Discount 240 2020/12: Basiswert Facebook

DFM2GJ / DE000DFM2GJ8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.09., Brief 24.09.
DFM2GJ DE000DFM2GJ8 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.09., Brief 24.09.
190,67 EUR
Geld in EUR
190,76 EUR
Brief in EUR
0,11%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 249,53 USD
Quelle : NASDAQ , 24.09.
  • Max Rendite 7,79%
  • Max Rendite in % p.a. 33,81% p.a.
  • Discount in % 10,77%
  • Cap 240,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -3,82%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 240 2020/12: Basiswert Facebook

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.09. 22:00:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM2GJ / DE000DFM2GJ8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 10.07.2020
Erster Handelstag 10.07.2020
Letzter Handelstag 17.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.12.2020
Zahltag 28.12.2020
Fälligkeitsdatum 28.12.2020
Cap 240,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.09.2020, 22:00:00 Uhr mit Geld 190,67 EUR / Brief 190,76 EUR
Spread Absolut 0,09 EUR
Spread Homogenisiert 0,09 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Discount Absolut 26,874928 USD
Discount in % 10,77%
Max Rendite absolut 17,344928 USD
Max Rendite 7,79%
Max Rendite in % p.a. 33,81% p.a.
Seitwärtsrendite in % 10,61%
Seitwärtsrendite p.a. 47,94% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -9,53 USD
Abstand zum Cap in % -3,82%
Performance seit Auflegung in % 0,28%

Basiswert

Basiswert
Kurs 249,53 USD
Diff. Vortag in % 0,20%
52 Wochen Tief 137,11 USD
52 Wochen Hoch 304,67 USD
Quelle NASDAQ, 24.09.
Basiswert Facebook Inc.
WKN / ISIN A1JWVX / US30303M1027
KGV 38,51
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Facebook Inc an der maßgeblichen Börse am 18.12.2020 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 240,00 USD.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 09.06.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,3%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 725,60 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FACEBOOK INC ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 09.06.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 09.06.2020 bei einem Kurs von 238,67 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -2,2% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -2,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.09.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.09.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 270,31.
Wachstum KGV 1,1 20,45% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 20,45%.
KGV 19,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 22,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 42 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 42 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 1,06 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,06% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,3% Starke Korrelation mit dem SP500 63,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 43,70 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 43,70 USD oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 43,70 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,6%
Volatilität der über 12 Monate 41,1%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.09.2020 | 18:45:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/EU als 'Vorreiter': Kommission spannt großes Finanzpaket

(neu: Scholz)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Mit einem umfassenden Plan zum Finanzplatz Europa will die EU-Kommission den Kontinent fit fürs digitale Zeitalter machen. "Das heutige Paket wird Europas Wettbewerbsfähigkeit und Innovation im Finanzsektor stärken und den Weg bereiten, damit Europa weltweit Vorreiter ist", erklärte die Brüsseler Behörde am Donnerstag. Bundesfinanzminister Olaf Scholz begrüßte die Vorschläge der Kommission und will schon am 6. Oktober mit seinen EU-Kollegen darüber beraten. "Das sind wichtige Vorschläge, um Europas Finanzsektor richtig stark zu machen", erklärte der SPD-Politiker.

Dazu gehören neue Regeln für Digitalwährungen in der EU wie Bitcoin oder das Facebook <US30303M1027>-Projekt Libra. Dazu gehört auch, die Kapitalmarktunion voranzutreiben und die Finanzunternehmen gegen Risiken etwa durch einen "No Deal" mit Großbritannien abzusichern. "Die Zukunft der Finanzwelt ist digital", sagte der zuständige EU-Kommissar Valdis Dombrovskis.

SEKUNDENSCHNELLES BEZAHLEN: Das soll in der ganzen EU Standard werden

- ob bei Online-Einkäufen oder im Laden. Schnellüberweisungen -

sogenannte Instant Payments - soll es bis Ende 2021 überall geben. Auch Überweisungen in Länder außerhalb der EU sollen einfacher und billiger werden. Elektronische Bezahllösungen von der EC- oder Kreditkarte über Handy-Apps bis zur Smartwatch haben mit der Corona-Krise nochmals Schub bekommen. Die EU-Kommission beklagt jedoch eine Zerstückelung des europäischen Marktes. Mit Ausnahme von Kreditkarten globaler Anbieter und Lösungen großer Technologiekonzerne gebe es keine digitale Bezahllösung, die in ganz Europa in Läden und Online genutzt werden könne. In ihrer Strategie nennt die EU-Kommission drei Ansatzpunkte für Verbesserungen: einheitliche Regeln, günstige Lösungen für den Endverbraucher und eine bessere Infrastruktur.

KAPITALMARKT: "Wir haben 27 nationale Kapitalmärkte, die nicht voll entwickelt und integriert sind", klagte der Vizekommissionspräsident. Ziel ist, diese nationalen Märkte einander anzupassen. Das soll die Finanzierung in der EU ankurbeln und Chancen für große Unternehmen wie für Start-ups bieten. Die Europäer müssten sicher in ihre Zukunft investieren können, betonte Dombrovskis. Dazu setzt die Kommission auf ein Paket von 16 Initiativen. So sollen große Investoren unterstützt werden, Geld in europäischen Unternehmen anzulegen. Investoren sollen zudem leichter an Informationen kommen können. Gute und günstige Finanzprodukte sollen europaweit zu bekommen sein.

Wirecard <DE0007472060>: Der SPD-Europaparlamentarier Joachim Schuster lobte besonders die Ankündigung, nach dem Wirecard-Skandal Lücken in der Finanzaufsicht zu schließen. Starke Aufsichts- und Durchsetzungsmechanismen seien nötig sind, "um solche Formen der Finanzkriminalität effizient zu bekämpfen", sagte Schuster. "Hierzu kann die EU-Kommission noch deutlich nachlegen." Dombrovskis räumte ein, dass bestehende Regeln nicht korrekt angewendet worden seien. Er betonte aber, das Grundproblem sei gewesen, dass der mittlerweile insolvente Zahlungsdienstleister "keine korrekten, ehrlichen Informationen an seine Aktionäre weitergab".

BREXIT: Der CSU-Europaparlamentarier Markus Ferber warnte mit Blick auf einen drohenden Austritt Großbritanniens ohne Handelsvertrag mit der EU, für die Gemeinschaft drohe der wichtigste Kapitalmarkt in Europa wegzubrechen - London. "Wir dürfen bei der Unternehmensfinanzierung nicht vollkommen von Drittstaaten abhängen. Es geht hier auch um die strategische Frage der Autonomie der Europäischen Union", sagte Ferber. Dombrovskis schlug in dieselbe Kerbe. Der Brexit habe die Kapitalmarktunion viel dringlicher gemacht. "Wir müssen versuchen, andere Quellen der Finanzierung zu finden", sagte er.

KRYPTO-WÄHRUNGEN: Hier befindet sich die Kommission auf einem schmalen Grat. Einerseits geht es darum, in einem Zukunftsmarkt nicht den Anschluss zu verlieren. Vor allem Start-ups fürchten hohe Auflagen, die Innovationen hemmen könnten. Anderseits pochen Verbraucherschützer darauf, Gefahren für Privatanleger, aber auch Missbrauch durch Kriminelle oder Terroristen zu minimieren. Dombrovskis fasste das so zusammen: "Wir sollten den digitalen Transformationsprozess aktiv gestalten und gleichzeitig potenzielle Risiken minimieren."

Mit dem Kommissionspaket würden Verbraucher mehr Auswahl und Möglichkeiten bei finanziellen Diensten und modernen Zahlungsmethoden erhalten. Gleichzeitig würden Verbraucherschutz und finanzielle Stabilität gestärkt. Die Erwartungshaltung ist groß: "Die EU harmonisiert den bestehenden Regulierungs-Flickenteppich bei Kryptowerten und kann damit eine weltweite Vorreiterrolle einnehmen", sagte Patrick Hansen, Blockchain-Experte des Digitalverbands Bitkom.

LIBRA: Das maßgeblich von Facebook getragene Digitalwährungsprojekt gehört zu den Vorhaben, die die Kommission stärker regulieren will. Das Projekt habe großes Potenzial doch müssten die Finanzstabilität sichergestellt werden sowie Absicherungen etwa gegen Geldwäsche und Betrug, betonte Dombrovskis. Dafür gab es Lob von CSU-Mann Ferber: "Es ist angemessen, dass Produkte wie Libra, die ein besonderes Risiko für die Finanzstabilität darstellen, auch besonders streng reguliert werden." Unter anderem Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) und sein französischer Kollege Bruno Le Maire hatten strenge Regeln verlangt für Libra, das vom Netzwerk Facebook für Geschäfte im Internet angekündigt ist. Die Idee ist, dass Libra mit etablierten Währungen wie Euro oder Dollar gekauft werden kann./bvi/vsr/chd/DP/nas

24.09.2020 | 15:44:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU als 'Vorreiter': Kommission spannt großes Finanzpaket
24.09.2020 | 13:35:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU-Kommission: Regeln für Kryptowährungen machen Europa zum Vorreiter
24.09.2020 | 13:19:32 (dpa-AFX)
EU-Kommission: Regeln für Kryptowährungen machen Europa zum Vorreiter
24.09.2020 | 12:25:08 (dpa-AFX)
Maas nennt Abwesenheit bei Nahost-Treffen 'schmerzhaft'
24.09.2020 | 06:58:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Regierung legt Gesetz zu Regeln für Online-Plattformen vor
24.09.2020 | 06:00:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bitkom: EU könnte mit Krypto-Ideen weltweiter Vorreiter sein