Optionsschein Classic Long 3,6 2022/09: Basiswert ThyssenKrupp

DFU2WD / DE000DFU2WD8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.04. 13:18:18, Brief 16.04. 13:18:18
DFU2WD DE000DFU2WD8 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.04. 13:18:18, Brief 16.04. 13:18:18
8,08 EUR
Geld in EUR
8,22 EUR
Brief in EUR
4,94%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 11,620 EUR
Quelle : Xetra , 13:03:56
  • Basispreis 3,60 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -69,02%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Omega in % 1,37
  • Delta 0,970844
  • Letzter Bewertungstag 16.09.2022
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Chart

Optionsschein Classic Long 3,6 2022/09: Basiswert ThyssenKrupp

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  • 1J
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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.04. 13:18:18
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFU2WD / DE000DFU2WD8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 05.10.2020
Erster Handelstag 05.10.2020
Letzter Handelstag 15.09.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.09.2022
Zahltag 23.09.2022
Fälligkeitsdatum 23.09.2022
Basispreis 3,60 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.04.2021, 13:18:18 Uhr mit Geld 8,08 EUR / Brief 8,22 EUR
Spread Absolut 0,14 EUR
Spread Homogenisiert 0,14 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,70%
Aufgeld in % p.a. 1,21% p.a.
Aufgeld in % 1,72%
Break-Even 11,82 EUR
Innerer Wert 8,02 EUR
Delta 0,970844
Implizite Volatilität 50,32%
Theta -0,000648 EUR
Zeitwert 0,06 EUR
Omega in % 1,37
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,00954
Vega 0,009199 EUR
Hebel 1,41x
Performance seit Auflegung in % 526,36%

Basiswert

Basiswert
Kurs 11,620 EUR
Diff. Vortag in % 2,83%
52 Wochen Tief 3,818 EUR
52 Wochen Hoch 12,030 EUR
Quelle Xetra, 13:03:56
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV 0,75
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 05.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,4

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
45,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,26 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.03.2021 bei einem Kurs von 11,82 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -8,9%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 30.03.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 30.03.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 10,76.
Wachstum KGV 3,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 15,4 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 54,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 6,69% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 97 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,0%.
Beta 1,93 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,93% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 45,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 45,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,02 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,02 EUR oder 0,36% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,02 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,36%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 51,6%
Volatilität der über 12 Monate 70,2%

Tools

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Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
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Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

07.04.2021 | 08:35:01 (dpa-AFX)
UNIPER IM FOKUS: Finnischer Großaktionär Fortum bringt sich in Stellung

ESSEN (dpa-AFX) - Der Schritt kam überraschend, vor allem weil es in den vergangenen Monaten danach aussah, als sei nach den anfänglichen Unstimmigkeiten ein wenig Ruhe bei Uniper <DE000UNSE018> eingekehrt. Doch jetzt hat der finnische Mehrheitseigner Fortum <FI0009007132> die Führung bei seiner Tochter ganz plötzlich ausgetauscht. Nicht jeder hält diesen Schritt für angemessen. Was bei Uniper los ist, was die Analysten sagen und wie die Aktie auf die neue Aufregung reagiert.

DAS IST LOS BEI UNIPER:

Es wäre nicht das erste Mal, dass es Streitigkeiten zwischen dem Energieversorger Uniper und seinem Großaktionär Fortum gibt. Die Geschichte von Mutter und Tochter begann bereits holprig, Uniper hatte sich lange gegen eine Übernahme gewehrt. Doch dann sah es so aus, als hätten sich die Wogen etwas geglättet. Fortum gehören mittlerweile zwar rund 76 Prozent an Uniper, bisher haben die Finnen allerdings auf einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag inklusive Herausdrängen der Kleinanleger verzichtet.

Erst vergangene Woche kam der nächste Paukenschlag: Überraschend traten der bisherige Konzernchef Andreas Schierenbeck und Finanzchef Sascha Bibert von ihren Posten mit sofortiger Wirkung zurück - in bestem gegenseitigem Einvernehmen, heißt es vonseiten des Konzerns. Stattdessen platziert Fortum nun eigene Leute: Das Ruder übernimmt nun der bisherige Uniper-Aufsichtsratschef und Fortum-Verwaltungsratsmitglied Klaus-Dieter Maubach, neue Finanzchefin wird die Fortum-Managerin Tiina Tuomela. Maubachs Posten als Uniper-Chefkontrolleur übernimmt Fortum-Chef Markus Rauramo.

Den Grund für den Wechsel begründet Fortum so: Der Konzern strebe "eine tiefere Integration der Funktionen und Geschäftsbereiche" bei Uniper an. So könnten gemeinsame Vorteile schneller realisiert werden. Im gleichen Zuge bestätigte Fortum vergangene Woche, bis Ende des Jahres wie vereinbart auf einen Gewinnabführungsvertrag zu verzichten. Bereits vor Monaten hatten Analysten allerdings schon angedeutet, dass klar sei, in welche Richtung die Reise gehe. Nun wird Uniper mit dem Personalwechsel noch enger an den Mutterkonzern gebunden.

Dass es in letzter Zeit Unstimmigkeiten zwischen den beiden Parteien gegeben habe, hatte Uniper zwar zuletzt bei der Vorlage der Jahreszahlen abgestritten. Allerdings hieß es damals, dass sich die beiden Konzerne beim Thema Dividendenpolitik in diesem Jahr noch nicht einig seien. Das hatte bei der Vorlage der Jahreszahlen Fragen aufgeworfen. Der Uniper-Vorstand entgegnete allerdings, es geben keinen Streit, vielmehr sprach das Management von einer "konstruktiven Zusammenarbeit" mit Fortum.

Jetzt sind beide Manager abgetreten, die eben noch die Zahlen für das abgelaufene Corona-Jahr vorgestellt hatten. Mit dem Wechsel werden im Vorstand erneut innerhalb kurzer Zeit Stühle gerückt: Der frühere Thyssenkrupp <DE0007500001>-Manager Schierenbeck und auch Finanzchef Bibert waren erst seit 2019 im Amt, als mehrere Vorstände im Zuge der Querelen mit Fortum das Handtuch geworfen hatten. Die Frage ist nun, wie es Ende 2021 weitergeht, bis dahin gilt der Verzicht auf einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag. Von Fortum hieß es zuletzt: Was dann kommt, sei noch nicht entschieden.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Auch für Experten kam der Managementwechsel vergangene Woche überraschend. Als "abrupt und unangemessen" bezeichnet die Analystin Deepa Venkateswaran vom US-Analysehaus Bernstein den Schritt. Im Dezember hätten beide Konzern noch ihre gemeinsame Strategie vorgestellt, da habe es vonseiten Fortums noch geheißen, man sei mit der Integration und den Fortschritten inklusive Kooperationsvorteilen zufrieden. Venkateswaran hält es für wahrscheinlich, dass ernsthafte Meinungsverschiedenheiten zu dem abrupten Wechsel geführt hätten. Dabei könnte es möglicherweise um die Veräußerung von Geschäftsbereichen wie Russland oder Unipers Gas-Midstream-Sparte gehen, schreibt die Analystin.

Der finnische Mehrheitsaktionär seit offensichtlich unzufrieden mit der Zusammenarbeit beider Konzerne, kommentiert Sven Diermeier vom Analysehaus Independent Research. Weil Fortum noch auf einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag verzichte, müsse der Mehrheitsaktionär den Weg über das Management gehen, um seine Interessen durchzusetzen. Über kurz oder lang sei ein Squeeze-Out der Minderheitsaktionäre wahrscheinlich.

Nach den jüngsten Entwicklungen sind sich die meisten der zehn seit Anfang März im dpa-AFX-Analyser gelisteten Experten uneinig: Insgesamt vier würden die Aktie weiterhin halten und jeweils drei plädieren entweder für "Kaufen" oder "Verkaufen". Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 28,56 Euro.

DAS MACHT DIE AKTIE: (Stand 6. April, 15.00)

Nachdem der Kurs zusammen mit dem Corona-Crash im Frühjahr 2020 eingebrochen war, hatte die Aktie ihre Verluste zwar bis Juli wieder mehr als wettgemacht, aber das war nicht von Dauer. Im August ging es nach den Quartalszahlen wieder runter. Erst seit Ende des Jahres scheint die Erholung anzuhalten. Auch die Jahreszahlen für das abgelaufene Jahr haben der Aktie weiter Auftrieb gegeben. Nachdem der Managementwechsel vergangene Woche bekannt wurde, überschritt der Kurs zeitweise sogar die Marke von 32 Euro. Damit war das Papier so teuer wie noch nie. Derzeit notiert der Kurs bei 31,32 Euro.

Innerhalb eines Jahres kann das Papier einen Gewinn von mehr als 40 Prozent vorweisen. Seit Jahresbeginn steht immerhin schon ein Plus von mehr als 10 Prozent.

Nach der Trennung von Eon <DE000ENAG999> im Jahr 2016 wurde Uniper von einigen als Resterampe bezeichnet. Dann lief es für den Energiekonzern an der Börse aber immer besser: In kurzer Zeit konnte Uniper seinen Wert verdoppeln. Nach etwas mehr als einem Jahr war die Aktie mehr als 24 Euro wert. Damit bringt es Uniper mittlerweile auf einen Börsenwert von mehr als 11 Milliarden Euro./knd/ngu/he

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