Discount 84 2021/10: Basiswert Henkel AG & Co. KGaA

DFU2A5 / DE000DFU2A52 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.03., Brief 08.03.
DFU2A5 DE000DFU2A52 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.03., Brief 08.03.
79,64 EUR
Geld in EUR
79,68 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 87,38 EUR
Quelle : Xetra , 08.03.
  • Max Rendite 5,42%
  • Max Rendite in % p.a. 8,86% p.a.
  • Discount in % 8,81%
  • Cap 84,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -3,87%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Discount 84 2021/10: Basiswert Henkel AG & Co. KGaA

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.03. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFU2A5 / DE000DFU2A52
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.10.2020
Erster Handelstag 05.10.2020
Letzter Handelstag 14.10.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 15.10.2021
Zahltag 22.10.2021
Fälligkeitsdatum 22.10.2021
Cap 84,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.03.2021, 21:58:01 Uhr mit Geld 79,64 EUR / Brief 79,68 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Discount Absolut 7,70 EUR
Discount in % 8,81%
Max Rendite absolut 4,32 EUR
Max Rendite 5,42%
Max Rendite in % p.a. 8,86% p.a.
Seitwärtsrendite in % 5,42%
Seitwärtsrendite p.a. 8,86% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -3,38 EUR
Abstand zum Cap in % -3,87%
Performance seit Auflegung in % 2,19%

Basiswert

Basiswert
Kurs 87,38 EUR
Diff. Vortag in % 2,39%
52 Wochen Tief 62,24 EUR
52 Wochen Hoch 95,14 EUR
Quelle Xetra, 08.03.
Basiswert Henkel AG & Co. KGaA Vz.
WKN / ISIN 604843 / DE0006048432
KGV 26,89
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.10.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Henkel AG & Co KGaA Vz an der maßgeblichen Börse am 15.10.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 84,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 05.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
76,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 41,68 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HENKEL PREFERENCE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.03.2021 bei einem Kurs von 85,70 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -1,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 29.01.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 29.01.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 88,15.
Wachstum KGV 0,9 0,53% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 0,53%.
KGV 14,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 11,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 34,16% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 28.08.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,84 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,84% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 76,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 76,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,41 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,41 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,41 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,8%
Volatilität der über 12 Monate 26,2%

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News

08.03.2021 | 08:35:00 (dpa-AFX)
ADIDAS IM FOKUS: Mit neuer Strategie zurück ins Spiel

HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Die Corona-Krise hat auch vor dem Sportartikelhersteller Adidas <DE000A1EWWW0> nicht halt gemacht. Im vergangenen Jahr dürfte es herbe Einbußen gegeben haben. Die Unsicherheit über den Fortgang der Pandemie könnte es dem Management um Konzernchef Kasper Rorsted zudem schwer machen, die weitere Entwicklung zu prognostizieren. Langfristig sieht Rorsted die Wachstumstrends jedoch intakt und will am Mittwoch (10. März) seine neue Fünf-Jahres-Strategie vorstellen. Was bei Adidas los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht.

DAS IST LOS BEI ADIDAS:

Es ist die erste Mittelfriststrategie, die komplett Rorsteds Handschrift tragen wird, wenn Adidas seine neuen Ziele für die kommenden fünf Jahre vorlegt. Der Däne, der im Herbst 2016 die Nachfolge des langjährigen Konzernchefs Herbert Hainer angetreten hatte, übernahm zunächst die kurz zuvor vorgestellten Pläne seines Vorgängers. Doch schon wenige Monate später verpasste er Adidas ehrgeizigere Ziele - etwa ein jährliches, währungsbereinigtes Umsatzwachstum von im Schnitt 10 bis 12 Prozent und ein Gewinnwachstum von durchschnittlich 20 bis 22 Prozent pro Jahr bis 2020. Dazu sollte die Digitalisierung forciert werden.

Mitten in der Corona-Krise will Rorsted nun den Investoren nicht nur die Ergebnisse, sondern auch seine neue Planung vorstellen. Dabei herrscht in einem Punkt bereits Klarheit. Die US-Problemtochter Reebok wird nicht mehr Teil der Strategie sein. Rorsted will alle Kraft und Ressourcen auf die Marke Adidas lenken und die 2006 für teures Geld übernommene Marke Reebok verkaufen. Dabei hatte sich Rorsted eigentlich als Sanierer hervortun und die US-Tochter selbst wieder auf Vordermann bringen wollen.

Reebok hatte Adidas in den vergangenen Jahren mehrfach die Bilanz verhagelt und die hohen Erwartungen nie erfüllen können. Rorsteds Vorgänger hatte die Marke für mehr als drei Milliarden Euro gekauft, um die Lücke zu Branchenprimus Nike <US6541061031> zu verkleinern. Mehrere Sanierungsversuche schlugen jedoch fehl. Nun will Rorsted seine ganze Kraft auf die Kernmarke mit den drei Streifen lenken und diese weiter stärken.

Dem früheren Henkel-Chef <DE0006048432> war bereits vor der Corona-Pandemie nicht alles geglückt. So war Adidas zuletzt sogar hinter dem Wachstum des Lokalrivalen Puma <DE0006969603> zurückgeblieben. Bereits im vergangenen Jahr hatte Adidas das Wachstum wieder ankurbeln wollen - die Pandemie machte den Herzogenaurachern jedoch einen Strich durch die Rechnung. Langfristig sieht Rorsted jedoch große Chancen. "Die langfristigen Wachstumschancen in unserer Branche sind sehr attraktiv, insbesondere für ikonische Sportmarken", sagte er bei der Ankündigung des Reebok-Verkaufs Mitte Februar.

Kurzfristig dürfte jedoch weiter Corona im Vordergrund stehen. Die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen für die Wirtschaft und den Sport dürften Adidas zumindest in der ersten Jahreshälfte 2021 noch begleiten. Konkurrent Puma hatte sich Ende Februar bei der Vorlage seiner Zahlen bereits vorsichtig gezeigt und erwartet lediglich ein moderates währungsbereinigtes Wachstum.

Das vergangene Jahr dürfte dagegen ohnehin schon abgehakt sein. Nach einem Einbruch im Frühjahr, in dem ein Großteil aller Geschäfte, in denen Adidas seine Produkte verkauft, geschlossen waren, erholte sich das Unternehmen im dritten Quartal kräftig. Dies sollte sich nach dem Willen Rorsteds eigentlich im Schlussquartal fortsetzen. Doch die Corona-Infektionszahlen verschärften sich zum Jahresende wieder, weswegen Rorsted eine währungsbereinigten Umsatzrückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich im Vergleich zum Vorjahr in Aussicht stellte.

Eine gute Nachricht gibt es trotzdem: So kündigte Adidas an, die Dividendenzahlungen wieder aufzunehmen und will für das vergangene Jahr drei Euro je Aktie an die Aktionäre ausschütten.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Experten blicken mit Spannung auf den Mittwoch. Nach Meinung von Antoine Riou von der französischen Großbank Societe Generale sollte Adidas den Fokus auf das Umsatzwachstum legen und so sein Markenbild stärken. Dies sei wichtiger als eine optimierte Profitabilität, so der Experte. Berenberg-Analyst Graham Renwick sieht dabei den neuen Plan als wichtigen Katalysator für zukünftiges Wachstum. Wichtig sei, die Marke und die Produkte aufzufrischen. Wegen der anhaltenden Beschränkungen zu Jahresbeginn rechnet er mit einem konservativen Ausblick für 2021.

Warburg-Research-Experte Jörg Frey geht davon aus, dass Adidas einen starken Fokus auf den E-Commerce legen wird, der das ursprüngliche Ziel von vier Milliarden Euro bis 2020 übertroffen haben dürfte. Er erwartet für 2020 Erlöse von 4,2 Milliarden, was 21 Prozent des Umsatzes bedeuten würde. Angesichts der höheren Margen in diesem Kanal dürfte der E-Commerce eine wichtige Säule für weiteres Margenpotenzial sein.

Ebenfalls im Mittelpunkt erwartet der Experte das Thema Nachhaltigkeit. Frey ist jedoch insgesamt zurückhaltend. So bezweifele er, dass Adidas den Markt davon überzeugen könne, beim organischen Umsatzwachstum die Lücke zu seinen Hauptkonkurrenten schließen zu können.

Beim Thema Reebok sind sich die Analysten einig - sie sehen ihn positiv. Die Marke habe nie nachhaltig überzeugen können, so Lars Lusebrink von Independent Research. Ein Verkauf sei daher sinnvoll und überfällig. Den Verkaufspreis sieht er bei rund einer Milliarde Euro, was einen kleinen Buchgewinn darstellen würde. Nach Abschreibungen stand Reebok zuletzt Ende Juni mit gut 800 Millionen Euro in den Büchern.

UBS-Analystin Zuzanna Pusz sagt, es sei ein ermutigendes Zeichen, dass sich das Management nun von einem mit Schwierigkeiten kämpfenden Geschäftsbereich trenne und sich wieder auf das Potenzial des Kerngeschäfts konzentriere. Für Anleger seien dabei der potenzielle Verkaufspreis und die Verwendung der Verkaufserlöse entscheidend.

Im vergangenen Jahr hinkten Kurs- und Geschäftsentwicklung von Adidas der von Puma hinterher, wie Pusz betont. Für die Analystin ist das aber kein Manko. Sie richtet den Blick nach vorn und rechnet mit besseren Zeiten. Nachdem Adidas die überschüssigen Lagerbestände reduziert habe, könnte der Konzern frei von Altlasten nun wieder durchstarten. Die Expertin setzt große Hoffnungen auf neue Produkte und Innovationen. Damit könnte der Konzern den Weg zu verstärktem Wachstum und höheren Margen aufzeigen.

DAS MACHT DIE AKTIE

Aus Börsensicht war das erste Quartal 2020 für Adidas historisch. In den ersten beiden Wochen des Jahres kletterte der Kurs noch auf ein Rekordhoch von 317,45 Euro. Anschließend gab er etwas nach und pendelte dann wochenlang um die Marke von 290 Euro. Ende Februar wurde die Aktie im Sog des sich ausbreitenden Coronavirus in die Tiefe gerissen. In nur drei Wochen brach der Kurs um mehr als 40 Prozent ein.

Vom Rekordhoch am 16. Januar bis zum Crash-Tief auf den Tag genau zwei Monate später war ein Börsenwert von mehr als 30 Milliarden Euro vernichtet worden. Seitdem haben Investoren aber wieder Vertrauen gefasst.

Anfang Juni übersprang Adidas wieder die Marke von 260 Euro und arbeitete sich Anfang November auf mehr als 290 Euro hoch. Mit den wieder steigenden Neuinfektionen begann eine Berg- und Talfahrt: Nach einem Absturz im Dezember auf unter 270 Euro wurden Anfang Januar wieder Kurse von fast 300 Euro erreicht - um dann bis Ende Monats wieder auf etwa 262 Euro zu fallen.

Aktuell notiert die Aktie bei 271,50 Euro. Seit Jahresbeginn kommt das Papier auf ein Minus von knapp neun Prozent, während der Dax leicht zulegen konnte. Seit Mitte Februar vergangenen Jahres, also bevor die Corona-Pandemie die Finanzmärkte voll erfasst hatte, sank der Kurs knapp sechs Prozent. Damit schnitt das Adidas-Papier ebenfalls schwächer ab als der Gesamtmarkt.

Ganz anders sieht es mittel- und langfristig aus. So beträgt das Plus in den vergangenen fünf Jahren fast 180 Prozent - auf zehn Jahre gesehen sind es sogar 480 Prozent. Damit liegt das Papier in beiden Zeiträumen im Dax-Spitzenfeld. Abgehängt wurden die Herzogenauracher aber in den vergangenen zehn Jahren vom großen Rivalen aus den USA. Der Kurs der Nike-Aktie <US6541061031> stieg seit Anfang März 2011 um 500 Prozent.

Auf 20 Jahre gesehen liegt Nike ebenfalls vorne - auch wenn das Adidas-Papier um etwas mehr als 1500 Prozent zulegen konnte. Bei Nike waren es aber fast 2600 Prozent. Mit einer Marktkapitalisierung von umgerechnet rund 175 Milliarden Euro ist Nike zudem mehr als drei Mal so viel wert wie Adidas (54 Mrd). Puma kommt derzeit auf knapp 13 Milliarden Euro./nas/knd/he

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04.03.2021 | 09:45:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Henkel will 2021 auf Wachstumspfad zurückkehren
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