Endlos Turbo Short 62,3046 open end: Basiswert Daimler

DFR7P7 / DE000DFR7P72 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.09., Brief 25.09.
DFR7P7 DE000DFR7P72 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.09., Brief 25.09.
1,78 EUR
Geld in EUR
1,80 EUR
Brief in EUR
-0,56%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 44,185 EUR
Quelle : Xetra , 25.09.
  • Basispreis
    (Stand 25.09. 04:12 Uhr)
    62,3046 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %

    41,01%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 25.09. 04:12 Uhr)
    62,3046 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in %

    41,01%
  • Hebel 2,47x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Short 62,3046 open end: Basiswert Daimler

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.09. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFR7P7 / DE000DFR7P72
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 12.08.2020
Erster Handelstag 12.08.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 25.09. 04:12 Uhr)
62,3046 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 25.09. 04:12 Uhr)
62,3046 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,51000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.09.2020, 21:58:04 Uhr mit Geld 1,78 EUR / Brief 1,80 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,11%
Hebel 2,47x
Abstand zum Knock-Out Absolut 18,1196 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 41,01%
Performance seit Auflegung in % -13,59%

Basiswert

Basiswert
Kurs 44,185 EUR
Diff. Vortag in % -0,67%
52 Wochen Tief 21,015 EUR
52 Wochen Hoch 54,50 EUR
Quelle Xetra, 25.09.
Basiswert Daimler AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV 19,9
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
76,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 55,00 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DAIMLER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 36,94 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 8,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 8,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 19.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 41,99.
Wachstum KGV 11,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 72,3% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 17,26% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 85 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 1,64 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 76,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 76,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,48 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,48 EUR oder 0,28% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,48 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,28%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,8%
Volatilität der über 12 Monate 51,3%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

26.09.2020 | 12:21:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Corona im Griff: Erholung in China ist 'Rettungsanker' für Autobauer

(neu: BMW, VW)

PEKING (dpa-AFX) - In der globalen Corona-Krise ist die Erholung des chinesischen Automarkts ein "Rettungsanker" für die deutschen Autobauer. Zum Auftakt der internationalen Autoausstellung am Samstag in Peking sagten Experten einen weiteren Zuwachs auf dem weltgrößten Automarkt bis Jahresende und auch im nächsten Jahr voraus. Während das Geschäft weltweit stark eingebrochen ist, wächst die Bedeutung Chinas damit noch. Eine Sprecherin des Volkswagenkonzerns sah in der Erholung in China einen "Anker" im globalen Autogeschäft. Experten sprachen von einem "wesentlichen Stützpfeiler", warnten aber auch vor allzu großer Abhängigkeit und politischer Erpressbarkeit.

Die "Auto China 2020" ist die erste große internationale Ausstellung der Branche seit mehr als einem halben Jahr. China hat das Coronavirus weitestgehend unter Kontrolle und zählt schon länger kaum noch lokale Infektionen. So konnte die im Frühjahr zunächst verschobene Ausstellung nachgeholt werden. Zum Auftakt drängten sich Besucher in den Hallen, obwohl die Veranstalter dazu aufforderten, einen Meter Abstand zu halten. Auch galt unverändert Maskenpflicht.

Die Messe wird abwechselnd in Shanghai und Peking abgehalten und zählt zu den größten der Autobranche. Sonst kommen Millionen von Besuchern aus dem In- und Ausland. Aus Angst vor einer Einschleppung des Virus beschränkt China aber die Einreise streng und verlangt zwei Wochen Quarantäne. Auch gibt es nur wenig Flüge nach China. So fehlten in diesem Jahr die Chefs der Autokonzerne und angereisten Vorstandsmitglieder. "Das entspannt die ganze Messe", sagte ein Manager, der mit den Vorbereitungen vertraut ist.

Anders als im globalen Autogeschäft sind die Aussichten für China rosig. "Ich rechne mit einem sehr guten Absatz in der zweiten Hälfte des Jahres", sagte Cui Dongshu von Chinas Personenwagenvereinigung (CPCA). Nach dem Einbruch wegen der Pandemie in der ersten Hälfte des Jahres werde sich der erwartete Rückgang für das Gesamtjahr auf ein Minus von nur noch fünf bis acht Prozent verkleinern. Trotz aller Unsicherheiten rechnet Cui Dongshu 2021 wieder mit einem Zuwachs von acht Prozent. Andere Fachleute sagten auch ein Plus von fünf bis sieben Prozent voraus und beschrieben China als "Rettungsanker".

"Ohne China wäre die deutsche Autoindustrie kaum wiederzuerkennen", sagte Ferdinand Dudenhöffer vom Center for Automotive Research (CAR). Mercedes habe im zweiten Quartal einen Rückgang weltweit von 20 Prozent erlitten, aber den Absatz in China um 22 Prozent gesteigert, verdeutlichte der Experte die Lage. Bei BMW <DE0005190003> habe es "noch krasser" ausgesehen: Einem weltweiten Einbruch von 25 Prozent habe im zweiten Quartal ein Zuwachs von 17 Prozent in China gegenübergestanden.

Damit steigt der Anteil Chinas am globalen Geschäft. Beim VW <DE0007664039>-Konzern sind es nach eigenen Angaben in den ersten acht Monaten des Jahres 40 Prozent gewesen. Eine starke Abhängigkeit von einer großen Region sei immer ein Risiko, findet Dudenhöffer. "Die Frage ist aber, welches Risiko ist größer: Die Abhängigkeit von China oder in China zum Nischenanbieter zu werden?" Risiken in China könnten "handhabbar" und "tragbar" gemacht werden, meinte der Experte.

Ein viel größeres Risiko seien die unberechenbaren USA unter US-Präsident Donald Trump, meinte Dudenhöffer. "Wenn Trump einen schlechten Tag hat und ein paar Wählerstimmen braucht, erhebt er über Nacht Zölle gegenüber der deutschen Autoindustrie." Seine Zollkriege hätten deutschen Autobauern schon Milliarden-Verluste beschert.

Wo der Markt in Europa und den USA nicht so gut laufe, zeige sich, "wie dramatisch wichtig dieser Markt ist", meinte auch Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM). China sei "schon mehr als ein Hoffnungsträger". "Im Moment rettet China so ein bisschen den Weltmarkt." Es sei "ein wichtiger Anker gerade für die deutschen Autobauer". Hersteller könnten es sich nicht leisten, China auszuklammern, dürften aber andere Märkte nicht vernachlässigen.

Die wachsende Abhängigkeit sei nicht unproblematisch. "Wenn der Markt ein Problem bekommt und man ist dort weit überproportional aktiv, dann kann man in Turbulenzen geraten", sagte Bratzel. "Ein sehr hoher Marktanteil in China bedeutet natürlich auch eine Art Abhängigkeit politischer Dimension bis hin zu Erpressbarkeit."

Auch wenn der Anteil im globalen BMW-Geschäft gerade wächst, sieht der Münchner Autobauer keine allzu große Abhängigkeit von China. BMW sei breit aufgestellt, sagte China-Chef Jochen Goller. Der Markt in Europa sei für BMW "weit größer" als der in China. "Wir haben eine gute Balance." Auch sagte Goller: "Es ist keine Option, in China nicht zu wachsen." Für den Rest des Jahres erwarte BMW noch "sehr starkes Wachstum". Nach dem anfänglichen Rückgang des Absatzes in China durch die Corona-Krise ziele BMW für das gesamte Jahr auf ein "einstelliges Wachstum", wie Goller sagte.

Hinter der Wende steckt die unerwartet schnelle wirtschaftliche Erholung in China, das als erste große Volkswirtschaft wieder Wachstum zeigt. Auch die Angst der Menschen, in der Pandemie öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, gilt als Motivationsfaktor für einen Autokauf. Der Absatz von Personenwagen stieg im August um 8,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 1,73 Millionen - nach einem Plus von 7,9 Prozent im Juli. Elektrofahrzeuge verkauften sich mit einem Zuwachs von 45 Prozent im August auf 82 500 noch besser./lw/DP/nas

26.09.2020 | 12:10:23 (dpa-AFX)
Ex-Daimler-Vorstandschef Zetsche wird doch nicht Aufsichtsrat
26.09.2020 | 11:32:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Corona im Griff: Autobauer hoffen auf China - Messe beginnt in Peking
26.09.2020 | 11:19:36 (dpa-AFX)
In Corona-Krise wird China zum Stützpfeiler deutscher Autobauer
25.09.2020 | 17:55:37 (dpa-AFX)
Corona im Griff: Automesse beginnt in Peking - größter Markt erholt
25.09.2020 | 16:37:24 (dpa-AFX)
Daimler will Berliner Werk trotz Sparkurses nicht schließen
25.09.2020 | 14:07:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kretschmann bezweifelt schnellen Siegeszug des E-Autos