Bonus Cap 2,8 2021/06: Basiswert Commerzbank

DFU7YA / DE000DFU7YA9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.10. 18:53:22, Brief 26.10. 18:53:22
DFU7YA DE000DFU7YA9 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.10. 18:53:22, Brief 26.10. 18:53:22
4,42 EUR
Geld in EUR
4,46 EUR
Brief in EUR
-0,67%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4,446 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:20
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,00 EUR
  • Bonuszahlung 5,00 EUR
  • Barriere 2,80 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 37,02%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 19,42% p.a.
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Chart

Bonus Cap 2,8 2021/06: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.10. 18:53:22
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFU7YA / DE000DFU7YA9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.10.2020
Erster Handelstag 14.10.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,00 EUR
Bonuszahlung 5,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.10.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 2,80 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 5,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.10.2020, 18:53:22 Uhr mit Geld 4,42 EUR / Brief 4,46 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,90%
Bonusbetrag 5,00 EUR
Bonusrenditechance in % 12,11%
Bonusrenditechance in % p.a. 19,42% p.a.
Max Rendite 12,11%
Max Rendite in % p.a. 18,81% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,646 EUR
Abstand zur Barriere in % 37,02%
Aufgeld Absolut 0,014 EUR
Aufgeld in % p.a. 0,49% p.a.
Aufgeld in % 0,31%
Performance seit Auflegung in % -0,67%

Basiswert

Basiswert
Kurs 4,446 EUR
Diff. Vortag in % -2,80%
52 Wochen Tief 2,804 EUR
52 Wochen Hoch 6,832 EUR
Quelle Xetra, 17:35:20
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 8,72
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (14.10.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 2,80 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 5,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 5,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 22.09.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,81 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMMERZBANK ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 22.09.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 22.09.2020 bei einem Kurs von 4,26 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 8,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 8,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.10.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.10.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 4,44.
Wachstum KGV 14,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 126,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 117 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,0%.
Beta 1,63 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,63% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,37 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,37 EUR oder 0,30% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,37 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,30%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 45,5%
Volatilität der über 12 Monate 57,0%

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News

26.10.2020 | 16:29:41 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Corona-Welle drückt Stimmung in der deutschen Wirtschaft

FRANKFURT/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die anschwellende Infektionswelle dämpft die Stimmung in der deutschen Wirtschaft und dürfte den Aufstieg aus dem Corona-Tal ausbremsen. Der Aufwärtstrend beim Ifo-Geschäftsklima als wichtigem Konjunkturindikator ist vorerst gestoppt. "Angesichts steigender Infektionszahlen nehmen die Sorgen der deutschen Wirtschaft zu", stellte Ifo-Präsident Clemens Fuest am Montag fest. "Die Unternehmen blicken deutlich skeptischer auf die Entwicklung in den kommenden Monaten."

Nach Einschätzung der Bundesbank wird die deutsche Wirtschaft im laufenden Vierteljahr ihre Erholung zwar fortsetzen, "dabei jedoch eine erheblich langsamere Gangart einlegen". Die Notenbank schreibt in ihrem ebenfalls am Montag veröffentlichten Monatsbericht Oktober: "Das Vorkrisenniveau dürfte auch zum Jahresende noch deutlich unterschritten werden."

Die zuletzt rasant steigende Zahl der Corona-Neuinfektionen drückt die Stimmung in deutschen Unternehmen. Im Oktober fiel das Ifo-Geschäftsklima im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Punkte auf 92,7 Punkte und damit stärker als erwartet. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 93,0 Punkte gerechnet.

Zuvor war der Ifo-Index, für den Monat für Monat etwa 9000 Unternehmen nach ihrer wirtschaftlichen Einschätzung befragt werden, fünf Monate in Folge gestiegen. Damit schien die Trendwende nach einem drastischen Einbruch im März und April geschafft, als die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie Wirtschaft und Gesellschaft in weiten Teilen lahmgelegt hatten.

Im zweiten Quartal 2020 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der größten Volkswirtschaft Europas um 9,7 Prozent zum Vorquartal abgesackt. Dies war nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes der stärkste Rückgang seit Beginn der vierteljährlichen BIP-Berechnungen in Deutschland 1970. Erste Zahlen für das dritte Vierteljahr will das Bundesamt an diesem Freitag (30.10.) veröffentlichen.

Nach der Lockerung der coronabedingten Einschränkungen hatten die Geschäfte in vielen Branchen wieder angezogen. Nach Einschätzung der Bundesbank dürfte die Wirtschaftsleistung im Zeitraum Juli bis einschließlich September "stark angestiegen sein": "Die deutsche Wirtschaft könnte - gemessen am vierteljährlichen Bruttoinlandsprodukt - bereits etwas mehr als die Hälfte des drastischen Einbruchs im ersten Halbjahr wieder wettgemacht haben."

Ökonomen äußerten sich skeptisch zum weiteren Jahresverlauf angesichts der erneuten Zuspitzung der Corona-Krise. "Die heutige Veröffentlichung unterstreicht, dass die Zeit positiver konjunkturelle Nachrichten erst einmal vorbei sein dürfte", kommentierte der Chefvolkswirt der Landesbank Baden-Württemberg, Uwe Burkert, die Ifo-Daten. Commerzbank <DE000CBK1001>-Chefvolkswirt Jörg Krämer rechnet für das Schlussquartal 2020 jedoch nicht mit einer zweiten Rezession, da "ein erneuter undifferenzierter Lockdown unwahrscheinlich" sei: "Anders als bei der ersten Corona-Welle dürfte die Regierung ein Dichtmachen der Geschäfte vermeiden wollen."

Auch die deutschen Maschinenbauer sind alarmiert. "Die zweite Welle der Corona-Pandemie gefährdet die positive Entwicklung, die sich in den Unternehmen abzeichnet", sagte der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands VDMA, Thilo Brodtmann. "Wir erwarten deshalb von der Kanzlerin, dass sie einen Lockdown klipp und klar ausschließt. Er würde sich auf die Wirtschaft verheerend auswirken."

Gleiches gelte für den grenzübergreifenden Verkehr. Die Grenzschließungen im Frühjahr waren aus Sicht des VDMA ein Fehler und dürfen sich in Europa nicht wiederholen. "Ohne einen freien Personen- und Güterverkehr wird der gesamte EU-Binnenmarkt die Corona-Krise nicht bewältigen können", warnte der Verband./ben/jsl

23.10.2020 | 10:44:23 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken gefragt im Schlepptau starker Barclays-Zahlen
21.10.2020 | 12:42:30 (dpa-AFX)
Helaba: Zahl der Banken-Jobs am Finanzplatz Frankfurt schrumpft
20.10.2020 | 05:28:22 (dpa-AFX)
Kreditwirtschaft: Trend zu bargeldlosem Bezahlen hält schon länger an
16.10.2020 | 23:14:11 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Commerzbank auf 'Sector Perform' - Ziel 5 Euro
16.10.2020 | 16:51:21 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Commerzbank auf 'Hold' - Ziel 4,90 Euro
15.10.2020 | 15:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bankenverband: Deutsche Institute haben sich wetterfest gemacht