Optionsschein Classic Long 31 2021/09: Basiswert Infineon Technologies

DFT4K3 / DE000DFT4K35 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 11:33:26, Brief 06.05. 11:33:26
DFT4K3 DE000DFT4K35 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 11:33:26, Brief 06.05. 11:33:26
2,66 EUR
Geld in EUR
2,71 EUR
Brief in EUR
-13,36%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 31,635 EUR
Quelle : Xetra , 11:18:22
  • Basispreis 31,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -2,01%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Omega in % 6,81
  • Delta 0,583591
  • Letzter Bewertungstag 17.09.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 31 2021/09: Basiswert Infineon Technologies

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.05. 11:33:26
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFT4K3 / DE000DFT4K35
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 18.09.2020
Erster Handelstag 18.09.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Basispreis 31,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.05.2021, 11:33:26 Uhr mit Geld 2,66 EUR / Brief 2,71 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,85%
Aufgeld in % p.a. 18,89% p.a.
Aufgeld in % 6,56%
Break-Even 33,71 EUR
Innerer Wert 0,635 EUR
Delta 0,583591
Implizite Volatilität 30,42%
Theta -0,008967 EUR
Zeitwert 2,025 EUR
Omega in % 6,81
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,066907
Vega 0,074784 EUR
Hebel 11,67x
Performance seit Auflegung in % 118,03%

Basiswert

Basiswert
Kurs 31,635 EUR
Diff. Vortag in % -1,91%
52 Wochen Tief 16,496 EUR
52 Wochen Hoch 37,305 EUR
Quelle Xetra, 11:18:22
Basiswert Infineon Technologies AG
WKN / ISIN 623100 / DE0006231004
KGV 121,67
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.04.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,0%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 50,90 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist INFINEON TECHNOLOGIES ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.04.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 20.04.2021 bei einem Kurs von 33,45 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -11,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 20.04.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 20.04.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 35,39.
Wachstum KGV 1,2 23,99% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 23,99%.
KGV 21,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 24,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 19,25% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 29.01.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 1,54 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,54% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,0% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,32 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,32 EUR oder 0,19% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,32 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,19%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,4%
Volatilität der über 12 Monate 36,2%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 31 2021/09: Basiswert Infineon Technologies
  • WKN DFT4K3
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

04.05.2021 | 13:51:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Chiphersteller Infineon hebt Prognose erneut leicht an - Aktie fällt

(neu: Analystenstimmen, aktualisierter Aktienkurs, Aussagen aus Telefonkonferenz)

NEUBIBERG (dpa-AFX) - Der Chiphersteller Infineon <DE0006231004> wird nach guten Geschäften im zweiten Quartal erneut etwas optimistischer und hebt seine Prognose zum zweiten Mal leicht an. Konzernchef Reinhard Ploss sieht den Dax-Konzern auf dem Weg zu seinen Zielen für das Geschäftsjahr denn auch voll auf Kurs. Denn Infineon profitiert weiter von der anhaltenden Erholung der Automärkte und vom boomenden Halbleitermarkt. An der Börse ließen die Nachrichten die Anleger aber kalt, die Aktie lag zuletzt 3,3 Prozent im Minus und damit auf dem vorletzten Platz im Leitindex hinter Merck.

Für das laufende Geschäftsjahr 2020/2021 (bis Ende September) erwartet Infineon nun einen Umsatz von etwa 11,0 Milliarden Euro, plus oder minus 3 Prozent, und damit etwas mehr als zuletzt im Februar angepeilt, wie das Unternehmen am Dienstag in Neubiberg bei München mitteilte. Bislang hatte der Halbleiter-Spezialist nach der milliardenschweren Übernahme des US-Konzerns Cypress Semiconductor mit Erlösen von rund 10,8 Milliarden Euro plus oder minus 5 Prozent gerechnet, als Infineon seine Prognose bereits im Februar leicht angehoben hatte.

Bei der operativen Marge (Segmentergebnis-Marge) rechnet Infineon jetzt mit etwa 18 Prozent. Zuvor hatte der Chiphersteller mit einer Marge auf Basis das Segmentergebnisses von 17,5 Prozent kalkuliert. Die geplanten Investitionen sollen weiterhin bei circa 1,6 Milliarden Euro liegen.

Aus Sicht von Analyst Sandeep Deshpande von der US-Bank JPMorgan lässt der angehobene Ausblick Spielraum für weitere Erhöhungen der Schätzungen. Während David Mulholland von der Schweizer Großbank UBS betonte, dass das zweite Geschäftsquartal etwas besser als am Markt erwartet gelaufen sei und zum Abschneiden der Konkurrenz passe, gab Analyst Dominik Olszewski von der US-Investmentbank Morgan Stanley zu bedenken, dass manche Marktbeobachter nach den Signalen anderer Halbleiterkonzerne vielleicht sogar noch mehr erwartet hätten. Achal Sultania von der Credit Suisse hob derweil die Profitabilität im Autogeschäft hervor - sie sei einmal mehr besonders stark gewesen.

Elektronik zur Beschleunigung der Energiewende und für die Arbeit und das Leben zuhause blieben sehr gefragt, verdeutlichte Ploss. "In den meisten Anwendungsfeldern übersteigt der Bedarf das Angebot deutlich. Die Werke von Infineon laufen auf Hochtouren und wir investieren weiter in zusätzliche Kapazitäten", unterstrich der Manager. Engpässe sehe Infineon in jenen Segmenten, in denen der Konzern Chips von Auftragsfertigern beziehe - insbesondere bei Mikrocontrollern für das Auto und IoT-Produkte, sagte Ploss mit Blick auf den nach wie vor akuten weltweiten Halbleitermangel.

In einer Telefonkonferenz mit Journalisten unterstrich der Konzernchef, dass die Probleme noch einige Quartale bestehen bleiben könnten. Das Risiko eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage könnte sogar bis ins Jahr 2022 anhalten, sagte Ploss.

Händler bezeichneten das zweite Quartal als stark und die Aussichten für das laufende dritte Geschäftsquartal als solide. Die höher gesteckten Jahresziele überraschten am Markt aber nicht mehr groß, hieß es. Ein Marktexperte verdeutlichte zudem, dass die vorgelegten Zahlen zwar nicht mehr begeisterten, das Wachstum aber intakt sei. Außerdem blieben die Aktien anfällig für Gewinnmitnahmen, nachdem sie sich seit dem Corona-Crash-Tief Mitte März 2020 mehr als verdreifacht hätten.

Im zweiten Jahresviertel (bis Ende März) setzte sich die Erholung der Geschäfte bei Infineon fort. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorquartal um 3 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Vor allem im besonders wichtigen Automobilgeschäft konnte Infineon klar zulegen. Mit der Autoindustrie macht Infineon den Löwenanteil seines Umsatzes. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern dort die Folgen der Corona-Krise zu spüren bekommen.

Auch in der PSS-Sparte, in der unter anderem das Geschäft mit Chips für die Stromversorgung sowie für mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones gebündelt ist, war die Nachfrageentwicklung in geringerem Maße positiv. Dagegen mussten die Neubiberger im Geschäft mit Industriehalbleitern sowie in der CSS-Sparte, in der unter anderem das Geschäft mit Chips für das kontaktlose Bezahlen oder Spielekonsolen gebündelt ist, leichte Rückgänge verkraften.

Das operative Ergebnis (Segmentergebnis) lag im zweiten Quartal mit 470 Millionen Euro allerdings 4 Prozent unter dem Wert des Vorquartals. Die operative Marge war um 1,2 Prozentpunkte rückläufig und lag bei 17,4 Prozent. Infineon hatte sich mit Blick auf diese Kennziffer aber bereits vorsichtig gezeigt und mit einer geringeren Marge im Vergleich zum Vorquartal gerechnet.

Der Konzern hatte das im Februar mit der neuen Preisrunde begründet. So hat Infineon langfristige Lieferverträge abgeschlossen, die abgestuft Preissenkungen beinhalten. Zudem hatte Infineon zum Jahresauftakt von Sondereffekten etwa aus erhaltenen Forschungsförderungen und Patentumsätzen profitiert. Unter dem Strich stand im zweiten Geschäftsquartal ein Konzernüberschuss von 203 Millionen Euro nach 256 Millionen Euro ein Quartal zuvor. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte Infineon dagegen bei allen Kennziffern klar zulegen.

Für das laufende dritte Quartal rechnet Infineon mit Erlösen zwischen 2,6 und 2,9 Milliarden Euro. Infineon verwies darauf, dass weiterhin bestehende Liefereinschränkungen das Umsatzwachstum dämpfen werden, unter anderem aufgrund der zwischenzeitlichen Abschaltung der Fertigungsanlagen in Austin (US-Bundesstaat Texas). Hinzu kämen knappe Kapazitäten bei Auftragsfertigern. Die Segmentergebnis-Marge soll etwa 18 Prozent betragen. Ungeachtet dessen machte Infineon klar, dass auch weiterhin mit Unsicherheiten durch die Coronavirus-Pandemie zu rechnen und die Vorhersagbarkeit des weiteren Geschäftsverlaufs eingeschränkt sei./eas/nas/stk

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