Bonus Cap 40 2021/12: Basiswert BASF

DFM8CZ / DE000DFM8CZ0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
DFM8CZ DE000DFM8CZ0 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
49,75 EUR
Geld in EUR
49,80 EUR
Brief in EUR
0,20%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 67,51 EUR
Quelle : Xetra , 11.06.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
  • Bonuszahlung 50,00 EUR
  • Barriere 40,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 40,75%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 0,79% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 40 2021/12: Basiswert BASF

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.06. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM8CZ / DE000DFM8CZ0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 23.07.2020
Erster Handelstag 23.07.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
Bonuszahlung 50,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 23.07.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 40,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 50,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.06.2021, 21:58:03 Uhr mit Geld 49,75 EUR / Brief 49,80 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,10%
Bonusbetrag 50,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,40%
Bonusrenditechance in % p.a. 0,79% p.a.
Max Rendite 0,40%
Max Rendite in % p.a. 0,76% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 27,51 EUR
Abstand zur Barriere in % 40,75%
Aufgeld Absolut -17,71 EUR
Aufgeld in % p.a. -44,78% p.a.
Aufgeld in % -26,23%
Performance seit Auflegung in % 8,08%

Basiswert

Basiswert
Kurs 67,51 EUR
Diff. Vortag in % 0,49%
52 Wochen Tief 45,915 EUR
52 Wochen Hoch 72,88 EUR
Quelle Xetra, 11.06.
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV -58,7
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (23.07.2020 bis 17.12.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 40,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 50,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 50,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,4

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
74,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 75,17 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 68,90 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -8,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 30.04.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.04.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 70,13.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,4 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 15,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 62,21% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 1,55 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,55% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 74,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 74,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 14,32 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 14,32 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 14,32 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,4%
Volatilität der über 12 Monate 29,6%

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News

04.06.2021 | 13:58:36 (dpa-AFX)
Russischer Milliardär Mordaschow: Chancen für bessere Beziehungen zu Deutschland

ST. PETERSBURG (dpa-AFX) - Der russische Stahlmanager und Multimilliardär Alexej Mordaschow hat sich für eine stärkere Konzentration auf gemeinsame Interessen zur Verbesserung der angeschlagenen Beziehungen mit Deutschland ausgesprochen. Es gebe zum Beispiel bei der Digitalisierung Chancen einer engeren Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern, sagte Mordaschow, der als Russlands reichster Mann gilt und auch im Aufsichtsrat des Reisekonzerns Tui <DE000TUAG000> sitzt.

Der Chef und Haupteigentümer des russischen Stahlriesen Severstal <RU0009046510> kritisierte am Freitag auf dem internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg das schlechte politische Klima zwischen Berlin und Moskau, wodurch wirtschaftliche Projekte auf der Strecke blieben. Mordaschow gilt mit einem geschätzten Vermögen von 29,1 Milliarden US-Dollar (rund 24 Mrd Euro) als reichster russischer Staatsbürger.

Der Oligarch Viktor Wekselberg meinte bei der Veranstaltung mit Chefs deutscher Firmen, dass es auch bei der Nutzung alternativer Energien ein großes Potenzial gebe. Als Beispiel nannte er Solarzellen und Wasserstoff. "Der Kreis der Zusammenarbeit ist groß", sagte er. Der Chef des österreichischen Energieunternehmens OMV <AT0000743059>, Rainer Seele, bestätigte das Interesse an einem Ausbau der Kooperation - ungeachtet der politischen Probleme. Nötig seien aber neue Projekte.

Kritik gab es auf dem Forum daran, dass die Bundesregierung nicht vertreten sei. Der stellvertretende Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Wladimir Iljitschjow, meinte, dass es nicht nur an hochrangigen Treffen fehle, sondern die offiziellen Kontakte zwischen Moskau und Berlin auch inhaltlich verkümmert seien. Zugleich sprach er sich für eine Fortsetzung der Modernisierungspartnerschaft aus. Deutsche Unternehmen könnten helfen, Probleme in russischen Betrieben zu beseitigen. Aus Österreich nahm Bundeskanzler Sebastian Kurz per Videoschalte an dem Forum teil.

Der Linken-Bundestagsabgeordnete Klaus Ernst sprach sich in St. Petersburg für eine Rücknahme der Sanktionen aus. "Sie dienen nicht der Zusammenarbeit beider Länder, sondern behindern sie." Zugleich meinte er, dass Russland und Deutschland im Fall der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 gezeigt hätten, dass sie gegen Widerstand Projekte gemeinsam umsetzen können. Die Gasleitung soll in diesem Jahr fertiggestellt werden./mau/DP/stw

03.06.2021 | 09:31:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kreise: BASF will sich von Solenis-Beteiligung trennen
02.06.2021 | 21:15:47 (dpa-AFX)
Kreise: BASF will sich von Beteiligung am Spezialchemiekonzern Solenis trennen
28.05.2021 | 17:10:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Die große Wasserstoff-Allianz - Milliarden für die Energiewende
28.05.2021 | 10:43:43 (dpa-AFX)
Bundesrat vertagt Befassung mit Pestizid-Verordnung
27.05.2021 | 17:43:12 (dpa-AFX)
WDH/Schulze: Länder sollten Pestizid-Verordnung im Bundesrat zustimmen
27.05.2021 | 17:08:36 (dpa-AFX)
Schulze: Länder sollten Pestizid-Verordnung im Bundesrat zustimmen