Bonus Classic 6,5 2021/06: Basiswert Deutsche Bank

DFS6D2 / DE000DFS6D26 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
DFS6D2 DE000DFS6D26 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
7,79 EUR
Geld in EUR
7,89 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,672 EUR
Quelle : Xetra , 18.09.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
  • Bonuszahlung 9,00 EUR
  • Barriere 6,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 15,28%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 19,48% p.a.
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Chart

Bonus Classic 6,5 2021/06: Basiswert Deutsche Bank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.09. 21:59:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFS6D2 / DE000DFS6D26
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 03.09.2020
Erster Handelstag 03.09.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
Bonuszahlung 9,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 03.09.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,50 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.09.2020, 21:59:02 Uhr mit Geld 7,79 EUR / Brief 7,89 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,27%
Bonusbetrag 9,00 EUR
Bonusrenditechance in % 14,07%
Bonusrenditechance in % p.a. 19,48% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,172 EUR
Abstand zur Barriere in % 15,28%
Aufgeld Absolut 0,218 EUR
Aufgeld in % p.a. 3,86% p.a.
Aufgeld in % 2,84%
Performance seit Auflegung in % -4,77%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,672 EUR
Diff. Vortag in % -1,40%
52 Wochen Tief 4,449 EUR
52 Wochen Hoch 10,370 EUR
Quelle Xetra, 18.09.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV -2,83
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (03.09.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,50 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 9,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 18.09.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
72,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 18,82 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.09.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.09.2020 bei einem Kurs von 7,68 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -3,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 01.09.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.09.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,22.
Wachstum KGV 1,0 12,89% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 12,89%.
KGV 8,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 8,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 86 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,57 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 72,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 72,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,75 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,75 EUR oder 0,36% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,75 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,36%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,7%
Volatilität der über 12 Monate 51,9%

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News

21.09.2020 | 06:00:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Presse: Datenleck enthüllt Schwächen bei Geldwäsche-Bekämpfung

BERLIN (dpa-AFX) - Im Kampf gegen internationale Geldwäsche gibt es nach Recherchen eines internationalen Journalisten-Netzwerks nach wie vor erhebliche Defizite. Demnach offenbaren die am Sonntagabend bekannt gemachten Informationen aus einem Datenleck des US-Finanzministeriums, dass Banken aus aller Welt über Jahre hinweg Geschäfte mit hochriskanten Kunden abgewickelt und trotz strenger Regularien mutmaßliche Kriminelle als Kunden akzeptiert und für diese Überweisungen in Milliardenhöhe ausgeführt hätten. Gemeldet haben sie diese Vorgänge den Angaben zufolge mitunter nur sehr zögerlich und zum Teil mit jahrelanger Verspätung.

Dies sei das Ergebnis einer gemeinsamen Recherche mehrerer Medien-Partner, die unter dem Namen "FinCEN-Files" veröffentlicht wurde. Das US-Onlinemedium Buzzfeed News habe die Unterlagen mit dem Journalisten-Netzwerk ICIJ (International Consortium of Investigative Journalists) geteilt und so eine Recherche von 110 Medien aus 88 Ländern ermöglicht. An der Recherche haben sich den Angaben zufolge 110 Medien aus 88 Ländern beteiligt, darunter in Deutschland NDR, WDR, "Süddeutsche Zeitung" und Buzzfeed News. Insgesamt handelt es sich nach Angaben der beteiligten Medien bei den "FinCEN-Files" um mehr als 2100 Geldwäsche-Verdachtsmeldungen aus den Jahren 2000 bis 2017. Die Gesamtsumme der Transaktionen liege bei etwa zwei Billionen US-Dollar (aktuell 1,69 Billionen Euro).

Das Netzwerk Steuergerechtigkeit, das seit Jahren Missstände im Kampf gegen internationale Geldwäsche aufzeigt, zeigte sich wenig überrascht über die Defizite. Das Datenleck gebe aber "einen erschütternden Einblick in die zentrale Rolle des US-Finanzsystems als Maschinenraum globaler Geldwäsche", sagte Markus Meinzer von dem Netzwerk der Deutschen Presse-Agentur. Die USA belegten auf dem "Schattenfinanzindex" den unrühmlichen zweiten Platz nach den Cayman Islands. "Um sich zu verbessern, müssten die USA endlich zum steuerlichen Datenaustausch mit dem Rest der Welt übergehen. Darauf muss Europa und Deutschland nachdrücklich bestehen."

Aber auch in Deutschland liege noch Vieles im Argen. "Nach den Cum-Ex- und Wirecard <DE0007472060>-Skandalen muss Allen klar geworden sein: die deutsche Finanzaufsicht Bafin versagt zu oft und muss grundlegend neu gedacht und neu aufgebaut werden", forderte Meinzer. "Wenn das organisierte Verbrechen die Wirtschaft unterwandert und Kleptokraten ihre Staaten mithilfe westlicher Banken plündern, sind Freiheit und Demokratie überall bedroht." Der Rechtsstaat müsse endlich ernst machen und Geldwäsche ernsthaft ahnden.

In dem Datenleck geht es nach Angaben des Recherche-Netzwerks auch um Fälle bei der Deutschen Bank. Bei Deutschlands größtem Geldhaus hieß es am Sonntag auf Anfrage, das ICIJ habe über eine Reihe historischer Themen berichtet. Soweit sie die Deutsche Bank <DE0005140008> beträfen, seien diese den Aufsichtsbehörden bekannt. Die Themen seien untersucht, es habe Einigungen mit Behörden gegeben. "Wo nötig und angemessen, haben wir Konsequenzen gezogen. Die Bank hat massiv in die Verbesserung der Kontrollen investiert, und wir konzentrieren uns mit Nachdruck darauf, unseren Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen nachzukommen", sagte ein Sprecher in Frankfurt/Main.

Die weltweit führenden Finanzinstitute, einschließlich der Deutschen Bank, haben nach Aussage des Sprechers "Milliarden von Dollar investiert", um Ermittlungsbehörden effektiver zu unterstützen: "Dies führt natürlich zu einer höheren Zahl von Feststellungen."

In Deutschland ist die beim Zoll angesiedelte "Financial Intelligence Unit" (FIU) zentrale Stelle im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Bei der FIU gehen den Angaben zufolge "Verdachtsmeldungen" ein, wenn es Anhaltspunkte dafür gebe, dass Vermögenswerte illegaler Herkunft sein oder im Zusammenhang mit Terrorismusfinanzierung stehen könnten. Beispielsweise meldeten Banken dubiose Bargeldeinzahlungen. Auch gebe es Meldungen von Finanzinstituten, bei denen es um sehr hohe und teils international weit verzweigte Transaktionen gehe - häufig mit Bezug zum Immobiliensektor. Daneben würden immer häufiger Verdachtsmeldungen aus dem sogenannten Nichtfinanzsektor übermittelt - etwa von Notaren, die Immobilienkäufe in bar abwickeln sollen oder von Juwelieren, deren Kunden sehr hochwertigen Schmuck in bar erwerben möchten.

Im vergangenen Jahr wurden laut FIU deutlich mehr Verdachtsfälle gemeldet. 2019 hatte es nach ihren Angaben 114 914 Hinweise gegeben. Das seien fast 49 Prozent mehr als im Vorjahr. Seit 2009 habe sich das "Meldeaufkommen" fast verzwölffacht. Nach wie vor stammten rund 98 Prozent aller Meldungen aus dem Finanzsektor, von dem über 35 000 Verdachtsmeldungen mehr eingegangen seien als noch im Jahr 2018.

Deutschland kommt aktuell im internationalen Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung eine maßgebliche Rolle zu. Im Juli hat Deutschland über das Finanzministerium für zwei Jahre die Präsidentschaft der Financial Action Task Force (FATF) übernommen - einer Institution, in der Regierungen von 37 Staaten sowie die EU-Kommission und der Golf-Kooperationsrat zusammenarbeiten./sl/DP/zb

19.09.2020 | 11:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Karte, Handy, Smartwatch: Brüssel will Bezahllösung für die ganze EU
19.09.2020 | 10:38:10 (dpa-AFX)
EU-Kommission will europäisches System für elektronisches Bezahlen
18.09.2020 | 12:12:17 (dpa-AFX)
Kreise: EZB-Bankenaufseher könnten Dividendenstopp bald aufheben
17.09.2020 | 11:01:31 (dpa-AFX)
EZB erlaubt Banken vorübergehend höhere Verschuldungsquote
15.09.2020 | 13:10:36 (dpa-AFX)
Bankenpräsident Peters: Mehrzahl der Banken werden gut durch die Krise kommen
15.09.2020 | 08:44:26 (dpa-AFX)
Verdi ruft zu Warnstreiks in Call-Centern der Deutschen Bank auf