Aktienanleihe Classic 7,25% 2021/03: Basiswert BASF

DFT3CV / DE000DFT3CV3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.02. 18:11:52, Brief
DFT3CV DE000DFT3CV3 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.02. 18:11:52, Brief
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Basiswertkurs: 68,16 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:06
  • Basispreis 49,383 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 27,55%
  • Zinssatz in % p.a. 7,25% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 20,25
  • Max Rendite in % p.a. --
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Chart

Aktienanleihe Classic 7,25% 2021/03: Basiswert BASF

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.02. 18:11:52
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFT3CV / DE000DFT3CV3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 16.09.2020
Erster Handelstag 16.09.2020
Letzter Handelstag 16.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.03.2021
Zahltag 24.03.2021
Fälligkeitsdatum 24.03.2021
Bezugsverhältnis 20,25
Basispreis 49,383 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 31,732066 EUR
Zinssatz in % p.a. 7,25% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.02.2021, 18:11:52 Uhr mit Geld 100,03 % / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % 27,55%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 0,03%

Basiswert

Basiswert
Kurs 68,16 EUR
Diff. Vortag in % -1,79%
52 Wochen Tief 37,355 EUR
52 Wochen Hoch 69,67 EUR
Quelle Xetra, 17:35:06
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV 7,43
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.03.2021, eine Zinszahlung von 7,25% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts BASF SE an der maßgeblichen Börse am 17.03.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.
Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten. Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
84,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 76,12 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.10.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.10.2020 bei einem Kurs von 54,84 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 64,62.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 13,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 20,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 67,79% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,43 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,43% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 84,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 84,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,07 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,07 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,07 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,3%
Volatilität der über 12 Monate 42,3%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.02.2021 | 16:22:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BASF-Mehrheitsbeteiligung Wintershall Dea schreibt 2020 Verlust

KASSEL/HAMBURG (dpa-AFX) - Deutlich niedrigere Öl- und Gaspreise haben dem Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea im vergangenem Jahr zu schaffen gemacht. "2020 war ohne jeden Zweifel für alle ein schwieriges Jahr", sagte Unternehmenschef Mario Mehren am Mittwoch laut Mitteilung bei der Vorlage der Zahlen für das Gesamtjahr 2020. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Explorationskosten (Ebitdax) der Beteiligung des Chemiekonzerns BASF <DE000BASF111> sank 2020 gegenüber dem Vorjahr um 41 Prozent auf 1,64 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die Rohstoffpreise hätten bis zu 38 Prozent niedriger als im Vorjahr gelegen.

Unter dem Strich stand ein auf die Dea-Gesellschafter entfallender Verlust von 839 Millionen Euro nach einem Gewinn von 285 Millionen Euro im Vorjahr. Bereinigt um Sondereffekte wies das Unternehmen einen Überschuss von 195 Millionen Euro aus. Die Produktion stieg mit 623 000 Fass (Barrel) pro Tag leicht gegenüber dem Vorjahr. Im vierten Quartal erhöhte das Unternehmen die tägliche Förderung im Schnitt sogar auf mehr als 650 000 Barrel.

"Das Jahr 2021 wird weiterhin ein hohes Maß an Unsicherheit und Volatilität mit sich bringen", sagte Unternehmenschef Mehren. Trotz aller gebotenen Zurückhaltung blicke das Unternehmen jedoch zuversichtlich auf dieses Jahr. Die Produktion soll im laufenden Jahr bei 620 000 bis 640 000 Barrel am Tag liegen. Wintershall plant Investitionen in Höhe von 1,0 bis 1,1 Milliarden Euro. Das wären nach einem Rückgang auf rund 1,2 Milliarden Euro im vergangenen Jahr nochmals weniger.

Sorgen bereitet Mehren die politische Situation in Russland, einer der wichtigsten Regionen für Wintershall Dea. "Ich kenne Russland und ich mag Russland", sagte er auf der Online-Pressekonferenz. Neben der politischen Situation dort mache ihm die Verschlechterung der Beziehungen zum Westen Sorgen. Die Politik sei jedoch eine eigene Sache, daran könne Wintershall Dea als Unternehmen nichts ändern.

Mehren zeigte sich aber zuversichtlich, dass die engen und langjährigen wirtschaftlichen Bindungen die aktuellen politischen Konflikte überdauern dürften. Das zeige die Geschichte, sagte er. Russland habe Europa mit Gas versorgt - auch auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges - ohne Auflagen, ohne Unterbrechung.

Erst jüngst setzte sich Wintershall Klimaziele. So will das Unternehmen unter anderem bis 2030 die Produktion CO2-neutral gestalten und bis 2030 die routinemäßige Abfackelung des Gases einstellen, das bei der Erdöl-Gewinnung entweicht. Dazu will Wintershall Dea rund 400 Millionen Euro in den nächsten zehn Jahren investieren, unter anderem in Energieeffizienz, neue Technologie und Ausgleichslösungen.

Wintershall Dea ist 2019 aus der Fusion der Wintershall Holding GmbH und der Dea AG hervorgegangen. Das Unternehmen mit Sitz in Kassel und Hamburg beschäftigt weltweit rund 2500 Mitarbeiter.

Im Fokus steht die BASF-Mehrheitsbeteiligung auch wegen ihrer finanziellen Beteiligung an der vor allem von den USA stark kritisierten Ostsee-Gas-Pipeline Nord Stream 2. Über diese soll Gas direkt von Russland nach Deutschland transportiert werden. Den USA ist das ein Dorn im Auge, da sie lieber selbst mehr eigenes Gas nach Europa verkaufen wollen. Deshalb drohen die Vereinigten Staaten mit Sanktionen gegen beteiligte Unternehmen und haben diese schon zum Teil umgesetzt. Auch in der EU und hierzulande fordern viele Politiker einen Baustopp. "Unsere Unterstützung für das Projekt fällt derzeit unter keinerlei Sanktionen, weder von Europa noch von den USA", sagte Mehren.

Er sei davon überzeugt, dass die Pipeline nicht nur fertiggestellt und in Betrieb genommen, sondern auch dringend benötigt werde. "Wir wissen, dass unsere einheimische Produktion in Europa zurückgeht. Wir wissen, dass wir mehr Gas importieren müssen, wenn wir unsere Klimaschutzziele erreichen und auch aus der Kohle aussteigen wollen", sagte der Manager. Insofern sei er überzeugt, dass Europa diese Infrastruktur brauche und davon profitieren werde. Flüssiggas komme hingegen über Schiffe, die nicht kommen würden, wenn ein anderer Markt interessanter sei.

Eigentlich wollte BASF-Konzernchef Brudermüller die ehemalige Öl-und-Gas-Tochter im zweiten Halbjahr 2020 an die Börse bringen, nun steht 2021 im Plan. BASF hält an Wintershall Dea noch rund 70 Prozent. Über den genauen Zeitpunkt des Börsengangs würden letztendlich die Anteilseigner entscheiden, sagte Mehren. Wintershall habe sich schon seit dem ersten Tag der Fusion darauf vorbereitet. Neben dem Ludwigshafener Chemiekonzern hält die Investorengruppe LetterOne des russischen Oligarchen Michail Fridman die restlichen Anteile am Unternehmen./mne/tav/he

24.02.2021 | 09:50:10 (dpa-AFX)
BASF-Mehrheitsbeteiligung Wintershall Dea schreibt 2020 Verlust
22.02.2021 | 09:20:37 (dpa-AFX)
BASF IM FOKUS: Chemiekonzern nach Corona-Knick wieder im Aufwind
12.02.2021 | 18:40:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BASF investiert weitere Millionen am Standort Schwarzheide
12.02.2021 | 12:14:25 (dpa-AFX)
BASF steckt in Schwarzheide über 17 Millionen Euro in Infrastruktur
10.02.2021 | 12:55:39 (dpa-AFX)
Umweltverbände begrüßen Beschlüsse zum Insektenschutz
08.02.2021 | 12:37:00 (dpa-AFX)
Rhein-Hochwasser sinkt - Dienstag eventuell wieder Schifffahrt