Aktienanleihe Protect 7% 2021/09: Basiswert Vonovia

DFM5BN / DE000DFM5BN4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.04. 09:00:45, Brief 16.04. 09:00:45
DFM5BN DE000DFM5BN4 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.04. 09:00:45, Brief 16.04. 09:00:45
100,97 %
Geld in %
101,37 %
Brief in %
-0,13%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 58,20 EUR
Quelle : Xetra , 15.04.
  • Basispreis 55,556 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 4,54%
  • Barriere 45,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 22,68%
  • Zinssatz in % p.a. 7,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 18,00
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Chart

Aktienanleihe Protect 7% 2021/09: Basiswert Vonovia

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.04. 09:00:45
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM5BN / DE000DFM5BN4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Protect
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 16.07.2020
Erster Handelstag 16.07.2020
Letzter Handelstag 14.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 15.09.2021
Zahltag 22.09.2021
Fälligkeitsdatum 22.09.2021
Bezugsverhältnis 18,00
Basispreis 55,556 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 51,726407 EUR
Zinssatz in % p.a. 7,00% p.a.
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 16.07.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Protectlevel verletzt Nein
Protectlevel / Barriere 45,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.04.2021, 09:00:45 Uhr mit Geld 100,97 % / Brief 101,37 %
Spread Absolut 0,40 %
Spread Homogenisiert 0,022222 %
Spread in % des Briefkurses 0,39%
Max Rendite absolut 16,761631 EUR
Max Rendite 1,65%
Max Rendite in % p.a. 3,84% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,57%
Seitwärtsrendite p.a. 3,65% p.a.
Abstand zum Protectlevel Absolut 13,20 EUR
Abstand zum Protectlevel in % 22,68%
Performance seit Auflegung in % 0,97%

Basiswert

Basiswert
Kurs 58,20 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 43,050 EUR
52 Wochen Hoch 62,74 EUR
Quelle Xetra, 15.04.
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 9,91
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 22.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 22.09.2021, eine Zinszahlung von 7,00% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (16.07.2020 bis 15.09.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 45,00 EUR oder der Schlusskurs des Basiswerts Vonovia SE liegt an der maßgeblichen Börse am 15.09.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 55,556 EUR. In diesem Fall erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere und der Referenzpreis liegt unter dem Basispreis. In diesem Fall erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Kaufpreis der Aktienanleihe liegt.
Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten. Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 05.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,5

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
30,0%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 39,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.03.2021 bei einem Kurs von 53,54 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 3,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 3,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.03.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.03.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 54,80.
Wachstum KGV 0,8 7,60% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 7,60% Aufschlag.
KGV 19,5 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 13,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 63,82% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -81 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 0,37 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 30,0% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,89 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,89 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,89 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,1%
Volatilität der über 12 Monate 21,0%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

16.04.2021 | 06:00:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mieterbund und SPD dringen auf rasche bundesweite Mietenregulierung

BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Aus für den Berliner Mietendeckel vor dem Bundesverfassungsgericht mahnt der Deutsche Mieterbund (DMB) rasches Handeln des Bundes an. Nach Einschätzung des Verbandes ließe sich eine bundesweite Mietenregulierung innerhalb kurzer Zeit umsetzen. Nun sei glasklar der Bund gefordert, sagte der Präsident des Verbandes, Lukas Siebenkotten, der Deutschen Presse-Agentur. Seine Forderung: "Mietenstopp für den Bestand, scharfe Bremse für die Wiedervermietung."

Für Siebenkotten ist das vor allem eine Frage des Willens: "Wie man an den Corona-Maßnahmen sieht, ist schnelles Handeln des Bundes möglich, wenn der politische Wille da ist." Vorschläge zur effektiven und fairen Mietenbegrenzung lägen seit Jahren auf dem Tisch. Ihre Umsetzung wäre Siebenkotten zufolge noch in dieser Legislaturperiode möglich.

Auch der Berliner SPD-Chef Raed Saleh forderte einen Mietenstopp für Deutschland. "Jetzt liegt der Ball bei CDU und CSU", sagte er der dpa. "Sie haben nun die Aufgabe, ihre Blockadehaltung gegen ein Mietenmoratorium aufzugeben und für mehr Mieterschutz zu sorgen." Eine weitere Möglichkeit sei, dass der Bund den Ländern per Gesetz Mietregulierungen ermögliche.

"Da wo die Mieten tatsächlich so explodieren, wie es in Berlin der Fall ist, muss auch die Möglichkeit geschaffen werden, dass man dort eingreift mit einem Deckel, einer Bremse", sagte die SPD-Vorsitzende Saskia Esken im Podcast "Die Wochentester" von "Kölner Stadt-Anzeiger" und Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Und wir werden die Möglichkeiten prüfen müssen, wie dort Rechtssicherheit geschaffen werden kann."

Das Bundesverfassungsgericht hatte das seit mehr als einem Jahr geltende Berliner Mietendeckel-Gesetz in einem am Donnerstag verkündeten Beschluss für nichtig erklärt. Für das Mietrecht sei der Bund zuständig, daneben dürfe es kein Landesgesetz geben, hieß es zur Begründung. Damit gelten die im Landesgesetz festgelegten Mietobergrenzen ab sofort nicht mehr. Die Rechtslage ist nun so, als hätte es den Deckel nie gegeben. Auf viele Menschen in Wohnungen mit gedeckelter Miete in Berlin kommen Nachzahlungen zu.

Der Berliner Senat wolle Betroffenen helfen, betonte Saleh. Zum einen müssten Mieter kommunaler Wohnungen keine Nachforderungen fürchten. Zum anderen sei ein Härtefallfonds geplant, um zu verhindern, dass Mieter, die keine Nachzahlung leisten könnten, ihre Wohnung verlören und womöglich obdachlos würden. Er gehe davon aus, dass der Fonds einen zweistelligen Millionenbetrag umfassen werde, so der Politiker. Die Wohnungskonzerne Vonovia <DE000A1ML7J1> und Heimstaden haben angekündigt, auf Nachforderungen zu verzichten.

Nach Einschätzung der Immobilienexperten von Deutsche Bank Research hatte schon die Debatte über den Berliner Mietendeckel zur Folge, dass sich in allen deutschen Städten der Anstieg der Mieten verlangsamte. "Das Mietwachstum könnte in einigen Städten und Regionen wieder anziehen, da viele Initiativen, die die Berliner Kappungsgrenze kopiert haben, an Schwung verlieren werden."

Am Donnerstagabend demonstrierten in Berlin mehrere Tausend Menschen für einen bundesweiten Mietenstopp. Sie kritisierten den Beschluss des höchsten deutschen Gerichts und forderten mehr politisches Handeln gegen "Mietenwahnsinn". Viele Teilnehmer hatten Kochtopfdeckel mitgebracht, mit denen sie kräftig Lärm erzeugten. Ihr Motto: "Wenn Sie uns einen Deckel nehmen, kommen wir mit Tausenden Deckeln wieder!" Zu dem Protest aufgerufen hatte der Berliner Mieterverein.

Für die rot-rot-grüne Koalition in Berlin, die die Spirale aus stetig steigenden Mieten stoppen wollte, ist der Beschluss der Verfassungsrichter eine krachende Niederlage. Sie hatte zum 23. Februar 2020 die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen auf dem Stand von Juni 2019 eingefroren. Für den Fall eines Mieterwechsels sah das auf fünf Jahre befristete Gesetz vor, dass es bei der alten Miete bleibt oder Obergrenzen greifen. Mieten, die um mehr als 20 Prozent über den Obergrenzen liegen, galten als zu hoch. Seit dem 23. November waren betroffene Vermieter gesetzlich verpflichtet, die Mieten für mehrere Hunderttausend Wohnungen zu senken./ah/kr/DP/zb

16.04.2021 | 05:49:08 (dpa-AFX)
Vor Vonovia-Hauptversammlung: Kritik an höherer Dividende
16.04.2021 | 05:45:23 (dpa-AFX)
Berliner SPD-Chef: Union muss Weg frei machen für mehr Mieterschutz
16.04.2021 | 05:43:13 (dpa-AFX)
Mieterbund: Bundesweite Mietenregulierung schnell umsetzbar
15.04.2021 | 15:38:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Berliner Mietendeckel gilt nicht mehr - Nachzahlungen drohen
15.04.2021 | 15:04:13 (dpa-AFX)
FDP begrüßt Mietendeckel-Urteil - 'Gute Nachricht auch für Mieter'
15.04.2021 | 14:32:22 (dpa-AFX)
SPD-Vize Kühnert fordert bundesweiten Mietendeckel