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Bonus Cap 120 2021/12: Basiswert Allianz

DFM40M / DE000DFM40M4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.07. 18:07:34, Brief 26.07. 18:07:34
DFM40M DE000DFM40M4 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.07. 18:07:34, Brief 26.07. 18:07:34
198,47 EUR
Geld in EUR
198,51 EUR
Brief in EUR
0,09%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 211,15 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:20
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 200,00 EUR
  • Bonuszahlung 200,00 EUR
  • Barriere 120,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 43,17%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 1,91% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 120 2021/12: Basiswert Allianz

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.07. 18:07:34
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM40M / DE000DFM40M4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.07.2020
Erster Handelstag 15.07.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 200,00 EUR
Bonuszahlung 200,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 15.07.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 120,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 200,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.07.2021, 18:07:34 Uhr mit Geld 198,47 EUR / Brief 198,51 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 200,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,75%
Bonusrenditechance in % p.a. 1,91% p.a.
Max Rendite 0,75%
Max Rendite in % p.a. 1,82% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 91,15 EUR
Abstand zur Barriere in % 43,17%
Aufgeld Absolut -12,64 EUR
Aufgeld in % p.a. -14,48% p.a.
Aufgeld in % -5,99%
Performance seit Auflegung in % 12,85%

Basiswert

Basiswert
Kurs 211,15 EUR
Diff. Vortag in % 0,31%
52 Wochen Tief 148,60 EUR
52 Wochen Hoch 223,50 EUR
Quelle Xetra, 17:35:20
Basiswert Allianz SE
WKN / ISIN 840400 / DE0008404005
KGV 12,81
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (15.07.2020 bis 17.12.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 120,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 200,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 200,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 06.07.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
78,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 101,83 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALLIANZ ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 06.07.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 06.07.2021 bei einem Kurs von 212,20 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -3,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,9%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 11.05.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 11.05.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 216,69.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 9,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 9,1% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,81% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 1,38 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,38% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 78,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 78,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 25,22 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 25,22 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 25,22 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,9%
Volatilität der über 12 Monate 24,7%

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25.07.2021 | 16:28:04 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Neue Unwetter verschonen die Katastrophengebiete

OFFENBACH (dpa-AFX) - Rund eineinhalb Wochen nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands haben die Menschen in der Region am Wochenende etwas aufatmen können. Neue Unwetter und Überschwemmungen, die befürchtet worden waren, blieben aus. Politiker machen sich unterdessen Gedanken um das Warnsystem in Deutschland: Wie lässt sich verhindern, dass Unwetter so schwerwiegende Folgen haben? Bei der Katastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen starben mindestens 179 Menschen, Dutzende werden noch immer vermisst.

Mit Sorge hatten die Menschen - vor allem in einigen Orten in Rheinland-Pfalz - auf die Wettervorhersagen für das Wochenende geblickt. In mehreren Orten bekamen die Anwohner das Angebot, mit Shuttlebussen in eine Notunterkunft gebracht zu werden.

Heftiger erwischte es an diesem Wochenende das Saarland, den Süden und Südwesten Deutschlands. Dort gewitterte und regnete es kräftig. In Stuttgart gab es Überschwemmungen in Teilen der Innenstadt, in mehreren Gemeinden im Kreis Heilbronn knickten Bäume um. Im Kreis Ludwigsburg wurden Straßen überschwemmt und Gullydeckel hochgehoben. Zudem blieb ein Auto in einer überschwemmten Straße stecken, das Wasser stand einen halben Meter hoch. Die Insassen kletterten auf das Autodach und wurden von der Feuerwehr befreit.

Auch am Sonntag wurden Gewitter erwartet, vor allem in Bayern und Baden-Württemberg. An den Alpen und am Bodensee sollten laut DWD gar mehrere Gewitter nacheinander über einzelne Orte hinwegziehen.

Um bei schweren Unwettern künftig besser vorbereitet zu sein, macht sich die Politik Gedanken über das Warnsystem in Deutschland. "Wir brauchen weniger Zuständige und kürzere Meldewege", sagte Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) der "Bild am Sonntag". "Und wir müssen klären, wie oft und mit welcher Intensität gewarnt wird. Einige Apps melden jedes Gewitter - mit der Folge, dass die Menschen abstumpfen und eine große Gefahr gar nicht mehr ernst nehmen."

Braun schlägt ein dreistufiges Warnsystem aus Apps, dem sogenannten Cell Broadcasting und Sirenen vor: "Apps können vor allgemeinen Gefahren warnen und viele Informationen transportieren", erklärte er. "Bei dringenden Notlagen oder Evakuierungen kann das Cell Broadcasting, das wir als Regierung einführen wollen, alle Handys in einer bestimmten Funkzelle mit einer Nachricht erreichen." Und der Sirenenalarm mache klar, dass unmittelbarer Handlungsbedarf bestehe. Dafür sollte "ganz Deutschland wieder Sirenen in Betrieb nehmen".

Mehrere Landesinnenminister halten allerdings die Fördermittel für unzureichend. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte der "Welt am Sonntag", das Förderprogramm des Bundes zur Aufstellung von Sirenen müsse "noch deutlich aufgestockt werden". Gerade nachts und bei drohender Lebensgefahr brauche man durchdringende Sirenen.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) sieht den Bund "eindeutig in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass ein bundesweit funktionierendes, flächendeckendes Warnsystem wieder installiert wird". Eine Einmalzahlung von 90 Millionen Euro sei nur ein Bruchteil dessen, was gebraucht werde. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte, wenn mehr Geld zur Verfügung stünde, könnten die Kommunen mehr in die Warn-Infrastruktur investieren.

Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) kündigte an, den Katastrophenschutz grundlegend überprüfen lassen. "Das Ganze kommt auf den Prüfstand", sagte er der "Rhein-Zeitung" in Koblenz (Montag). Dies reiche von Warn- und Alarmierungssystemen bis hin zur technischen Ausstattung mit sicheren Funksystemen etwa für den Fall, dass - wie an der Ahr geschehen - Fluten Erdkabel wegrissen.

Unterdessen reißt die Hilfsbereitschaft nicht ab. Millionenbeträge kamen bei Spendengalas von ARD und Sat.1 am Freitag- beziehungsweise Samstagabend zusamen.

In den Katastrophengebieten wollen viele Menschen auch selbst in den betroffenen Orten anpacken. Am Samstag waren es so viele, dass die Polizei in Koblenz und der Krisenstab an Helferinnen und Helfer appellierten, sich nicht mehr auf den Weg in die Region zu machen. Sämtliche Zufahrtsstraßen seien völlig überlastet, hieß es.

Am Sonntag durften freiwillige Helfer wieder in das Krisengebiet. Sie sollten die Shuttlebusse einer privaten Initiative für die Anfahrt nutzen. "Jeder Helfer ist nicht nur erwünscht, sondern wird auch dringend gebraucht", erklärte die Leiterin des Katastrophenschutzstabs, Begoña Hermann.

Während die einen helfen wollen oder Hilfe suchen, gehen andere offenbar auf Helfer los. "Leider kam es in den letzten Tagen vereinzelt zu Übergriffen gegen unsere ehrenamtlichen Helfer", erklärte das Technische Hilfswerk (THW) auf Twitter. Die Vize-Präsidentin des THW, Sabine Lackner erklärte "Zeit Online": "Das sind Vorfälle, die ich in meiner Zeit beim Technischen Hilfswerk in 20 Jahren noch nicht erlebt habe." Die Mitarbeiter seien nicht nur beworfen worden, sondern auch fotografiert worden. Die Angreifer hätten teilweise mit gefälschten Journalistenausweisen agiert.

Die Polizei kündigte an, bei Übergriffen gegen Helfer einzuschreiten: "Wir schützen alle Helferinnen und Helfer und werden nicht tolerieren, dass diese angegriffen oder angefeindet werden."

Im Katastrophengebiet an der Ahr hatte die Polizei bereits vor Aktivitäten von Rechtsextremisten und der sogenannten Querdenker-Szene gewarnt./sow/DP/he

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