Mini-Future Long 3,309 open end: Basiswert TUI

DFM976 / DE000DFM9767 //
Quelle: DZ BANK: Geld , Brief
DFM976 DE000DFM9767 // Quelle: DZ BANK: Geld , Brief
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Geld in EUR
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Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4,246 EUR
Quelle : Xetra , 11.08.
  • Basispreis
    (Stand 31.07. 04:03 Uhr)
    3,1444 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 25,94%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 31.07. 04:03 Uhr)
    3,309 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 22,07%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %

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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Mini-Future Long 3,309 open end: Basiswert TUI

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM976 / DE000DFM9767
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 29.07.2020
Erster Handelstag 29.07.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 31.07. 04:03 Uhr)
3,1444 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 31.07. 04:03 Uhr)
3,309 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 31.07.2020 16:02
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,48800% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 0,937 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 22,07%
Performance seit Auflegung in % --

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 24.07.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,50 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TUI ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 24.07.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 24.07.2020 bei einem Kurs von 3,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -11,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 26.06.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.06.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 4,09.
Wachstum KGV 17,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 85,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 6,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 18.02.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 280 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 5,1%.
Beta 2,34 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,34% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 60,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,25 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,25 EUR oder 0,62% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,25 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,62%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 58,4%
Volatilität der über 12 Monate 90,1%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

10.08.2020 | 05:45:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sommerurlaub in Deutschland boomt - Aber große Verluste durch Corona

BERLIN (dpa-AFX) - Volle Strände an Nord- und Ostsee, Hochbetrieb in den Voralpen: Trotz des Sommerreisebooms in vielen Urlaubsregionen kann der Deutschland-Tourismus die Einbrüche durch die Corona-Krise nach Einschätzung der Branche nicht aufholen. "Von einem Boom im Deutschland-Tourismus wird man in diesem Jahr unter dem Strich kaum sprechen können. Dazu waren die Verluste während des Lockdowns zu groß", sagte Norbert Kunz, Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes (DTV). Aktuell müssen Urlauber in besonders beliebten Regionen für Übernachtungen tiefer in die Tasche greifen. Kunz spricht von Preiserhöhungen von bis zu maximal 10 Prozent.

Besonders gefragt sind nach seinen Angaben aktuell die Nord- und Ostsee sowie die Voralpen. An der Küste in Mecklenburg-Vorpommern seien etwa 80 Prozent der Unterkünfte im Juli und August ausgebucht. "Aber selbst Boomregionen werden es in diesem Jahr nicht schaffen, an das Ergebnis des Jahres 2019 anzuknüpfen", sagte Kunz der Deutschen Presse-Agentur. Das liegt auch daran, dass Hotels, Pensionen oder Campingplätze, vor allem aber die Gastronomie, wegen der coronabedingten Abstandsregeln ihre Kapazitäten nicht voll auslasten können.

Zudem fehlen in vielen Regionen fast völlig ausländische Gäste. Dies werde nicht durch Urlauber aus dem Inland kompensiert, sagte Kunz. Einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zufolge planen immerhin 29 Prozent der Menschen in Deutschland in diesem Jahr keinen Urlaub mehr. Die Urlaubswilligen zieht es mehrheitlich zu deutschen Zielen mit Bayern und Mecklenburg-Vorpommern an der Spitze. Ins europäische Ausland wollten 17 Prozent aller Befragten noch aufbrechen.

Von dem Trend zum Urlaub in Deutschland profitieren Kunz zufolge auch Regionen wie der Thüringer Wald, das Sauerland, die Eifel, der Taunus, die Brandenburger Seenplatte oder der Harz. So berichten beispielsweise Unterkünfte im Harz von einem starken Anstieg der Buchungszahlen im Juni und Juli. "Es gibt einen starken Trend zur Natur", beschrieb Kunz die Entwicklung.

Von Entspannung für die von der Corona-Krise hart getroffene Branche kann aus Sicht des Verbandes insgesamt aber keine Rede sein. "Ein Fünftel aller touristischen Betriebe kämpft ums Überleben, sie sind weiter auf staatliche Hilfe angewiesen", berichtete der Geschäftsführer des Tourismusverbandes. Das Kurzarbeitergeld müsse verlängert werden. Derzeit ist der Bezug bis zu 12 Monate möglich. Zudem solle die Insolvenzantragspflicht über Ende September hinaus vorerst ausgesetzt bleiben.

Seit Mitte März galt in Deutschland wegen der Corona-Pandemie ein Übernachtungsverbot für privatreisende Gäste. Das Verbot wurde je nach Bundesland zwischen Mitte und Ende Mai aufgehoben./mar/DP/zb

10.08.2020 | 05:22:58 (dpa-AFX)
Sommerurlaub in Deutschland boomt - Aber große Verluste durch Corona
10.08.2020 | 05:22:15 (dpa-AFX)
Innenstaatssekretär für Anzeigepflicht vor Reise ins Risikogebiet
09.08.2020 | 14:27:25 (dpa-AFX)
Ferienflieger Tuifly zieht positive Zwischenbilanz des Neustarts
06.08.2020 | 05:45:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Auch Ägypten will Ende der Reisewarnung für seine Urlaubsgebiete
06.08.2020 | 05:30:36 (dpa-AFX)
Auch Ägypten will Ende der Reisewarnung für seine Urlaubsgebiete
05.08.2020 | 10:56:08 (dpa-AFX)
Tui sucht Partner für Airline-Geschäft