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Endlos Turbo Short 14,8096 open end: Basiswert E.ON

DFM7DK / DE000DFM7DK2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.10. 12:40:23, Brief 18.10. 12:32:05
DFM7DK DE000DFM7DK2 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.10. 12:40:23, Brief 18.10. 12:32:05
4,24 EUR
Geld in EUR
4,25 EUR
Brief in EUR
0,47%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,592 EUR
Quelle : Xetra , 12:36:06
  • Basispreis
    14,8096 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    14,8096 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 39,82%
  • Abstand zum Knock-Out in % 39,82%
  • Hebel 2,49x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Turbo Short 14,8096 open end: Basiswert E.ON

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.10. 12:40:23
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM7DK / DE000DFM7DK2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 22.07.2020
Erster Handelstag 22.07.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
14,8096 EUR
Knock-Out-Barriere
14,8096 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,55700% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.10.2021, 12:40:23 Uhr mit Geld 4,24 EUR / Brief 4,25 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,24%
Hebel 2,49x
Abstand zum Knock-Out Absolut 4,2176 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 39,82%
Performance seit Auflegung in % -20,75%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,592 EUR
Diff. Vortag in % -0,13%
52 Wochen Tief 8,270 EUR
52 Wochen Hoch 11,428 EUR
Quelle Xetra, 12:36:06
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV 27,16
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 13.08.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,4

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 32,55 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 13.08.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 13.08.2021 bei einem Kurs von 10,77 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -5,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -5,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 12.10.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 12.10.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,99.
Wachstum KGV 1,2 22,43% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 22,43%.
KGV 11,4 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 8,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 55,92% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 20.08.2021 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -59 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 0,53 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,53% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,9% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 44,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,64 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,64 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,64 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,3%
Volatilität der über 12 Monate 16,7%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

18.10.2021 | 05:59:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ex-Chef der Entsorgungskommission: Endlager erst 2050 in Betrieb

AUGSBURG (dpa-AFX) - Hoch radioaktive Abfälle aus den deutschen Atomkraftwerken werden wegen eines fehlenden Endlagers voraussichtlich noch weit über ein halbes Jahrhundert an den AKW-Standorten verbleiben müssen. Davon geht der Ingenieur und Nuklearexperte Michael Sailer aus, der bis 2019 die Entsorgungskommission des Bundes leitete. Damit würde dann auch die genehmigte Betriebsdauer der 16 Zwischenlager in Deutschland weit überschritten werden. Sailer geht davon aus, dass die Einlagerung der Nuklearabfälle in das geplante Endlager erst um das Jahr 2080 abgeschlossen werden kann.

Nach dem Aus für das ehedem geplante Endlager im niedersächsischen Gorleben hat sich der Bund per Gesetz zur Auswahl eines neuen Standorts bis 2031 verpflichtet. "Danach kommen Genehmigungsverfahren und Bau", sagte Sailer der Deutschen Presse-Agentur in Augsburg. "Das wird geschätzt 20 Jahre dauern, dann haben wir 2050." Anschließend könne das Endlager in den Probebetrieb gehen.

"Wir haben 16 Zwischenlager in Deutschland, in denen hoch radioaktiver Müll gelagert wird", sagte Sailer. "Bei den meisten läuft die Genehmigungsdauer 2045/46 ab" - wie auch auf der Webseite des Betreibers nachzulesen, der Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ). Nach vernünftiger Schätzung könne es ungefähr 30 Jahre dauern, bis alle Behälter aus den Zwischenlagern ins Endlager gebracht seien. "Das heißt, dass die Einlagerung im Endlager von 2050 bis 2080 dauern wird", sagte Sailer, der bis 2019 auch dem Freiburger Öko-Institut vorstand.

Die dahinter stehende Kalkulation: "Wir werden insgesamt in den 16 Zwischenlagern etwa 1800 bis 1900 Castoren haben, die in das Endlager gebracht werden müssen", sagte der Ingenieur. Dort müssten abgebrannte Brennelemente und verglaste Abfälle in einer geschützten Anlage in die Endlagerbehälter umgefüllt werden.

Laut Standortauswahlgesetz (StandAG) soll das Endlager so sicher sein, dass Mensch und Umwelt eine Million Jahre lang vor Strahlung geschützt sind. "In einer Abschätzung gehe ich davon aus, dass in einen Endlagerbehälter nur ein Drittel der Abfälle eines Zwischenlagerbehälters passen wird", sagte Sailer. "Also könnten es etwa 6000 Endlagerbehälter werden."

Realistisch müsse man davon ausgehen, "dass nur etwa ein Behälter pro Tag im Endlager eingelagert werden kann, das muss ja alles doppelt und dreifach gecheckt werden", so Sailer.

Genehmigt sind die Zwischenlager der Atomkraftwerke jedoch nur für eine Betriebsdauer von 40 Jahren. "Über diese 40 Jahre hinaus haben wir keine Erfahrungswerte, und es gibt eigentlich auch keine Möglichkeit der Vorausberechnung." Das ist nach Einschätzung des Ingenieurs problematisch. "Eine Schwachstelle ist das Dichtungssystem zwischen Behälterkörper und Deckel."

"Das zweite Problem ist die Überwachung der Dichtungssysteme. Das ist eine höchst komplizierte feinmechanische Anlage, die mit ganz kleinen Bauteilen die Druckdifferenz misst", sagte Sailer. Da müsse man sich zwei Dinge fragen: "Wie lange hält die? Und wenn ich Teile austauschen muss, gibt es überhaupt noch Hersteller, die das können? Das ist eine Technologie, die man heute sonst nicht mehr braucht."

Sailer forderte die Politik auf, sich frühzeitig mit einer Verlängerung der Zwischenlagerung zu beschäftigen. "Es wäre fatal, wenn man erst 2040 mit den Forschungen und Überlegungen zur Zwischenlagerung beginnen würde." Sailer zufolge wird es Jahre dauern, bis es halbwegs belastbare Ergebnisse gibt. "Aus meiner Sicht wäre es auch gut, wenn man die Genehmigungsverfahren für die Verlängerung der Betriebsdauer zehn Jahre im Voraus beginnt."

Sailer appellierte an die BGZ, an den Standorten das Gespräch mit den Bürgern zu suchen. "Meine Erfahrung ist, dass aus der Öffentlichkeit manchmal wenig zielführende Fragen kommen, manchmal kritische Fragen

- aber auch viele Fragen, die sich die Fachleute nicht gestellt

haben, die sich aber als fachlich wichtig herausgestellt haben."/cho/DP/zb

18.10.2021 | 05:22:41 (dpa-AFX)
Ex-Chef der Entsorgungskommission: Endlager erst 2050 in Betrieb
15.10.2021 | 18:33:50 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2/Startschuss für Ampel-Koalition: RWE und Neue-Energien gefragt
15.10.2021 | 16:44:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Politik sucht Weg für Befreiungsschlag bei Strompreisen
15.10.2021 | 15:00:09 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: RWE und Eon legen kräftig zu - Womöglich früherer Kohleausstieg
15.10.2021 | 13:55:32 (dpa-AFX)
WDH: SPD, Grüne und FDP streben schnelleren Kohleausstieg an
15.10.2021 | 13:34:01 (dpa-AFX)
SPD, Grünen und FDP streben schnelleren Kohleausstieg an