Discount 28 2021/12: Basiswert Jungheinrich

DFM804 / DE000DFM8041 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.11. 15:11:23, Brief 24.11. 15:11:23
DFM804 DE000DFM8041 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.11. 15:11:23, Brief 24.11. 15:11:23
26,71 EUR
Geld in EUR
26,74 EUR
Brief in EUR
0,91%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 38,080 EUR
Quelle : Xetra , 14:59:10
  • Max Rendite 4,71%
  • Max Rendite in % p.a. 4,35% p.a.
  • Discount in % 29,78%
  • Cap 28,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -26,47%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Discount 28 2021/12: Basiswert Jungheinrich

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.11. 15:11:23
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM804 / DE000DFM8041
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.07.2020
Erster Handelstag 27.07.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Cap 28,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.11.2020, 15:11:23 Uhr mit Geld 26,71 EUR / Brief 26,74 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,11%
Discount Absolut 11,34 EUR
Discount in % 29,78%
Max Rendite absolut 1,26 EUR
Max Rendite 4,71%
Max Rendite in % p.a. 4,35% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -10,08 EUR
Abstand zum Cap in % -26,47%
Performance seit Auflegung in % 19,24%

Basiswert

Basiswert
Kurs 38,080 EUR
Diff. Vortag in % 3,76%
52 Wochen Tief 10,060 EUR
52 Wochen Hoch 38,200 EUR
Quelle Xetra, 14:59:10
Basiswert Jungheinrich AG
WKN / ISIN 621993 / DE0006219934
KGV 21,76
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Jungheinrich AG Vz an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 28,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 27.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,2

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,36 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist JUNGHEINRICH PREF. ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 27.10.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 27.10.2020 bei einem Kurs von 32,92 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 0,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 0,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 01.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 32,68.
Wachstum KGV 1,1 19,88% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 19,88%.
KGV 16,2 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 16,7% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,12% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 27.10.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,9%.
Beta 1,10 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,10% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 51,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,64 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,64 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,64 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 67,6%
Volatilität der über 12 Monate 55,2%

Tools

News

13.11.2020 | 08:50:00 (dpa-AFX)
JUNGHEINRICH IM FOKUS: Hamburger Traditionsfirma profitiert auch vom Online-Boom

HAMBURG (dpa-AFX) - Der ohnehin brummende Online-Handel hat durch die Corona-Krise noch mehr Schwung bekommen. Immer mehr Waren müssen immer schneller von A nach B. Eine zentrale Rolle kommt dabei nicht nur Versandunternehmen zu, ohne moderne Technik zur Steuerung des Warenflusses in den Lagern sowie zum Verladen geht heutzutage kaum etwas. Zu den bekanntesten Herstellern sogenannter "Flurförderzeuge" gehört Jungheinrich. Das Hamburger Traditionsunternehmen denkt aber schon länger weiter und hat noch viel mehr zu bieten.

DAS IST LOS BEI JUNGHEINRICH:

Die Geschichte der Hamburger Firma Jungheinrich reicht zurück bis ins Deutsche Kaiserreich. 1908 gründete Hermann Jungheinrich das Im- und Exporthaus H. Jungheinrich. Dessen ältester Sohn Friedrich stellte zunächst im väterlichen Betrieb Sackkarren, Hebelrollen und Handhubwagen her, die nach dem Zweiten Weltkrieg beim Wiederaufbau halfen, bevor er dann 1953 mit der H. Jungheinrich & Co. Maschinenfabrik den Grundstein für das heutige Unternehmen legte. In der Zeit des deutschen "Wirtschaftswunders" wurde Jungheinrich zum Weltkonzern. Der Börsengang erfolgte im Jahr der Wiedervereinigung.

2019 produzierte Jungheinrich fast 113 000 Flurförderzeuge. Im laufenden Jahr aber wurden auch die Hamburger nicht von der Corona-Pandemie verschont. In den ersten neun Monaten gingen Umsatz und Ergebnis von Jungheinrich wegen der Krise zurück. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern brach um fast ein Viertel auf gut 150 Millionen Euro ein.

Zuletzt zeigte sich Jungheinrich zuversichtlicher für das laufende Jahr, denn die Kundennachfrage hat sich seit mehreren Wochen sukzessive belebt. Deshalb erwartet der Staplerhersteller im Restjahr nun höhere Umsätze als zunächst gedacht. Zudem dürften sich die eingeleiteten Sparmaßnahmen weiter positiv im Ergebnis niederschlagen. Allerdings stellte der Vorstand die Prognose unter die Voraussetzung, dass es bis zum Jahresende nicht zu umfangreicheren weiteren Lockdowns aufgrund der Corona-Pandemie kommt.

Grundsätzlich ist das Unternehmen aber ein Profiteur des wachsenden Onlinehandels. Mit seinen automatisieren Lagersystemen können die Kunden den Warenfluss in ihren Lagern präzise steuern und so neuen Anforderungen wie immer schnelleren Lieferzeiten und geringeren Losgrößen gerecht werden. Zudem sorgt Jungheinrich mit Software für eine intelligente Lagerverwaltung und Warensteuerung.

DAS SAGEN ANALYSTEN:

Experten sind unter dem Strich optimistisch. Bei den im dpa-AFX Analyser vertretenen Fachleuten raten sieben zum Kauf und nur drei zum Halten der Jungheinrich-Aktien.

Das operative Ergebnis des Gabelstapler-Herstellers sei unerwartet stark ausgefallen, schrieb zum Beispiel der Experte Peter Rothenaicher von der Baader Bank. Doch Lob gab es vor allem für die frischen Unternehmensziele: "Der neue Ausblick fällt abermals herausragend aus", schrieb Fachmann Stefan Augustin vom Analysehaus Warburg Research.

Augustin hob vor allem die Kostenkontrolle und die im dritten Quartal auf bereinigter Basis nochmals deutlich stärkere Profitabilität positiv hervor. Experte Stefan Maichl von der Landesbank Baden-Württemberg ergänzte, Jungheinrich profitiere von seinem robusten, servicelastigen Geschäftsmodell. Stützend wirkten die intakten Sektortreiber E-Commerce und Lagerautomatisierung.

Derweil sollte die Corona-Krise nach Auffassung des Analysten Stephan Bauer vom Bankhaus Metzler nicht nur die Einführung automatisierter Lager beschleunigen, sondern auch zu einem Paradigmenwechsel bei Investitionsentscheidungen von Unternehmen führen. Denn Handels- und Logistikkunden von Jungheinrich dürften automatisierte Warenhäuser künftig nicht als "Nice to have", sondern als "Must have" betrachten. Diese Kundengruppe mache mehr als die Hälfte des Umsatzes von Jungheinrich aus.

Analyst Frederik Bitter von Privatbank Hauck & Aufhäuser strich gleichwohl seine Kaufempfehlung für die Jungheinrich-Aktien. Der Gabelstaplerhersteller sei zwar im Vergleich zu anderen Industrieunternehmen bisher gut durch die Corona-Krise gekommen, doch angesichts einer Kursverdoppelung der Aktie seit seiner Hochstufung im Mai werde die Bewertung den Fundamentaldaten nun gerecht und erscheine fair.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Die Jungheinrich-Papiere hangelten sich zu Beginn des Jahrtausends zunächst an der Marke von 3 Euro entlang. Etwas Schwung kam dann ab 2003 in die Aktienstory und die jahrelange Markterholung nach dem Platzen der Tech-Blase führte die Anteilsscheine im Frühjahr 2007 über 10 Euro. Bis zum Oktober desselben Jahres ging es dann noch einmal bis auf gut 12 Euro nach oben, doch wegen der globalen Finanzkrise büßten die Papiere bis Anfang 2009 mehr als 80 Prozent an Wert ein.

Vom Tief bei gut 2 Euro aber ging es innerhalb von knapp zwei Jahren wieder über 10 Euro. In den nächsten Jahren bis Anfang 2018 gab es zwar auch immer wieder mal Rücksetzer, doch der Trend zeigte nun nachhaltig nach oben. 2015 fiel die Schwelle von 20 Euro und nur ein Jahr später wurde die 30-Euro-Marke geknackt. Im Ein-Jahres-Rhythmus ging es dann weiter und im Oktober 2017 kostete eine Jungheinrich-Aktie erstmals mehr als 40 Euro, doch die Party für die Aktionäre sollte bald enden.

Anfang 2018 erreichten die Aktien noch das Rekordhoch von rund 43 Euro, bevor Inflationsängste und die damit verbundenen weltweiten Sorgen vor steigenden Zinsen auch die Jungheinrich-Papiere mit nach unten rissen. Auffällig ist jedoch, dass die Anteilscheine im folgenden Jahr nicht an der allgemeinen Markterholung teilnahmen, sondern um knapp sechs Prozent nachgaben. Ende 2019 notierten die Papiere nur noch bei 21,50 Euro.

Im laufenden Jahr sorgte dann die Corona-Krise für den nächsten Kurssturz. Die Aktien sollten bis März auf rund 10 Euro absacken. Doch genauso schnell wie es nach unten gegangen war, erholten sich die Anteilsscheine auch wieder. So ging es quasi in einem Zug bis auf fast 38 Euro per Ende Oktober nach oben.

Dank der jüngsten Kursrally hat sich auch das Chartbild deutlich aufgehellt. So notiert der Kurs seit Anfang November über der 21-Tage-Durchschnittslinie, welche die kurzfristige Dynamik beschreibt. Auf mittlere Sicht bewegen sich die Papiere seit Ende Oktober über der 50-Tage-Linie und langfristig zeigt der Trend schon seit mehreren Monaten nach oben.

Aktuell bringt es das Unternehmen an der Börse auf einen Wert von rund 3,7 Milliarden Euro. Damit hinkt die Marktkapitalisierung der des Konkurrenten Kion noch ein gutes Stück weit hinterher. Der bring es auf 8,4 Milliarden Euro./la/bek/knd/mis

10.11.2020 | 07:41:18 (dpa-AFX)
OTS: Jungheinrich AG / Jungheinrich behauptet sich trotz angespanntem ...
03.11.2020 | 09:19:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Metzler hebt Jungheinrich auf 'Buy' und Ziel auf 39 Euro
26.10.2020 | 09:54:11 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Erholungsrally von Jungheinrich zunächst ausgebremst
22.10.2020 | 12:04:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Jungheinrich überrascht mit Prognose - Aktie auf Hoch seit 2018
22.10.2020 | 09:56:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Baader Bank belässt Jungheinrich auf 'Reduce' - Ziel 24 Euro
21.10.2020 | 19:07:37 (dpa-AFX)
Gabelstaplerhersteller Jungheinrich erhöht Prognose für 2020