Mini-Future Long 5.760 open end: Basiswert Kupfer

DFR1BT / DE000DFR1BT5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.08. 19:58:39, Brief 10.08. 19:58:39
DFR1BT DE000DFR1BT5 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.08. 19:58:39, Brief 10.08. 19:58:39
5,71 EUR
Geld in EUR
5,83 EUR
Brief in EUR
30,96%
Diff. Vortag in %
  • Basispreis
    5.713,332 USD
  • Knock-Out-Barriere
    5.760,00 USD
  • Hebel 9,32x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %
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Chart

Mini-Future Long 5.760 open end: Basiswert Kupfer

  • Intraday
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  • 3M
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  • 1J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.08. 19:58:39
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFR1BT / DE000DFR1BT5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 03.08.2020
Erster Handelstag 03.08.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
5.713,332 USD
Knock-Out-Barriere
5.760,00 USD
Anpassungsprozentsatz p.a. 3,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Impliziter Kassakurs = (Future - Basis) 3 Month Rolling Future Kupfer -3,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.08.2020, 19:58:39 Uhr mit Geld 5,71 EUR / Brief 5,83 EUR
Spread Absolut 0,12 EUR
Spread Homogenisiert 12,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,06%
Hebel 9,32x
Performance seit Auflegung in % -11,61%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreies. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (dieser muss nicht zwingend mit einem zu diesem Zeitpunkt an irgendeiner Börse veröffentlichten oder festgestellten Futurekurs des Basiswerts übereinstimmen) mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert und in EUR umgerechnet. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

10.08.2020 | 18:06:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Streit um Erdgas im östlichen Mittelmeer führt zu neuen Spannungen

(durchgehend aktualisiert)

ATHEN/ANKARA/BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung hat eine von der Türkei angekündigte seismische Erforschung südlich der griechischen Insel Megisti (Kasteloriso) kritisiert. Türkische Schiffe suchen in dem Gebiet nach Erdgas. Ankara verschlechtere damit auch das Verhältnis zur Europäischen Union weiter, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes dazu am Montag in Berlin. "In dieser Hinsicht sind weitere seismische Erkundungen zu diesem Zeitpunkt sicherlich das falsche Signal", sagte er. Die Bundesregierung rufe die Türkei und Griechenland auf, die Probleme im Dialog zu lösen.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg forderte nach einem Gespräch mit dem griechischen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis ebenfalls zu neuen Anstrengungen für eine Beilegung des Konflikts auf. "Die Situation muss im Geiste der Solidarität unter Alliierten und im Einklang mit dem Völkerrecht gelöst werden", sagte er.

Ein türkisches Forschungsschiff soll bis zum 23. August seismische Forschungen nach Erdgas südlich der griechischen Insel Megisti (Kasteloriso) durchführen. Dies teilte die zuständige Marinebehörde der Türkei (SHOD) mit. Der türkische Energieminister Fatih Dönmez schrieb am Montag auf Twitter, das Forschungsschiff "Oruc Reis" habe den Hafen von Antalya bereits verlassen und das Gebiet erreicht, in dem es Forschungen vornehmen werde. Dönmez schrieb weiter: "Für die Energieunabhängigkeit der Türkei werden unsere Aktivitäten im Mittelmeer und im Schwarzen Meer ununterbrochen fortgesetzt."

In Athen fand am Montag eine Sondersitzung des Regierungsrates für Außenthemen und Verteidigung (KYSEA) unter Vorsitz von Regierungschef Mitsotakis statt. Dabei seien nach einer Erklärung der griechischen Regierung Wege gesucht worden, wie Athen "auf die türkischen Provokationen reagieren soll". Zahlreiche Schiffe der Kriegsmarinen der beiden Nato-Staaten sind in dieser Region unterwegs, hieß es aus Quellen der Regierung in Athen. "Alles wird gut gehen", rief der griechische Generalstabschef Konstantinos Floros Reportern vor Ort nach dem Ende der Sitzung zu. Sowohl er als auch seine Mitarbeiter trugen Kampfuniformen (Felduniformen), wie das Fernsehen zeigte.

Die Suche der Türkei nach Erdgas südlich der griechischen Inseln ist aus Sicht Athens illegal, weil diese Region zur sogenannten Ausschließlichen Wirtschaftszone des EU-Landes gehöre. Auch die EU hat diese türkischen Aktionen verurteilt und Ankara aufgefordert, sie einzustellen. Nach türkischer Lesart haben Inseln wie Kreta zwar Hoheitsgewässer, aber keine Ausschließliche Wirtschaftszone. Athen unterzeichnete inzwischen ein Abkommen mit Ägypten, in dem - gemäß internationalem Seerecht - von Kairo anerkannt wird, dass die Inseln doch eine solche Zone haben.

Ende Juli war nach einer Vermittlung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine leichte Entspannung zwischen Athen und Ankara eingetreten. Die beiden Nato-Staaten hatten zugestimmt, einen Dialog zum Thema Energie im östlichen Mittelmeer aufzunehmen./tt/DP/fba

10.08.2020 | 17:34:13 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen
10.08.2020 | 16:15:12 (dpa-AFX)
Verband: Trinkwasserversorgung trotz Trockenheit sicher
10.08.2020 | 14:14:57 (dpa-AFX)
Noch kein Niedrigwasser am Rhein
10.08.2020 | 12:58:23 (dpa-AFX)
Bundesregierung kritisiert Türkei wegen Gas-Suche
10.08.2020 | 12:54:32 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl gesunken
10.08.2020 | 12:49:52 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen