Optionsschein Classic Long 4.200 2021/12: Basiswert Amazon.com

DFL9VV / DE000DFL9VV8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.05. 21:30:26, Brief 18.05. 21:30:26
DFL9VV DE000DFL9VV8 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.05. 21:30:26, Brief 18.05. 21:30:26
0,41 EUR
Geld in EUR
0,44 EUR
Brief in EUR
2,50%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 3.248,17 USD
Quelle : NASDAQ , 21:16:46
  • Basispreis 4.200,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 29,30%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
  • Omega in % 10,39
  • Delta 0,17217
  • Letzter Bewertungstag 17.12.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 4.200 2021/12: Basiswert Amazon.com

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.05. 21:30:26
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL9VV / DE000DFL9VV8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 08.07.2020
Erster Handelstag 08.07.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Basispreis 4.200,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.05.2021, 21:30:26 Uhr mit Geld 0,41 EUR / Brief 0,44 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 3,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 6,82%
Aufgeld in % p.a. 58,76% p.a.
Aufgeld in % 30,96%
Break-Even 4.253,8032 USD
Innerer Wert 0,00 USD
Delta 0,17217
Implizite Volatilität 29,06%
Theta -0,003557 EUR
Zeitwert 0,41 EUR
Omega in % 10,39
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,000354
Vega 0,063302 EUR
Hebel 60,37x
Performance seit Auflegung in % -71,33%

Basiswert

Basiswert
Kurs 3.248,17 USD
Diff. Vortag in % -0,68%
52 Wochen Tief 2.330,00 USD
52 Wochen Hoch 3.553,00 USD
Quelle NASDAQ, 21:16:46
Basiswert Amazon.com Inc.
WKN / ISIN 906866 / US0231351067
KGV 76,18
Produkttyp Aktie
Sektor Informationstechnologie

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Das Ergebnis wird anschließend in EUR umgerechnet.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 07.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
39,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
55,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1.625,38 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AMAZON.COM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 07.05.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 07.05.2021 bei einem Kurs von 3.291,61 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -4,5% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -4,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 11.05.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 11.05.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 3.328,21.
Wachstum KGV 1,0 12,34% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 12,34%.
KGV 39,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 40,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 43 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 43 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 09.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,08 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,08% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 55,4% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 55,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 758,75 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 758,75 USD oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 758,75 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,2%
Volatilität der über 12 Monate 31,6%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 4.200 2021/12: Basiswert Amazon.com
  • WKN DFL9VV
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

18.05.2021 | 17:42:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Unternehmensteuer für das 21. Jahrhundert? EU bohrt ein dickes Brett

(durchgehend aktualisiert)

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Bis zu 70 Milliarden Euro jährlich gehen den EU-Staaten laut Schätzungen durch Steuervermeidung großer Konzerne verloren - aus Sicht der EU-Kommission untragbar in Zeiten großer Haushaltslöcher und Pandemiekosten. Die Brüsseler Behörde plant deshalb einen neuen Anlauf, mit Hilfe einheitlicher Regeln Steuerschlupflöcher zu stopfen und das Aufkommen zwischen den EU-Staaten fairer zu verteilen. Firmen lockt sie mit Kostenersparnis durch weniger Bürokratie.

Geplant sei eine "Unternehmensbesteuerung für das 21. Jahrhundert", sagte Kommissionsvize Valdis Dombrovskis bei der Präsentation der Pläne am Dienstag in Brüssel. "Wir müssen in Europa Steuern neu denken", pflichtete Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni bei. An Ehrgeiz mangelt es also nicht. Der Erfolg der Initiative ist freilich fraglich. Wieder einmal, muss man sagen.

Die Kommission hatte schon 2011 ein ähnliches Konzept vorgelegt: die Gemeinsame Konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage, abgekürzt GKKB oder auch CCCTB nach dem englischen Begriff. 2016 erneuerte die EU-Behörde den Vorstoß - schon damals mit dem Hinweis auf jährlich 50 bis 70 Milliarden Euro Mindereinnahmen durch Steuervermeidung und "aggressive Steuerplanung", meist durch Verschiebung von Gewinnen in Länder mit niedrigen Steuersätzen. Beide Vorlagen versandeten, weil sich die EU-Staaten nicht einig wurden.

Kurzfristig kündigt die Kommission jetzt zunächst einige kleinere Initiativen an. So will sie in den nächsten Monaten eine neue Regel auf den Weg bringen, nach der große Konzerne ihre tatsächliche Steuerquote offen legen müssen. Eine zweite Initiative soll den Missbrauch von Briefkastenfirmen für Steuerzwecke eindämmen. Zudem ist ein Vorschlag zur Absetzbarkeit von Kosten für die Finanzierung über Fremdkapital geplant. Und die Kommission empfiehlt den EU-Staaten, Unternehmensverluste aus den Pandemiejahren 2020 und 2021 mit früheren Gewinnen verrechnen zu lassen.

Mittelfristig will die Behörde dann das große Rad drehen: Der alte CCCTB-Vorschlag soll zurückgezogen und 2023 durch ein Konzept namens BEFIT ersetzt werden. Vorerst nennt die Behörde nur Eckpunkte: Geplant sei ein einheitliches Regelwerk für Unternehmen, die in mehreren EU-Staaten tätig sind. Basis sei eine einheitliche Bemessungsgrundlage und eine Verteilformel, also eine Methode, die Rechte zur Besteuerung zwischen den 27 EU-Staaten aufzuteilen. Die Steuersätze würden national bleiben.

Die EU-Kommission wirbt mit dem Argument der Verlässlichkeit sowohl für Unternehmen als auch für die EU-Staaten. Der Binnenmarkt würde besser funktionieren, und die steuerpflichtigen Unternehmen hätten es leichter. "Firmen, die in der EU Geschäfte betreiben, müssen immer noch mit bis zu 27 verschiedenen nationalen Steuersystemen fertig werden", erklärt die Kommission. Das sei kompliziert und lasse Schlupflöcher - zulasten anderer Steuerzahler.

Doch nützten diese Argumente bisher wenig, da die Interessen der EU-Staaten weit auseinander laufen. Länder wie Irland, Luxemburg oder die Niederlande haben große Konzerne mit günstigen Steuern angelockt, oft zum Verdruss ihrer Nachbarn und der EU-Kommission. Die versuchte immer wieder, wettbewerbsrechtlich gegen Steuersparmodelle vorzugehen, erlitt aber erst vergangene Woche im Streit mit Luxemburg und dem Digitalriesen Amazon <US0231351067> wieder eine Schlappe vor dem EU-Gericht.

Luxemburg wehrt sich regelmäßig gegen Vorwürfe unlauterer Steuerpraktiken. Aber eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigte 2019 deutlich, wer bei einer gemeinsamen Bemessungsgrundlage am meisten zu verlieren hätte: Irland, die Niederlande und Luxemburg. Gewinner wären indes Frankreich, Italien, Spanien und auch Deutschland. Genau diese Umverteilung macht eine Einigung schwierig, denn es braucht Einstimmigkeit aller 27 Staaten.

Kommissar Gentiloni gab sich trotzdem zuversichtlich, dass es diesmal klappen könnte. Zwei Gründe nannte er: Die Situation nach der Pandemie, die eine verlässliche öffentliche Finanzierung nötig mache. Und die für den Sommer anvisierte Einigung auf globale Regeln zur Unternehmensteuer im Rahmen der Industriestaatenorganisation OECD. Auch hier geht es um Verteilformeln, um ähnliche Prinzipien im globalen Maßstab. Darauf könne man aufbauen. "Lasst uns die Herausforderung annehmen", sagte Gentiloni.

Unterstützung kommt vom Bundesverband der Deutschen Industrie. Doch der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber ist skeptisch. Grundsätzlich sei der Ansatz der Kommission vernünftig. "Allerdings hat sich die Kommission mit ähnlichen Vorschlägen bereits mehrfach eine blutige Nase geholt", meinte Ferber. Der Grünen-Finanzexperte Sven Giegold sieht das ähnlich: "Pläne für mehr Steuergerechtigkeit sind nichts wert, wenn sie von einzelnen Steueroasen per Veto blockiert werden können."/vsr/DP/fba

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