Bonus Cap 45 2020/12: Basiswert Vonovia

DFM0TA / DE000DFM0TA4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.11., Brief 23.11.
DFM0TA DE000DFM0TA4 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.11., Brief 23.11.
54,92 EUR
Geld in EUR
55,00 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 56,12 EUR
Quelle : Xetra , 23.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 55,00 EUR
  • Bonuszahlung 55,00 EUR
  • Barriere 45,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 19,81%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 0,00% p.a.
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Chart

Bonus Cap 45 2020/12: Basiswert Vonovia

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.11. 21:55:41
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM0TA / DE000DFM0TA4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.07.2020
Erster Handelstag 09.07.2020
Letzter Handelstag 15.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.12.2020
Zahltag 23.12.2020
Fälligkeitsdatum 23.12.2020
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 55,00 EUR
Bonuszahlung 55,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 09.07.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 45,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 55,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.11.2020, 21:55:41 Uhr mit Geld 54,92 EUR / Brief 55,00 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,15%
Bonusbetrag 55,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,00%
Bonusrenditechance in % p.a. 0,00% p.a.
Max Rendite 0,00%
Max Rendite in % p.a. 0,00% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 11,12 EUR
Abstand zur Barriere in % 19,81%
Aufgeld Absolut -1,12 EUR
Aufgeld in % p.a. -28,43% p.a.
Aufgeld in % -2,00%
Performance seit Auflegung in % 4,79%

Basiswert

Basiswert
Kurs 56,12 EUR
Diff. Vortag in % -2,40%
52 Wochen Tief 36,710 EUR
52 Wochen Hoch 62,74 EUR
Quelle Xetra, 23.11.
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 26,1
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2020 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (09.07.2020 bis 16.12.2020) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 45,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 55,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 55,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 06.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
22,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,46 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 06.10.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 06.10.2020 bei einem Kurs von 58,88 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -8,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -8,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.11.2020) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 10.11.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 58,63.
Wachstum KGV 0,8 15,43% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 15,43% Aufschlag.
KGV 22,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 14,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 66,56% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -105 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 0,60 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,60% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 59,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,50 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,50 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,50 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,9%
Volatilität der über 12 Monate 26,3%

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News

23.11.2020 | 17:51:00 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Mittendrin muss nicht sein - Corona ändert Wohnungssuche

(Berichtigung: 340 000 statt 340, "von" statt "mit" im vorletzten Absatz.)

BERLIN (dpa-AFX) - Arbeiten, lernen, Zeit totschlagen - alles zu Hause. Seit Monaten sind viele Deutsche häufiger daheim als gewohnt, und mancher auch mehr als ihm lieb ist. Corona hat den Stellenwert der Wohnung erhöht. Ein zusätzliches Zimmer zum Arbeiten, ein Garten zum Durchatmen - danach sehnen sich nun mehr Menschen. Wohnungen werden nach einer aktuellen Untersuchung teurer, Ein- und Zweifamilienhäuser umso mehr, doch die Mieten stagnieren. Vermieter warnen vor Konflikten in manchen Großsiedlungen, gerade weil die Menschen weniger rauskommen. Corona schlägt auf den Immobilienmarkt durch.

In ohnehin belasteten Vierteln könnten sich Nachbarschaftskonflikte verstärken, wähnt der Vermieterverband GdW. Die Corona-Krise stelle die soziale Stabilität von Wohnvierteln auf die Probe. "In belasteten Quartieren drohen sich die sozialen Probleme weiter zu verschärfen, in wenig belasteten Quartieren verstärken sich die sozialen Netzwerke infolge der Ausnahmesituation", sagte Verbandspräsident Axel Gedaschko.

Schon vor der Krise sei es in manchen Wohnquartieren zu einem Anstieg von Gewalt, Ruhestörungen und Missachtungen der Hausordnung gekommen, hinzu kämen interkulturelle und Generationenkonflikte. "Ein Weiter-so-wie-bisher kann es im Hinblick auf belastete Wohnquartiere nicht geben", forderte Gedaschko.

Sein Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) vertritt vor allem Genossenschaften und städtische Wohnungsunternehmen, aber auch private Branchenriesen wie Vonovia <DE000A1ML7J1> und Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6>. Gemeinsam fordern sie mehr staatliche Quartiersarbeit. Sonst seien auch Gewaltausbrüche möglich.

Viele Mieter können es sich nicht leisten, wegzuziehen. Doch die Zeit exorbitanter Mietsteigerungen ist wohl vorbei, wie Bernd Leutner meint, der Chef des privaten Hamburger Forschungsinstituts F+B. Dessen Daten zeigen: Wer neu einzieht, zahlt nicht mehr als bei einem Wohnungswechsel vor einem Jahr. Von Juli bis September wurde gerade mal 0,1 Prozent mehr fällig als ein Jahr zuvor. Verglichen mit dem Frühsommer gingen die Neuvertragsmieten sogar leicht zurück. Bestandsmieten lagen 1,4 Prozent über dem Vorjahreswert.

Die größten Städte, darunter München, Berlin und Hamburg, lägen etwas über dem Durchschnitt. Es gebe weiter eine hohe Nachfrage von Selbstnutzern und Kapitalanlegern, beobachtet F+B. "Der Mietmarkt zeigt sich nach wie vor überraschend robust und aus Vermietersicht stabil."

Vor allem das Kurzarbeitergeld hält viele Mieter derzeit noch zahlungsfähig. Nennenswerte Ausfälle sind bei den Vermietern nicht aufgelaufen, hieß es beim GdW-Verbandstag in Berlin.

Doch Corona lehrte auch: Für viele Berufe muss man nicht unbedingt in der Stadt leben. Nach Umfragen planen immer mehr Unternehmen mit Homeoffice auch nach der Krise. Viele Menschen legen mehr Wert auf mehr Wohnfläche oder Platz im Freien, zeigten jüngste Umfragen. Auch das Umland von Metropolen werde begehrter. Schon im zweiten Quartal seien die Preise für Eigenheime stark gestiegen.

Der Preisanstieg bei Ein- und Zweifamilienhäusern gehe unverändert weiter, heißt es in der am Montag veröffentlichten F+B-Analyse. Im dritten Quartal verteuerten sich Ein- und Zweifamilienhäuser im Schnitt um 8,6 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum.

Damit legten Eigenheime noch mehr zu als Eigentumswohnungen, die sich mit plus 5,5 Prozent ebenfalls deutlich verteuerten. "Wir sind der Auffassung, dass die Corona-Pandemie hier einen zusätzlichen und offenbar auch nachhaltigen Nachfrageschub bei gleichzeitig beschränktem Angebot erzeugt hat", sagte Leutner.

Erleichterung gibt es nun für viele Mieter in Berlin. Hunderttausende können mit einer Senkung ihrer überhöhten Miete rechnen, nachdem am Montag die zweite Stufe des Mietendeckels in Kraft trat. Der Senat rechnet damit, dass in 340 000 Wohnungen die Mieten sinken müssen. F+B geht sogar von etwa 512 000 Wohnungen aus. Die durchschnittliche Minderung liege bei 40 Euro.

Der Fraktionschef der Berliner SPD, Raed Saleh, sieht im umstrittenen Gesetz ein Vorbild für andere Städte. Der Fraktionsvize der Grünen im Bundestag, Oliver Krischer, widersprach am Montag: "Es ist eine Maßnahme, die speziell auf die Berliner Situation abhebt", sagte er./bf/als/DP/men

23.11.2020 | 17:30:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mittendrin muss nicht sein - Corona ändert Wohnungssuche
23.11.2020 | 16:14:42 (dpa-AFX)
DGAP-News: Vonovia SE: Vonovia Studie: Einfluss von Corona auf Wohnen, Kommunikation und Homeoffice (deutsch)
23.11.2020 | 15:40:40 (dpa-AFX)
Forschungsinstitut rechnet mit mehr Mietsenkungen in Berlin als Senat
23.11.2020 | 08:37:26 (dpa-AFX)
Studie: Eigenheime verteuern sich in Corona-Krise - Mieten kaum
23.11.2020 | 08:31:02 (dpa-AFX)
Mieterverein empfiehlt Miethöhe bis Anfang Dezember zu überprüfen
22.11.2020 | 09:55:18 (dpa-AFX)
Berliner SPD: Mietendeckel kommt auch für andere Städte infrage