Endlos Turbo Short 7,6747 open end: Basiswert Deutz

DFS93Y / DE000DFS93Y5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 21:58:07, Brief 28.09. 21:58:07
DFS93Y DE000DFS93Y5 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.09. 21:58:07, Brief 28.09. 21:58:07
2,93 EUR
Geld in EUR
3,08 EUR
Brief in EUR
-5,48%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4,782 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:19
  • Basispreis
    7,6747 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    60,49%
  • Knock-Out-Barriere
    7,6747 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in %
    60,49%
  • Hebel 1,54x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Short 7,6747 open end: Basiswert Deutz

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.09. 21:58:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFS93Y / DE000DFS93Y5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 09.09.2020
Erster Handelstag 09.09.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
7,6747 EUR
Knock-Out-Barriere
7,6747 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,51000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.09.2020, 21:58:07 Uhr mit Geld 2,93 EUR / Brief 3,08 EUR
Spread Absolut 0,15 EUR
Spread Homogenisiert 0,15 EUR
Spread in % des Briefkurses 4,87%
Hebel 1,54x
Abstand zum Knock-Out Absolut 2,8927 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 60,49%
Performance seit Auflegung in % 1,03%

Basiswert

Basiswert
Kurs 4,782 EUR
Diff. Vortag in % 3,33%
52 Wochen Tief 2,624 EUR
52 Wochen Hoch 6,190 EUR
Quelle Xetra, 17:35:19
Basiswert Deutz AG
WKN / ISIN 630500 / DE0006305006
KGV 11,12
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 17.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 0,65 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist DEUTZ ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.07.2020 bei einem Kurs von 4,65 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 6,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 6,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 22.09.2020) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 22.09.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 4,70.
Wachstum KGV 6,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 45,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 14,87% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 08.09.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 75 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,33 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 63,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,95 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,95 EUR oder 0,42% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,95 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,42%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 42,7%
Volatilität der über 12 Monate 50,9%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

28.08.2020 | 14:42:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Gamescom in ihrem Element: Spielemesse geht erfolgreich ins Netz

KÖLN (dpa-AFX) - Glitter, Glamour und Getöse - was die Gamescom einst in Köln ausgezeichnet hat, ist diesmal nur online zu sehen. Erstmals findet die auch international bedeutende Messe für Computer- und Videospiele wegen der Corona-Krise rein digital statt. Am Freitag gaben die Ausrichter mit einer Reihe von Ehrengästen aus der Politik den Startschuss. Und Bundesminister Andreas Scheuer (CSU) hat die von der Branche an ihn gerichteten Erwartungen nicht enttäuscht.

Hoffnung gibt es jetzt wieder für eine zügige Förderung durch die Bundesregierung. In seiner politischen Eröffnungsrede kündigte Scheuer den Start des finalen Förderprogramms an. Deutschland soll damit als Standort für die als besonders innovativ geltende Games-Entwicklung international konkurrenzfähig werden.

"Bei uns werden viele Spiele verkauft - insbesondere in Zeiten von Corona - aber leider noch nicht entwickelt", sagte Scheuer am Freitag. "Heute startet die zweite Phase des Förderprogramms - mit einem schnelleren Verfahren", versprach der Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die EU-Kommission habe ihr Okay für die Millionenförderung gegeben. "Bis 2023 stehen damit jedes Jahr 50 Millionen Euro zur Verfügung."

In Nordrhein-Westfalen stehen zudem zusätzlich drei Millionen an Fördermitteln bereit. "Wir sind das Games-Land Nummer eins in Deutschland", sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Die gute Ausstattung der Games-Förderung sei in den letzten Jahren im Gastland der Gamescom verdreifacht worden.

Die Zusicherungen sind bereits mehr als ein Jahr alt. Seit dem Start der Pilotphase im Juni 2019 hatte es allerdings viel Kritik gegeben. Gerade kleine Start-ups mussten wegen schleppender Bearbeitung ihrer Anträge um ihre Existenz bangen. Das habe es mitunter bis zu fünf Monate gedauert, kritisierte zuletzt auch die medienpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Margit Stumpp. "Eine Zeitspanne, die besonders jungen, innovativen Unternehmen einen Strich durch die Rechnung machen kann."

Vor allem Klarheit bei den Vergabeprozessen fordert die Branche ein. "Es sollten klare Prozesse sein, die zur Geschwindigkeit in der Games-Branche auch passen", sagte Hendrik Klindworth, Gründer und Chef des Hamburger Entwicklerstudios Innogames, der dpa. "Man muss sich darauf verlassen können. Dann könnte es eine gute Sache sein." Klindworth erhofft sich, dass künftig mehr hochkarätige AAA-Games aus Deutschland kämen. Von einer Aufwertung des Standorts Deutschland könne die gesamte Branche profitieren.

Die Gamescom findet im Netz noch bis Sonntag statt. Neben Talk-Runden, Interviews und Neuheiten-Präsentationen gibt es auch die Möglichkeit, über die Cloud Neuerscheinungen anzuspielen. In den Hallen im Kölner Stadtteil Deutz <DE0006305006> sei es zwar "noch schöner" gewesen, aber die digitale Gamescom sei ein "sehr gutes Format", lobte Klindworth.

Bereits am Donnerstagabend gab es auf der "Opening Night Live" ein Show-Programm mit zahlreichen Ankündigungen neuer Spieletitel. Mit der Resonanz zeigt sich der Branchen-Verband game vorerst zufrieden: Man sei zwar noch mitten in der Auswertung, aber die Show sei "von deutlich mehr Zuschauerinnen und Zuschauern geschaut" worden als bei der Premiere im vergangenen Jahr, sagte Game-Geschäftsführer Felix Falk.

Erstmals war auch eine längere Spielszene des Games "Ratchet & Clank: Rift Apart" zu sehen, die Appetit auf die neue Konsolen-Generation machen sollte. Das intergalaktische Abenteuer von Insomniac Games wird exklusiv für Sonys Playstation 5 erwartet.

Die neuen Konsolen sind laut Falk vom Game der Toptrend der diesjährigen Gamescom. Sonys neue "Playstation 5" und Microsofts "Xbox Series X" werden noch für dieses Jahr erwartet. Details, etwa über den konkreten Marktstart oder den Preis, sind bislang jedoch nicht bekannt. Doch traditionell beflügelt die Erwartung neuer Hardware die gesamte Branche.

Als zweiten wichtigen Trend stellte Falk das Thema "Games machen Schule" heraus. In Games stecke viel Potenzial, sagt Falk. Wenn es um die Vermittlung von Lerninhalten geht, dürften Games auch durchaus Spaß machen, bestätigte Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) am Freitag.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sieht im Spielen von Computer- und Videogames sogar eine große Chance für die Außenpolitik. Gaming verbinde Menschen über Ländergrenzen hinweg, sagte er in einem am Freitag veröffentlichten Interview für den Gamescom Congress, der am Freitag parallel zur Gamescom stattfand und sich unter anderem dem Thema "Digitales Lernen" widmete.

Maas gab aber auch zu, auf seinen vielen Reisen nicht zum Smartphone oder Tablet zu greifen, um sich mit Zocken die Zeit zu vertreiben. Er spreche den ganzen Tag und höre anderen zu. Ab und zu sei Ruhe gut. "Das Abschalten bei mir heißt auch das Abschalten von allen Geräten, die um mich herumliegen."/gri/DP/eas

19.08.2020 | 11:21:56 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg hebt Ziel für Deutz auf 5,20 Euro - 'Hold'
18.08.2020 | 20:30:27 (dpa-AFX)
Sparprogramm bei Deutz: 350 Mitarbeiter weniger in Deutschland
18.08.2020 | 18:57:28 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: DEUTZ AG: DEUTZ einigt sich im Rahmen der Umsetzung seines globalen Effizienzprogramms auf Eckpunktepapier (deutsch)
11.08.2020 | 12:45:45 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Pandemie macht Deutz-Anlegern weiter zu schaffen
11.08.2020 | 10:14:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutz macht in Corona-Krise noch mehr Verlust - Stellenabbau geplant
11.08.2020 | 08:01:36 (dpa-AFX)
Motorenhersteller Deutz spürt Corona-Krise und macht noch mehr Verlust