Bonus Cap 32 2021/06: Basiswert Deutsche Wohnen

DFM7P1 / DE000DFM7P16 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.11. 16:50:06, Brief 24.11. 16:50:06
DFM7P1 DE000DFM7P16 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.11. 16:50:06, Brief 24.11. 16:50:06
41,57 EUR
Geld in EUR
41,58 EUR
Brief in EUR
-1,31%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 40,280 EUR
Quelle : Xetra , 16:35:50
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 44,00 EUR
  • Bonuszahlung 44,00 EUR
  • Barriere 32,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 20,56%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,54% p.a.
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Chart

Bonus Cap 32 2021/06: Basiswert Deutsche Wohnen

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.11. 16:50:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM7P1 / DE000DFM7P16
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 22.07.2020
Erster Handelstag 22.07.2020
Letzter Handelstag 17.06.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.06.2021
Zahltag 25.06.2021
Fälligkeitsdatum 25.06.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 44,00 EUR
Bonuszahlung 44,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 22.07.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 32,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 44,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.11.2020, 16:50:06 Uhr mit Geld 41,57 EUR / Brief 41,58 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 44,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,82%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,54% p.a.
Max Rendite 5,82%
Max Rendite in % p.a. 10,18% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 8,28 EUR
Abstand zur Barriere in % 20,56%
Aufgeld Absolut 1,30 EUR
Aufgeld in % p.a. 5,79% p.a.
Aufgeld in % 3,23%
Performance seit Auflegung in % 1,44%

Basiswert

Basiswert
Kurs 40,280 EUR
Diff. Vortag in % -1,95%
52 Wochen Tief 27,660 EUR
52 Wochen Hoch 46,970 EUR
Quelle Xetra, 16:35:50
Basiswert Deutsche Wohnen SE
WKN / ISIN A0HN5C / DE000A0HN5C6
KGV 9,43
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (22.07.2020 bis 18.06.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 32,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 44,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 44,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 18.08.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
27,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
45,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 18,17 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE WOHNEN SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 18.08.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 18.08.2020 bei einem Kurs von 43,44 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -11,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -11,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 10.11.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 44,44.
Wachstum KGV 0,6 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 27,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 14,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 64,52% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 17.11.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -101 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4%.
Beta 0,48 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,48% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 45,4% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 45,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,87 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,87 EUR oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,87 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 50,9%
Volatilität der über 12 Monate 27,2%

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News

23.11.2020 | 17:51:00 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Mittendrin muss nicht sein - Corona ändert Wohnungssuche

(Berichtigung: 340 000 statt 340, "von" statt "mit" im vorletzten Absatz.)

BERLIN (dpa-AFX) - Arbeiten, lernen, Zeit totschlagen - alles zu Hause. Seit Monaten sind viele Deutsche häufiger daheim als gewohnt, und mancher auch mehr als ihm lieb ist. Corona hat den Stellenwert der Wohnung erhöht. Ein zusätzliches Zimmer zum Arbeiten, ein Garten zum Durchatmen - danach sehnen sich nun mehr Menschen. Wohnungen werden nach einer aktuellen Untersuchung teurer, Ein- und Zweifamilienhäuser umso mehr, doch die Mieten stagnieren. Vermieter warnen vor Konflikten in manchen Großsiedlungen, gerade weil die Menschen weniger rauskommen. Corona schlägt auf den Immobilienmarkt durch.

In ohnehin belasteten Vierteln könnten sich Nachbarschaftskonflikte verstärken, wähnt der Vermieterverband GdW. Die Corona-Krise stelle die soziale Stabilität von Wohnvierteln auf die Probe. "In belasteten Quartieren drohen sich die sozialen Probleme weiter zu verschärfen, in wenig belasteten Quartieren verstärken sich die sozialen Netzwerke infolge der Ausnahmesituation", sagte Verbandspräsident Axel Gedaschko.

Schon vor der Krise sei es in manchen Wohnquartieren zu einem Anstieg von Gewalt, Ruhestörungen und Missachtungen der Hausordnung gekommen, hinzu kämen interkulturelle und Generationenkonflikte. "Ein Weiter-so-wie-bisher kann es im Hinblick auf belastete Wohnquartiere nicht geben", forderte Gedaschko.

Sein Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) vertritt vor allem Genossenschaften und städtische Wohnungsunternehmen, aber auch private Branchenriesen wie Vonovia <DE000A1ML7J1> und Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6>. Gemeinsam fordern sie mehr staatliche Quartiersarbeit. Sonst seien auch Gewaltausbrüche möglich.

Viele Mieter können es sich nicht leisten, wegzuziehen. Doch die Zeit exorbitanter Mietsteigerungen ist wohl vorbei, wie Bernd Leutner meint, der Chef des privaten Hamburger Forschungsinstituts F+B. Dessen Daten zeigen: Wer neu einzieht, zahlt nicht mehr als bei einem Wohnungswechsel vor einem Jahr. Von Juli bis September wurde gerade mal 0,1 Prozent mehr fällig als ein Jahr zuvor. Verglichen mit dem Frühsommer gingen die Neuvertragsmieten sogar leicht zurück. Bestandsmieten lagen 1,4 Prozent über dem Vorjahreswert.

Die größten Städte, darunter München, Berlin und Hamburg, lägen etwas über dem Durchschnitt. Es gebe weiter eine hohe Nachfrage von Selbstnutzern und Kapitalanlegern, beobachtet F+B. "Der Mietmarkt zeigt sich nach wie vor überraschend robust und aus Vermietersicht stabil."

Vor allem das Kurzarbeitergeld hält viele Mieter derzeit noch zahlungsfähig. Nennenswerte Ausfälle sind bei den Vermietern nicht aufgelaufen, hieß es beim GdW-Verbandstag in Berlin.

Doch Corona lehrte auch: Für viele Berufe muss man nicht unbedingt in der Stadt leben. Nach Umfragen planen immer mehr Unternehmen mit Homeoffice auch nach der Krise. Viele Menschen legen mehr Wert auf mehr Wohnfläche oder Platz im Freien, zeigten jüngste Umfragen. Auch das Umland von Metropolen werde begehrter. Schon im zweiten Quartal seien die Preise für Eigenheime stark gestiegen.

Der Preisanstieg bei Ein- und Zweifamilienhäusern gehe unverändert weiter, heißt es in der am Montag veröffentlichten F+B-Analyse. Im dritten Quartal verteuerten sich Ein- und Zweifamilienhäuser im Schnitt um 8,6 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum.

Damit legten Eigenheime noch mehr zu als Eigentumswohnungen, die sich mit plus 5,5 Prozent ebenfalls deutlich verteuerten. "Wir sind der Auffassung, dass die Corona-Pandemie hier einen zusätzlichen und offenbar auch nachhaltigen Nachfrageschub bei gleichzeitig beschränktem Angebot erzeugt hat", sagte Leutner.

Erleichterung gibt es nun für viele Mieter in Berlin. Hunderttausende können mit einer Senkung ihrer überhöhten Miete rechnen, nachdem am Montag die zweite Stufe des Mietendeckels in Kraft trat. Der Senat rechnet damit, dass in 340 000 Wohnungen die Mieten sinken müssen. F+B geht sogar von etwa 512 000 Wohnungen aus. Die durchschnittliche Minderung liege bei 40 Euro.

Der Fraktionschef der Berliner SPD, Raed Saleh, sieht im umstrittenen Gesetz ein Vorbild für andere Städte. Der Fraktionsvize der Grünen im Bundestag, Oliver Krischer, widersprach am Montag: "Es ist eine Maßnahme, die speziell auf die Berliner Situation abhebt", sagte er./bf/als/DP/men

23.11.2020 | 17:30:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mittendrin muss nicht sein - Corona ändert Wohnungssuche
23.11.2020 | 15:40:40 (dpa-AFX)
Forschungsinstitut rechnet mit mehr Mietsenkungen in Berlin als Senat
23.11.2020 | 08:37:26 (dpa-AFX)
Studie: Eigenheime verteuern sich in Corona-Krise - Mieten kaum
23.11.2020 | 08:31:02 (dpa-AFX)
Mieterverein empfiehlt Miethöhe bis Anfang Dezember zu überprüfen
22.11.2020 | 09:55:18 (dpa-AFX)
Berliner SPD: Mietendeckel kommt auch für andere Städte infrage
19.11.2020 | 11:54:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Berlins Koalition nennt Mietendeckel 'Erfolgsmodell'