Aktienanleihe Classic 12% 2021/06: Basiswert Royal Dutch Shell plc

DFR4D7 / DE000DFR4D79 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.05., Brief 10.05.
DFR4D7 DE000DFR4D79 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.05., Brief 10.05.
100,61 %
Geld in %
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Basiswertkurs: 16,65 EUR
Quelle : Euronext Ams , 10.05.
  • Basispreis 13,158 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 20,97%
  • Zinssatz in % p.a. 12,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 76,00
  • Max Rendite in % p.a. 2,85% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,30%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Aktienanleihe Classic 12% 2021/06: Basiswert Royal Dutch Shell plc

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.05. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFR4D7 / DE000DFR4D79
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 05.08.2020
Erster Handelstag 05.08.2020
Letzter Handelstag 15.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.06.2021
Zahltag 23.06.2021
Fälligkeitsdatum 23.06.2021
Bezugsverhältnis 76,00
Basispreis 13,158 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 90,625837 EUR
Zinssatz in % p.a. 12,00% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.05.2021, 21:58:03 Uhr mit Geld 100,61 % / Brief 101,11 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,006579 %
Spread in % des Briefkurses 0,49%
Abstand zum Basispreis in % 20,97%
Max Rendite 0,30%
Max Rendite in % p.a. 2,61% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,30%
Seitwärtsrendite p.a. 2,61% p.a.
Performance seit Auflegung in % 0,61%

Basiswert

Basiswert
Kurs 16,65 EUR
Diff. Vortag in % 0,23%
52 Wochen Tief 9,863 EUR
52 Wochen Hoch 18,688 EUR
Quelle Euronext Ams, 10.05.
Basiswert Royal Dutch Shell plc
WKN / ISIN A0D94M / GB00B03MLX29
KGV -5,99
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 23.06.2021, eine Zinszahlung von 12,00% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Royal Dutch Shell PLC an der maßgeblichen Börse am 16.06.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit mehr als einem Jahr

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,6

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 153,62 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ROYAL DUTCH SHELL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit mehr als einem Jahr Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat vor mehr als einem Jahr eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 23.03.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 23.03.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 1.437,29.
Wachstum KGV 5,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,6 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 32,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,74% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 30.04.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,46 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 63,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 287,08 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 287,08 GBp oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 287,08 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,0%
Volatilität der über 12 Monate 38,2%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

29.04.2021 | 17:21:19 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Preisanstieg beschert Öl-Konzernen Milliardengewinne

PARIS/DEN HAAG/ MADRID (dpa-AFX) - Die Corona-Krise ist noch lange nicht vorbei - doch für einige Ölkonzerne haben sich nach dem Ölpreisverfall und dem Nachfrageeinbruch im vergangenen Jahr die Bedingungen inzwischen wieder deutlich verbessert: Zum Jahresauftakt bescherte der kräftige Preisanstieg bei Öl und Gas den großen Playern wie Shell <GB00B03MLX29>, Total <FR0000120271> und Repsol <ES0173516115> satte Gewinne.

Mit einem Überschuss von 5,7 Milliarden Dollar (rund 4,7 Mrd Euro) kehrte etwa der britische Ölmulti Shell <GB00B03MLX29> in den ersten drei Monaten in die schwarzen Zahlen zurück, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern wegen des Ölpreis-Verfalls einen Verlust von 22 Milliarden Dollar angehäuft. Konzernchef Ben van Beurden sprach von einem starken Jahresauftakt. Dabei schnitt Shell auch besser ab als von Analysten erwarte: Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund 13 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar an, wie das Unternehmen in Den Haag mitteilte.

Zudem kommt der Konzern beim Schuldenabbau voran - aber noch nicht so stark, um schon wieder wie der Konkurrent BP <GB0007980591> eigene Aktien aufkaufen zu können. Dieser hatte am Dienstag angekündigt, im zweiten Quartal eigene Aktien für eine halbe Milliarde Dollar zurückkaufen zu wollen. Den Briten war es schneller als gedacht gelungen, die Verbindlichkeiten unter die angepeilte Marke von 35 Milliarden Dollar zu drücken.

Shell will jedoch erst wieder eigene Aktien zurückkaufen, wenn die Verbindlichkeiten auf 65 Milliarden Dollar gefallen sind. Diesem Ziel kommt der Konzern aber eigenen Angaben zufolge näher. Ende März lag diese noch bei rund 71 Milliarden Dollar.

Der Ölpreis war im vergangenen Jahr wegen der geringeren Nachfrage infolge Corona-Pandemie massiv gefallen, konnte sich mittlerweile aber wieder komplett erholen. So kostet ein Barrel der Nordseesorte Brent derzeit fast 70 Dollar und damit so viel wie Anfang 2020. Im vergangenen April war der Preis bis auf etwa 16 Dollar gerutscht.

Die steigenden Preise gaben auch dem Ölkonzern Repsol <ES0173516115> zum Jahresauftakt Schub. Wie Shell kehrten auch die Spanier in vergangenen Quartal in die Gewinnzone zurück. Der Nettogewinn betrug 648 Millionen Euro, nach einem Verlust von 487 Millionen Euro im Vorjahr. Die Produktion blieb jedoch weiter hinter dem Vorjahr zurück, die Fördermenge von Öl und Gas sank um 10 Prozent.

Repsol hatte sich bereits 2019 als erster großer Ölkonzern zum Ziel gesetzt, klimaschädliche CO2-Emissionen bis 2050 auf netto null runterzufahren. Im ersten Quartal seien 40 Prozent der Investitionen in Projekte mit geringem CO2-Ausstoß geflossen, hieß es weiter.

Mit Total <FR0000120271> lässt unterdessen ein weiterer der großen Öl- und Gaskonzerne die Krise des vergangenen Jahres weitgehend hinter sich. Im ersten Quartal erwirtschaftete der französische Konzern einen Gewinn von rund 3,3 Milliarden US-Dollar (rund 2,76 Mrd Euro). Zum Auftakt des vergangenen Jahres war der Gewinn noch auf 891 Millionen Dollar eingebrochen. Selbst im Vergleich zum ersten Quartal 2019 konnte Total im vergangenen Jahresviertel zulegen.

Die Franzosen profitierten zwischen Januar und März aber nicht nur von der kräftigen Verteuerung bei Öl und auch beim Gas. Auch zahle sich die Strategie aus, verstärkt etwa auf Flüssigerdgas und Alternative Energien zu setzen, sagte Konzernchef Patrick Pouyanné laut Mitteilung in Paris. Die Franzosen stellen sich breiter auf und setzen auf den kräftigen Ausbau ihres "grünen Portfolios" etwa mit Wind und Sonne. Im vergangenen Jahr wurden die installierten Kapazitäten auf 7,8 Gigawatt mehr als verdoppelt. In diesem Jahr soll ein Viertel der geplanten Investitionen in die Alternativen Energien fließen.

Dabei will der französische Ölkonzern in diesem Jahr seine Kosten weiter strikt im Auge behalten, denn die Nachfrage nach Öl sei noch immer durch die Pandemie unter Druck, hieß es vom Konzern. Wie die Konkurrenten auch hatte Total im vergangenen Jahr angesichts der Krise seine Ausgaben massiv gekappt, Aktienrückkäufe gestoppt und die Investitionen heruntergefahren. 2021 wolle Total weiter sparen und "wegen des unsicheren Geschäftsumfelds" durch die Pandemie die Investitionen mit zwölf bis 13 Milliarden Dollar stabil halten.

Unterdessen ist Total in einer besseren Lage als etwa Shell und Repsol. Die Konkurrenten hatten ihre Ausschüttungen an die Aktionäre während der Krise von 2020 gekappt und stehen nun unter Druck, die Dividenden zu erhöhen. So kündigte etwa Shell eine leicht erhöhte Zahlung von 17,35 US-Cent an. Total hingegen hatte seine Dividenden weiter stabil gehalten. Auch jetzt: Für das abgelaufene Jahresviertel sollen erneut 66 Euro-Cent ausgeschüttet werden./tav/zb/nas/ngu/he

29.04.2021 | 11:26:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Shell kehrt in schwarze Zahlen zurück - Höherer Ölpreis und Sparkurs
29.04.2021 | 09:01:07 (dpa-AFX)
Shell kehrt in schwarze Zahlen zurück - Höherer Ölpreis und Sparmaßnahmen
23.04.2021 | 05:56:35 (dpa-AFX)
New York verklagt Exxon, Shell und BP wegen angeblicher Klimalügen
07.04.2021 | 10:44:22 (dpa-AFX)
Shell sieht Ölförderung wieder in der Gewinnzone - Belastung in Texas
12.03.2021 | 13:13:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Ziel für Shell auf 1860 Pence - 'Buy'
10.03.2021 | 12:26:32 (dpa-AFX)
Benzin so teuer wie seit 2019 nicht mehr