Bonus Cap 1,2 2021/06: Basiswert Banco Santander

DFR0P0 / DE000DFR0P04 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.11., Brief
DFR0P0 DE000DFR0P04 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.11., Brief
2,48 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,81%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 2,4835 EUR
Quelle : BME Renta Va , 24.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 2,60 EUR
  • Bonuszahlung 2,60 EUR
  • Barriere 1,20 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 51,68%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Bonus Cap 1,2 2021/06: Basiswert Banco Santander

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.11. 21:40:30
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFR0P0 / DE000DFR0P04
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 30.07.2020
Erster Handelstag 30.07.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 2,60 EUR
Bonuszahlung 2,60 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 30.07.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 1,20 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 2,60 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.11.2020, 21:40:30 Uhr mit Geld 2,48 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 2,60 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 1,2835 EUR
Abstand zur Barriere in % 51,68%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 6,90%

Basiswert

Basiswert
Kurs 2,4835 EUR
Diff. Vortag in % 5,48%
52 Wochen Tief 1,439049 EUR
52 Wochen Hoch 3,797864 EUR
Quelle BME Renta Va, 24.11.
Basiswert Banco Santander S.A.
WKN / ISIN 858872 / ES0113900J37
KGV 6,86
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (30.07.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 1,20 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 2,60 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 2,60 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 20.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
71,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 48,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BANCO SANTANDER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 20.10.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 20.10.2020 bei einem Kurs von 1,63 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 36,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 36,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 03.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 1,80.
Wachstum KGV 3,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 15,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,93% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 128 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 1,64 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 71,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 71,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,02 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,02 EUR oder 0,44% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,02 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,44%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 97,0%
Volatilität der über 12 Monate 56,9%

Tools

News

17.11.2020 | 12:20:24 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Spanische Großbank Santander übernimmt Wirecard-Kerngeschäft

(Wiederholung: Im letzten Absatz, 1. Satz wird der Tag berichtigt: Dienstagvormittag)

ASCHHEIM/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Kurz vor der ersten Gläubigerversammlung beim Skandalkonzern Wirecard <DE0007472060> kauft die spanische Großbank Santander <ES0113900J37> das Kerngeschäft des insolventen Zahlungsabwicklers. Die Spanier übernehmen Technologie und Geschäftsbetrieb, die rund 500 verbliebenen Mitarbeiter können ebenfalls wechseln. Das teilten Insolvenzverwalter Michael Jaffé und Santander am späten Montagabend mit. An diesem Mittwoch will Jaffé bei der ersten Gläubigerversammlung in München über die Lage des nach einem Betrugsskandal zusammengebrochenen und hoch verschuldeten früheren Dax <DE0008469008>-Konzerns berichten.

Knapp drei Monate nach der formellen Eröffnung des Insolvenzverfahrens übernehmen die Spanier damit die Wirecard-Technologieplattform für Bezahldienstleistungen, die dafür notwendigen Vermögenswerte und das Personal. Der Großteil der noch verbliebenen Wirecard-Mitarbeiter und die Plattform sollen Teil des Händlerservice-Teams von Santander werden, aber an ihren bisherigen Arbeitsplätzen verbleiben können. Der Kaufpreis beträgt dem Vernehmen nach mehr als 100 Millionen Euro. Darüber berichteten mehrere Medien. Jaffé und Santander haben jedoch Stillschweigen vereinbart. Der Deal soll bis Ende des Jahres endgültig unter Dach und Fach sein.

Nicht von den Spaniern übernommen werden die Wirecard-Firmen - damit erspart sich Santander sowohl deren Schulden als auch rechtliche Risiken. Dabei handelt es sich im wesentlichen um die Muttergesellschaft Wirecard AG, die Töchter Wirecard Technologies und Wirecard Acquiring and Issuing sowie die Wirecard Bank. Die Bank soll in enger Abstimmung mit der Finanzaufsicht Bafin schrittweise abgewickelt werden.

Zuvor hatte Jaffé bereits die frühere Wirecard-Tochter in den USA und weitere Gesellschaften in Brasilien und Rumänien verkauft, die Gesamterlöse belaufen sich bislang nach Informationen aus Finanzkreisen auf eine halbe Milliarde Euro. Diese Erlöse kommen den Gläubigern zugute. Nach Angaben des Insolvenzverwalters sind weitere Verkäufe in Asien, Südafrika und der Türkei geplant.

Dass Jaffé den Schuldenberg abtragen kann, den der in Untersuchungshaft sitzende frühere Vorstandschef Markus Braun und seine mutmaßlichen Komplizen hinterlassen haben, gilt jedoch als sehr unwahrscheinlich. Nach Berechnungen der Münchner Staatsanwaltschaft haben Banken und Investoren mutmaßlich mehr als drei Milliarden Euro verloren. Der Vortrag des Insolvenzverwalters auf der Gläubigerversammlung im Münchner Löwenbräukeller wird mit Spannung erwartet. Bisher ist unbekannt, wie hoch die angemeldeten Forderungen der Gläubiger sind. Ebenso unbekannt ist, wie viel von den verlorenen Milliarden möglicherweise gerettet werden kann.

Braun und Co. sollen die Wirecard-Bilanzen über Jahre mit Phantomgeschäften im Mittleren Osten und in Südostasien aufgebläht haben, um auf diese Weise Kredite von Banken und Investoren zu bekommen. Die Münchner Staatsanwaltschaft wirft den beschuldigten Managern wie dem flüchtigen Ex-Finanzchef Jan Marsalek gewerbsmäßigen Bandenbetrug vor.

Neben den von den Ermittlern genannten drei verlorenen Milliarden stehen die immensen Kursverluste der Wirecard-Aktie. Im September 2018 war das Unternehmen an der Frankfurter Börse mehr als 23 Milliarden Euro wert, derzeit sind es weniger als 100 Millionen. Braun soll noch in dieser Woche vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss des Bundestags als Zeuge aussagen.

Der österreichische Manager ist einerseits ein von der Staatsanwaltschaft beschuldigter Hauptverdächtiger und hat andererseits selbst immense Verluste erlitten: Vor zwei Jahren war Braun dank seines - mittlerweile großenteils verkauften - Aktienanteils noch Milliardär. Davon ist mittlerweile nur noch ein Bruchteil übrig. Und auch davon wird dem Manager aller Voraussicht nach nichts bleiben, da Braun mit zahlreichen Klagen und Schadenersatzansprüchen konfrontiert ist.

Hauptgeschäft von Wirecard und anderer Zahlungsabwickler ist die Abwicklung von Kartenzahlungen im Einzelhandel und im Internet. Bezahldienstleister sitzen dabei an der Schnittstelle zwischen Banken und Kreditkartenfirmen auf der einen und den angeschlossenen Händlern auf der anderen Seite.

Zahlt ein Kunde mit seiner Karte, überweist zunächst der Dienstleister den Betrag auf das Konto des Händlers, bevor er sich das Geld von der Bank oder Kreditkartenfirma zurückholt, die die Karte herausgegeben hat. Die Dienstleister verdienen ihr Geld mit Kommissionsgebühren.

Der Wettbewerb ist hart, abgesehen von den erfundenen Geschäften in Übersee schrieb Wirecard offenbar jahrelange Verluste. Doch da der elektronische Zahlungsverkehr stetig wächst, will Santander in diesem Geschäft expandieren.

Die seit dem Auffliegen des Bilanzlochs zusammengebrochene Aktie von Wirecard lag am Dienstagvormittag zuletzt bei rund 67 Cent mit 12,4 Prozent im Plus. Wirecard ist an der Börse insgesamt nur noch rund 83 Millionen Euro wert. Zu Hochzeiten rund um den Dax-Aufstieg vor gut zwei Jahren wurde der Konzern auf mehr als 20 Milliarden Euro taxiert und ließ damit sogar die Deutsche Bank zeitweise deutlich hinter sich. Die Santander-Aktie gab in Madrid in einem schwächeren europäischen Bankenumfeld um 2,7 Prozent nach./cho/men/fba/jha/

17.11.2020 | 12:01:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Spanische Großbank Santander übernimmt Wirecard-Kerngeschäft
17.11.2020 | 07:51:33 (dpa-AFX)
Wirecard-Kerngeschäft geht an Santander
16.11.2020 | 12:26:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EZB: Banken erst 2022 auf Vor-Krisen-Niveau - Zersplitterung abbauen
16.11.2020 | 11:06:15 (dpa-AFX)
EZB-Vize: Banken frühestens 2022 wieder auf Vor-Krisen-Niveau
16.11.2020 | 09:53:49 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken gefragt nach Milliardenverkauf der BBVA
11.11.2020 | 14:16:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kontaktloses Zahlen: EuGH stärkt Verbraucher bei Bankkarten-Verlust