Endlos Turbo Short 86,33 open end: Basiswert Henkel AG & Co. KGaA

DFT0PD / DE000DFT0PD9 //
Quelle: DZ BANK: Geld , Brief
DFT0PD DE000DFT0PD9 // Quelle: DZ BANK: Geld , Brief
-- EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 89,50 EUR
Quelle : Xetra , 18.09.
  • Basispreis
    (Stand 10.09. 04:07 Uhr)
    86,33 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %

    -3,54%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 10.09. 04:07 Uhr)
    86,33 EUR
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • distance2koLevelRefCurPercentHeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %

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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Short 86,33 open end: Basiswert Henkel AG & Co. KGaA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFT0PD / DE000DFT0PD9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 10.09.2020
Erster Handelstag 10.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 10.09. 04:07 Uhr)
86,33 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 10.09. 04:07 Uhr)
86,33 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 10.09.2020 09:00
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,51000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % --

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 26.06.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,8

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
73,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 42,73 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HENKEL PREFERENCE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 26.06.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 26.06.2020 bei einem Kurs von 81,68 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 2,5% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 85,20.
Wachstum KGV 0,9 3,66% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 3,66% Aufschlag.
KGV 15,8 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 11,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,05% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 28.08.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,77 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,77% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 73,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 73,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,73 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,73 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,73 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,8%
Volatilität der über 12 Monate 25,5%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

08.09.2020 | 14:27:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chemie- und Pharmabranche erwartet deutlichen Umsatzrückgang für 2020

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie rechnet nach deutlichen Rückgängen im zweiten Quartal mit einem schwächeren Gesamtjahr. Die Erlöse dürften 2020 im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent auf 186,4 Milliarden Euro zurückgehen, wie der Branchenverband VCI am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Für die Produktion rechnet der VCI mit einem Rückgang von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rechnet man die Pharmaindustrie heraus, dann dürfte die Produktion um vier Prozent sinken.

Im Mai hatte der VCI seine Prognosen für das laufende Jahr zurückgenommen, nach dem die Branche mit etwa 464 000 Beschäftigten hierzulande noch eine Stagnation bei Produktion und Umsatz erwartet hatte.

"Unsere Branche musste im zweiten Quartal einen historischen Einbruch hinnehmen", sagte VCI-Präsident Christian Kullmann auf der Pressekonferenz. Die Autoindustrie habe in Europa mehrere Wochen stillgestanden. Der Auftragsmangel sei aber nicht nur die einzige Herausforderung gewesen, sondern es habe auch Probleme bei den Lieferketten gegeben. Dennoch rechnet Kullmann nicht damit, dass Chemie- und Pharmaunternehmen die Produktion von Asien nach Deutschland verschieben werden.

Die Produktion in der chemisch-pharmazeutischen Industrie ging im zweiten Quartal um 5,8 Prozent zurück. Ohne Pharma lag die Produktion um 8,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Der Umsatz von Deutschlands drittgrößtem Industriezweig schrumpfte um 11,5 Prozent auf 96 Milliarden Euro. Trotz dieses Einbruchs seien die Unternehmen deutlich besser durch die weltweite Krise gekommen als andere Branchen, sagte Kullmann.

Der Verband geht davon aus, dass die Talsohle der Rezession bereits durchschritten ist. "Wir sehen erste Anzeichen einer Erholung", sagte Kullmann. Allerdings sei die Branche von einer "schwungvollen Erholung" deutlich entfernt. Wenn ein erneuter Shutdown verhindert werden könne, dürfte sich die Nachfrage nach Chemikalien und Pharmazeutika im zweiten Halbjahr stabilisieren. Allerdings rechnet der Verband damit, dass die Branche frühestens Ende 2021 das Vorkrisenniveau wieder erreichen wird.

Derzeit ist die Wirtschaft weltweit unterschiedlich stark von der Corona-Pandemie betroffen. "Die Chinesen sind schneller als erwartet aus der Pandemie-Krise herausgekommen", sagte Kullmann. Die Wirtschaft sei dort wieder angesprungen. Allerdings könne China in den nächsten Monaten nicht die neue Lokomotive der Weltwirtschaft werden. In Europa und in den USA habe die Branche hingen mit der Pandemie noch deutlicher zu ringen. Gerade in Brasilien und Indien stelle sich die Situation dramatisch dar, ergänzte Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup. Es gebe starke Auswirkungen auf die internationalen Handels- und Warenströme.

Für die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft spielt auch die Wahl des US-Präsidenten Anfang November eine wichtige Rolle. "Diese Wahl hat, egal wie sie ausgeht, für die Weltwirtschaft und konjunkturelle Entwicklung erheblichste Bedeutung", sagte der VCI-Präsident. Der Ausgang werde einen starken Einfluss und Einwirkungen darauf haben, wie es etwa mit den protektionistischen Maßnahmen weitergehen werde.

Die konjunktursensible Chemieindustrie leidet schon länger unter einer schwachen Industrienachfrage in Deutschland sowie Handelskonflikten und der Abkühlung der Weltkonjunktur. Vor allem die Krise der Autobranche, die etwa Lacke, Kunststoffe und Reifenrohmaterial von der Chemieindustrie bezieht, belastet die Branche schwer. Derzeit befinden sich laut Kullmann rund 50 000 Chemie-Beschäftigte in Kurzarbeit. Als deutlich robuster erwies sich bisher die Pharmabranche, die teils von einer höheren Nachfrage nach Arzneien in der Corona-Pandemie profitiert.

Im vergangenen Jahr war der Umsatz der Chemie- und Pharmaindustrie um 2,3 Prozent auf 198,3 Milliarden Euro geschrumpft. Die drittgrößte Industriebranche nach dem Auto- und Maschinenbau hat gute Zeiten hinter sich: 2018 hatten die Chemie- und Pharmafirmen im VCI noch einen Rekordumsatz von 203 Milliarden Euro erzielt./mne/men/nas

08.09.2020 | 10:11:15 (dpa-AFX)
Chemie- und Pharmabranche erwartet deutlichen Umsatzrückgang für 2020
02.09.2020 | 11:02:01 (dpa-AFX)
Varta schließt sich Öko-Allianz von Apple an
26.08.2020 | 10:56:20 (dpa-AFX)
Körperpflege- und Waschmittelbranche: Schwacher Export dämpft Umsatz
06.08.2020 | 12:56:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Henkel auf 'Neutral' - Ziel 85 Euro
06.08.2020 | 12:18:50 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Beiersdorf und Henkel mit klaren Verlusten nach Zahlen
06.08.2020 | 12:10:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Henkel und Corona: Gute Geschäfte mit Persil, Einbrüche bei Klebstoff