Discount 25 2021/07: Basiswert Daimler

DFL7AJ / DE000DFL7AJ1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.04. 13:05:00, Brief 22.04. 13:05:00
DFL7AJ DE000DFL7AJ1 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.04. 13:05:00, Brief 22.04. 13:05:00
25,03 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 73,57 EUR
Quelle : Xetra , 13:37:29
  • Max Rendite -0,16%
  • Max Rendite in % p.a. -0,63% p.a.
  • Discount in % 65,96%
  • Cap 25,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -66,02%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 25 2021/07: Basiswert Daimler

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.04. 13:05:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL7AJ / DE000DFL7AJ1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 06.07.2020
Erster Handelstag 06.07.2020
Letzter Handelstag 15.07.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.07.2021
Zahltag 23.07.2021
Fälligkeitsdatum 23.07.2021
Cap 25,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.04.2021, 13:05:00 Uhr mit Geld 25,03 EUR / Brief 25,04 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,04%
Discount Absolut 48,53 EUR
Discount in % 65,96%
Max Rendite absolut -0,04 EUR
Max Rendite -0,16%
Max Rendite in % p.a. -0,63% p.a.
Seitwärtsrendite in % -0,16%
Seitwärtsrendite p.a. -0,63% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -48,57 EUR
Abstand zum Cap in % -66,02%
Performance seit Auflegung in % 6,01%

Basiswert

Basiswert
Kurs 73,57 EUR
Diff. Vortag in % 0,00%
52 Wochen Tief 26,295 EUR
52 Wochen Hoch 77,99 EUR
Quelle Xetra, 13:37:29
Basiswert Daimler AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV 21,7
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.07.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Daimler AG an der maßgeblichen Börse am 16.07.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 25,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 02.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
72,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 95,46 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DAIMLER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.02.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.02.2021 bei einem Kurs von 59,42 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 03.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 70,49.
Wachstum KGV 6,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 33,4% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 28,21% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,65 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,65% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 72,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 72,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,49 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,49 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,49 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,9%
Volatilität der über 12 Monate 36,4%

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News

22.04.2021 | 08:35:13 (dpa-AFX)
DAIMLER IM FOKUS: Källenius drückt seinen Stempel auf

STUTTGART (dpa-AFX) - Ola Källenius hat nach seinem Start als Daimler <DE0007100000>-Vorstandschef vor zwei Jahren viel mit Aufräumarbeit beim Auto- und Lkw-Bauer zu tun gehabt. Rund ein halbes Jahr und mehrere Gewinnwarnungen dauerte es, bis der Vorstand dann unter ihm klare Kante zeigte und den Konzern auf harte Kostensenkungen und den Abbau womöglich Zehntausender Stellen einschwor. Mit dem Vorhaben, das Traditionsunternehmen gänzlich aufzubrechen und zwei unabhängige Teile daraus zu machen, hat der Schwede aber nun ganz eigene Pflöcke in Stuttgart eingeschlagen. Was bei Daimler vor den finalen Zahlen zum ersten Quartal diesen Freitag (23. April) los ist, was die Experten sagen und wie die Aktie zuletzt lief.

SO LAUFEN DIE GESCHÄFTE:

Nach den schweren Einbrüchen in der Corona-Krise in den ersten beiden Quartalen 2020 bekommt die Autobranche insgesamt, aber vor allem auch Daimler derzeit ungeahnt starken Rückenwind von den weltweiten Automärkten. Das stärkt auch Källenius' Plan, die seit Jahren von Profiinvestoren erhoffte Abspaltung des Lkw- und Busgeschäfts von Daimler Truck noch dieses Jahr durchzuziehen.

Eckdaten für den Jahresstart 2021 haben die Stuttgarter bereits vorgelegt - und die konnten sich erneut sehen lassen. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) fuhr Daimler zwischen Januar und Ende März mit 5,75 Milliarden Euro soviel ein wie noch zuvor in einem ersten Quartal. Dazu trugen auch Bewertungserträge durch ein Brennstoffzellen-Gemeinschaftsunternehmen mit dem schwedischen Nutzfahrzeugrivalen Volvo bei.

Dennoch: Auch das bereinigte Ebit lag mit knapp 5 Milliarden Euro rund eine Milliarde höher als von Analysten geschätzt. In der Pkw- und Van-Sparte Mercedes-Benz lag die operative Marge bei außergewöhnlich starken 14,3 Prozent. Die Marge um Lkw- und Busgeschäft lag bei 6 Prozent - angesichts des Zusammenbruchs der Nutzfahrzeugmärkte im vergangenen Jahr ordentlich. Der finanzielle Mittelzufluss im Geschäft mit Autos und Nutzfahrzeugen überraschte ebenfalls positiv.

Dem Unternehmen spielen mehrere Dinge in die Karten. Zum einen: Das Geschäft von Mercedes in China brummt. Im Vergleich zum schwachen Vorjahresabsatz verkaufte Daimler 60 Prozent Pkw mehr in der Volksrepublik - ebenfalls Rekord für ein Startquartal. Weltweit kletterte der Absatz um ein gutes Fünftel.

Zudem profitieren die Autobauer derzeit noch von ihren in der Krise angestrengten Kostensenkungen beim Personal, den Investitionsausgaben und in der Lagerhaltung. Darüber hinaus sorgt die Nachfrage nach Autos bei teils geringem Angebot für vorteilhafte Preise am Markt, sprich: Rabattschlachten gibt es derzeit kaum. Insbesondere im Segment der teureren Premiummodelle greifen die Käufer schon seit längerem wieder beherzt zu, vor allem in China.

Källenius hat aber auch die mittlere und längere Frist der Unternehmensstrategie im Blick. Für Mercedes, wo er auch Spartenchef ist, hat er die Devise "Electric first" ausgerufen, Verbrennerversionen von neuen Modellen wird es künftig nur noch nachrangig geben. Der Manager will aber flexibel bleiben und da, wo es die Nachfrage erfordert, auch weiter Verbrenner anbieten.

Daimler peilt in seiner Pkw-Sparte bisher bis 2030 einen Absatzanteil elektrifizierter Autos von "mehr als 50 Prozent" an - in diese Kategorie fallen sowohl rein elektrische Autos als auch Hybride. Källenius deutete allerdings zuletzt an, dass alles womöglich auch schneller gehen könne, wenn sich die derzeit "starke Nachfrage" nach elektrischen Fahrzeugen fortsetze.

Zunächst einmal aber steht die Trennung der Auto- und Lkw-Sparte auf der Stuttgarter Agenda. Im Herbst soll eine außerordentliche Hauptversammlung über die Aufspaltung per reinem Spin-off entscheiden. Wie das Management mittlerweile unumwunden zugibt, haben die Geschäfte nur am Rande miteinander zu tun, und Profianleger investieren lieber in fokussierte Geschäftsmodelle statt in Konglomerate.

WAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Jose Asumendi von JPMorgan <US46625H1005> sieht Daimler auf gutem Weg zu einem "Superzyklus" bei den Gewinnen. Die Stuttgarter senkten die Fixkosten um 20 Prozent und führten gleichzeitig neue Modelle ein - diesen Schwung sieht der Experte auch durch das ganze Jahr hinweg anhalten. Wer stark auf Chinas Automarkt sei, profitiere auch einfach rechnerisch davon, dass die starken Margen dort aufgrund der höheren Gewichtung sich noch deutlicher auf Konzernebene niederschlügen.

Die Schwaben hätten einmal mehr überraschend gute Eckdaten vorgelegt, meinte Jefferies-Experte Philippe Houchois. Trotz des voraussichtlich herausfordernden Produktionsumfelds im zweiten Quartal dürfte das die Erwartungen an das Daimler-Abschneiden erhöhen.

Deutsche-Bank-Experte Tim Rokossa schrieb, Daimler habe trotz der zuletzt schon stark gestiegenen Erwartungen an Premiumanbieter diese noch um ein Viertel übertroffen. Mit der operativen Marge bei Pkw und Vans von 14,3 Prozent dürfte nun eine Diskussion um eine mögliche Prognoseerhöhung entstehen. Er gehe zumindest von einem selbstbewussteren Ton rund um die Ziele aus.

Von den 15 im dpa-AFX-Analyser erfassten Expertinnen und Experten stehen bei der Daimler-Aktie 13 auf Kaufen, lediglich zwei sind für Halten. Verkaufsempfehlungen gibt es keine. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei gut 86 Euro, rund 15 Prozent über dem aktuellen Kursniveau.

SO LIEF DIE AKTIE:

Bereits vor den Aufspaltungsplänen lief die Aktie von Daimler deutlich schwungvoller als lange Zeit davor. Zuerst musste das Papier den verlorenen Boden des Corona-Crashs aus dem Frühjahr 2020 wettmachen, was im August schließlich gelang - aber bei den zu der Zeit rund 42 Euro blieb es nicht. Vor allem seit November ging es noch einmal spürbar nach oben, und der Spin-off-Plan von Anfang Februar hob das Papier dann komfortabel über die 60 Euro, von wo aus es weiter bis auf aktuell 73,57 Euro ging. Zuvor war die Aktie auf ein Hoch von knapp 78 Euro gestiegen - soviel war sie zuletzt Ende 2015 wert.

Daimler hat damit den Kurs seit dem Tiefpunkt im Corona-Crash gut verdreifacht. Bevor Källenius vom langjährigen Chef im Frühjahr 2019 übernahm und zahlreiche kostspielige Probleme zutage traten, waren es auch nur knapp 60 Euro gewesen.

Mit einem Marktwert von rund 80 Milliarden Euro steht Daimler auch im Vergleich im Dax <DE0008469008> wieder bedeutend besser da und muss sich in dieser Hinsicht derzeit nur SAP <DE0007164600>, Volkswagen <DE0007664039>, Linde <IE00BZ12WP82>, Siemens <DE0007236101> und Allianz geschlagen geben.

Weit enteilt sind den traditionellen Autobauern aber weiter die Aktien des US-Elektroautopioniers Tesla <US88160R1014> - auch wenn der Abstand in jüngerer Zeit wieder etwas schmolz. Die Aktien der Kalifornier insgesamt sind umgerechnet rund 580 Milliarden Euro wert - mehr als doppelt so viel, wie Daimler und Volkswagen (135 Mrd Euro) und BMW <DE0005190003> (56 Mrd Euro) zusammengenommen./men/mne/he

21.04.2021 | 13:49:56 (dpa-AFX)
Daimler schickt wegen Chipkrise Tausende Mitarbeiter in Kurzarbeit
21.04.2021 | 12:18:03 (dpa-AFX)
Anteil alternativer Antriebe bei Neuwagen mehr als verdoppelt
20.04.2021 | 15:40:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bedingt konsumbereit: Verhaltenes Frühlingserwachen auf dem Automarkt
20.04.2021 | 12:31:46 (dpa-AFX)
Deutsche Autobauer starten wieder durch - Heimatmarkt weiter schwach
20.04.2021 | 12:20:51 (dpa-AFX)
Presse: BMW droht hohe dreistellige Millionenbuße im EU-Kartellverfahren
20.04.2021 | 10:13:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BMW verdient im ersten Quartal mehr als gedacht - Aktie kaum bewegt