Endlos Turbo Short 9,3813 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

DFS9FF / DE000DFS9FF7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.09. 14:51:13, Brief 21.09. 14:51:13
DFS9FF DE000DFS9FF7 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.09. 14:51:13, Brief 21.09. 14:51:13
1,36 EUR
Geld in EUR
1,37 EUR
Brief in EUR
83,78%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,030 EUR
Quelle : Xetra , 14:36:47
  • Basispreis
    9,3813 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    16,83%
  • Knock-Out-Barriere
    9,3813 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in %
    16,83%
  • Hebel 5,85x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Short 9,3813 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.09. 14:51:13
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFS9FF / DE000DFS9FF7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 08.09.2020
Erster Handelstag 08.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
9,3813 EUR
Knock-Out-Barriere
9,3813 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,51000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.09.2020, 14:51:13 Uhr mit Geld 1,36 EUR / Brief 1,37 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,73%
Hebel 5,85x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1,3513 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 16,83%
Performance seit Auflegung in % 189,36%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,91 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.03.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.03.2020 bei einem Kurs von 9,22 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,6%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 11.09.2020) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 11.09.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,88.
Wachstum KGV 3,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 36,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 15.09.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,9%.
Beta 1,29 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,29% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,08 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,08 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,08 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,1%
Volatilität der über 12 Monate 50,4%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

21.09.2020 | 05:59:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutschlands Firmen setzen immer stärker auf eigene Mobilfunknetze

BONN (dpa-AFX) - Die Nachfrage nach eigenen 5G-Mobilfunknetzen kommt unter deutschen Firmen allmählich in Schwung. Inzwischen hätten 74 Unternehmen ein lokales Spektrum zur Eigennutzung bekommen, teilte die Bundesnetzagentur auf Anfrage mit. Das sind deutlich mehr als im Juni, als es 46 waren. Zudem lägen noch vier Anträge vor.

Es geht um sogenannte Campusnetze, deren Funksignale nur lokal in einer Fabrik, einer Lagerhalle oder auf einem Feld gesendet werden. Die rasend schnelle Übertragung mit hoher Kapazität im neuen Mobilfunkstandard 5G soll die Datennutzung verbessern - Maschinen werden vernetzt, der Lagerbestand wird genau erfasst und Transportfahrzeuge können eigenständig umherfahren.

Die Bundesnetzagentur hatte im Frühjahr 2019 5G-Frequenzen an die Mobilfunkkonzerne Deutsche Telekom <DE0005557508>, Vodafone <GB00BH4HKS39>, Telefónica und United Internet versteigert. Ein Teil des Spektrums hielt sie aber zurück und stellte dies ab November der Industrie zur Eigennutzung bereit. Das Interesse war zunächst gering, inzwischen hat es aber zugenommen. Eigene Netze haben etwa BASF <DE000BASF111>, der Hamburger Hafen und die Lufthansa <DE0008232125>. Die Gebühren, die die Firmen für das 5G-Spektrum zahlen, sind gering.

Die Zuteilung des lokalen Frequenzspektrums hatte im November 2019 begonnen, war zunächst aber schleppend verlaufen - einige Unternehmen standen der neuen Technologie zunächst doch eher skeptisch gegenüber. In diesem Jahr griffen aber immer mehr Firmen zu. "Wir verzeichnen ein großes Interesse an den Frequenzen und rechnen weiterhin mit zahlreichen Anträgen", sagte ein Sprecher der Netzagentur.

Sogenannte Campusnetze sind mit großen Hoffnungen verbunden in der deutschen Industrie und in der Logistik. Der Übertragungsstandard soll den Firmen eine bessere Datennutzung ermöglichen - Maschinen und Lager werden vernetzt, um Abläufe zu beschleunigen und effizienter zu machen. Künftig sollen zudem Fahrzeuge dank 5G autonom über das Fabrikgelände steuern können. Als erste Firmen griffen der Chemiekonzern BASF aus Ludwigshafen, die Deutsche Messe in Frankfurt am Main und der Hamburger Hafen zu. Inzwischen ist die Liste der Unternehmen deutlich länger geworden, auch Audi <DE0006757008>, Daimler <DE0007100000> und Evonik <DE000EVNK013> gehören dazu sowie einige Hochschulen mit technischem Schwerpunkt.

Im Digitalzeitalter gewinnen Daten an Wert für die Industrie - mit Campusnetzen haben sie Oberhoheit über die Daten. Solche Netze sind vom normalen Mobilfunk abgeschnitten, was sie vor Hackerangriffen schützt. Geht man mit seinem Handy an einer Fabrik vorbei, wird das dortige Campusnetz nicht angezeigt auf der Liste verfügbarer Netze.

Die Mobilfunk-Unternehmen waren zunächst wenig begeistert, als die Bundesnetzagentur erstmals lokale Frequenzen für Firmen anbot - aus Sicht der Deutschen Telekom und Vodafone wurde ihnen dadurch ein Teil des wertvollen Spektrums vorenthalten, das sie gern selbst benutzt hätten. Inzwischen haben sich die Telekommunikationsunternehmen aber mit der Situation arrangiert und bieten Dienstleistungen an.

"Es gibt durchaus einige Unternehmen, die solche Campusnetze eigenständig aufbauen wollen", sagt ein Vodafone-Sprecher. Allerdings wollten die allermeisten Konzerne doch lieber mit einem Telekommunikationsunternehmen zusammenarbeiten, um solche Netze an einzelnen Standorten zu errichten. Derzeit sei Vodafone mit 200 Unternehmen im Austausch, die Interesse an einem gemeinsamen Campusnetz-Ausbau haben. Hierbei nutzen die Firmen entweder Frequenzen vom Netzbetreiber - oder sie greifen auf das lokale Spektrum zurück, das die Netzagentur für sie gewissermaßen reserviert hat. Eine Sprecherin der Deutschen Telekom berichtete ebenfalls von eigenem Campusnetz-Geschäft.

Vodafone hat zum Beispiel in Hamburg ein 5G-Netz für die Lufthansa Technik gebaut. In einem Hangar erhalten Flugzeuge ihre Innenausstattung, etwa Sitze. Früher wurde dort Festnetz-Internet über W-Lan benutzt, dessen Signal aber zu schwach war für das Innere des Flugzeugrumpfs. Mit der neuen 5G-Verbindung sehen Mechaniker nun über Augmented-Reality-Technik, wie der Rumpf aussehen und welches Teil wo verbaut werden soll. Am Düsseldorfer Klinikum wiederum baut Vodafone ein 5G-Campusnetz, wodurch Patienten "digitale Pflaster" benutzen können - stimmen ihre Vitalwerte nicht, wird Alarm geschlagen.

Bisher liegen die Campusnetze im Frequenzbereich 3,6 und 3,7 Gigahertz. Am Jahresende will die Bonner Behörde zudem ungenutztes Spektrum auf 26 Gigahertz bereitstellen - die Reichweite ist hier gering, die Datenkapazität aber riesig. Aus der Telekommunikationsbranche hieß es, dieses Spektrum wäre nur eine Ergänzung zu einem bestehenden Netz./wdw/DP/zb

21.09.2020 | 05:22:16 (dpa-AFX)
Deutschlands Firmen setzen immer stärker auf eigene Mobilfunknetze
20.09.2020 | 11:05:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Scheuer sagt Luftverkehrsbranche weitere Unterstützung zu
20.09.2020 | 10:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Scheuer sagt Luftverkehrsbranche weitere Unterstützung zu
20.09.2020 | 10:28:49 (dpa-AFX)
Scheuer sagt Luftverkehrsbranche weitere Unterstützung zu
18.09.2020 | 18:13:26 (dpa-AFX)
EU-Staaten wollen gemeinsame Corona-Daten für Reisebeschränkungen
18.09.2020 | 05:35:03 (dpa-AFX)
Pressestimme: 'Frankfurter Rundschau' zu Problemen der Lufthansa