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Discount 4,8 2022/06: Basiswert Commerzbank

DFL686 / DE000DFL6863 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.10., Brief 20.10.
DFL686 DE000DFL6863 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.10., Brief 20.10.
4,61 EUR
Geld in EUR
4,63 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,290 EUR
Quelle : Xetra , 20.10.
  • Max Rendite 3,67%
  • Max Rendite in % p.a. 5,50% p.a.
  • Discount in % 26,39%
  • Cap 4,80 EUR
  • Abstand zum Cap in % -23,69%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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"Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft."
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 4,8 2022/06: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.10. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL686 / DE000DFL6863
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 06.07.2020
Erster Handelstag 06.07.2020
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Cap 4,80 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.10.2021, 21:58:01 Uhr mit Geld 4,61 EUR / Brief 4,63 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,43%
Discount Absolut 1,66 EUR
Discount in % 26,39%
Max Rendite absolut 0,17 EUR
Max Rendite 3,67%
Max Rendite in % p.a. 5,50% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,67%
Seitwärtsrendite p.a. 5,50% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -1,49 EUR
Abstand zum Cap in % -23,69%
Performance seit Auflegung in % 36,80%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,290 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 3,920 EUR
52 Wochen Hoch 6,872 EUR
Quelle Xetra, 20.10.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV -2,7
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Commerzbank AG an der maßgeblichen Börse am 17.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 4,80 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 19.10.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,3

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
37,6%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 9,24 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 19.10.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 19.10.2021 bei einem Kurs von 6,34 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 14,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 14,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.09.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.09.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,57.
Wachstum KGV 11,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,3 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 58,5% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 4,02% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 09.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 1,15 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,15% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 37,6% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,11 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,11 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,11 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,3%
Volatilität der über 12 Monate 39,6%

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News

20.10.2021 | 14:30:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bundesbank-Präsident Weidmann tritt zurück - Persönliche Gründe

(neu: Reaktionen)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach gut zehn Jahren an der Spitze der Deutschen Bundesbank tritt Jens Weidmann als Bundesbank-Präsident überraschend zurück. Der 53-Jährige, der häufig die ultralockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) kritisiert hat, legt sein Amt aus persönlichen Gründen zum Jahresende nieder, wie die Bundesbank am Mittwoch mitteilte. Weidmann habe Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier um seine Entlassung aus dem Amt zum 31. Dezember 2021 gebeten. EZB-Präsidentin Christine Lagarde und Politiker zollten ihm Respekt und bedauerten die Entscheidung.

"Ich bin zur Überzeugung gelangt, dass mehr als 10 Jahre ein gutes Zeitmaß sind, um ein neues Kapitel aufzuschlagen - für die Bundesbank, aber auch für mich persönlich", schrieb Weidmann in einem Brief an die Belegschaft der Notenbank. Über die Nachfolge Weidmanns muss die Bundesregierung entscheiden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel nahm die Entscheidung mit Bedauern und Respekt auf. Merkel danke Weidmann für seine Arbeit "in diesen währungspolitisch und finanzpolitisch sehr herausfordernden Jahren seiner Amtszeit", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. "Es wird nun die Aufgabe einer neuen, einer kommenden Bundesregierung sein, einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin zu finden."

Finanzminister Olaf Scholz dankte Weidmann für sein Engagement. "Er hat nicht nur die Geldpolitik in Deutschland und Europa in dieser Zeit maßgeblich geprägt, sondern auch die Weiterentwicklung der internationalen Finanzmärkte vorangebracht", erklärte der SPD-Kanzlerkandidat.

EZB-Präsidentin Lagarde bedauerte die Entscheidung des promovierten Volkswirtes "zutiefst". Weidmann habe klare Vorstellungen über Geldpolitik gehabt. "Doch ich war stets beeindruckt von seinem Willen, im EZB-Rat nach Gemeinsamkeiten zu suchen, von seinem Einfühlungsvermögen gegenüber seinen Kollegen im Eurosystem und von seinem Willen, Kompromisse zu finden."

Weidmann hat immer wieder vor einer Überforderung der Geldpolitik gewarnt. Der Bundesbank-Präsident ist Mitglied im obersten Entscheidungsgremium der Notenbank - dem EZB-Rat. Durchsetzen könnte er sich mit seiner Haltung allerdings oft nicht. Erst jüngst hatte Weidmann in einem Interview die geldpolitischen Beschlüsse des EZB-Rats vom Juli kritisiert, in dem das Zinstief vorerst zementiert wurde. Ihm sei "die potenziell zu lange Fortschreibung des Niedrigzinsumfelds zu weitgehend".

Die Notenbank strebt nach ihrer jüngst beschlossenen Strategie für die 19 Staaten des Euroraums mittelfristig eine jährliche Teuerungsrate von zwei Prozent an - und das möglichst über einen längeren Zeitraum. Dabei nimmt sie auch in Kauf, dass die Inflation vorübergehend moderat über dem Zielwert liegt. Zuvor lag das EZB-Inflationsziel bei "unter, aber nahe zwei Prozent".

Nach Einschätzung von Commerzbank <DE000CBK1001>-Chefvolkswirt Jörg Krämer dürfte bei Weidmanns Entscheidung eine Rolle gespielt haben, "dass er sich im EZB-Rat mit seinen Vorstellungen häufig nicht durchsetzen konnte".

Der scheidende Bundesbank-Präsident betonte in seinem Schreiben mit Blick auf die neue EZB-Strategie, entscheidend sei "nicht einseitig auf Deflationsrisiken zu schauen, sondern auch perspektivische Inflationsgefahren nicht aus dem Blick zu verlieren". Die Geldpolitik dürfe nicht ins Schlepptau der Fiskalpolitik oder der Finanzmärkte geraten. "Dies bleibt meine feste persönliche Überzeugung genauso wie die hohe Bedeutung der Unabhängigkeit der Geldpolitik."

An der EZB-Ratssitzung am 14. Dezember dürfte Weidmann noch teilnehmen. Dabei dürfte über die Zukunft des mindestens noch bis Ende März 2022 laufenden besonders flexiblen und milliardenschweren Kaufprogramms für Wertpapiere (Pandemic Emergency Purchase Programme PEPP) in der Corona-Krise entschieden werden.

Weidmann hatte als damals jüngster Bundesbank-Präsident im Alter von 43 Jahren im Mai 2011 den Posten in Frankfurt von Axel Weber übernommen, der im Streit über die Anti-Krisenpolitik der Europäischen Zentralbank hingeworfen hatte. Weidmann galt als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge von Mario Draghi nach acht Jahren an der EZB-Spitze im Herbst 2019. Nachfolgerin Draghis wurde jedoch die ehemalige Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Christine Lagarde.

FDP-Chef Christian Lindner bedauerte die Entscheidung Weidmanns: "Er stand für eine stabilitätsorientierte Geldpolitik, deren Bedeutung angesichts von Inflationsrisiken wächst", schrieb Lindner auf Twitter. "Mit ihm war die Deutsche Bundesbank eine wichtige Stimme in Europa. Die FDP empfiehlt Deutschland Kontinuität."/mar/DP/stw

18.10.2021 | 11:17:10 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Inflationssorgen und Renditen treiben Bankentitel weiter an
17.10.2021 | 14:25:35 (dpa-AFX)
Commerzbank nimmt erste digitale Beratungszentren in Betrieb
15.10.2021 | 12:29:06 (dpa-AFX)
Warnstreik und Kundgebung von Bank-Mitarbeitern in Hessen
13.10.2021 | 16:26:33 (dpa-AFX)
Verdi ruft zu Warnstreik bei öffentlichen und privaten Banken in Hessen auf
13.10.2021 | 12:43:25 (dpa-AFX)
Banken-Präsident Sewing: Bei Negativzinsen dringend gegensteuern
11.10.2021 | 14:53:43 (dpa-AFX)
Verdi sagt Tarifrunde für private Banken ab