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Bonus Cap 24 2021/12: Basiswert TotalEnergies SE

DFM8LW / DE000DFM8LW8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.09., Brief 24.09.
DFM8LW DE000DFM8LW8 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.09., Brief 24.09.
39,59 EUR
Geld in EUR
39,64 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 39,695 EUR
Quelle : Euronext Par , 24.09.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
  • Bonuszahlung 40,00 EUR
  • Barriere 24,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 39,54%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 4,11% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 24 2021/12: Basiswert TotalEnergies SE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.09. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM8LW / DE000DFM8LW8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.07.2020
Erster Handelstag 23.07.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
Bonuszahlung 40,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 23.07.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 24,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.09.2021, 21:58:01 Uhr mit Geld 39,59 EUR / Brief 39,64 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,13%
Bonusbetrag 40,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,91%
Bonusrenditechance in % p.a. 4,11% p.a.
Max Rendite 0,91%
Max Rendite in % p.a. 3,78% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 15,695 EUR
Abstand zur Barriere in % 39,54%
Aufgeld Absolut -0,055 EUR
Aufgeld in % p.a. -0,62% p.a.
Aufgeld in % -0,14%
Performance seit Auflegung in % 16,78%

Basiswert

Basiswert
Kurs 39,695 EUR
Diff. Vortag in % 0,16%
52 Wochen Tief 24,51 EUR
52 Wochen Hoch 42,19 EUR
Quelle Euronext Par, 24.09.
Basiswert TotalEnergies SE
WKN / ISIN 850727 / FR0000120271
KGV -13,69
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (23.07.2020 bis 17.12.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 24,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 40,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 40,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 03.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,1

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 122,77 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TOTALENERGIES ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.08.2021 bei einem Kurs von 37,69 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 8,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 8,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.09.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.09.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 37,04.
Wachstum KGV 3,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,1 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 20,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 57,61% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 12.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,47 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,47% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,9% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,95 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,95 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,95 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,2%
Volatilität der über 12 Monate 31,9%

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News

24.09.2021 | 13:16:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Daimler in Batterie-Allianz von Stellantis und Totalenergies

(neu: Reaktion Stellantis-Chef Tavares.)

STUTTGART/PARIS (dpa-AFX) - Daimler <DE0007100000> steigt zur Versorgung seiner Elektroautos in die Batteriezell-Allianz von Stellantis <NL00150001Q9> und Totalenergies <FR0000120271> ein und stärkt damit ein deutsch-französisches Vorzeigeprojekt. Die Pkw-Sparte Mercedes-Benz wird mit einem Drittel gleichberechtigter Anteilseigner an der Automotive Cells Company (ACC), wie die Stuttgarter am Freitag mitteilten. Mercedes will insgesamt weniger als eine Milliarde Euro investieren, davon im kommenden Jahr einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag. Zudem wollen die Schwaben Technologie und Produktions-Know-how einbringen.

"Gemeinsam mit ACC werden wir Batteriezellen und -module in Europa entwickeln und effizient produzieren - maßgeschneidert auf die spezifischen Anforderungen von Mercedes-Benz", sagte Daimler-Chef Ola Källenius. Der französische Stellantis-Konzern führt 14 Automarken, darunter Peugeot, Opel oder Fiat.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sprach von einem Durchbruch. Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich solle zu einem "Batterie-Champion in Europa" führen. Paris pocht seit langem darauf, bei der Batterieproduktion von Asien unabhängiger zu werden. Das Thema ist dort Chefsache - Präsident Emmanuel Macron sprach bereits Anfang 2020 vom "Airbus <NL0000235190> der Batterien".

Daimler hatte sich erst im Juli öffentlich dazu entschlossen, selbst in großen Stil in Batteriezellwerke zu investieren, um sich die Versorgung seiner künftigen Elektroautos mit Akkus zu sichern. Seitdem war Källenius auf der Suche nach Partnern für das Vorhaben, Ende des Jahrzehnts eine Produktionskapazität von mehr als 200 Gigawattstunden (GWh) an Batteriezellen pro Jahr auf die Beine zu stellen. Daimler will bis 2030 in der Lage sein, nur noch vollelektrisch angetriebene Mercedes-Benz-Pkw zu verkaufen, wo immer es die Marktbedingungen zulassen. 200 Gigawattstunden an Zellkapazität würden rechnerisch für 2,5 Millionen aktuelle Mercedes EQC-Modelle mit jeweils 80 Kilowattstunden (kWh) Stromspeicher reichen.

Die Allianz mit dem Autoriesen Stellantis und dem Ölkonzern Totalenergies ist Teil dieser Bestrebungen. ACC will bis Ende des Jahrzehnts nach Angaben von Daimler mindestens 120 Gigawattstunden an Batteriezellen pro Jahr produzieren. Wie viel davon für Daimler vorgesehen ist, wollte Källenius nicht verraten. Ab Mitte des Jahrzehnts soll ACC Mercedes-Benz mit Batteriezellen und -modulen aus Fabriken in Deutschland und Frankreich beliefern. Die Gesamtinvestitionen in ACC sollen sich auf mehr als 7 Milliarden Euro belaufen. Darin seien sowohl Eigen- und Fremdkapital als auch staatliche Subventionen enthalten, sagte Daimler-Finanzchef Harald Wilhelm.

Das Konsortium ACC wird laut dem Bundeswirtschaftsministerium seit 2018 innerhalb der Europäischen Union und von Frankreich und Deutschland im Rahmen eines gemeinsamen europäischen Projektes (IPCEI- Important Project of Common European Interest) unterstützt. "Schon jetzt lässt sich absehen, dass in den nächsten Jahren mehrere zehntausend Arbeitsplätze allein in Deutschland in der Batteriezellfertigung entstehen werden", sagte Altmaier.

Zusammen mit dem Projekt von Tesla <US88160R1014> sowie den weiteren 14 Projekten, die im Rahmen der europäischen Batterieprojekte gefördert werden, kann Deutschland aus Sicht von Altmaier zu einem Schwerpunkt der weltweiten Batterieproduktion werden. "Damit entsteht das bislang erfolgreichste industriepolitische Projekt seit Airbus."

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert Batterie-Projekte in Deutschland nach eigenen Angaben mit etwa 3 Milliarden Euro. Insgesamt nähmen an beiden IPCEI-Projekten in Europa fast 60 Unternehmen aus 12 EU-Staaten teil. Hinzu kämen mehrere 100 Unternehmen aus Europa, die indirekt als Zulieferer, Forschungseinrichtung oder Partner vom IPCEI profitierten.

In Europa sei ein regelrechter Boom in der Batteriezellenfertigung zu beobachten, hieß es. Der Bau mehrerer "Gigafactories" sei geplant und teils umgesetzt. Europaweit entstünden bis 2030 rund 100 000 neue Arbeitsplätze im Batteriesektor. Allein in Deutschland investierten die 16 geförderten IPCEI-Unternehmen mehr als 13 Milliarden Euro und schaffen laut Ministerium rund 10 000 direkte Arbeitsplätze.

Stellantis-Chef Carlos Tavares nannte Mercedes-Benz einen strategischen Partner. Dieser wolle ebenfalls ACC zu einem führenden Unternehmen machen, sagte der gebürtige Portugiese laut einer Mitteilung. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer teilte mit, Mercedes wolle in der Produktion der wichtigsten Komponente des Elektroautos Fuß fassen. Dies sei eine wichtige strategische Entscheidung.

Auch Volkswagen investiert mit Partnern in ein Netz aus Batteriezellfabriken. Die Wolfsburger wollen bis Ende des Jahrzehnts eine Zellkapazität von 240 Gigawattstunden in sechs europäischen Batteriewerken fertigen. Ein Werk entsteht am VW-Standort Salzgitter - es soll die sogenannte Einheitszelle für die Massenmodelle des Konzerns herstellen. Eine weitere Fabrik baut VW zusammen mit dem Partner Northvolt im nordschwedischen Skelleftea. Dort sollen Hochleistungszellen produziert werden, die dann vor allem in den Modellen der Premiumtöchter Audi und Porsche zum Einsatz kommen./men/stk/cb/DP/men

24.09.2021 | 11:01:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Daimler steigt in Batterie-Allianz von Stellantis und Totalenergies ein
24.09.2021 | 08:05:09 (dpa-AFX)
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21.09.2021 | 13:05:36 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Totalenergies auf 'Outperform' - Ziel 50 Euro
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ROUNDUP: BP zahlt dank sprudelnder Gewinne mehr Dividende - Aktienrückkauf
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