Optionsschein Classic Short 340 2021/12: Basiswert Tesla Inc

DFM7NX / DE000DFM7NX4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.02., Brief 26.02.
DFM7NX DE000DFM7NX4 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.02., Brief 26.02.
1,15 EUR
Geld in EUR
1,25 EUR
Brief in EUR
-2,54%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 675,50 USD
Quelle : NASDAQ , 27.02.
  • Basispreis 340,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 49,67%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,05
  • Omega in % -2,21
  • Delta -0,098888
  • Letzter Bewertungstag 17.12.2021
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Chart

Optionsschein Classic Short 340 2021/12: Basiswert Tesla Inc

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.02. 21:59:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM7NX / DE000DFM7NX4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,05
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 22.07.2020
Erster Handelstag 22.07.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Basispreis 340,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.02.2021, 21:59:03 Uhr mit Geld 1,15 EUR / Brief 1,25 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 2,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 8,00%
Aufgeld in % p.a. 71,74% p.a.
Aufgeld in % 54,13%
Break-Even 309,8225 USD
Innerer Wert 0,00 USD
Delta -0,098888
Implizite Volatilität 78,20%
Theta -0,005819 EUR
Zeitwert 1,15 EUR
Omega in % -2,21
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,000368
Vega 0,052585 EUR
Hebel 22,38x
Performance seit Auflegung in % -78,50%

Basiswert

Basiswert
Kurs 675,50 USD
Diff. Vortag in % -0,99%
52 Wochen Tief 70,102 USD
52 Wochen Hoch 900,265 USD
Quelle NASDAQ, 27.02.
Basiswert Tesla Inc
WKN / ISIN A1CX3T / US88160R1014
KGV 912,84
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis unter dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Das Ergebnis wird anschließend in EUR umgerechnet.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 26.01.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
94,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,6%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 648,38 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TESLA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 26.01.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 26.01.2021 bei einem Kurs von 883,09 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -22,5% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -22,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 23.02.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.02.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 785,62.
Wachstum KGV 0,7 28,00% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 28,00% Aufschlag.
KGV 94,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 66,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 08.09.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 313 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 2,16 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,16% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,6% Starke Korrelation mit dem SP500 61,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 360,54 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 360,54 USD oder 0,53% Das geschätzte Value at Risk beträgt 360,54 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,53%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 57,9%
Volatilität der über 12 Monate 82,7%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
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Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

26.02.2021 | 17:19:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Milliardengewinn - Bleibt es beim Corona-Kratzer für Volkswagen?

(neu: Durchgehend neu mit mehr Details und Hintergrund, Kurs aktualisiert und weitere Anaylstenstimme.)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Mit einem überraschend starken Endspurt hat der VW <DE0007664039>-Konzern auch im schwierigen Jahr 2020 einen Milliardengewinn erzielt und die gröbsten Corona-Folgen fürs Erste wettgemacht. Aber selbst wenn das Ergebnis besser ausfiel als zunächst befürchtet: Ob es nach dem zwischenzeitlichen Einbruch durch stockende Verkäufe, Werksschließungen und beschädigte Lieferketten weiter aufwärtsgeht, hängt nicht zuletzt von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab.

Vorübergehend hatte es tiefrote Zahlen gegeben. Am Ende gelang es Europas größtem Autobauer jedoch, die Werte ins Plus zu drehen. Nach Steuern blieben 8,8 Milliarden Euro übrig, wie aus den am Freitag vorgelegten Zahlen hervorgeht. Nimmt man das Jahr vor der globalen Ausbreitung des Virus als Maßstab, wird der Corona-Dämpfer allerdings sehr deutlich. 2019 hatte die VW-Gruppe noch ein Nachsteuer-Ergebnis von gut 14 Milliarden Euro geschafft. Bei fast allen übrigen Kennziffern muss der Konzern ebenfalls spürbare Einbußen hinnehmen.

Die Vorzugsaktien von VW erhielten Auftrieb. Sie drehten am Nachmittag ins Plus und legten zuletzt in der Dax <DE0008469008>-Spitzengruppe <DE0008469008> um 1,5 Prozent zu. Analyst Frank Schwope von der NordLB lobte die Jahreszahlen. "Volkswagen schlug sich im Corona-Jahr 2020 deutlich besser als viele Konkurrenten und erzielte angesichts der Umstände noch ein starkes operatives Ergebnis." Die Kassenlage beim Autobauer sei gut, der Ausblick aufs Geschäft allerdings etwas enttäuschend geraten, schrieb Jefferies-Experte Philippe Houchois.

Den Rang des weltweit verkaufsstärksten Herstellers hatte sich 2020 Erzrivale Toyota <JP3633400001> zurückerobert. Das ist aber eher ein Prestigethema. Wichtiger ist die Frage, ob Konzernchef Herbert Diess angesichts der wirtschaftlichen Risiken seinen Kurs hoher zweistelliger Milliardeninvestitionen in den kommenden Jahren fortsetzen kann. Die Modellpalette bei Elektro- und Hybridautos wird mit riesigen Summen weiter ausgebaut, gleiches gilt für die Vernetzung und die Entwicklung eigener Softwaresysteme.

Das kann nur gelingen, wenn mittelfristig genügend in der Kasse bleibt. Noch gibt man sich in Wolfsburg trotz der recht ermutigenden frischen Zahlen eher vorsichtig. Zuwächse bei Umsatz und Gewinnkraft könnten klappen - "vorbehaltlich einer erfolgreichen Eindämmung der Covid-19-Pandemie". Finanzvorstand Frank Witter hofft, dass das "starke Momentum" aus der zweiten Jahreshälfte 2020 länger trägt.

Das Management rechnet 2021 mit einer operativen Umsatzrendite vor Zinsen und Steuern von 5,0 bis 6,5 Prozent. Dabei werde jedoch das obere Ende des Korridors angestrebt. Am Finanzmarkt rechnen Analysten für dieses Jahr mit einem Wert von im Schnitt 6,1 Prozent. Manche Experten trauen dem Konzern allerdings auch zu, bis zu 7 Prozent erreichen zu können. Im vergangenen Jahr war die um Sonderkosten bereinigte Rendite wegen zeitweise wegbrechender Verkäufe und schlecht ausgelasteter Werke von 7,6 Prozent auf 4,8 Prozent gesunken - damit aber noch besser ausgefallen als befürchtet.

Zuletzt waren die Verkäufe in vielen Ländern wieder gestiegen. Besonders die Nachfrage nach E- und Hybrid-Modellen zog stark an - was jedoch auch an staatlichen Förderprogrammen und steuerlichen Erleichterungen lag. Intern gab es zudem weitere Fixkosten-Senkungen. Diess will hier noch nachlegen, in den kommenden drei Jahren soll der feste Ausgabenblock bei VW um weitere 5 Prozent gedrückt werden.

Über alldem schwebt vorerst aber die unsichere Corona-Entwicklung. Trauen sich Verbraucher größere Konsumausgaben wie für ein Auto zu? Bleiben die Grenzen und Autohäuser offen, die wichtigsten Lieferanten am Netz? In welche Richtung geht die allgemeine konjunkturelle Lage? Obendrauf kommt der akute Teilemangel bei Batteriezellen und bei Halbleitern, die in nahezu allen Elektroniksystemen stecken.

Es bestünden nach wie vor herausfordernde Marktbedingungen, heißt es. Beim Umsatz rechnet VW 2021 mit einem bedeutenden Plus - 2020 waren die Erlöse um 12 Prozent auf 223 Milliarden Euro abwärtsgegangen. Entscheidend dürfte der Trend in China bleiben, dem größten Automarkt der Welt. Auch hier baut der VW-Konzern sein Werksnetz und Angebot vor allem mit E-Fahrzeugen aus. Die Unmengen von Geld, die die Anläufe verschlingen, müssen aber natürlich weiter verdient werden. Und bei der sonstigen Finanzierung ist der Konzern mit weltweit über 660 000 Mitarbeitern auf der Suche nach ergänzenden Quellen.

Nicht nur für die Investitionen und den Marktwert ist das wichtig - im Zweifel auch fürs laufende Geschäft. Würde schlimmstenfalls etwa ein weiterer großflächiger Industrie-Lockdown in einer dritten Welle der "beispiellosen Pandemie" (Volkswagen <DE0007664039>) nötig werden, könnten jedenfalls Teile der auf 26,8 Milliarden Euro ausgebauten Liquidität rasch aufgebraucht werden. Während der Werksschließungen im Frühjahr 2020 waren bei VW bis zu 2 Milliarden Euro abgeflossen - pro Woche.

Auch weitere Börsengänge von Teilbereichen könnten die finanzielle Basis absichern. Angebliche Gedankenspiele zur Tochter Porsche ließ das Management jüngst unkommentiert. "Weit realistischer ist der Verkauf von Randaktivitäten wie Ducati, Bugatti, Lamborghini und Bentley oder die Platzierung weiterer Anteile des Lkw-Konzerns Traton <DE000TRAT0N7>", meint auch Autobranchen-Analyst Schwope. Die Kosten zur Bewältigung der Dieselkrise stiegen zuletzt noch einmal leicht, und der Umbau der Münchner Lkw-und Bus-Tochter MAN <DE0005937007> schlug ebenso zu Buche.

Daneben ist die "steigende Wettbewerbsintensität" ein Thema, das die Führung im Blick hat. Damit dürfte etwa der US-Elektroauto-Pionier Tesla <US88160R1014> gemeint sein, der sich gerade mit der "Giga-Fabrik" bei Berlin in direkter VW-Nachbarschaft breitmacht. In der renditeträchtigen Oberklasse macht aber auch der heimische Konkurrent Daimler <DE0007100000> eine gute Figur. Die Stuttgarter schlossen 2020 klar besser ab - hier gelang eine Steigerung des Nettogewinns.

Und auch die Belegschaft der VW-Kernmarke verlangt ihren Anteil am Konzernerfolg. Bei den Tarifgesprächen für die 120 000 westdeutschen Beschäftigten verhärten sich die Fronten: IG Metall und Betriebsrat fordern 4 Prozent mehr Geld, nachdem es fast drei Jahre lang keine nominelle Lohnerhöhung mehr gab. Das Unternehmen legte noch kein Angebot vor und verwies auf die unsichere Kostenlage bei parallelem Investitionsbedarf. Ab der kommenden Woche drohen Warnstreiks. Die Aktionäre dagegen können nicht klagen. Sie sollen für 2020 eine stabile Dividende von 4,86 Euro je Vorzugspapier bekommen - wie 2019. Analysten hatten im Schnitt mit einer Kappung der Ausschüttung gerechnet./jap/men

26.02.2021 | 14:38:57 (dpa-AFX)
Bund stockt Förderung privater Ladestationen für E-Autos auf
25.02.2021 | 17:53:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Gamestop-Aktie läuft wieder heiß - Buffett-Vize warnt vor Exzessen
25.02.2021 | 16:07:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Gamestop-Aktie läuft wieder heiß - Buffett-Vize warnt vor Exzessen
25.02.2021 | 06:00:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gamestop-Aktie steigt 104 Prozent - Buffett-Vize warnt vor Exzessen
25.02.2021 | 05:22:14 (dpa-AFX)
Buffett-Vize Munger warnt vor 'irritierender Blase' am US-Finanzmarkt
24.02.2021 | 11:21:58 (dpa-AFX)
Kryptowährungen erholen sich von Kurseinbruch