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Discount 56 2022/06: Basiswert BMW

DFL68L / DE000DFL68L9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.11., Brief 29.11.
DFL68L DE000DFL68L9 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.11., Brief 29.11.
55,06 EUR
Geld in EUR
55,08 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 85,78 EUR
Quelle : Xetra , 29.11.
  • Max Rendite 1,67%
  • Max Rendite in % p.a. 2,98% p.a.
  • Discount in % 35,79%
  • Cap 56,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -34,72%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 56 2022/06: Basiswert BMW

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.11. 21:58:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL68L / DE000DFL68L9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 06.07.2020
Erster Handelstag 06.07.2020
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Cap 56,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.11.2021, 21:58:02 Uhr mit Geld 55,06 EUR / Brief 55,08 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,04%
Discount Absolut 30,70 EUR
Discount in % 35,79%
Max Rendite absolut 0,92 EUR
Max Rendite 1,67%
Max Rendite in % p.a. 2,98% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,67%
Seitwärtsrendite p.a. 2,98% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -29,78 EUR
Abstand zum Cap in % -34,72%
Performance seit Auflegung in % 14,45%

Basiswert

Basiswert
Kurs 85,78 EUR
Diff. Vortag in % 0,32%
52 Wochen Tief 68,21 EUR
52 Wochen Hoch 96,39 EUR
Quelle Xetra, 29.11.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 14,97
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts BMW AG St an der maßgeblichen Börse am 17.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 56,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 05.10.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 63,04 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.10.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.10.2021 bei einem Kurs von 83,56 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,3% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -0,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 26.11.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.11.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 89,82.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 4,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,76% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,94 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,94% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 43,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,30 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 41,7%
Volatilität der über 12 Monate 24,9%

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News

29.11.2021 | 14:33:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Autozulieferer kommen durch Halbleitermangel ins Schleudern

(Aktualisierung letzter Satz: Hella senkt Prognose)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Halbleitermangel setzt den Autozulieferern weltweit immer mehr zu. Während viele große Autohersteller im vergangenen Quartal Rekordgewinne machten, sind der Unternehmensberatung PwC zufolge nur noch 24 Prozent ihrer Zulieferer finanziell solide aufgestellt. 42 Prozent dagegen seien "inzwischen in einer finanziell angespannten Lage", teilte PwC am Montag mit. Die Chipkrise bremse ihre Transformation zur Elektromobilität aus.

Die Berater hatten 494 Zulieferer aus 35 Ländern unter die Lupe genommen. Im Sommer hätten Autobauer und Zulieferer noch von Nachholeffekten und der steigenden Nachfrage nach E-Autos profitiert, sagte PwC-Branchenexperte Thomas Steinberger. Inzwischen hätten die Autobauer aus Sorge um die Lieferketten ihre Bestellungen hochgefahren. "Diese werden jedoch aktuell nicht abgerufen, da die Autohersteller aufgrund des Chipmangels nur verzögert Fahrzeuge ausliefern können."

Jetzt kämpften Zulieferer mit überhöhten Lagerbeständen bei steigenden Rohstoff- und Energiepreisen. Ihre wirtschaftliche Situation werde laufend schlechter. "Sollte sich die Lage nicht bald entspannen, werden sich viele Zulieferer genötigt sehen, weitere und härtere Restrukturierungsmaßnahmen einzuleiten", sagte Steinberger.

Dagegen haben die 16 größten Autokonzerne der Welt nach einer Studie der Prüf- und Beratungsfirma Ernst & Young (EY) im vergangenen Quartal "mehr Gewinn erwirtschaftet als je zuvor": Ihre Verkaufszahlen brachen zwar im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent ein - aber ihr Betriebsgewinn stieg um 11 Prozent auf 23,1 Milliarden US-Dollar und erreichten damit ein neues Rekordhoch. Denn die verfügbaren Mikrochips wurden in teure, profitable Modelle eingebaut. Und für Autokäufer gibt es keine Rabatte mehr, weil die Nachfrage das Angebot übersteigt. "Eine derartig gute Preisdurchsetzung hat die Branche schon sehr lange nicht erlebt", sagte EY-Branchenexperte Constantin Gall. "Selbst wenn sich die Halbleiterkrise im Lauf des kommenden Jahres entschärft, dürften die Preise noch eine Weile oben bleiben."

Trotzdem herrsche bei den Autobauern keine Feierstimmung: "Im Gegenteil" sagte EY-Partner Peter Fuß und nannte drei Gründe: Halbleiter, Corona und die Nöte der Zulieferer.

Auch Unternehmen, die bislang noch ausreichend Halbleiter hatten, dürften Materialknappheit und Preissteigerungen zunehmend zu spüren bekommen, sagte Fuß. Das Ifo-Institut berichtete am Montag, der Materialmangel in der deutschen Industrie habe sich im November noch verstärkt. In der Autoindustrie klagten jetzt 88 Prozent der Firmen über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. "Die erhoffte Entspannung ist ausgeblieben", sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. "Ein Ende der Flaschenhals-Rezession in der Industrie ist nicht in Sicht."

Die Autokonzerne könnten jetzt nur noch bedingt auf die Materialknappheit reagieren. Langfristige Verträge und unterschiedliche Bevorratungsstrategien ließen wenig Spielraum, sagte Berater Gall. "Derzeit fahren alle auf Sicht."

Die deutsche Autoindustrie exportierte im vergangenen Quartal 17 Prozent weniger Autos, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. In China "sehen wir derzeit besonders deutliche Auswirkungen der Chipkrise", sagte Unternehmensberater Fuß. Dort verkauften die deutschen Hersteller im vergangenen Quartal 31 Prozent weniger Autos als vor einem Jahr. Chinas Anteil in ihrem Absatz schrumpfte erstmals seit 2015, von 39,4 auf 38,2 Prozent.

Sorge macht der Branche auch Corona - die Pandemie könnte zu weiteren Produktionsausfällen und Logistikstörungen führen, sagte Fuß. "Zudem stellt die aktuelle Situation die Zulieferer vor enorme, teils existenzielle Schwierigkeiten - und letztlich sitzen Hersteller und Zulieferer im selben Boot, die Hersteller sind auf solvente Zulieferunternehmen angewiesen", sagte Fuß.

Etwa 75 Prozent der Wertschöpfung in einem Auto erbringen die Zulieferer. Auch für den Branchenexperten der NordLB, Frank Schwope, sieht ihre Lage derzeit "grundsätzlich bescheidener" aus. "Während Automobil-Hersteller wie Daimler <DE0007100000>, BMW <DE0005190003> und möglicherweise auch Volkswagen <DE0007664039> auf Rekordergebnis-Kurs für das Geschäftsjahr 2021 liegen, veröffentlichte nun auch der Zulieferer Schaeffler <DE000SHA0159> nach Hella <DE000A13SX22> und Continental <DE0005439004> eine "Gewinnwarnung"", schrieb er vergangene Woche. Am Montag teilte der Beleuchtungsspezialist Hella mit, die Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr "wird vor dem Hintergrund des bisherigen Geschäftsverlaufs, der erwarteten ausbleibenden Markterholung im zweiten Halbjahr sowie zunehmender Kostenbelastungen weiter gesenkt."/rol/DP/ngu

29.11.2021 | 14:10:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Autozulieferer kommen durch Halbleitermangel ins Schleudern
29.11.2021 | 08:35:46 (dpa-AFX)
Chipmangel bremst Autohersteller: Weniger Pkw-Exporte aus Deutschland
27.11.2021 | 10:50:37 (dpa-AFX)
Wissing: Wenn Dieselsteuer steigt, muss Kfz-Steuer ausgleichen
26.11.2021 | 16:33:50 (dpa-AFX)
Schlechtester Oktober für britische Autoproduktion seit 65 Jahren
26.11.2021 | 07:31:34 (dpa-AFX)
WDH: BUND kritisiert Ampel-Pläne zur Förderung von Plug-in-Hybriden
26.11.2021 | 05:59:09 (dpa-AFX)
BUND kritisiert Ampel-Pläne zur Förderung von Plug-in-Hybriden