehmens zu den reichsten Deutschen./men/stw/mis

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