Mini-Future Long 5,4932 open end: Basiswert K+S

DFM5XP / DE000DFM5XP3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.08., Brief 14.08.
DFM5XP DE000DFM5XP3 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.08., Brief 14.08.
0,87 EUR
Geld in EUR
0,93 EUR
Brief in EUR
-16,35%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,050 EUR
Quelle : Xetra , 14.08.
  • Basispreis
    (Stand 14.08. 04:08 Uhr)
    5,2232 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 13,67%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 14.08. 04:08 Uhr)
    5,4932 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 9,20%
  • Hebel 6,55x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %

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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Mini-Future Long 5,4932 open end: Basiswert K+S

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.08. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM5XP / DE000DFM5XP3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 17.07.2020
Erster Handelstag 17.07.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 14.08. 04:08 Uhr)
5,2232 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 14.08. 04:08 Uhr)
5,4932 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.08.2020, 21:58:05 Uhr mit Geld 0,87 EUR / Brief 0,93 EUR
Spread Absolut 0,06 EUR
Spread Homogenisiert 0,06 EUR
Spread in % des Briefkurses 6,45%
Hebel 6,55x
Abstand zum Knock-Out Absolut 0,5568 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 9,20%
Performance seit Auflegung in % -20,18%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 21.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,2

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1,57 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist K + S ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 21.07.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 21.07.2020 bei einem Kurs von 6,34 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 23,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 23,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.08.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.08.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,95.
Wachstum KGV 3,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 14,2 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 52,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 16,30% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 124 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,3%.
Beta 1,15 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,15% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,4% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,39 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,39 EUR oder 0,34% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,39 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,34%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 52,6%
Volatilität der über 12 Monate 49,3%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

13.08.2020 | 14:51:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: K+S rechnet wegen Umbaukosten mit weniger Gewinn - Aktie fällt

(Neu: Kursrutsch)

KASSEL (dpa-AFX) - Der hoch verschuldete Dünger- und Salzkonzern K+S <DE000KSAG888> will noch mehr sparen und dabei auch Stellen abbauen. Wegen der Kosten für das Programm wird das Unternehmen nun vorsichtiger für das laufende Jahr. Im Tagesgeschäft gab es hingegen zuletzt durchaus positive Signale. Zudem kommen die Hessen beim geplanten Verkauf des amerikanischen Salzgeschäfts voran. Die hohen Schulden sollen daher weiterhin bis Ende 2021 um deutlich mehr als zwei Milliarden Euro sinken. Die Aktien sackten am Donnerstag ab.

Der Verkaufsprozess komme trotz anhaltender Corona-Pandemie gut voran, sagte Konzernchef Burkhard Lohr am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen für das zweite Quartal in Kassel. Eine entsprechende Vereinbarung für die Sparte, in der das nord- und südamerikanische Salzgeschäft gebündelt ist, soll bis zum Jahresende stehen. Das Management um Lohr hatte sich vor einigen Monaten zu diesem Schritt entschlossen, suchte es doch nach Wegen, den bedrohlich hohen Schuldenberg nach dem Neubau eines Kali-Düngerwerkes in Kanada abzutragen.

Mit der Neuausrichtung und dem Fokus auf das Düngergeschäft einher geht auch ein weiteres Sparprogramm, das nun in Zahlen gefasst wurde. So wird in der Verwaltung der Rotstift angesetzt: Hier sollen ab 2021 jährlich 60 Millionen Euro beziehungsweise 30 Prozent weniger ausgegeben werden als noch 2019. Wie viele Arbeitsplätze den Einsparungen zum Opfer fallen werden, steht laut einem Unternehmenssprecher noch nicht fest. Schwerpunkt sei aber Kassel, Sitz der Hauptverwaltung mit aktuell rund 1000 Mitarbeitern. Derzeit liefen die Gespräche über einen Sozialplan und ein Freiwilligenprogramm.

Bei einem anderen, schon etwas länger laufenden Sparprogramm, das auch die Logistik, die Produktion sowie Vertrieb und Marketing umfasst, kommt K+S derweil voran. Bis Ende 2020 sollen hier wie geplant mehr als 150 Millionen Euro Synergien erreicht sein.

Zunächst einmal kostet die Restrukturierung aber Geld. Bis zu 40 Millionen Euro kalkuliert Lohr. Daher rechnet er für 2020 jetzt mit einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 480 Millionen Euro. Die Sonderkosten ausgeklammert bleibt es beim alten Ziel von 520 Millionen Euro.

Lohr strebt zudem weiter einen in etwa ausgeglichenen bereinigten freien Mittelzufluss an. Diese Kennziffer, die angibt, ob ein Unternehmen Geld verbrennt, steht angesichts der hohen Verschuldung von K+S aktuell besonders im Fokus der Investoren. Angesichts der Prognose dürfte im zweiten Halbjahr denn auch weiter Geld abfließen. Denn: Nach einem Abfluss von 43 Millionen Euro im zweiten Quartal summiert sich der bereinigte freie Mittelzufluss für das erste Halbjahr auf 161 Millionen Euro.

Um sich zusätzlichen finanzielle Spielraum zu verschaffen, vereinbarte K+S nun mit der staatseigenen Förderbank KfW und weiteren Banken eine Konsortialkreditlinie in Höhe von 350 Millionen Euro. Damit will der Konzern möglichen Engpässen am Kapitalmarkt im Zuge der Viruspandemie vorbeugen. Um für eine KfW-Hilfe in Frage zu kommen, hatte K+S im Frühjahr bereits die Dividende weitgehend zusammengestrichen. Die Kreditlinie dürfte die Sorgen vieler Anleger mit Blick auf die Finanzierungsmöglichkeiten des Unternehmen mildern, erklärte Analyst Markus Mayer von der Baader Bank.

Im Tagesgeschäft lief es im zweiten Quartal derweil besser als Analysten im Durchschnitt erwartet hatten. Der Umsatz fiel von April bis Ende Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um etwas mehr als vier Prozent auf 840 Millionen Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sank um knapp ein Drittel auf 88 Millionen Euro. Gerade im Düngergeschäft belasteten dabei einmal mehr niedrige Verkaufspreise, die ein positiver Absatztrend nicht wettmachen konnte. Hier setzt das Management nun auf eine Erholung der Kalipreise in Brasilien, was dann auch ein wenig Druck vom europäischen Markt nehmen würde. In dem zum Verkauf stehenden amerikanischen Salzgeschäft stieg der Gewinn im zweiten Quartal hingegen, was aber vor allem an Kostensenkungen lag.

All das reichte aber nicht, um unter dem Strich ein Abrutschen in die Verlustzone zu verhindern. So entfiel auf die Anteilseigner von K+S im zweiten Quartal ein Nettoverlust von 4,2 Millionen Euro. Vor einem Jahr war es noch ein Überschuss von fast 14 Millionen Euro gewesen.

Die Aktien gerieten insbesondere am Nachmittag deutlich unter Druck. Zuletzt brachen sie als Schlusslicht im MDax um rund elf Prozent auf 6,13 Euro ein. Allerdings waren sie in den letzten Tagen im Sog eines recht zuversichtlichen Geschäftsausblicks des Düngerkonkurrenten Nutrien <CA67077M1086> gestiegen und hatten ihr Kursplus für den August auf fast ein Viertel ausgebaut. Offenbar hatten Investoren auch von K+S mehr Zuversicht für den Rest des Jahres erwartet.

Für 2020 steht damit wieder ein Minus von knapp 45 Prozent zu Buche. Zum Vergleich: Beim Index der mittelgroßen Werte MDax <DE0008467416> ist es nach der jüngsten Erholung noch ein Verlust von knapp zwei Prozent./mis/nas/jha/

13.08.2020 | 12:39:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: K+S rechnet wegen neuem Sparprogramm mit weniger Gewinn
13.08.2020 | 07:09:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: K+S rechnet wegen Restrukturierung mit weniger Gewinn - Umbau im Plan
13.08.2020 | 07:05:12 (dpa-AFX)
K+S rechnet wegen Restrukturierung mit weniger Gewinn - Umbau im Plan
13.08.2020 | 07:05:11 (dpa-AFX)
K+S vergrößert mit KfW-Kredit finanziellen Spielraum
04.08.2020 | 11:08:32 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: K+S bei Anlegern wieder gefragt - Mosaic gibt positive Vorlage
27.07.2020 | 12:52:38 (dpa-AFX)
Agrarverbände warnen vor Einschränkungen bei Pflanzenschutzmitteln