Endlos Turbo Short 79,679 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DFR0M6 / DE000DFR0M64 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
DFR0M6 DE000DFR0M64 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.09., Brief 18.09.
31,00 EUR
Geld in EUR
31,01 EUR
Brief in EUR
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Basiswertkurs: 43,25 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 05:30:38
  • Basispreis
    79,679 USD
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    84,23%
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    79,679 USD
  • Abstand zum Knock-Out in %
    84,23%
  • Hebel 1,17x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Short 79,679 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.09. 22:00:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFR0M6 / DE000DFR0M64
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 30.07.2020
Erster Handelstag 30.07.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
79,679 USD
Knock-Out-Barriere
79,679 USD
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.09.2020, 22:00:01 Uhr mit Geld 31,00 EUR / Brief 31,01 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Hebel 1,17x
Abstand zum Knock-Out Absolut 36,429 USD
Abstand zum Knock-Out in % 84,23%
Performance seit Auflegung in % 2,75%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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News

18.09.2020 | 17:41:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Einflussreicher libyscher General Haftar will Ölblockade beenden

TRIPOLIS (dpa-AFX) - Der einflussreiche libysche General Chalifa Haftar hat das Ende einer vor acht Monaten begonnenen Blockade der Ölausfuhr verkündet. In einer Fernsehansprache kritisierte er am Freitag aber zugleich Gespräche zwischen den libyschen Konfliktparteien in der vergangenen Woche, die den Weg für ein Ende des langen Bürgerkriegs ebnen sollen. Sämtliche Initiativen hätten in einem "Fiasko" geendet und nur dazu beigetragen, die Krise zu verlängern, sagte Haftar.

Der General und seine selbst ernannte Libysche Nationalarmee (LNA) kämpfen in dem Konflikt gegen die international anerkannte Regierung von Fajis al-Sarradsch. Anhänger des Generals hatten im Januar eine Blockade der Ölproduktion begonnen. Damit wollten sie Druck auf die Regierung in Tripolis ausüben. Die Blockade brachte das Krisenland um Einnahmen in Milliardenhöhe. Vom Ölexport hängt Libyens Wirtschaft ab. Zuletzt kam es mehrfach zu Demonstrationen gegen die schlechte Lage im Land.

Das Oberkommando der LNA habe beschlossen, Produktion und Export von Öl wieder aufzunehmen, sagte Haftar am Freitag. Dies geschehe im Schatten der schlechten wirtschaftlichen Lebensverhältnisse, unter denen die Libyer litten. Bedingung für die Wiederaufnahme des Exports sei, dass die Einnahmen gerecht verteilt würden. Sie dürften nicht zur "Unterstützung von Terror" eingesetzt oder geplündert werden.

Haftar hatte seinen Truppen im vergangenen Jahr eine Offensive auf Tripolis befohlen. Al-Sarradschs Verbündete konnten seinen Vormarsch jedoch mit türkischer Hilfe stoppen. Die wichtigsten Ölvorräte des Landes werden aber weiter von Haftars Verbündeten kontrolliert.

Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass Haftar an Einfluss verliert. Der Regierungschef und der Sprecher des eigentlichen mit Haftar verbündeten Parlaments im Osten Libyens erklärten im August eine Waffenruhe. Haftar selbst sah darin nur ein Manöver.

Auch Haftars Widersacher Al-Sarradsch steht unter Druck und kündigte am Mittwoch seinen Rücktritt an. Er wolle sein Amt spätestens Ende Oktober an einen Nachfolger übergeben. Die Türkei reagierte mit Bedauern auf die Rücktrittsankündigung Al-Sarradschs. Man sei traurig über die Nachricht gewesen, sagte Präsident Recep Tayyip Erdogan.

In der vergangenen Woche hatte es in Marokko und in der Schweiz parallel Gespräche zwischen Vertretern der Regierung in Tripolis und des Parlaments im Osten Libyens gegeben. Dabei herrschte prinzipiell Einigkeit, dass eine Einheitsregierung gebildet werden soll und am Ende einer 18 Monate langen Phase Wahlen abgehalten werden müssen.

Die UN und Deutschland planen für Anfang nächsten Monat einen neuen Gipfel zu Libyen. Berlin war bereits im vergangenen Januar Gastgeber eines internationalen Spitzentreffens gewesen.

Der Bürgerkrieg hatte 2011 nach dem Tod von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi begonnen. Befeuert wird er von außen. Während Sarradsch von der Türkei unterstützt wird, hat Haftar Hilfe aus Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Russland erhalten.

Die EU will am Montag Sanktionen wegen Verstößen gegen das UN-Waffenembargo für Libyen verhängen. Wie Diplomaten berichteten, haben sich die Mitgliedstaaten auf eine Liste mit Unternehmen und Personen verständigt, die Schiffe, Flugzeuge oder andere Logistik für den Transport von Kriegsmaterial bereitstellt haben./jku/DP/stw

18.09.2020 | 17:20:33 (dpa-AFX)
Ölpreise legen etwas zu - Opec+ fordert Disziplin
18.09.2020 | 13:03:20 (dpa-AFX)
Ölpreise bauen Gewinne leicht aus - Opec+ fordert Disziplin
18.09.2020 | 12:58:25 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl steigt weiter
18.09.2020 | 07:48:41 (dpa-AFX)
Ölpreise bauen Gewinne aus - Opec+ fordert Disziplin
17.09.2020 | 19:29:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Saudi-Arabien mahnt Förderdisziplin bei Opec+-Treffen an
17.09.2020 | 17:54:47 (dpa-AFX)
Saudi-Arabien mahnt Förder-Disziplin bei Treffen der Opec+ an