Bonus Cap 6 2021/09: Basiswert Unicredito Italiano S.p.A.

DFM9RL / DE000DFM9RL6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.11., Brief 26.11.
DFM9RL DE000DFM9RL6 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.11., Brief 26.11.
11,50 EUR
Geld in EUR
11,55 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,07 EUR
Quelle : Italien MCI , 26.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 13,00 EUR
  • Bonuszahlung 13,00 EUR
  • Barriere 6,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 33,85%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 15,82% p.a.
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Chart

Bonus Cap 6 2021/09: Basiswert Unicredito Italiano S.p.A.

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.11. 20:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM9RL / DE000DFM9RL6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 28.07.2020
Erster Handelstag 28.07.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 13,00 EUR
Bonuszahlung 13,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 28.07.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 13,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.11.2020, 20:00:02 Uhr mit Geld 11,50 EUR / Brief 11,55 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,43%
Bonusbetrag 13,00 EUR
Bonusrenditechance in % 12,55%
Bonusrenditechance in % p.a. 15,82% p.a.
Max Rendite 12,55%
Max Rendite in % p.a. 15,42% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,07 EUR
Abstand zur Barriere in % 33,85%
Aufgeld Absolut 2,48 EUR
Aufgeld in % p.a. 35,00% p.a.
Aufgeld in % 27,34%
Performance seit Auflegung in % 12,97%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,07 EUR
Diff. Vortag in % -2,46%
52 Wochen Tief 6,012 EUR
52 Wochen Hoch 14,442 EUR
Quelle Italien MCI, 26.11.
Basiswert Unicredito Italiano S.p.A.
WKN / ISIN A2DJV6 / IT0005239360
KGV 6,2
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (28.07.2020 bis 17.09.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 13,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 13,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 17.11.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 24,44 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist UNICREDIT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 17.11.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 17.11.2020 bei einem Kurs von 8,43 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 24,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 24,2%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 7,41.
Wachstum KGV 8,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 61,7% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,42% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 31.01.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 151 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,7%.
Beta 1,55 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,55% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 70,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,75 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,75 EUR oder 0,41% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,75 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,41%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 69,0%
Volatilität der über 12 Monate 55,6%

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News

25.11.2020 | 09:12:24 (dpa-AFX)
EZB-Direktor Mersch signalisiert Ende des generellen Dividendenstopps für Banken

LONDON (dpa-AFX) - Die Eurozonen-Banken dürfen trotz der sich zuletzt verschärfenden Corona-Krise wohl bald wieder Dividenden an ihre Aktionäre ausschütten. Ab dem kommenden Jahr werde dies wieder erlaubt sein - zumindest dann, wenn die Banken die Aufseher davon überzeugen, dass sie genügend Kapital haben, um die Folgen der Pandemie ausbügeln zu können, sagte EZB-Aufsichtsvizechef Yves Mersch der "Financial Times" am Mittwoch. Er bekräftigte damit seine Aussagen aus dem September, obwohl sich die Corona-Pandemie seitdem wieder drastisch verschärft hat. Mersch ist noch bis Ende 2020 der amtierende Vize-Chef der EZB-Bankenaufsicht.

Er sei zwar besorgt, dass die Banken möglicherweise zu viel des Kapitals ausschütten, das eigentlich als Puffer für Corona-Risiken gedacht ist, sagte er. Aber es dürfte schwierig werden, den generellen Dividendenstopp über das Jahresende hinaus beizubehalten. Er führte hier rechtliche Unsicherheiten sowie den möglichen Wettbewerbsvorteil von Banken aus Großbritannien und den USA an, wenn die dortigen Aufseher direkte Gewinnbeteiligungen für die Aktionäre sowie Aktienrückkäufe wieder erlauben. Die Entscheidung darüber, ob eine Bank wieder Kapital an ihre Anteilseigner ausschütten darf, soll wieder vom Einzelfall abhängen.

Im September hatte er gesagt, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Empfehlung zum Dividendenstopp überprüfen und womöglich zu einer flexibleren Vorgehensweise übergehen werde. "Diese Empfehlung ist und muss außergewöhnlich und befristet bleiben", sagte er bei einem Finanzforum in Berlin. Die Kontrolleure würden dann zu ihrer üblichen Praxis zu zurückkehren, geplante Ausschüttungen an die Aktionäre im Einzelfall zu überprüfen. Es sei denn, die Aufsicht komme zu dem Schluss, dass die Kapitalprognosen der Banken weiterhin von hoher Unsicherheit geprägt seien.

Kurz darauf berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass die Banken in der Eurozone auf ein baldiges Ende des faktischen Dividendenstopps in der Corona-Krise hoffen können. Im Aufsichtsgremium der Europäischen Zentralbank (EZB) seien mehrere Mitglieder inzwischen zu der Ansicht gelangt, dass eine noch längere Aussetzung der Dividendenzahlungen mehr schaden als nützen würde, hieß es in dem Bericht von Mitte September.

Die EZB, die seit November 2014 die größten Banken und Bankengruppen im Euroraum direkt beaufsichtigt, hatte die Finanzinstitute im Euroraum schon kurz nach Beginn der Pandemie aufgefordert, vorerst auf die Ausschüttung von Dividenden und auf Aktienrückkäufe zu verzichten. Viele Banken strichen in der Folge geplante Gewinnausschüttungen für das Geschäftsjahr 2019 oder verringerten diese zumindest. Zunächst galt der Aufruf nur bis zum 1. Oktober, wurde aber zwischenzeitlich bis 1. Januar 2021 verlängert.

Die Argumentation, das Geld durch den Dividendenbann zusammenhalten zu müssen, scheint inzwischen nicht mehr jeden bei der Aufsicht zu überzeugen. Die Befürworter von Dividenden argumentieren, dass gerade Banken mit dicken Kapitalpolstern ihre Aktionäre bei der Stange halten müssten. Nur so könnten die Institute langfristig lebensfähig bleiben. Da sich die Lage der Banken nach einem düsteren ersten Halbjahr vor allem beim Blick auf die Vorsorge für mögliche Kreditausfälle zuletzt etwas gebessert hat, haben viele Banken viel mehr Kapital an Bord, als es die Aufseher eigentlich vorschreiben./zb/men/mis

16.11.2020 | 12:26:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EZB: Banken erst 2022 auf Vor-Krisen-Niveau - Zersplitterung abbauen
16.11.2020 | 11:06:15 (dpa-AFX)
EZB-Vize: Banken frühestens 2022 wieder auf Vor-Krisen-Niveau
11.11.2020 | 12:09:31 (dpa-AFX)
Kontaktloses Zahlen: EuGH stärkt Verbraucher bei Bankkarten-Verlust
05.11.2020 | 15:38:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: HVB-Mutter Unicredit kommt besser durch den Corona-Sommer als gedacht
05.11.2020 | 08:12:35 (dpa-AFX)
HVB-Mutter Unicredit übertrifft Erwartungen und erhöht Sparziel
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Ex-Minister Padoan als Unicredit-Aufsichtsrat ernannt