Discount 7,5 2022/06: Basiswert Engie

DFM3EW / DE000DFM3EW4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
DFM3EW DE000DFM3EW4 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.06., Brief 11.06.
7,43 EUR
Geld in EUR
7,47 EUR
Brief in EUR
0,13%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,316 EUR
Quelle : Euronext Par , 11.06.
  • Max Rendite 0,40%
  • Max Rendite in % p.a. 0,39% p.a.
  • Discount in % 39,35%
  • Cap 7,50 EUR
  • Abstand zum Cap in % -39,10%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 7,5 2022/06: Basiswert Engie

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.06. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM3EW / DE000DFM3EW4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 13.07.2020
Erster Handelstag 13.07.2020
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Cap 7,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.06.2021, 21:58:03 Uhr mit Geld 7,43 EUR / Brief 7,47 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,54%
Discount Absolut 4,846 EUR
Discount in % 39,35%
Max Rendite absolut 0,03 EUR
Max Rendite 0,40%
Max Rendite in % p.a. 0,39% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,40%
Seitwärtsrendite p.a. 0,39% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -4,816 EUR
Abstand zum Cap in % -39,10%
Performance seit Auflegung in % 5,24%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,316 EUR
Diff. Vortag in % 0,90%
52 Wochen Tief 10,10 EUR
52 Wochen Hoch 13,865 EUR
Quelle Euronext Par, 11.06.
Basiswert Engie S.A.
WKN / ISIN A0ER6Q / FR0010208488
KGV -17,35
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Engie SA an der maßgeblichen Börse am 17.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 7,50 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 36,32 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ENGIE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 13,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 07.05.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 07.05.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 12,20.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 13,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,26% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,13 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,13% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 68,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,48 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,48 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,48 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,8%
Volatilität der über 12 Monate 23,8%

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News

20.05.2021 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aus Rücksicht auf Berlin: Keine US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 AG

WASHINGTON/BERLIN (dpa-AFX) - Im Streit um die deutsch-russische Pipeline Nord Stream 2 verzichtet die Regierung von US-Präsident Joe Biden auf Sanktionen gegen die Betreibergesellschaft - auch aus Rücksicht auf die Beziehungen zu Deutschland. In einem am Mittwoch übermittelten Bericht von US-Außenminister Antony Blinken an den Kongress heißt es, der Verzicht auf Strafmaßnahmen gegen die Nord Stream 2 AG im schweizerischen Zug, deren deutschen Geschäftsführer Matthias Warnig sowie vier weitere Mitarbeiter sei im "nationalen Interesse" der USA. Als Begründung wurde angeführt, dass solche Sanktionen "die US-Beziehungen mit Deutschland, der EU und anderen europäischen Verbündeten und Partnern" negativ beeinflusst hätten.

"EIN GESCHENK" FÜR PUTIN?

In dem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Bericht heißt es weiter, auf Grundlage der US-Sanktionsgesetze gegen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 und das russisch-türkische Gas-Projekt Turkstream würden Strafmaßnahmen gegen vier russische Schiffe erlassen, die Rohre verlegten. Auch gegen vier russische Institutionen würden Sanktionen verhängt. Dennoch erscheint es mit der jüngsten Positionierung Washingtons zunehmend unwahrscheinlich, dass die Fertigstellung von Nord Stream 2 auf den letzten Metern noch verhindert wird. Die Republikaner werfen dem Demokraten Biden vor, Kremlchef Wladimir Putin "ein Geschenk" gemacht zu haben.

WAS DIE AMERIKANER NUN VON DEN DEUTSCHEN ERWARTEN

Dem US-Ministeriumsbericht zufolge haben die Nord Stream 2 AG und Geschäftsführer Warnig zwar ebenfalls gegen die Sanktionsgesetze verstoßen. Blinken habe aber entschieden, auf Strafen zu verzichten. Damit werde Raum geschaffen für Gespräche auf diplomatischer Ebene mit Deutschland, um die Risiken für die Ukraine und die europäische Energiesicherheit durch die Fertigstellung der Pipeline anzusprechen.

Im Klartext dürfte das bedeuten, dass die Amerikaner nun ein Zeichen des Entgegenkommens von deutscher Seite erwarten - vielleicht schon bis zum nächsten Sanktionsbericht Blinkens an den Kongress in drei Monaten. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat bereits eine Idee für einen Kompromiss ins Spiel gebracht: die Pipeline zu Ende bauen, den Betrieb aber vom Verhalten Russlands abhängig machen. Beim kleineren Koalitionspartner SPD kommen solche Gedankenspiele allerdings nicht so gut an. Die Sozialdemokraten halten dem Pipeline-Projekt - im Gegensatz zu Union, Grünen und FDP - fest die Stange, und das noch ohne Einschränkungen.

ERLEICHTERUNG IN BERLIN

In der Bundesregierung sorgt der weitgehende Sanktionsverzicht der USA erst einmal für Aufatmen. Außenminister Heiko Maas (SPD) spricht von einem "konstruktiven Schritt". Er sieht die Entscheidung als Zeichen der Wertschätzung für den wichtigen Verbündeten Deutschland. In Berlin war man zuletzt zunehmend genervt, dass der viel beschworene Neuanfang in den deutsch-amerikanischen Beziehungen nach der desaströsen Ära von US-Präsident Donald Trump durch den anhaltenden Pipeline-Streit überschattet wurde. Man müsse nun sehen, "dass dieses Projekt unsere wirklich hervorragende Zusammenarbeit nicht weiter in irgendeiner Weise belastet", sagte Maas bereits am Mittwoch.

KOMMT NUN DER GIPFEL MIT BIDEN UND PUTIN?

Für eine gewisse Entspannung dürfte der Sanktionsverzicht auch in den belasteten Beziehungen zwischen den USA und Russland sorgen. Bei der Nord Stream 2 AG ist der russische Konzern Gazprom <US3682872078> formal einziger Anteilseigner. Dazu kommen allerdings als "Unterstützer" die deutschen Konzerne Wintershall Dea - ein Gemeinschaftsunternehmen von BASF <DE000BASF111> und LetterOne - und Uniper <DE000UNSE018> sowie die niederländisch-britische Shell <GB00B03MLX29>, Engie <FR0010208488> aus Frankreich und OMV <AT0000743059> aus Österreich. Die russische Regierung sprach von einem Schritt hin zu einer Normalisierung der belasteten Beziehungen mit Washington. Womöglich stimmt Putin nun einem von Biden vorgeschlagenen Gipfel in Europa im Juni zu.

DIE "BIDEN-PUTIN-PIPELINE"

Die Regierung des Demokraten Biden mag mit ihrem Vorgehen in Berlin und Moskau auf Beifall stoßen. Den Republikanern im US-Kongress liefert sie aber eine Steilvorlage - auch deshalb, weil Blinken versprochen hatte, die Fertigstellung der Pipeline nach Kräften zu verhindern. Da hilft es auch nicht, dass der Chefdiplomat jetzt erklärt, man sei weiterhin strikt gegen Nord Stream 2. Der republikanische Senator Ted Cruz - einer der Urheber der US-Sanktionsgesetze gegen Nord Stream 2 - spricht schon empört von der "Biden-Putin-Pipeline". Der Top-Republikaner im Auswärtigen Ausschuss des Senats, Jim Risch, warf der Biden-Regierung vor, sie stelle deutsche und russische Interessen über jene von Verbündeten in Zentral-, Ost- und Nordeuropa.

WAS UNTERNAHM BIDEN GEGEN DEN "SCHLECHTEN DEAL"?

Sowohl Republikaner als auch Demokraten stehen mit überwältigender Mehrheit hinter den Sanktionsgesetzen gegen Nord Stream 2. Auch Biden hat das Projekt wiederholt "eine schlechten Deal für Europa" genannt. Tatsächlich hat er seit seinem Amtsantritt am 20. Januar aber kaum konkrete Maßnahmen ergriffen, um die Pipeline noch zu stoppen. Im vorherigen Sanktionsbericht des US-Außenministeriums vor drei Monaten

- dem ersten unter Blinken - wurden gar keine neuen Sanktionen

verhängt. Was bei der Kritik der Republikaner allerdings untergeht: Auch die Trump-Regierung hat nur gegen ein einziges russisches Schiff und dessen Betreiberfirma Strafmaßnahmen erlassen.

AUCH TRUMP STOPPTE NORD STREAM 2 NICHT

Trump - dem immer wieder eine zu Putin-freundliche Politik vorgeworfen wurde - wetterte zwar regelmäßig gegen Nord Stream 2. Doch auch der Republikaner scheute davor zurück, weitreichende Strafmaßnahmen zu verhängen. Die Macht dazu hätte er als US-Präsident gehabt, und zwar unabhängig von den Sanktionsgesetzen gegen die Pipeline. Senator Cruz - sonst ein treuer Trump-Verbündeter - sagte schon bei einer Anhörung im Kongress im Dezember 2019: "Wenn die Pipeline fertiggestellt wird, wird es die Schuld der Mitglieder dieser Regierung sein, die auf ihren Hinterteilen gesessen haben."/cy/DP/stk

20.05.2021 | 05:40:40 (dpa-AFX)
Biden-Regierung verzichtet auf Sanktionen gegen Nord Stream 2 AG
19.05.2021 | 17:24:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Maas sieht Entgegenkommen der USA im Streit über Nord Stream 2
19.05.2021 | 06:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Biden-Regierung nach Bericht über Nord Stream 2 unter Druck
18.05.2021 | 14:23:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erneut Frequenzabfall im europäischen Stromnetz
18.05.2021 | 09:01:48 (dpa-AFX)
Kälteres Wetter und belgische AKW beflügeln Energiekonzern Engie
12.05.2021 | 15:13:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Nach Apple jetzt Amazon: EU-Gericht kippt Steuernachforderungen