Discount 55 2021/07: Basiswert Bayer

DFM03B / DE000DFM03B5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.04. 21:58:06, Brief 21.04. 21:58:06
DFM03B DE000DFM03B5 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.04. 21:58:06, Brief 21.04. 21:58:06
51,43 EUR
Geld in EUR
51,47 EUR
Brief in EUR
2,31%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 55,85 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:23
  • Max Rendite 6,86%
  • Max Rendite in % p.a. 29,74% p.a.
  • Discount in % 7,84%
  • Cap 55,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -1,52%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 55 2021/07: Basiswert Bayer

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.04. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFM03B / DE000DFM03B5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 09.07.2020
Erster Handelstag 09.07.2020
Letzter Handelstag 15.07.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.07.2021
Zahltag 23.07.2021
Fälligkeitsdatum 23.07.2021
Cap 55,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.04.2021, 21:58:06 Uhr mit Geld 51,43 EUR / Brief 51,47 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,08%
Discount Absolut 4,38 EUR
Discount in % 7,84%
Max Rendite absolut 3,53 EUR
Max Rendite 6,86%
Max Rendite in % p.a. 29,74% p.a.
Seitwärtsrendite in % 6,86%
Seitwärtsrendite p.a. 29,74% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -0,85 EUR
Abstand zum Cap in % -1,52%
Performance seit Auflegung in % 2,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 55,85 EUR
Diff. Vortag in % 3,16%
52 Wochen Tief 39,910 EUR
52 Wochen Hoch 73,63 EUR
Quelle Xetra, 17:35:23
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV -5,23
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.07.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Bayer AG an der maßgeblichen Börse am 16.07.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 55,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 20.04.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 64,14 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 20.04.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 20.04.2021 bei einem Kurs von 54,19 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -1,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,4%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 19.03.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 19.03.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 52,49.
Wachstum KGV 1,3 30,10% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 30,10%.
KGV 7,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 6,5% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,22% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,18 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,18% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 60,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,51 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,51 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,51 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,5%
Volatilität der über 12 Monate 34,2%

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News

18.04.2021 | 16:21:37 (dpa-AFX)
Unternehmen wollen Impfaktion in Deutschland beschleunigen

HANNOVER (dpa-AFX) - Große Teile der deutschen Wirtschaft sind davon überzeugt, die Impfaktion gegen das Coronavirus beschleunigen zu können. Zahlreiche Unternehmen signalisierten in den vergangenen Tagen ihre Bereitschaft, Mitarbeiter von Betriebsärzten spritzen zu lassen. Noch reicht der Impfstoff dafür aber nicht aus. Mehr als Pilotprojekte sind bisher nicht absehbar - und in den Impfzentren der Konzerne ist Geduld gefragt.

Allein beim Autozulieferer Continental <DE0005439004> könnten in Deutschland in den werksärztlichen Diensten täglich mehr als 1000 Mitarbeiter geimpft werden, wie der Dax <DE0008469008>-Konzern aus Hannover auf Anfrage mitteilte. "Unsere Betriebsärzte stehen bereit", sagte Personalsprecherin Nicole Göttlicher der Deutschen Presse-Agentur. "Konkrete Informationen von den zuständigen Behörden, wann wir hier aktiv werden können, liegen derzeit noch nicht vor."

Für einen schnelleren Fortschritt werden nach den regionalen Impfzentren inzwischen auch Arztpraxen mit Impfstoff beliefert. Auf die Forderung, auch Impfungen in Betrieben rasch voranzutreiben, hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zuletzt mehrmals auf den wenigen verfügbaren Impfstoff verwiesen. "Noch ist es zu knapp", sagte er Ende März. Die Betriebsärzte sollten nach Hausärzten in die Impfaktion einsteigen.

In dieser Woche griff Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller die Forderung auf und schlug Beratungen zwischen Bund und Ländern vor. "Wir haben darüber zu sprechen, wie wir die Haus- und Betriebsärzte noch besser einbinden, um schneller zu werden." Spahn hatte mit Blick auf die Rangfolge gesagt, er finde es schwierig, jüngere Mitarbeiter von Unternehmen zu impfen, solange die Älteren noch nicht geschützt seien.

Dennoch wird in einigen Konzernen davon ausgegangen, dass es bald soweit sein könnte. "Wir möchten sofort beginnen zu impfen, sobald Werks- und Betriebsärzte in die Impfkampagne eingebunden werden", sagt Markus Siebenmorgen vom Pharmakonzern Bayer <DE000BAY0017> in Leverkusen. "Nach der neuesten Impfverordnung erwarten wir, dass dies in Kürze der Fall sein wird." Das Interesse der Mitarbeiter sei hoch, und das Unternehmen wolle die Impfungen auch gern auf Fremdfirmen an den jeweiligen Standorten sowie auf Familienangehörige ausweiten.

Derartige Angebote aus der Wirtschaft mehren sich. So sind beim Versicherungskonzern Allianz nach Unternehmensgaben 27 Impfstraßen an den 15 größten Standorten vorbereitet. "Wir sind startklar, aber es fehlt noch an den Impfstoffen", sagt ein Sprecher. Im Vorstand gebe es auch die Überlegung, den Familienangehörigen Impfungen anzubieten. Bei der Deutschen Telekom heißt es: "Wir gehen davon aus, dass wir innerhalb von acht Wochen rund 80 Prozent unserer etwa 100 000 Mitarbeitenden in Deutschland impfen können."

Auch der Energiekonzern RWE <DE0007037129> steht in den Startlöchern. "RWE könnte nächste Woche loslegen - wenn es Impfstoff für die Betriebe gibt", sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz der "Rheinischen Post" (Samstag). "Unsere 17 Betriebsärzte stehen bereit, sie könnten 80 bis 100 Mitarbeiter am Tag impfen. Dann wären wir in zwei Wochen mit der Belegschaft durch und würden anschließend anbieten, die Familien der Mitarbeiter zu impfen."

Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> bekräftigt ebenfalls das Interesse, Mitarbeiter durch Betriebsärzte zu impfen. Man wolle aber "nicht in einen Wettbewerb eintreten, um seine Belegschaft schneller zu impfen als andere Menschen". In den USA und Indien habe sich das Unternehmen aber bereits erfolgreich an Impfkampagnen beteiligt, sagt eine Sprecherin.

Der Stahlhersteller Salzgitter rechnet einem Sprecher zufolge damit, dass der erforderliche Impfstoff für eigene Impfungen vermutlich Ende des zweiten Quartals zur Verfügung stehen wird. Der Konzern aus Niedersachsen rechnet auch damit, dass die derzeit noch geltende Priorisierung von bestimmten Gruppen entfällt, sobald genügend Vakzin vorhanden ist. Die neue niedersächsische Gesundheitsministerin Daniela Behrens geht sogar davon aus, dass schon im Mai die ersten betriebsärztlichen Dienste mit dem Impfen in den Unternehmen beginnen könnten.

Noch sind die Impfungen in Unternehmen also auf Pilotvorhaben wie bei BASF <DE000BASF111> oder Volkswagen <DE0007664039> beschränkt. Als Teil eines Modellprojektes in Rheinland-Pfalz startete der Chemiekonzern in Ludwigshafen vor wenigen Tagen mit rund 400 Impfungen, bei einer derzeitigen maximalen Tageskapazität von 600. Volkswagen hatte bereits am 30. März ein Modellprojekt in Sachsen gestartet und erste Mitarbeiter im Zwickauer Werk mit dem Astrazeneca <GB0009895292>-Vakzin geimpft. Nach den Querelen um das Präparat setzte der Autobauer die Impfungen wieder aus und spritzt seit ein paar Tagen das Vakzin von Biontech <US09075V1026>.

Zuletzt kündigte die bayerische Regierung an, Betriebsärzten bald bis zu 50 000 Impfdosen gegen das Coronavirus zur Verfügung stellen zu wollen. "Sobald alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, wollen wir möglichst noch im April mit den ersten Modellprojekten beginnen", sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek am Donnerstag. Ausgewählt würden zunächst kleine und mittelständische Unternehmen sowie kleinere Standorte von Großunternehmen in den Hochinzidenzregionen.

Ab diesem Montag müssen Unternehmen entsprechend einer Verordnung zum Arbeitsschutz ihren Beschäftigten, die nicht dauerhaft im Homeoffice arbeiten können, Corona-Tests anbieten. Der Leiter des Instituts für Weltwirtschaft Kiel, Gabriel Felbermayr, sieht die Testpflicht kritisch. "Mit der Angebotspflicht von Tests für Unternehmen lenkt der Staat von seinem eigenen Versagen ab", sagte er dem "Tagesspiegel" (Montag). "Im Kampf gegen die Pandemie ist das nicht der Gamechanger, auf den die Politik hofft." Seiner Ansicht nach wäre es zielführender gewesen, "wenn Coronatests grundsätzlich für jedermann jederzeit kostenlos wären"./bch/DP/he

17.04.2021 | 18:05:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Unternehmen wollen Impfaktion in Deutschland beschleunigen
17.04.2021 | 10:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Unternehmen wollen Impfaktion in Deutschland beschleunigen
17.04.2021 | 09:37:38 (dpa-AFX)
Unternehmen wollen Impfaktion in Deutschland beschleunigen
15.04.2021 | 17:55:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Curevac erwartet Impfstoff-Zulassung im Juni - Weiter hohe Verluste
11.04.2021 | 09:04:06 (dpa-AFX)
Bayer: Krebsmittel Copanlisi in Kombination mit Rituximab wirksam bei Lymphomen
08.04.2021 | 14:10:48 (dpa-AFX)
Leichte Erholung bei Dividenden nach Einbruch 2020