Bonus Cap 25 2021/12: Basiswert RWE

DFM8GY / DE000DFM8GY4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.11. 10:22:30, Brief 26.11. 10:22:30
DFM8GY DE000DFM8GY4 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.11. 10:22:30, Brief 26.11. 10:22:30
35,83 EUR
Geld in EUR
35,84 EUR
Brief in EUR
0,42%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 34,590 EUR
Quelle : Xetra , 10:06:39
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
  • Bonuszahlung 40,00 EUR
  • Barriere 25,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 27,72%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,94% p.a.
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Chart

Bonus Cap 25 2021/12: Basiswert RWE

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.11. 10:22:30
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM8GY / DE000DFM8GY4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.07.2020
Erster Handelstag 23.07.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 40,00 EUR
Bonuszahlung 40,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 23.07.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 25,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.11.2020, 10:22:30 Uhr mit Geld 35,83 EUR / Brief 35,84 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 40,00 EUR
Bonusrenditechance in % 11,61%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,94% p.a.
Max Rendite 11,61%
Max Rendite in % p.a. 10,74% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 9,59 EUR
Abstand zur Barriere in % 27,72%
Aufgeld Absolut 1,25 EUR
Aufgeld in % p.a. 3,41% p.a.
Aufgeld in % 3,61%
Performance seit Auflegung in % 6,76%

Basiswert

Basiswert
Kurs 34,590 EUR
Diff. Vortag in % 0,46%
52 Wochen Tief 20,050 EUR
52 Wochen Hoch 35,300 EUR
Quelle Xetra, 10:06:39
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 2,5
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (23.07.2020 bis 17.12.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 25,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 40,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 40,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 14.08.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 27,51 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 14.08.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 14.08.2020 bei einem Kurs von 34,22 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -5,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -5,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 32,61.
Wachstum KGV 0,9 4,47% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 4,47% Aufschlag.
KGV 18,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 13,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 48,41% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 31.07.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 0,95 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,95% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,22 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,22 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,22 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 42,0%
Volatilität der über 12 Monate 37,1%

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News

25.11.2020 | 16:26:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Pläne für Steinkohleausstieg nehmen wichtige EU-Hürde

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Das Verfahren zum Ende der Stromproduktion aus Steinkohle in Deutschland hat eine wichtige Hürde genommen. Die Wettbewerbshüter der EU-Kommission genehmigten am Mittwoch den Mechanismus, nach dem Kraftwerksbetreiber sich in Ausschreibungen auf Stilllegungsprämien bewerben. Bereits am 1. Dezember will die Bundesnetzagentur Ergebnisse der ersten Runde bekanntgeben. Beim Braunkohleausstieg, der über feste Entschädigungen geregelt wird, sind noch Fragen offen. Die EU-Kommission geht davon aus, dass dazu ein förmliches Prüfverfahren "gerechtfertigt" ist, wie sie mitteilte.

Die Pläne Deutschlands, Anreize fürs frühzeitige Stilllegen von Steinkohlekraftwerken zu bieten, stünden mit den EU-Beihilfevorschriften im Einklang, kommentierte die für Wettbewerbspolitik zuständige Vizepräsidentin Margrethe Vestager. "Diese Entscheidung ist ein wichtiges Signal und schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten", teilte der Bund mit. Sie ermögliche die planmäßige Stilllegung von Kraftwerkskapazitäten bei der Steinkohle in Höhe von 4000 Megawatt noch in diesem Jahr.

Einschränkend merkte die Kommission an, dass die Wettbewerbshüter noch nicht abschließend festgestellt hätten, ob die Maßnahme den betroffenen Betreibern einen Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern verschaffe und somit möglicherweise eine staatliche Beihilfe darstelle. In der Prüfung sei es um die Vereinbarkeit mit dem EU-Binnenmarkt gegangen. Zudem soll die für 2027 vorgesehene Ausschreibungsrunde entfallen, wie die Bundesregierung erklärte. Ziel ist es, dass es in den verbleibenden Ausschreibungsrunden mehr Bewerber und somit mehr Wettbewerb gibt.

Deutschland will für den Klimaschutz bis spätestens 2038 alle Kohlekraftwerke stilllegen. Mit den Braunkohlebetreibern RWE <DE0007037129> und Leag wurden feste Abschaltdaten und Entschädigungssummen ausgehandelt, die von der EU-Kommission noch geprüft werden müssen. Für die Steinkohle, wo es viele verschiedene Kraftwerksbetreiber gibt, entschied man sich für das Ausschreibungs-Modell. Wenn nicht genug Kraftwerksblöcke über die Ausschreibungen aus dem Markt genommen werden, können sie per Anordnung der Bundesregierung ohne Entschädigung vom Markt genommen werden. Ab 2027 wird grundsätzlich nicht mehr entschädigt.

In der ersten Runde hatte die Bundesnetzagentur Kapazitäten im Umfang von 4000 Megawatt zur Stilllegung ausgeschrieben. Pro abgeschaltetem Megawatt Kraftwerksleistung gibt es maximal 165 000 Euro. Der Betreiber, der die geringste Summe je vermiedener Tonne CO2 fordert, erhält als erster einen Zuschlag. Die nächsthöheren Gebote folgen dann.

Teilnehmen durften nur Kraftwerke nördlich des Mains, damit nicht die Stabilität des Stromnetzes in Deutschland durch die Abschaltungen gestört wird. Bislang haben zwei Kraftwerksbetreiber mitgeteilt, dass sie ein Gebot abgegeben haben. Der schwedische Energiekonzern Vattenfall will sein Kohlekraftwerk Moorburg in Hamburg mit zwei Blöcken von jeweils 800 Megawatt stilllegen. Daneben hat der Essener Steinkohleverstromer Steag bestätigt, dass er sich an der Ausschreibung beteiligt hat.

Viele Steinkohlekraftwerke werden von Stadtwerken betrieben. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) teilte mit, die beihilferechtliche Genehmigung gebe Planungssicherheit. Dass die letzte Ausschreibungsrunde 2027 nicht anerkannt werde, sei "bedauerlich". Das führe "zu einer weiteren Benachteiligung der Steinkohle gegenüber der Braunkohle".

Die Ankündigung der Prüfung hat nach Angaben der Bundesregierung keinen Einfluss auf die Stilllegung von Braunkohlekapazitäten in Deutschland. Der vereinbarte Pfad, nach dem das erste Kraftwerk zum Ende dieses Jahres abschaltet, "gilt nach wie vor und wird umgesetzt", teilte die Regierung mit.

Der Essener RWE-Konzern nannte das Prüfverfahren ein normales Prozedere. "Ein solches Vorgehen erhöht am Ende unsere Rechtssicherheit", teilte eine Sprecherin mit. RWE soll für das vorzeitige Abschalten von Kraftwerken und die Stilllegung von Tagebauen eine Entschädigung von 2,6 Milliarden Euro erhalten, für die ostdeutsche Leag sind 1,75 Milliarden Euro vorgesehen. RWE will den ersten Braunkohleblock Ende des Jahres abschalten.

Leag teilte mit, man gehe davon aus, dass die EU-Kommission den ausgehandelten Vertrag zwischen Bund und Unternehmen "als angemessen und als Ausdruck eines gesamtgesellschaftlichen Konsens würdigt", wie ein Sprecher mitteilte. Das Unternehmen biete seine Mitarbeit im Prüfverfahren an./aha/DP/nas

25.11.2020 | 13:40:26 (dpa-AFX)
Pläne für deutschen Steinkohleausstieg nehmen wichtige EU-Hürde
23.11.2020 | 08:39:02 (dpa-AFX)
RWE verkauft 49 Prozent-Anteil an Offshore-Windpark Humber Gateway
23.11.2020 | 08:20:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC hebt Ziel für RWE auf 42 Euro - 'Outperform'
19.11.2020 | 13:21:36 (dpa-AFX)
Studie: Bis 2030 fehlen mindestens 400 000 E-Auto-Ladepunkte
19.11.2020 | 12:21:58 (dpa-AFX)
Fünfmal so viel Windstrom bis 2030: Neue EU-Strategie vorgestellt
19.11.2020 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trotz Milliarden für EEG-Umlage bleibt der Strompreis hoch