Optionsschein Classic Short 84 2021/06: Basiswert Compugroup Medical SE und Co. KGaA

DFS7F1 / DE000DFS7F15 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.03. 20:29:09, Brief 08.03. 20:29:09
DFS7F1 DE000DFS7F15 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.03. 20:29:09, Brief 08.03. 20:29:09
1,93 EUR
Geld in EUR
2,03 EUR
Brief in EUR
-1,03%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 65,55 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:28
  • Basispreis 84,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -28,15%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % -2,68
  • Delta -0,829451
  • Letzter Bewertungstag 18.06.2021
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Chart

Optionsschein Classic Short 84 2021/06: Basiswert Compugroup Medical SE und Co. KGaA

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.03. 20:29:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFS7F1 / DE000DFS7F15
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 04.09.2020
Erster Handelstag 04.09.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Basispreis 84,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.03.2021, 20:29:09 Uhr mit Geld 1,93 EUR / Brief 2,03 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 4,93%
Aufgeld in % p.a. 10,47% p.a.
Aufgeld in % 2,82%
Break-Even 63,70 EUR
Innerer Wert 1,845 EUR
Delta -0,829451
Implizite Volatilität 40,37%
Theta -0,001565 EUR
Zeitwert 0,085 EUR
Omega in % -2,68
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,018127
Vega 0,008787 EUR
Hebel 3,23x
Performance seit Auflegung in % 69,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 65,55 EUR
Diff. Vortag in % -0,23%
52 Wochen Tief 46,500 EUR
52 Wochen Hoch 85,40 EUR
Quelle Xetra, 17:35:28
Basiswert Compugroup Medical SE und Co. KGaA
WKN / ISIN A28890 / DE000A288904
KGV 46,16
Produkttyp Aktie
Sektor Software

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis unter dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 06.11.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
34,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
21,2%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,21 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMPUGROUP MEDICAL N ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 06.11.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 06.11.2020 bei einem Kurs von 79,55 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -16,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -16,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 05.02.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.02.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 77,55.
Wachstum KGV 0,5 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 34,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 16,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 22.12.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -80 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,6%.
Beta 0,37 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 21,2% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 8,35 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,35 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,35 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,5%
Volatilität der über 12 Monate 40,8%

Tools

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Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
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Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

08.03.2021 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'Kein Sprint': E-Patientenakten starten meist noch verhalten

BERLIN (dpa-AFX) - Gesundheitsdaten wie Arztbefunde und Röntgenbilder auf dem Smartphone: Seit Jahresbeginn geht das mit neuen elektronischen Patientenakten (ePA). Unter Versicherten großer Krankenkassen stößt das freiwillige Angebot zwei Monate nach dem Start meist noch auf eher verhaltenes Interesse. Der digitale Dokumentenordner soll aber auch erst schrittweise mehr Funktionen bekommen und stärker bekannt gemacht werden. Die Kassen setzen auf deutlich anziehende Nachfrage.

Bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) wurde die App inzwischen 4500 Mal aktiviert, wie der AOK-Bundesverband auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Bei der Barmer wurden nach Unternehmensangaben 6800 Apps heruntergeladen und mehr als 2600 aktiviert, bei der DAK-Gesundheit meldeten sich mehrere hundert Versicherte zur Nutzung an. Bei der Techniker Krankenkasse (TK) luden demnach fast 80 000 Nutzer die App herunter und verwenden sie.

Die E-Akte als freiwilliges Angebot für die 73 Millionen gesetzlich Versicherten war am 1. Januar gestartet. Aber erst einmal mit einer Testphase. Patienten können die ePA zunächst für sich selbst nutzen, nicht-digitale Unterlagen müssen anfangs auch noch per Handy oder Tablet eingescannt werden. Die Vernetzung mit Praxen soll im ersten Quartal 2021 nur mit Ärzten in Berlin und der Kassenärzte-Region Westfalen-Lippe getestet werden. Bis 1. Juli müssen dann aber alle Praxen angeschlossen sein. Und das soll auch für mehr Schub sorgen.

TK-Chef Jens Baas sagte der dpa: "Digitale Daten helfen uns, Krankheiten und Krankheitsverläufe besser zu verstehen und damit erfolgreicher zu behandeln." Das funktioniere aber nur, wenn alle an einem Strang ziehen. "Die ePA kann erst ihr Potenzial entfalten, wenn sie auch in den Arztpraxen ankommt." Sie werde bisher schon sehr gut von den TK-Versicherten angenommen, machte Baas deutlich. Hintergrund sei auch die Möglichkeit, sich voll digital zu registrieren, ohne in die Kundenberatung zu gehen. "Das ist besonders jetzt im Lockdown entscheidend." Unter den Nutzern seien 78 Prozent zwischen 26 und 59 Jahre alt, 8 Prozent unter 25 Jahre und 14 Prozent über 60 Jahre.

Auch die AOK betont, die ePA sei ein zukunftsweisendes Projekt. Sie werde echten Nutzen für die Versicherten haben, wenn sie erst einmal flächendeckend eingesetzt und von den Ärzten befüllt werde. Im Lauf des Jahres sollten dann auch Informationen und Aufklärung für die Versicherten darüber intensiviert werden. "Mit jeder Arztpraxis und jeder Klinik, die dazukommt, und jedem Versicherten, der die ePA aktiv nutzt, wird die Sache spannender", sagte ein Sprecher. Auch viele interessante Anwendungen würden erst im Laufe der Zeit starten. Die ePA-Einführung sei "kein Sprint, sondern ein Marathon".

Die Barmer rechnet damit, dass die Zahl der aktiven Nutzer in diesem Jahr kräftig steigt, wie eine Sprecherin sagte. Die ePA solle mehr Transparenz schaffen und so auch eine bessere Versorgung ermöglichen. "Das geschieht vor allem dadurch, dass viele bislang verstreute Informationen an einem Punkt vereint werden und damit stets verfügbar sind." Dazu gehörten etwa Informationen zu Krankheiten und Therapien, im Ernstfall lebensrettende Notfalldaten oder Diagnosen. Entscheidend für den Erfolg werde auch sein, Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz zu vereinen, ohne dass sich beides gegenseitig behindere.

Die DAK setzt ebenfalls auf stetig steigenden Nutzerzahlen, wie ein Sprecher erläuterte. Durch die zukünftigen Ausbauschritte und die breite Anbindung an Praxen und andere Leistungserbringer werde der Mehrwert deutlich steigen. Generell habe die Bedeutung digitaler Angebote für die Versicherten massiv zugenommen. Das habe sich auch schon vor den besondern Umständen der Corona-Krise gezeigt.

Die E-Akten sollen schrittweise mehr können. Ab 2022 sollen auch der Impfausweis, der Mutterpass, das gelbe Untersuchungsheft für Kinder und das Zahn-Bonusheft digital abrufbar sein. Was sie speichern wollen, entscheiden die Patienten selbst. Sie bestimmen auch, wer auf die ePA zugreifen darf - im ersten Jahr aber noch nicht in verfeinerter Form, was Datenschützer scharf kritisieren. Es gibt auch einen Bereich mit Versicherten-Informationen der jeweiligen Kassen, beispielsweise mit Erinnerungsfunktionen.

Die ePA ist ein zentrales Projekt von Minister Jens Spahn (CDU), das nach jahrelangem Gezerre die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranbringen soll. Privatpatienten sollen die E-Akte nach Angaben der privaten Krankenversicherung ab Anfang 2022 angeboten bekommen./sam/DP/zb

08.03.2021 | 05:32:36 (dpa-AFX)
Neue E-Patientenakten starten meist noch verhalten
04.03.2021 | 15:17:44 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: CompuGroup Medical SE & Co. KGaA (deutsch)
04.03.2021 | 15:09:02 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: CompuGroup Medical SE & Co. KGaA (deutsch)
01.03.2021 | 18:54:03 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: CompuGroup Medical SE & Co. KGaA (deutsch)
25.02.2021 | 20:15:25 (dpa-AFX)
Compugroup will für Rückkauf eigener Aktien bis zu 40 Millionen Euro hinblättern
25.02.2021 | 20:00:29 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: CompuGroup Medical SE & Co. KGaA beschließt Aktienrückkaufprogramm für bis zu 500.000 eigene Aktien (deutsch)