Mini-Future Long 9,8896 open end: Basiswert E.ON

DFL5UA / DE000DFL5UA2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.08., Brief
DFL5UA DE000DFL5UA2 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.08., Brief
0,49 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,924 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:03
  • Basispreis
    (Stand 06.08. 04:03 Uhr)
    9,3964 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 5,32%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 06.08. 04:03 Uhr)
    9,8896 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 0,35%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • HeaderLabel Abstand zum Knock-Out in %

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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Mini-Future Long 9,8896 open end: Basiswert E.ON

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.08. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFL5UA / DE000DFL5UA2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 03.07.2020
Erster Handelstag 03.07.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 06.08. 04:03 Uhr)
9,3964 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 06.08. 04:03 Uhr)
9,8896 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 06.08.2020 09:03
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,49000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.08.2020, 21:58:05 Uhr mit Geld 0,49 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 0,0344 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 0,35%
Performance seit Auflegung in % -39,51%

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 16.06.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
72,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 30,77 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 16.06.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 16.06.2020 bei einem Kurs von 9,93 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -2,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 19.05.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 19.05.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 9,88.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 11,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 55,31% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -69 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,86 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,86% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 72,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 72,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,79 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,79 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,79 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 25,0%
Volatilität der über 12 Monate 28,9%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

06.08.2020 | 08:35:10 (dpa-AFX)
EON IM FOKUS: Die Ruhe während Corona - Bleibt der Sturm aus?

ESSEN (dpa-AFX) - Viele Unternehmen haben in den aktuell stürmischen Corona-Zeiten ihre Prognosen zurückgezogen. Nicht so der Energiekonzern Eon <DE000ENAG999>. Unternehmenschef Johannes Teyssen betont aber, dass die tatsächlichen Auswirkungen noch nicht vollständig zu beurteilen seien. In der kommenden Woche legt Eon Zahlen für das zweite Quartal vor. Branchenkenner haben sehr unterschiedliche Erwartungen. Was bei dem Unternehmen los ist, was Analysten sagen und was die Aktie macht.

DAS IST LOS BEI EON:

Wie andere Unternehmen der Energiebranche ist Eon bisher vergleichsweise gut durch die Corona-Krise gekommen. Die ersten Monate des Jahres waren vor allem noch durch die Übernahme der RWE <DE0007037129>-Tochter Innogy <DE000A2AADD2> geprägt. Dieser Deal ist nun endgültig abgeschlossen. Eon hat sich zum reinen Netz- und Vertriebsunternehmen gewandelt. Vor allem das Netzgeschäft verspricht stabile Gewinne - ist es doch stark reguliert. Und auch wenn die Netzentgelte mit der Zeit weiter sinken werden, so ist dieses Geschäft berechenbar und verspricht stetige Erträge.

Der Deal hatte sich im ersten Quartal auch finanziell deutlich ausgewirkt: Beim operativen Ergebnis (Ebit) konnte Eon zwischen Januar und Ende März bereinigt um rund ein Viertel auf 1,5 Milliarden Euro zulegen, der Umsatz verdoppelte sich nahezu. Unter dem Strich fiel allerdings ein Verlust von 327 Millionen Euro an. Die Kosten der Integration für Innogy belasteten das Ergebnis.

Auf einer vergleichbaren Pro-forma-Basis waren die Zahlen jedoch gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig. Das neue Kerngeschäft (Netze und Vertrieb) wurde im ersten Quartal durch die warme Witterung belastet. So bekam Eon eine geringere Nachfrage im Erdgas- und Wärmegeschäft zu spüren.

Nur begrenzt hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt die Corona-Pandemie ausgewirkt. Eon musste zwar ursprünglich für Kunden beschaffte Strommengen zu deutlich niedrigeren aktuellen Großhandelspreisen in Folge der Corona-Verwerfungen an den Energiemärkten verkaufen. Das betraf zu diesem Zeitpunkt aber nur Mengen in geringem Umfang. Allerdings rechnet der Konzern mit einem niedrigerem Bedarf für das Gesamtjahr und in diesem Zusammenhang mit einer Belastung im hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich für 2020.

An seiner Prognose hat das Management bisher trotz der Corona-Krise nichts geändert. Die Folgen seien nach dem ersten Quartal noch nicht vollständig zu beurteilen, hieß es im Mai. Somit rechnet der Vorstand bisher für 2020 mit einem bereinigten Ebit von 3,9 bis 4,1 Milliarden und einem bereinigten Konzernüberschuss von 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro. Das wäre ein deutlicher Gewinnanstieg im Vergleich zum Vorjahr.

Konzernchef Johannes Teyssen hat Eon in der Corona-Krise bisher als widerstandsfähig und gut aufgestellt gesehen. Auch mit Blick auf die Zukunft äußert sich das Management optimistisch. So soll der Gewinn auch in den kommenden Jahren deutlich anziehen. Dabei helfen sollen Einsparungen in Verwaltung und Informationstechnik. Aktionäre sollen mit einer stetig steigenden Dividende rechnen können.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Von den im dpa-AFX-Analyser gelisteten Experten raten elf dazu, die Aktie zu halten. Fünf sprechen eine Kaufempfehlung aus, ein Analyst würde das Papier derzeit verkaufen. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 10,38 Euro. Während die Experten bei Kepler Chevreux eher davon ausgehen, dass der Kurs wieder auf 8 Euro sinken wird, traut Barclays dem Versorger besonders viel zu. Das Analysehaus sieht den Kurs bei 11,50 Euro.

Die britische Investmentbank sieht den Versorger im Zuge der Innogy-Übernahme nun am Ziel einer vollständigen Verschmelzung. Dies sei zwar erwartet worden, dürfte aber bei den Investoren am Markt leicht positiv ankommen, schrieb Analyst Peter Crampton. Der Markt unterschätze bislang noch das Ergebnis- und Dividenden-Steigerungspotenzial, so der Experte.

Mit Blick auf den anstehenden Quartalsbericht rechnet James Brand von der Deutschen Bank unterdessen mit einem enttäuschenden zweiten Jahresviertel. Die Schätzungen des Analysten liegen unter den Erwartungen des Konzerns für das Gesamtjahr. Daher sei es interessant, ob Eon an seinem Ausblick weiterhin festhalte.

Das Analysehaus Jefferies erwartet geringere Volumina durch Corona und dass sich diese im zweiten Quartal auch zeigen werden. Die Analysten gehen davon aus, dass der Strombedarf in Eons wichtigsten Märkten um 9 bis 14 Prozent zurückgegangen sein dürfte. Zahlungsausfälle wirkten sich möglicherweise aber erst im dritten Quartal aus. Die Schätzung der Jefferies-Experten liegt derzeit um fünf Prozent unter dem unteren Ende der Spanne, die sich Eon selbst beim Ebit für 2020 gesetzt hat. Auch die schweizerische Bank Credit Suisse liegt mit ihren Prognosen für das Gesamtjahr unter den Konzernzielen. Sie hatte ihre Erwartungen angesichts der Corona-Krise bereits im Juni gekappt.

Analyst Alberto Gandolfi von Goldman Sachs rechnet zur Bilanzvorlage mit einem Rückgang des operativen Ergebnisses (Ebit) von rund zehn Prozent. Dies sei angesichts des Covid-19-Gegenwinds aber ein recht solides Resultat.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Eon hat im Corona-Crash ab Mitte Februar ein paar ordentliche Schrammen abbekommen. Das Papier fiel von seinem Mehrjahreshoch von mehr als 11 Euro Mitte Februar auf ein Tief bei unter 8 Euro Ende März. Danach begann die Aktie, sich wieder zu erholen und stieg im Juli auch schon wieder auf 10,81 Euro. Zuletzt gab der Kurs wieder etwas nach und lag damit bei etwa 10 Euro.

Seit 2018 pendelt das Papier - mit Ausnahme des diesjährigen Hochs - zwischen 8 und 10 Euro. Auch der Anfang 2018 angekündigte Innogy-Deal beflügelte die Aktie nicht nachhaltig. Von ihrem Rekordhoch in Höhe von rund 45 Euro Anfang 2008 sind die Anteile des 2000 aus der Fusion der beiden Mischkonzerne Veba und Viag entstandenen Unternehmens meilenweit entfernt.

Auf lange Sicht ist das Eon-Papier ohnehin einer der größten Verlierer am deutschen Aktienmarkt. So verlor die Aktie in den vergangenen fünf Jahren rund ein Viertel. Auf Zehnjahressicht kommt gar ein Minus von weit mehr als 50 Prozent zusammen. Damit zählte die Aktie in diesen Zeiträumen immer zu den schwächsten Dax-Titeln./knd/tav/he

04.08.2020 | 13:16:50 (dpa-AFX)
Deutscher Energieverbrauch kräftig gesunken - Kohle auf dem Rückzug
30.07.2020 | 10:07:04 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Corona lässt Stromverbrauch sinken - Ökoenergie legt zu
30.07.2020 | 06:11:44 (dpa-AFX)
Corona lässt Stromverbrauch sinken - Ökoenergie legt zu
29.07.2020 | 13:20:28 (dpa-AFX)
Umkämpfte Funkfrequenz: Netzagentur sieht Bedarf bei Versorgern
29.07.2020 | 12:22:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fortschritte bei Stromnetz-Ausbau - Behörde warnt vor Sonderwünschen
29.07.2020 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Noch viel zu tun beim Ausbau der Stromnetze