Bonus Cap 37,5 2022/06: Basiswert BMW

DFU4UM / DE000DFU4UM9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.10. 16:54:12, Brief 29.10. 16:54:12
DFU4UM DE000DFU4UM9 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.10. 16:54:12, Brief 29.10. 16:54:12
53,58 EUR
Geld in EUR
53,59 EUR
Brief in EUR
0,60%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 58,52 EUR
Quelle : Xetra , 16:39:25
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
  • Bonuszahlung 60,00 EUR
  • Barriere 37,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 35,92%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,19% p.a.
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Chart

Bonus Cap 37,5 2022/06: Basiswert BMW

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.10. 16:54:12
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFU4UM / DE000DFU4UM9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 07.10.2020
Erster Handelstag 07.10.2020
Letzter Handelstag 14.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 15.06.2022
Zahltag 22.06.2022
Fälligkeitsdatum 22.06.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
Bonuszahlung 60,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 07.10.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 37,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 60,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.10.2020, 16:54:12 Uhr mit Geld 53,58 EUR / Brief 53,59 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 60,00 EUR
Bonusrenditechance in % 11,96%
Bonusrenditechance in % p.a. 7,19% p.a.
Max Rendite 11,96%
Max Rendite in % p.a. 7,10% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 21,02 EUR
Abstand zur Barriere in % 35,92%
Aufgeld Absolut -4,93 EUR
Aufgeld in % p.a. -5,26% p.a.
Aufgeld in % -8,42%
Performance seit Auflegung in % -3,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 58,52 EUR
Diff. Vortag in % 0,79%
52 Wochen Tief 36,595 EUR
52 Wochen Hoch 77,06 EUR
Quelle Xetra, 16:39:25
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 7,83
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (07.10.2020 bis 15.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 37,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 60,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 60,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
77,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 46,65 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 58,01 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 29.09.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 29.09.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 61,01.
Wachstum KGV 3,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 20,7% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,28% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.12.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,26 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,26% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 77,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 77,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,34 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,34 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,34 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,6%
Volatilität der über 12 Monate 39,7%

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News

29.10.2020 | 14:18:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: VW und Branche schütteln Corona-Folgen teils ab - Vorsicht bleibt

(neu: Aussagen aus Pk, Aktienkurs aktualisiert, weitere Analystenstimme, mehr Branchenhintergrund.)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Branchenprimus Volkswagen <DE0007664039> und weite Teile der Autoindustrie haben die schlimmsten Folgen des Corona-Einbruchs aus dem Frühjahr weggesteckt. Ob der Aufholprozess nach dem wieder deutlich besseren dritten Quartal anhält, ist jedoch längst nicht ausgemacht. Sollten die Neuinfektionen weiter steigen und die schärferen Kontaktbeschränkungen in Deutschland sowie Einschränkungen in anderen Ländern die Nachfrage abwürgen, wäre der wichtige Wirtschaftszweig wohl rasch zurück im Absatztief. Die Unsicherheit bleibt hoch, Unternehmen sind vorsichtig mit Prognosen. Vor allem China treibt die Erholung an.

Der VW <DE0007664039>-Konzern als weltgrößter Hersteller meldete am Donnerstag für Juli bis September eine spürbare Besserung. Der auf die Aktionäre entfallende Nettogewinn pendelte sich bei 2,6 Milliarden Euro ein, während es im zweiten Jahresviertel einen Verlust von 1,6 Milliarden Euro gegeben hatte. Beim Umsatz, bei den Auslieferungen und im laufenden Geschäft entspannte sich die Lage ebenso. Mit Blick auf die Vorjahreswerte macht sich die Pandemie aber weiter bemerkbar.

Die am Vortag sehr schwache VW-Aktie legte am Donnerstagnachmittag 2,6 Prozent auf 128,76 Euro zu. Die im Dax <DE0008469008> notierte Vorzugsaktie büßte seit Jahresanfang mehr als ein Viertel ein und ist damit der schwächste Wert unter den deutschen Autobauern. Im Corona-Tief war der Kurs bei unter 80 Euro sogar deutlich unter das Dieselkrisentief aus dem Herbst 2015 gerutscht, hat sich danach aber wieder deutlich berappelt.

Das operative Ergebnis lag im dritten Quartal bei 3,18 Milliarden Euro und damit rund ein Drittel unter dem bereinigten Wert aus dem Vorjahr. Damit traf Volkswagen im Wesentlichen die Schätzungen von Analysten, beim Umsatz lagen die Wolfsburger sogar etwas besser. Die Quartalszahlen des Autobauers hätten die zuletzt gestiegenen Erwartungen leicht übertroffen, schrieb Jefferies-Analyst Philippe Houchois. Im Vergleich mit der Sektorerholung falle die Entwicklung aber gedämpft aus.

Vor allem im April hatten infolge des ersten Corona-Shutdowns die Bänder wochenlang stillgestanden. Auch Autohäuser waren vielerorts geschlossen, Lieferketten gekappt. VW konnte den zwischenzeitlichen Rückstau in den Lagern mittlerweile abarbeiten und auch dank der Kaufprämien für Hybrid- sowie E-Autos wieder mehr Fahrzeuge absetzen.

Der Umsatz lag im dritten Jahresviertel mit 59 Milliarden Euro zwar um 3,4 Prozent unter Vorjahresniveau - das ist aber eine Verbesserung zum Vorquartal, als ein Absturz um 37 Prozent im Vergleich zu 2019 den Büchern gestanden hatte. Die Auslieferungen lagen zuletzt konzernweit um 1,1 Prozent im Minus, ebenfalls eine Stabilisierung nach dem Abrutschen um fast ein Drittel im zweiten Quartal.

Man sehe nun eine "spürbare Erholung", hieß es. Jedoch ist die Gesamtentwicklung 2020 unverändert kritisch. "Das Geschäft des Volkswagen-Konzerns bleibt nach neun Monaten stark von der Covid-19-Pandemie beeinträchtigt", so Finanzvorstand Frank Witter. Immerhin gebe es eine "deutliche Erholungstendenz". Im September hatten die Auto-Neuzulassungen in mehreren europäischen Staaten wieder etwas zugelegt, nicht nur von den geförderten Modellen mit alternativen Antrieben kamen mehr Exemplare auf die Straße.

Der Automarkt-Experte der NordLB, Frank Schwope, zeigte sich optimistisch: "Volkswagen überzeugt nach dem katastrophalen zweiten mit einem starken dritten Quartal und konnte die Markterwartungen klar übertreffen." Aber er warnte vor frühzeitiger Entwarnung: "Auch wenn sich die Kennzahlen massiv verbesserten, hat die Autoindustrie Sorge vor einem zweiten Corona-Lockdown. Unseres Erachtens dürfte der Corona-Spuk mindestens bis kommenden Sommer für Unsicherheit sorgen."

Bei den einzelnen Konzernmarken zeigen sich große Unterschiede. Die VW-Pkw fuhren im dritten Quartal einen operativen Gewinn ein, nach dem Milliardenverlust im zweiten Jahresviertel erzielte das Herzstück der Wolfsburger Autogruppe ein Ergebnis von 522 Millionen Euro. Auf den gesamten Jahresverlauf gerechnet, steckt der Betriebsgewinn jedoch noch mit knapp einer Milliarde Euro in den roten Zahlen fest.

Audi <DE0006757008> erwirtschaftete zwischen Juli und September einen operativen Ertrag von 864 Millionen Euro, das Ergebnis seit Jahresbeginn ist mit 221 Millionen Euro klar schwächer. Bei Porsche ist es mit 741 Millionen beziehungsweise 1,9 Milliarden Euro umgekehrt. Angetrieben wurde das Geschäft von China, das mehr als 1,2 Milliarden Euro zum Gewinn des VW-Konzerns im dritten Quartal beisteuerte.

Witter betonte, die gesamte Gesellschaft sei gefragt, um das Risiko eines neuerlichen Totalstillstands zu verringern: Die Beschlüsse zu verschärfter Kontaktreduzierung seien ein "ganz klares Signal, dass es auf uns alle ankommt, die Situation in den Griff zu kriegen". Auch in der VW-Belegschaft gibt es neue Ansteckungen, der Konzern setzt ein Corona-Hygienekonzept ein. Bei Auslieferungen und Umsatz erwartet VW für 2020 ein Abschneiden "deutlich unter" Vorjahr. Das operative Ergebnis soll "gravierend rückläufig, aber insgesamt positiv" sein.

Autounternehmen versuchen, sich etwa durch Kurzarbeit und zusätzliche Finanzierung abzusichern. Das Personal bekommt die Konsequenzen der Krise aber zu spüren. Bei der VW-Kernmarke herrscht offiziell ein Einstellungsstopp, bei der Lkw-Tochter MAN <DE0005937007> läuft ein umstrittener Sparkurs mit Tausenden Jobstreichungen. Insgesamt nahm die Zahl der Beschäftigten im größten europäischen Industriekonzern zum Ende des dritten Quartals leicht um ein Prozent auf 664 200 ab.

Die Investitionen ins laufende Geschäft sanken zuletzt um fast zehn Prozent. Mitte November will der Vorstand die Pläne für die kommenden fünf Jahre nennen. Für die "großen Zukunftsthemen Elektrifizierung und Digitalisierung" würden die Ausgaben "auf hohem Niveau gehalten".

Bei anderen Anbietern hatte sich ebenfalls eine Erholung über den Sommer abgezeichnet. Daimler <DE0007100000> fuhr zwischen Juli und September gar mehr Gewinn ein als vor einem Jahr, auch weil die Geschäfte in China wieder unter Volldampf liefen. Bei BMW <DE0005190003> hellte sich nach ersten Erkenntnissen die Kassenlage mit deutlichen Mittelzuflüssen auf - im ersten Halbjahr hatte es dort noch desolat ausgesehen.

Beim Zulieferer Continental <DE0005439004> verzog sich die düstere Gemengelage im Tagesgeschäft. Dass Conti beim Umsatz und operativen Ergebnis fast zu alten Werten zurückfand, spiegelte sich allerdings nicht unter dem Strich wider: Die Hannoveraner verbuchten erneut hohe Abschreibungen und müssen weiterhin viel Geld in den teuren Personalabbau stecken./jap/men

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27.10.2020 | 09:46:14 (dpa-AFX)
VW-Chef Diess hält weitere Kaufprämien für unnötig
27.10.2020 | 06:31:04 (dpa-AFX)
WDH: BMW-Partner in China kämpft mit Zahlungsschwierigkeiten
27.10.2020 | 05:58:31 (dpa-AFX)
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